• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Fernverhör: Ein Gesp... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Versand und Service durch AMAZON - inkl. Rechnung und Garantie, bzw. Gewährleistung. Gebrauchte Artikel unterliegen der Differenzbesteuerung, deshalb ist kein MwSt-Ausweis auf der Rechnung möglich. Alle Preise bei neuen Artikel inkl. 19% MwSt. Die AGB und Widerrufsbelehrung finden Sie unter -Verkäufer-Hilfe- und -Rücksendungen-
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Fernverhör: Ein Gespräch mit Karel Hvízd'ala Taschenbuch – 1. Juni 1990


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 1. Juni 1990
"Bitte wiederholen"
EUR 6,50
EUR 3,00 EUR 0,01
53 neu ab EUR 3,00 24 gebraucht ab EUR 0,01 3 Sammlerstück ab EUR 4,74
EUR 6,50 Kostenlose Lieferung. Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Fernverhör: Ein Gespräch mit Karel Hvízd'ala + Das Gartenfest. Die Benachrichtigung: Zwei Dramen. Essays. Antikoden
Preis für beide: EUR 16,40

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Juni 1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499128594
  • ISBN-13: 978-3499128592
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 653.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 5. 10. 1936 in Prag. Wegen seiner Herkunft aus einer «bourgeoisen», nach dem kommunistischen Umsturz 1948 enteigneten Familie konnte Havel nur auf Umwegen Ober- und Hochschulbildung erlangen. 1951 Lehre als Chemielaborant. 1954 Abitur an einer Abendschule. 1955 debütierte er mit Kritiken in der Zeitschrift «Kveten» (Mai), später publizierte er in allen wichtigen tschechischen Literaturzeitschriften. 1959 schrieb er sein erstes Stück, den Einakter «Rodinný vecer» (Familienabend). Nach der sowjetischen Okkupation widersetzte er sich der neostalinistischen Gleichschaltung, bekam Publikationsverbot, wurde wegen der Beteiligung an zahlreichen Protestaktionen schikaniert, geheimpolizeilich observiert und schließlich 1977, als Mitbegründer und Sprecher der Charta 77, zu vierzehn Monaten Gefängnis verurteilt. Danach Hausarrest aufgrund fortgesetzter Aktivitäten als Bürgerrechtler (Gründung des «Komitees für die Verteidigung zu Unrecht Verfolgter» und Veröffentlichungen im Ausland. 1979 Verurteilung zu viereinhalb Jahren Haft, von der ihm nur die letzten Monate wegen einer lebensgefährlichen Erkrankung erlassen wurden. Weil er im Januar 1989 eine Gedenkveranstaltung für Jan Palach mitorganisierte, der sich 1969 aus Protest gegen die Okkupation des Landes selbst verbrannt hatte, wurde Havel erneut festgenommen und zu neun Monaten verschärfter Haft verurteilt; nach weltweiten Protesten Entlassung im Mai. Am 29. 12. 1989 Wahl zum Präsidenten der CSFR. Auszeichnungen: Österreichischer Staatspreis für europäische Literatur (1969); Ehrenpreis der Société des Auteurs, Frankreich (1981); Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1989); Simon-Bolivar-Preis, Venezuela (1990); Rotary-Preis, USA (1990); «Olof-Palme-Preis für öffentliche Verdienste», Schweden (1990); Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (1991).

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 3 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2012
"Fernverhör" ist ein Interviewbuch, das im Jahre 1986 entstanden ist. Karel Hvízdala stellt Václav Havel auf ca. 250 Seiten sehr intelligente Fragen, auf die noch intelligenter und unheimlich ausführlich geantwortet wird. Dadurch bekommt man auf der einen Seite einen kurzweiligen, auf der anderen Seite aber auch einen authentischen Eindruck von Havels Leben. Und das kann sich sehen lassen. Künstlerisch und politisch hat Havel sich stets ausgiebig engagiert, und das in einem Land, in dem unabhängiges Denken und Schaffen Staatsfeinde waren. Man kann während des Lesens nur immer wieder den Hut ziehen vor einem Mann, der trotz Widerstände, Haftstrafen und Bedrohungen seine Ziele nie aufgegeben hat und solange für die Wahrheit kämpfte, bis sie schließlich gewann. Soweit reicht das Buch natürlich nicht vor, aber es wird 1989 schließlich das erste Buch, das von Havel frei in der CSSR publiziert wird. Eine zweite Auflage des Gesprächs gab es übrigens 2006 unter dem Titel "Fassen sie sich kurz". Für jemanden, der sich für das Leben von Havel interessiert, ist "Fernverhör" ein guter Einstieg. Was seine Gedanken und Philosophie angeht, so reichen andere Bücher noch tiefer.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BeateLiedemann VINE-PRODUKTTESTER am 2. Juli 2004
Ein Dokument d. ungebrochenen Mutes. Der tschechische Dramatiker u. furchtlose Bürgerrechtler Václav Havel, d. 1989 zum Staatspräsidenten gewählt wurde, berichtet von priveligierter Kindheit u. schwieriger Jugend, von seiner Arbeit am berühmten "THeater am Geländer", von d. ersten Dubcek-Ära u. von d. Ereignissen, d. zur Gründung d. Charta 77 führten, von Verfolgungen u. Begegnungen. Sein Selbstporträt wird unvermeidlich zur Kritik d. politischen, geistigen u. kulturellen Geschehens in d. CSSR. Es reflektiert d. Rolle d. Intellektuellen in schwieriger Zeit. [Philosophie ; Osteuropäische Literatur]
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bührnheims Literatursalon Gmbh am 21. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Die Erledigung der Bestellung ging sehr schnell. Die Qualität ist ebenfalls sehr zufriedenstellend. Würde hier auch wieder bestellen. Herzlichen Dank.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen