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Ferne Ufer: Roman (DIE HIGHLAND-SAGA, Band 3) Gebundene Ausgabe – 3. Juli 2003

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Produktinformation

Diana Gabaldon - Die Entstehungsgeschichte der Highland-Saga: Jetzt reinlesen [116kb PDF]|Diana Gabaldon über die Higland-Saga: Jetzt reinlesen [65kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 1088 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (3. Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764501685
  • ISBN-13: 978-3764501686
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 5,8 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 319.643 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Diana Gabaldon veröffentlichte ihren ersten Roman 1991. Damals ahnte sie noch nicht, dass sie mit "Feuer und Stein" den Auftakt für eine Serie geschrieben hatte, die weltweit Millionen Leser finden sollte: die "Highland-Saga". Geboren wurde Gabaldon 1952 in Flagstaff, Arizona. In ihrem "ersten Leben" war sie Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie und Herausgeberin eines Wissenschaftsmagazins. Dass noch andere Fähigkeiten in ihr schlummerten, zeigte sich erstmals Ende der 1970er-Jahre, als sie freiberuflich Comics für Walt Disney schrieb. Doch das eigentliche Abenteuer sollte erst Jahre später in den Schottischen Highlands beginnen - und mit ihm ein Leben als Bestsellerautorin. Diana Gabaldon wohnt heute mit ihrem Mann und ihren Kindern in Scottsdale, Arizona.

Produktbeschreibungen

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Diana Gabaldon, geboren 1952, ist Amerikanerin und lebt im Südwesten der USA. Mit ihrem Outlander-Zyklus hat sie sich eine ähnliche große und begeisterte Angängerschaft erworben, wie beispielsweise Robert Jordan mit seinem Zyklus Das Rad der Zeit.

Zu ihren vier Büchern um das schottische Hochland gehören Feuer und Stein, Die geliehene Zeit und Der Ruf der Trommeln. Demnach dürfte Ferne Ufer der 3. Band sein, eine Tatsache, die aber nirgendwo erwähnt wird.

Der Outlander-Zyklus ist eine Abenteurgeschichte, die auf einem Zeitrutsch basiert: Die Heldin Claire Randall, eine Krankenschwester, verschlägt es vom Ende des 2. Weltkriegs in das Jahr 1743, ins schottische Hochland - sie geht durch einen magischen Steinkreis hindurch. Dort verliebt sie sich in den schneidigen Clanführer Jamie Fraser. Fraser ist ein Anhänger von Bonnie Prince Charlie und beteiligt sich an der glücklosen Jakobiter-Rebellion, die den schottischen Thron von den Engländern zurückholen will. Im zweiten Band kehrt Claire zu Jamie zurück, der aber, wie sie glaubt, in der verlorenen Schlacht von Culloden 1746 stirbt. Er schickt sie am Vorabend der Schlacht in ihre Zeit zurück. In diesem, dem dritten Band, kehrt Claire in das 20. Jahrhundert, zu ihrem Gatten zurück -- schwanger mit Frasers Kind. Es ist ihr jedoch unmöglich, Jamie zu vergessen. Als die gemeinsame Tochter Brianna 20 Jahre alt und gut versorgt ist, kehrt Claire, nunmehr Ärztin, mit einem winzigen Fünkchen Hoffnung wieder ins Schottland des 18. Jahrhunderts zurück. Und tatsächlich findet sie Jamie - lebend! Nach der Schlacht von Culloden hatte sich Fraser in eine Höhle nahe seinen Ländereien zurückgezogen. Doch nach Jahren des Versteckens und Hungerns (und fast völliger sexueller Enthaltsamkeit!) hatte er sich den Engländern gestellt, die ihn ins Gefängnis steckten, bis er 1766 schließlich ausbrach.

Doch die Liebe über Zeit und Raum hinweg bleibt nicht lange ungestört. Denn er hat sein Ziel, die Unabhängigkeit Schottlands wiederzugewinnen, nicht aus den Augen verloren. Er wird wegen Hochverrats gesucht, und so bleibt ihnen nur die Flucht - vor königlichen Henkern, korrupten Richtern und eifersüchtigen Frauen. Schließlich liegt der Aufbruch zu fernen Ufern vor ihnen: in die englischen Kolonien in der Karibik -- Westindien. Das Buch endet mit einem haarsträubenden Schiffbruch vor den amerikanischen Kolonien. Dort spielt der vierte Band, Der Ruf der Trommeln. Der fünfte Band soll Fiery Cross heißen.

