Kurzbeschreibung
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: ARTE, Eurosport, Euronews, ARTE HD, TF1, Canal+, Groupe Hersant Média, Fernsehsender Paris, TV5 Monde, Pink TV, Radio Forces Françaises de Berlin, Sportkanal, RTL9, M6, France 3, France 24, Gulli, France 5, TV Breizh, TMC Monte Carlo, Télé Lyon Métropole, Yacht & Sail Channel, Kurd Yek, W9, BFM TV, NT1, Motors TV, France 4, Télétoon, TF6, Filles TV, Mezzo TV, Télévision Française Juive, ARTE France, TNTV. Auszug: ARTE (Abkürzung für Association Relative à la Télévision Européenne, übersetzt Zusammenschluss bezüglich des europäischen Fernsehens) ist ein Fernsehsender mit Sitz in Straßburg (Hauptsitz), Baden-Baden und Issy-les-Moulineaux bei Paris, der in deutsch-französischer Kooperation betrieben wird. ARTE wurde 1992 durch einen Staatsvertrag vom 2. Oktober 1990 zwischen dem französischen Staat und elf deutschen Ländern gegründet und ging am 30. Mai 1992 auf Sendung. Im November 1988 bildeten die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Hamburgs Erstem Bürgermeister eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines deutsch-französischen Kulturkanals. Unterstützt wurde das Projekt vom damaligen französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Bundeskanzler Helmut Kohl. Am 2. Oktober 1990, am Vorabend der deutschen Wiedervereinigung, kam es schließlich zur Unterzeichnung eines zwischenstaatlichen Vertrags durch Vertreter der französischen Republik und der zehn alten Bundesländer und Berlin. Er bildete die Grundlage für den europäischen Kulturkanal ARTE. Die fünf neuen Bundesländer traten 1996 bei. 1991 gründete man in Straßburg die Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung ARTE G.E.I.E. (frz. Groupement Européen d'Intérêt Économique, Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung). Gleichberechtigte Mitglieder sind die ebenfalls 1991 entstandene Koordinierungszentrale ARTE Deutschl...