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Fernsehen wider die Tabus: Sex, Gewalt, Zensur und die neuen US-Serien Broschiert – Juli 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 136 Seiten
  • Verlag: Bertz und Fischer; Auflage: 1 (Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865057071
  • ISBN-13: 978-3865057075
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 1,7 x 14,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 528.801 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch blickt hinter die Kulissen und legt offen, dass die Strategie gezielter Obszönität längst nicht mehr auf die Befreiung von gesellschaftlichen Konventionen zielt, nicht die unterstellte Größe archaischer Elementarkraft besitzt, sondern einen obszönen Marktmechanismus offen legt." (Deutschlandradio Kultur)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ivo Ritzer, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Filmwissenschaft/Mediendramaturgie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Außerdem publiziert er als freier Autor und Essayist für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Süddeutsche Zeitung sowie für die Magazine Splatting Image und Testcard. Als Chefredakteur ist er für die Kulturzeitschrift :Ikonen: verantwortlich. Zahlreiche Aufsätze zu Filmgeschichte und -ästhetik. Autor von "Walter Hill. Welt in Flammen".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rick Brown am 3. Januar 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Dieses Büchlein beantwortet Fragen nach dem Warum der neuen US-Fernsehserien: Warum kannn sich gerade in den USA ein Fernsehen etablieren, das reihenweise mit Tabus bricht (Gewalt, Sex, explicit language)? Warum sind diese Fernsehserien (Mad Men, Sopranos, Weeds etc.) oft sehr viel besser, als sogar das New Yorker Arthouse-Kino (Antwort: Die schiere Länge einer Season läßt viel mehr Spielraum)? Und wie ist das kulturpolitisch zu bewerten, dass es Sender wie HBO (Deadwood, The Wire), Starz (Spartacus Blood and Sand) oder AMC (Breaking Bad) gibt? Sind diese Sender Phänomene einer Subkultur, sind sie gar subversiv in ihrer schleichenden Gewöhnung der Zuschauer an immer exzessivere Darstellungsformen? Und schließlich: Was bedeutet es, dass es in einer durch FSK-Beschränkungen, Jugendschutzgesetze und öffentlich-rechtliche Auflagen organisierten Medienwelt eine offenbar große Nachfrage nach jeglicher Art von Perversion und Tabubruch im Rahmen einer künstlerisch wertvollen Filmhandlung gibt?

Ivo Ritzer beantwortet all diese Fragen auf den Punkt: Mit einem großen Fundus an Wissen über die großen Vordenker von Tabu und Tabubruch (Freud, Bataille, Jung) betreibt er Aufklärung im besten Sinne. Wer glaubt, als Konsument der neuen Serien einen elitären Geschmack zu haben, der ihn erhebt über die Konsumenten einfacherer Formate wie Ally McBeal oder Desperate Housewives, ist schon auf eine Marketingabsicht der Spartensender hineingefallen, die im übrigen alle Großkonzernen gehören. HBO etwa ist der mittlerweile profitabelste Zweig von Time Warner. Die vermeintliche Subversion nährt also erst den Kapitalismus, den sie scheinbar austrickst durch ihre Verweigerung des Mainstream.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Mayer am 13. Dezember 2011
Format: Broschiert
"Fernsehen wider die Tabus" lässt sich in etwa so zusammenfassen, dass das vermeintlich Unanständige das US-Kabel(!)-Fernsehen von heute offen legt eher in dessen ökonomischen Zwängen, welchen es unterliegt, zu (suchen und zu) finden wäre. Die Masse giere nämlich nach Sex und Gewalt, also bekäme sie sie auch serviert. Alles so wie gehabt also - die bekannten "kulturkritischen" Stereotype aus Deutschland, wo sich die populäre Kultur bekanntlich in den 1930er Jahren etabliert hat und diese Ami-Geschichten dementsprechend immer noch als Fremdkörper betrachtet werden.
Dazu braucht das niemand lesen.
Würde ein englischsprachiges Feuilleton etwa nicht so in sozialen Abgrenzungen umgedreht werden, dass plötzlich die welche für das Fernsehen dort wären, darin schreiben würden, plötzlich gegen den Film (und alles andere?) aufzutreten imstande sein würden, und sich "Kulturkritik" gerade daran entzünden - dass eben diese Sprechenden vom (neuen guten) Fernsehen geblendet worden wären. Einem Fernsehen das heutzutage (eben nur angeblich) für Gebildetere vorhanden wäre.
Der "kritische" Impetus gegen Sex und Gewalt ist in deutschen Zeitungen ja nach wie vor vorhanden, das heißt noch immer ungebrochen: selbst eine verhältnismäßig so biedere Euro-Produktion wie "Borgia" war da bei Zeiten und Leibern ja schon zuviel - während melodramatisierende Degeto-Produktionen und Versionen weiterhin bereitwillig aufgenommen werden.
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