Fazit:Gabaldon läßt in der Schilderung von Jamie Fraser jedes Frauenherz höher schlagen: Abenteuer, Romantik, Liebe und Erotik winken! Es handelt sich sozusagen um die weibliche Version von Noah Gordons Bestseller Der Medicus, Zeitreise inklusive.

Ferne Ufer ist eine mitreißende Mischung aus historischer Romanze, Zeitreiseroman und Dickensianischem Zeitpanorama. Hier wurde sauber und intensiv darüber recherchiert, wie es damals zuging. In der Tat wird der Dickens-Touch so weit getrieben, daß die Hauptfiguren der Vorgängerbände wieder auftauchen und so sämtliche lose Enden zu einem vernünftigen Schluß gebracht werden können. Was aber an Daniel Defoe (Robinson Crusoe) erinnert, sind die in allzu unmotivierter Reihenfolge über das Liebespaar hereinbrechenden Katastrophen: Piraten, Schiffbruch - alles was gut und teuer ist. Hauptsache, es unterhält! Und warum müssen die zwei Helden überhaupt nach Amerika? Es trifft sich gut, daß sie nicht nur vor den britischen Behörden in der Karibik fliehen müssen, sondern daß sich im gelobten Land Amerika auch ein Großteil der Leserschaft der Autorin befindet. Wetten, daß sich Jamie am Unabhängigkeitskrieg beteiligen wird? Ist ja wohl Ehrensache, oder?

Gabaldon ist sich als erfolgreiche Autorin durchaus bewußt, was für ein Genre sie schreibt. Deshalb kann sie sich ironisch auch ab und zu selbst auf die Schippe nehmen. Ferne Ufer ist wohl der humorvollste Band des Zyklus bislang. Stören könnte lediglich der Eindruck, daß Claire, die Heldin, sich im Gegensatz zu den Vorgängerbänden so passiv und konventionell verhält - hat da jemand Zensor gespielt? --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

Fesselnd und herzerwärmend! (Publishers Weekly)

Dressed to Kilt - der ‚Ruf der Trommeln' liest sich wunderbar! (taz)

Inzwischen werden Gabaldons Werke von China bis Schweden verschlungen und haben zu einem Pilgerstrom ihrer Fans ins schottische Hochland geführt. (Der Spiegel)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soraya am 29. August 2006
Format: Taschenbuch
Und wieder 100 Seiten mehr. Mit jedem weiteren Roman der Higland-Saga kommen auch 100 Seiten extra dazu.

Auch der dritte Teil ist ebenso fesselnd und süchtigmachend wie Teil 1 und 2.

Zu Beginn erfahren wir diesmal etwas von Jamie nach der Schlacht von Culloden und Claires Reise zurück in ihre Zeit. Man kann hier die Hände überm Kopf zusammenschlagen, sich ärgern, mitfühlen, lachen. Alles drin, was ein gutes Buch haben muss. Mit der Zeit werden bis zum Ende des Buches alle Fragen geklärt, die dem begierigen Leser auf der Zunge brennen.

Natürlich finden sich Jamie und Claire wieder und haben erneut eine ganze Menge Abenteuer zu bestehen, wobei diese sich diesmal hauptsächlich auf hoher See abspielen.

Der Leser erfährt (passend zum Titel des Kapitels) auch einige Enthüllungen der Zeit, in der Claire und Jamie getrennt waren.

Wieder mal sind die Charaktere sauber ausgearbeitet. Insbesondere Jamie und Claire verfügen uüber einen humorvollen und spritzigen Charakter. Dass hier 20 Jahre zwischen Teil 2 und Teil 3 liegen, fällt kaum auf, denn die Charaktere sind jung geblieben. Neue Menschen begegnen uns auf dem 1100 Seiten starken Weg. Einige von ihnen schließt man ins Herz, andere etwas weniger.

Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und aufregend erzählt und macht es einem nicht leicht, das Buch auch nur eine Minute aus der Hand zu legen.

