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Fernsehen Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Suhrkamp (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518396994
  • ISBN-13: 978-3518396995
  • Größe und/oder Gewicht: 17,7 x 10,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.051.945 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Rezension

„Toussaint holt das memento mori aus der Kirche und lässt es durch die Fußgängerzone unseres Lebens streifen […] Auch wenn Toussaint seinen Ich-Erzähler mit den Umständen seiner eigenen Biographie auflädt, so können wir doch nicht umhin, in ihm einen Phänotyp unserer Zeit zu erkennen, und in dem Phänotyp finden wir reichlich vertraute Züge: uns selbst.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

„… als stünde Wolfgang Tillmans hinter der Kamera, schnell und sehr genau, eine Addition von Bildern aus dem Rauschen des Lebens.“ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Loehnig am 30. März 2001
Format: Taschenbuch
fast zweihundert seiten darüber, daß der ich-erzähler beschlossen hat, mit dem fernsehen aufzuhören. klingt langweilig. ist es aber nicht. denn toussaint kommt, ganz seinen assoziationen folgend, immerwieder auf interessante gedanken über fernsehen und den menschen als solchen, kleine gut erzählte episoden - ehe sich der ich-erzähler dann doch wieder mit dem fernseher in seinem wohnzimmer konfrontiert sieht. kurzweilig erzählt, supergut übersetzt, eine klare, facettenreiche, witige, prägnante sprache.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stefan mueller am 23. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Ein Buch, so langweilig und aufregend wie das Leben. Oder nein, eigentlich besser. Schwer zu ergründen, warum die Beschreibung des Älltäglichen, betrachtet mit der persönlichen Brille des Autors mich wach gehalten hat. Nichts zum auf einmal verschlingen. Man liest es Etappenweise. Eine Seite und man identifiziert sich schon wieder mit dem Erzähler und seinen Blick hinter die Kleinigkeiten des Alltags... Nun habe ich es leider nach 2 Monaten durch - Nun werde ich wohl wieder fersehen... Schreiben Sie Bitte noch so ein Buch, Herr Toussaint ?
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. März 2001
Format: Taschenbuch
1957 in Brüssel geboren, war er 1973 Juniorweltmeister im Scrabble. Zehn Jahre später schreibt Jean-Philippe Toussaint seinen ersten Roman "Das Badezimmer". Während dieser Zeit ist er in Médéa, Algerien als Französischlehrer tätig um dem Militärdienst zu entgehen. Der Roman "Monsieur" erscheint. Später wird "Das Badezimmer" verfilmt. Danach erscheint der Roman "Der Fotoapparat", währenddessen "Monsieur" verfilmt wird, unter seiner Regie. In Madrid schreibt er den Roman "Der Köder". "Der Fotoapparat" wird von ihm verfilmt. In Berlin dreht er den Film "Berlin 10H46'". Dann Kyoto. Jüngst ist der Roman "Fernsehen", übersetzt von Bernd Schwibs, in Deutschland erschienen. Ein Kunsthistoriker der krausen Art schaut kein Fernsehen mehr. Von heute auf morgen, nach dem Ende der Tour de France. Er ist in Berlin mittels eines Stipendiums, da er eine Studie über Tizian und Karl V. mit dem Arbeitstitel "Der Pinsel" schreiben will und er deshalb nach Augsburg muss, obwohl es von Paris bis Augsburg auch nicht weiter ist als von Berlin aus. Seine Frau weilt in Italien mit den beiden Kindern, eins an der Hand, das andere unter dem Herzen (wie theatralisch), und da hat sie wenigstens die eine Hand frei, weil sie ja immer viele Taschen benötigt. Wahrnehmung. Unser Kunsthistoriker hat also den Titel seiner Studie, und den Anfang: ‚Als Tizian'. Wirklichkeit. Und er erzählt einem Bekannten, er schaue nicht mehr fern - war es nicht Nietzsche, der zuerst sprach vom ‚Fernsehen'? Aber der Bekannte sagt, schon seit Jahren nicht mehr, und seine Frau, der er diesen stilisierten Entschluss mitteilt, sagt nur, ja, wir auch nicht so viel.Lesen Sie weiter... ›
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timoh am 4. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Vorrezensenten haben schon alles gesagt was ich auch gesagt hätte, deshalb mal ganz kurz: Mir hat das Buch gefallen. Ich vergebe einfach mal 4 Sterne weil es mich nicht umgehauen hat - dafür hätte es dann 5 gegeben.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bleiglanz am 23. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses buch gekauft - war leider ein Fehler.
ZITAT: "fast zweihundert seiten darüber, daß der ich-erzähler beschlossen hat, mit dem fernsehen aufzuhören. klingt langweilig."
IST ES AUCH! Langweilig, spiessig und öde; immer politisch korrekt und anständig, fast schon rührend. Das Buch enthält keinen interessanten Gedanken und keine einzige Überraschung. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass der Autor sich selber ganz gut findet.
Fazit: nicht lesen, langweiliges Geseiere, auch stilistisch/sprachlich ziemlich fad. Ein Wunder, dass sowas verlegt wird!
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