37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Film Top - Infos über die DVD, 25. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ferris macht blau (DVD)
Über den Film muss ich wohl nicht viele lobende Worte verlieren, das haben die anderen Rezensenten schon getan. Nur so viel: ich habe den Film als Teenager geliebt und finde ihn (vor allem Dank Jeffrey Jones als Direktor) mehr als sehenswert. Für unentschlossene Fans ein paar Facts zur DVD: Das wichtigste vorneweg: Die englische Fassung, in der der Film noch mal ein ganzes Stück besser ist, lässt sich auch ohne Zwangs-Untertitel anschauen. Darüberhinaus ist sie im Dolby-Digital-Format codiert (die anderen Sprachen Dolby Sourround). Der Film ist im 2,35:1 Cinemascope-Format, glücklicherweise anamorph (16:9). An Bonusmaterial gibt's nicht viel, erwähnenswert vielleicht der Audiokommentar von John Hughes, der aber nur mittelgut ist. Manchmal ganz interessant - aber stellenweise labert er sehr viel rum. Also: Den Film muss man haben, und da lässt diese DVD zumindest in Bezug auf den Film keine Wünsche offen.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Rettet Ferris, 24. März 2006
Ferris macht blau. Wer kennt sie nicht, diese Schulschwänzerhymne von John Hughes aus den achtziger Jahren?
Sonnyboy Ferris (Matthew Broderick, damals auch schon 24) hat keine Lust auf die Schule und entwirft eine mitreißende Strategie, wie er das am effektivsten anstellen kann. Er stellt sich so krank, wie man eigentlich nur sein kann und seine überfürsorglichen Eltern kaufen ihm das natürlich auch ab.
Nur sein Schulrektor Ed Rooney, köstlich gespielt von Jeffrey Jones, kauft ihm das natürlich nicht ab und wittert Böses. Ferris überredet seinen, nicht allzu hellen besten Freund Cameron (Alan Ruck) zu einem gewagten Ausflug mit dem kostbaren Ferrari von dessen Vater, zaubert noch etwas mit Telefon und Computer, spannt noch seine Freundin Sloane (Mia Sara) ein und schon gehört den drei jugendlichen Schulschwänzern das Chicago von 1986.
In der Zwischenzeit macht die Mär von Ferris Krankheit in der Schule die Runde und jeder will helfen.
Köstlich sind die Ausschnitte aus dem Unterricht, den Ferris schwänzt, denn sie belegen, warum er das tut. Jeder Schüler scheint Ferris zu beneiden und macht sich Sorgen um ihn.
Nur während in der Schule die Aktion Rettet Ferris" gestartet wird, sitzt dieser putzmunter mit seinen Freunden bei einem Baseballspiel und genießt den Tag.
Ich kenne den Film aus den Achtzigern und bin immer wieder begeistert, wenn ich ihn sehe, denn er erinnert mich an meine eigene Schulzeit.
Nur, das ich sehr viel weniger Aufwand brauchte, um mir einen freien Tag zu gönnen. Trotzdem habe ich Ferris immer um dessen technische Möglichkeiten beneidet, die er hatte und nutzte. Der Film zeigt einen jungen Matthew Broderick, der ja mittlerweile auch schon 43 wird in schauspielerischer Höchstform.
Am Besten gefallen mir noch immer die Einlagen von Rektor Rooney, der sich am Haus von Ferris abmüht, diesen auf frischer Tat zu erwischen und dabei tief greifende Begegnungen mit einem Hund und der der vergrätzten Schwester von Ferris hat. Nur, das Ferris in der gleichen Zeit auf einem Paradewagen bei einem Umzug in der Innenstadt von Chicago herumturnt und Lieder zum Besten gibt.
Hochinteressant auch eine kurze Gastrolle des jungen Charlie Sheen, der damals gerade Mal 20 war.
Am Ende befreit sich Cameron noch von seines Vaters Dämon, dem Ferrari und alles wird gut.
Es ist ein verdammt gut gemachter und sehr lustiger Film, der ziemlich Zeitlos ist und das trotz der eindeutigen Optik vom Chicago der achtziger Jahre. 10/10 und eine Kaufempfehlung für einen Film, der noch immer Spaß macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unsterblich, 27. September 2002
Ferris macht blau ist wahrhaftig ein Kultfilm unter den Teenie-Komödien. Die Story ist eigentlich ganz simpel: Schüler schwänzt einen Tag den Unterricht. Das ist eigentlich schon die gesamte Geschichte. Doch wundervoll verpackt, und herrlich chaotisch. Denn hierbei werden Ferris natürlich einige Steine in den Weg gelegt...angefangen bei dem mißtrauischen Direktor, der sich sogar selbst auf die Suche nach Ferris macht, bis hin zu seiner eigenen Schwester, die alles daran setzt, damit ihr Bruderherz auffliegt (einfach klasse...bei welchem Geschwisterpaar werden da keine Erinnerungen wach?!). Einfach eine super Komödie, keine platten Gags und tolle Schauspieler...was will man mehr?!
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