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Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels [Gebundene Ausgabe]

Simon Singh , John Lynch , Klaus Fritz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

16. Februar 1998
Die Geschichte der modernen Mathematik als packender Wissenschaftskrimi: 1636 behauptete der französische Jurist Pierre de Fermat, den Beweis für eine scheinbar simple Gleichung gefunden zu haben. Doch der Nachwelt blieb er die Lösung schuldig. Seither versuchten die klügsten Köpfe, Fermats letzten Satz zu beweisen. Simon Singh beschreibt diese von Affären und Intrigen begleitete Jagd nach der Lösung bis in das Jahr 1995: Nach siebenjähriger geheimer Arbeit präsentierte Andrew Wiles seinen staunenden Kollegen den 180 Seiten langen Beweis: Nach über 350 Jahren war die Lösung gefunden! »Dieses Buch ist ein Wunder … Singh bringt pralles Leben in die dröge Materie, und zu den Zahlenrätseln kommen die spannenden, zum Teil tragischen Schicksale der Männer, die an der Klärung des Problems im Lauf der Jahrhunderte beteiligt waren …« Brigitte Röthlein, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Wissenschaftsbuch des Jahres 1998!


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 12 (16. Februar 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446193138
  • ISBN-13: 978-3446193130
  • Größe und/oder Gewicht: 21,9 x 14,9 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten -- er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet -- um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben.

Pressestimmen

"Niemals langweilig, flüssig geschrieben, allgemein verständlich und spannend bis zum Finale." Gerd-K. Kaltenbrunner, Welt am Sonntag, 22.03.98

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mathematik unterhaltsam 10. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In "Fermats letzter Satz" beschreibt Simon Singh die Geschichte der Suche nach dem Beweis ebendieses Theorems; bzw. bis vor kurzem von Fermats letzter Vermutung, denn vor dem exakten Beweis darf sich keine Vermutung mit dem Begriff "Satz" schmücken. Das klingt wie hartes Brot und dröge Lesekost, ist es aber überhaupt nicht, denn zum einen geht es um einen Satz, dessen Inhalt viele, auch mathematisch kaum gebildete und interessierte Leute, durchaus verstehen können. Zum anderen versteht es Simon Singh, die mathematischen Probleme so zu vereinfachen und trotzdem korrekt wiederzugeben, daß man zum einen recht viel verstehen kann und zum anderen immer eine gewisse Spannung verspürt. Die Hauptfigur der Geschichte ist Andrew Wiles, der als Zehnjähriger auf Fermats letzte Vermutung stieß und von da an von dieser gefesselt war. Sing beschreibt eindrucksvoll die Geschichte der Versuche eines Beweises, bis zu der Stelle, an der sich zufälligerweise die Wege von Wiles, inzwischen Mathematikprofessor und einer der Profiliertesten seiner Zunft, und Fermat erneut kreuzen. Wiles hält es für möglich, mit kompliziertesten Methoden der modernen Mathematik den Beweis zu versuchen, und Singh verfolgt ihn dabei und schafft es auch diesen hochkomplexen, für nur einige wenige Fachleute in der Welt annähernd verständlichen, Stoff zu vermitteln. Der Leser fiebert mit und kann das Buch kaum zur Seite legen; etwas, das die Mathematik nicht oft schafft ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "tbeirau"
Format:Taschenbuch
Es begann im 6.Jh.v.Christus als Pythagoras seinen Satz x²+y²=z² aufstellte. Doch wusste er damals nicht, dass dieser Satz Auslöser eines der größten mathematischen Rätsel werden sollte.
Pierre de Fermat, ein im 17.Jh. lebender Jurist und begnadeter "Hobby-Mathematiker", stellte die Vermutung auf, dass der Satz von Pythagoras für die n-te Potenz mit n>2 keine ganzzahligen Lösungen hat. Doch Fermat, bekannt für seine Ingeniosität und seinen Zynismus, schrieb auf einer Buchseite, er "[...]habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand zu schmal, um ihn zu fassen."
Dies war der Anfang einer wahrhaft wunderbaren Geschichte der Mathematik.

