Pressestimmen
"Das Buch stellt insgesamt einen sehr anschaulichen und informativen Überblick über psychologische Befunde zur Medienwirkung dar." (Rundfunk und Fernsehen)
Medien praktisch
... ein fundiertes, lesbares, nicht zu umfangreiches Kompendium der Medienwirkungsofrhscung, das weite Verbreitung verdient.
Literatur und Erfahrung
... ein nützliches, verlässliches Einführungswerk ...
Kurzbeschreibung
Welche negativen, aber auch welche positiven Wirkungen hat TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen?
Gewalt, Angst, Verdummung, Indoktrination, Manipulation - das Fernsehen wird in der ffentlichen Diskussion hufig als eigentlicher Verursacher dieser Plagen angesehen.
"Tutti Frutti", "Bitte melde Dich" und nun noch "Big Brother" - die Ausbreitung des privaten Fernsehens seit 1987 hat das Medium erheblich verndert. Neue Sendungen und Sendungstypen stellen Zuschauer und Politiker dringlicher als frher vor die Frage nach den Wirkungen beim Zuschauer.
Auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Forschungen beantwortet der Autor die Frage, welche negativen, aber auch, welche positiven Wirkungen TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen hat. Er wendet sich an interessierte und besorgte Eltern, Pdagogen, Medienpolitiker und Journalisten.
Fazit: Er pldiert fr Abschalten - nicht immer, aber immer fter.
Gewalt, Angst, Verdummung, Indoktrination, Manipulation - das Fernsehen wird in der ffentlichen Diskussion hufig als eigentlicher Verursacher dieser Plagen angesehen.
"Tutti Frutti", "Bitte melde Dich" und nun noch "Big Brother" - die Ausbreitung des privaten Fernsehens seit 1987 hat das Medium erheblich verndert. Neue Sendungen und Sendungstypen stellen Zuschauer und Politiker dringlicher als frher vor die Frage nach den Wirkungen beim Zuschauer.
Auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Forschungen beantwortet der Autor die Frage, welche negativen, aber auch, welche positiven Wirkungen TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen hat. Er wendet sich an interessierte und besorgte Eltern, Pdagogen, Medienpolitiker und Journalisten.
Fazit: Er pldiert fr Abschalten - nicht immer, aber immer fter.
Klappentext
Gewalt, Angst, Verdummung, Indoktrination, Manipulation - das Fernsehen wird in der öffentlichen Diskussion häufig als eigentlicher Verursacher dieser Plagen angesehen. "Tutti Frutti", "Bitte melde Dich" und nun noch "Big Brother" - die Ausbreitung des privaten Fernsehens seit 1987 hat das Medium erheblich verändert. Neue Sendungen und Sendungstypen stellen Zuschauer und Politiker dringlicher als früher vor die Frage nach den Wirkungen beim Zuschauer. Fünfzehn Jahre nach der längst vergriffenen ersten Auflage seines Buches hat der Medienpsychologe Prof. Dr. Peter Winterhoff-Spurk die inzwischen zum Thema vorliegenden Ergebnisse medienwissenschaftloicher Forschung erneut allgemeinverständlich zusammengefaßt. Auf der Grundlage medienwissenschaftlicher Forschungen beantwortet der Autor die Frage, welche negativen, aber auch, welche positiven Wirkungen TV-Konsum bei Kindern und Erwachsenen hat. Er wendet sich an interessierte und besorgte Eltern, Pädagogen, Medienpolit! ! iker und Journalisten. Fazit: Er plädiert für Abschalten - nicht immer, aber immer öfter.
Über den Autor
Peter Winterhoff-Spurk ist Professor für Psychologie und Leiter der Arbeitseinheit für Medien- und Organisationspsychologie an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Er gehört zu den "führenden Repräsentanten psychologischer Medienforschung in Deutschland mit einem wachen Interesse an der pädagogischen Medienpraxis" (medien praktisch).