Dennoch bleibt Teil 1 für mich unangefochten.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid Stratmann am 21. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch Ferne Ufer ist der absolute Hammer!!! Besser kann man es nicht sagen. Ich habe auch die ersten beiden Bände dieser wunderbaren Saga verschlungen und dachte, dass nie ein Buch den ersten Teil übertreffen könnte, auch wenn der 2. in etwa genausogut war. Aber der 3. Band ist der absolute Wahnsinn. Ich habe es förmlich verschlungen und bin mehr als nur begeistert. Ferne Ufer ist mindestens genauso gut wie Feuer und Stein! Ich war so oft überrascht von den plötzlichen Wendungen, mit denen ich nie gerechnet hätte und man ahnt nicht mal, was als nächstes geschieht. Ausserdem enthält dieses Buch die schönsten Liebeserklärungen, die mir je untergekommen sind! Es war der pure Genuss, dieses phantastische Buch zu lesen und ich kann nur sagen: Bitte bitte mehr!!!!!!! Von Jamie und Claire kann man nie genug bekommen! Daher lautet meine Bewertung: absolut wundervoll, traumhaft! 1000 Dank an Diana Gabaldon! Besser können Bücher nicht sein!!!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
"Ferne Ufer" von Diana Gabaldon ist der dritte Roman aus der fantastischen Saga um Claire und Jamie Fraser. In diesem Teil macht Claire vom 20. Jahrhundert aus die Entdeckung, dass Jamie die schreckliche Schlacht von Culloden überlebt hat. Sie hatte über 20 Jahre lang gedacht, er sei tot und entscheidet sich nun ihre erwachsene Tochter Brianna zurückzulasssen, und zu ihrer einzig wahren Liebe ins 18. Jahrhundert zurückzukehren. Sie überlebt den schrecklichen Gang durch die Steinkreise in die Vergangenheit und findet Jamie auch bald in Edinburgh wieder. Es stellt sich heraus, dass er nicht nur als Drucker patriotischer (pro schottisch natürlich) Schriften, sondern auch als Schmuggler arbeitet und somit gefährlich lebt. Und so sind auch bald einige finstere Gestalten hinter den beiden her. Als dann noch sein Neffe von einem Piratenschiff entführt wird setzen Claire und Jamie ihm nach.... Eine tolle Fortsetzung von "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit", die die unglaubliche Zeitreise weiterspinnt. In diesem Buch vereinen sich Fantasy-Roman, historische Begebenheiten und eine wundervoll kitschige Liebesstory mit einer guten Portion Action zu einer wirklich kurzweiligen Geschichte. Manchmal etwas vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz absolut unterhaltsam. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eva-Maria Zernig VINE-PRODUKTTESTER am 28. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Leider kommt der 3. Band nicht an die ersten beiden heran. Bedarf es der Umgebung der Highlands, die die Story erst so schön rührend und spannend macht? Es scheint, als habe die Autorin zwar immer wieder neue Abenteuer für die beiden Helden des Epos gesucht, aber irgendwie kommt nicht mehr die tolle Atmosphäre wie in den ersten beiden Bänden auf. Manches wirkt leider so wie "an den Haaren herbeigezogen" und dadurch wird es manchmal richtig langweilig.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Der dritte Teil der Highland-Sage fängt interessant an, auch in sich und zu den vorhergegangenen Teilen der Sage schlüssig. Claire lebt wieder in Ihrer eigenen Zeit und erforscht, was aus Ihrer Familie und Ihren Freunden aus dem 18. Jahrhundert geworden ist. Sie stößt darauf, das Ihr Mann Culloden wohl doch überlebt hat und geht nach 20 Jahren zu ihm zurück.
So weit, so gut. Dann fehlt es der Geschichte leider an vielem, was der erste Teil in Hülle und Fülle und auch der zweite Teil noch hatte.
Die ersten beiden Teile leben von der Liebesgeschichte zwischen Jamie und Claire, der Nähe zur Schottlands Historie und der lebendigen Landschaft der Highlands.
Nun fehlt der enge, geschichtliche Bezug, auch die Landschaft, erst spielt es hauptsächlich in einer Stadt, dann auf Schiffen und auf Jamaica. Die Liebesgeschichte zwischen Claire und James wird reichlich oberflächlich.
Die Erlebnisse der beiden sind spektakulär und ohne Pause aneinandergereiht - und alle großen und kleinen Katastrophen lösen sich märchenhaft einfach und schnell. Penecilin heilt alle Wunden - und was in die Geschichte soll aber aus dem bisherigen Geschehen nicht zu erklären ist wird mit Hexerei erklärt - oder überhaupt nicht.
Ich bedaure nicht, auch diesen dritten Teil gekauft und gelesen zu haben, alleine, weil der erste Teil so faszinierend ist, möchte man das Leben von Claire und James weiter teilen. Allerdings war der dritte Teil für mein Empfinden so schwach wie die Weiterführung von Erfolgsbüchern oft ist, den neu erschienenen vierten Teil werde ich mir nicht kaufen. Ein gutes hat es: Der dritte Teil macht den zwangsläufigen Abschied von dieser Zeit und von den beiden Hauptpersonen nicht mehr so schwer, wie es in den anderen Teilen war.
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