Simon Singh schildert in seinem Buch nicht nur die Geschichte dieses bis 1995 ungelösten Rätsels sondern auch die Geschichte der Mathematik in einer wunderbaren, auch für Laien, verständlichen Sprache. Die von Singh verwendeten Beweise sind, wer nachschlagen möchte (und dies wird von mir dringendst empfohlen!), am Ende des Buches zu finden und sehr verständlich.
Beginnend mit der Entstehung der Mathematik ab Pythagoras über Mathematik im 17.Jh. unter Fermat bis hin zur Neuzeit werden die Schwerpunkte und die Denkansätze der jeweiligen Zeit verständlich und weitestgehend beschrieben.
Dabei vergisst Singh nicht, auf bedeutende Personen der Geschichte der Mathematik einzugehen.

Zusammenfassend kann ich schließlich nur noch ein Zitat aus dem Umschlagtext anführen, dass dieses fantastische Buch für jeden schmackhaft machen sollte:
"Die Geschichte eines mathematischen Beweises, zugleich auch die Geschichte der Mathematik - so mitreißend dargestellt, dass niemand sich ihrer Faszination entziehen kann."

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine spannende Geschichte 15. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch befaßt sich mit einem mathematischen Rätsel. Nun wird jeder denken, dass dies ungemein langweilig sein müsse, denn jeder hat ja Mathe in der Schule gehasst. Doch in "Fermats letzter Satz" geht es um die spannende und abenteuerliche Geschichte der Lösung eines Problems, welches nicht nur alt ist, sondern auch von jedem Grundschüler auf Anhieb verstanden werden kann. Aber nicht nur die Probleme, die Fermats letzte Behauptung aufgeworfen hat, werden hier von Simon Singh mitreißend erklärt, sondern es werden auch noch viele weitere interessante logische Gedankenspiele erläutert und dem Leser aufgegeben. Auch der "Nichtmathematiker" wird sicherlich in den Bann dieses Buches gezogen. An der Schwierigkeit des Beweises der Behauptung von Fermats doch so einfach wirkendem letzten Satz wird wieder einmal deutlich, dass die einfachsten Fragen oft die schwierigsten sind. Viele große Mathematiker haben sich über das Fermat-Problem den Kopfe zerbrochen und auch der Leser wird gezwungen, sich seine Gedanken zu machen. Simon Singh zeigt auch an dem einen oder anderen Einzelschicksal, welche Fszination dieses Problem auf einen Menschen haben kann. Hat man mit dem Buch erst einmal angefangen, möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen ein Mathebuch mal anders
Habe es als Geschenk für meinen Freund gekauft, der Mathematik studiert und der hat sich sehr darüber gefreut hat. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Anne- Maria Zielske veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fermats letzter Satz
Der Artikel kam unversehrt und wie in der Anzeige beschrieben sehr zeitnah bei mir an- also eine prima Serviceleistung des Anbieters.
Vor 3 Monaten von Barbara Jell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Toll, aber etwas zu lang.
Toll, aber etwas zu lang.
Sehr interessant, allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn man die letzten ca. 50 Seiten extrm zusammengestrichen hätte.
Vor 4 Monaten von Isabelle Malouvier veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Best of Zahlentheorie...
...wäre ein passender Titel gewesen, oder 'Die Ästehtik der Zahlentheorie'. Nur dann hätte es kaum jemand gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von R. Lahm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Ein großartiges Buch, dass auch Nicht-Mathematiker in seinen Bann ziehen wird. Als typischer "Mathe-Problemfall" dachte ich nicht, dass mich ein Buch mit diesem Thema derart... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von danipistole veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mathematik als Krimi
Ein spannendes Buch, das eine für Schulmathematik gänzlich neue und schöne Seite der Mathematik aufzeigt und daneben noch spannend und lehrreich ist, was man alles... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von G. Gfäller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überragend
Anfangs wusste ich gar nicht auf was für ein Thema ich mich da genau einlasse, ich wusste nur, dass es irgendwie mit Mathematik zu tun hat. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Richard Ketchum veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch
Habe das Buch auf Englisch gelesen, dann nochmal auf Deutsch für meinen Vater gekauft und jetzt liest es auch meine Freundin. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christopher Kamper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut Lesenswert
Das Buch gibt einen interessanten geschichtlichen Abriß vom Altertum bis zu unserem Jahrhundert und er Lösung des Fermat'schen Problems. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rauchquarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite
Ich bin keine Mathematikerin. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt, wie kaum ein Zweites. Der Autor versteht es, den einfachen Satz, das Mysterium um dessen erstmalige... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Lulu veröffentlicht
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