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Ferner Osten: Die letzten Jahre der DDR. Fotografien 1986-1990 Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2013

3.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ein Erinnerungsschatz. Hauswald dokumentiert Verfall und Improvisation, Depression und fröhliche Gegenkultur, alles in einer zurückhaltenden, aber umso unmittelbarer wirkenden Farbigkeit. Er ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen.“
(Jan Oberländer, Tagesspiegel, 7. Mai 2014)

„Hauswald, der landauf, landab fahrende Reporter, ein Jack Kerouac der Ost-Fotografie. Motto: „On the Road“. Er zeigt, was ihm auffällt: Poesie und Gegen-Politik. Unverstellte Wirklichkeiten. Im Nachhinein malerisch schön.“
(Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 9. März 2013)

„Es spricht keine Verbitterung oder Verzweiflung aus seinen Bildern. Seine Zeugnisse des Alltags funktionieren ohne Bloßstellung. Und so ermöglicht er die unverstellte Begegnung mit den Menschen, die ihre Nischen nutzen. Zu sehen ist das richtige Leben im falschen. Der graue Alltag in Farbe. Zu sehen ist nicht weniger als die DDR.“
(Claudia Seiring, Märkische Oderzeitung, 25. Mai 2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Hauswald (geb. 1954) kam nach der Ausbildung zum Fotografen 1977 nach Berlin. Er arbeitete in verschiedenen Jobs und ab 1983 als Fotograf für die evangelische Stephanus-Stiftung. Seine Aufnahmen vom DDR-Alltag entstanden alle im Eigenauftrag bzw. ab 1986 auch für westliche Medien.
1989 gehörte er zu den Gründern der Agentur Ostkreuz.
1997 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Mit wundervollen Farb-Bildern werden hier die letzten Jahre der DDR gezeigt. Herrlich ironisch, mitfühlend und manchmal auch erschütternd. Gerade die Farbfotos zeigen das Grau und Heruntergewirtschaftete der Städte eindrucksvoll (Halberstadt - ein Trauerspiel!). Trotzdem gibt es auch in dieser Tristess lachende Gesichter. Für mich die charmantesten Bilder, die das Lebensgefühl am Ende der 80er Jahre treffend schildern.
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Format: Gebundene Ausgabe
So sah das Leben aus, hatte ich schon fast vergessen. Habe ich damals nicht so trist gesehen, war aber so - zumindest die Häuser. Wir waren bunter.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es sind beeindruckende Bilder, vor allem nicht im üblichen Schwarzweiß, sondern auch mal in Farbe, was ja selten ist.

Die Kombination aus Motiven und Farbgestaltung sorgte bei mir für intensive Erinnerungen, die fast körperlich spürbar waren. Diese merkwürdige Stimmung die damals oft herrschte und die im man Nachhinein vielleicht als ein Vorahnung bezeichnen könnte, beherrscht die Bilder.

Das auch Bilder aus der Provinz und nicht nur aus den großen Städten dabei sind, rundet den Band angenehm ab.

Klare Kaufempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Für mich ist dieses Werk ein sehr realistisches Zeitdokument.Da ist leider auch ein Foto Sascha A.notwendig,denn er gehört zur Zeitgeschichte.Harald Hauswald ist schon seit Jahrzehnten einer der besten Berufsfotografen in Deutschland.
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Von S aus L am 23. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hat man schon fast vergessen, wie es mal aussah. Es wird beides dargestellt, das Grau und die Farbigkeit. Aber kummervoll sah irgendwie niemand aus... manchmal hätte man gern die Geschichte hinter den Portraits erfahren...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Besonders gute Photos; ich haette aber gerne etwas mehr zum Thema Ende der DDR gelesen. Sonst kann ich dieses Buch doch empfehlen.
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