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Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels Taschenbuch – 1. März 2000


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Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten -- er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet -- um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ein Wunder. Singh bringt pralles Leben in die dröge Materie, und zu den Zahlenrätseln kommen die spannenden, zum Teil tragischen Schicksale der Männer, die an der Klärung des Problems im Lauf der Jahrhunderte beteiligt waren ." (Brigitte Röthlein, Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 2000
Format: Taschenbuch
In "Fermats letzter Satz" beschreibt Simon Singh die Geschichte der Suche nach dem Beweis ebendieses Theorems; bzw. bis vor kurzem von Fermats letzter Vermutung, denn vor dem exakten Beweis darf sich keine Vermutung mit dem Begriff "Satz" schmücken. Das klingt wie hartes Brot und dröge Lesekost, ist es aber überhaupt nicht, denn zum einen geht es um einen Satz, dessen Inhalt viele, auch mathematisch kaum gebildete und interessierte Leute, durchaus verstehen können. Zum anderen versteht es Simon Singh, die mathematischen Probleme so zu vereinfachen und trotzdem korrekt wiederzugeben, daß man zum einen recht viel verstehen kann und zum anderen immer eine gewisse Spannung verspürt. Die Hauptfigur der Geschichte ist Andrew Wiles, der als Zehnjähriger auf Fermats letzte Vermutung stieß und von da an von dieser gefesselt war. Sing beschreibt eindrucksvoll die Geschichte der Versuche eines Beweises, bis zu der Stelle, an der sich zufälligerweise die Wege von Wiles, inzwischen Mathematikprofessor und einer der Profiliertesten seiner Zunft, und Fermat erneut kreuzen. Wiles hält es für möglich, mit kompliziertesten Methoden der modernen Mathematik den Beweis zu versuchen, und Singh verfolgt ihn dabei und schafft es auch diesen hochkomplexen, für nur einige wenige Fachleute in der Welt annähernd verständlichen, Stoff zu vermitteln. Der Leser fiebert mit und kann das Buch kaum zur Seite legen; etwas, das die Mathematik nicht oft schafft ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch befaßt sich mit einem mathematischen Rätsel. Nun wird jeder denken, dass dies ungemein langweilig sein müsse, denn jeder hat ja Mathe in der Schule gehasst. Doch in "Fermats letzter Satz" geht es um die spannende und abenteuerliche Geschichte der Lösung eines Problems, welches nicht nur alt ist, sondern auch von jedem Grundschüler auf Anhieb verstanden werden kann. Aber nicht nur die Probleme, die Fermats letzte Behauptung aufgeworfen hat, werden hier von Simon Singh mitreißend erklärt, sondern es werden auch noch viele weitere interessante logische Gedankenspiele erläutert und dem Leser aufgegeben. Auch der "Nichtmathematiker" wird sicherlich in den Bann dieses Buches gezogen. An der Schwierigkeit des Beweises der Behauptung von Fermats doch so einfach wirkendem letzten Satz wird wieder einmal deutlich, dass die einfachsten Fragen oft die schwierigsten sind. Viele große Mathematiker haben sich über das Fermat-Problem den Kopfe zerbrochen und auch der Leser wird gezwungen, sich seine Gedanken zu machen. Simon Singh zeigt auch an dem einen oder anderen Einzelschicksal, welche Fszination dieses Problem auf einen Menschen haben kann. Hat man mit dem Buch erst einmal angefangen, möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Friedrich Woerndle am 10. Juli 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der durchschnittlich interessierte Bürger stellt sich schon mal im Leben die Frage: Was ist eigentlich Mathematik? Zunächst ist es eine Geisteswissenschaft, die von den Objekten des Denkens handelt. Vielfach ist sie Wegbereiter für die ungeheure Wissenserweiterung, welche die Menschheit durch die Naturwissenschaft erfahren hat. Wäre Albert Enstein zur Allgemeinen Relativitätstheorie gelangt, ohne die Vorarbeiten von Riemann? Wer darüber einen anschaulichen Begriff erwerben will, ist bei Simon Singh bestens aufgehoben. Der Bogen spannt sich von den Anfängen der "Königsdisziplin", der Zahlentheorie, bei den Griechen bis in die großen Jahrhunderte der Mathematik im Gefolge der Aufklärung. Man erlebt das Ringen um die Wahrheit einer mathematischen Aussage in Gestalt eines "Satzes" förmlich mit. Ein ausgezeichnet aufgearbeitetes Stück Wissenschaftsgeschichte. Alleine deshalb schon lesenswert. Zum krönenden Abschluß kommt dann noch der spannende Krimi des Beweises der "großen Fermatschen Vermutung", die seit Andrew Wiles jetzt eben der "Satz von Fermat" heißt und man lernt dabei, was es heißt, wenn ein Mathematiker von einem Beweis spricht. Man glaubt eher einen Thiller zu lesen statt eines Buches über das "Horrorfach" Mathematik. Das ist perfekte Vermittlung von Wissen. Dazu muß man kein Mathematiker sein um das zu genießen.

Dr. Friedrich Wörndle
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tino B. am 13. März 2003
Format: Taschenbuch
Es begann im 6.Jh.v.Christus als Pythagoras seinen Satz x²+y²=z² aufstellte. Doch wusste er damals nicht, dass dieser Satz Auslöser eines der größten mathematischen Rätsel werden sollte.
Pierre de Fermat, ein im 17.Jh. lebender Jurist und begnadeter "Hobby-Mathematiker", stellte die Vermutung auf, dass der Satz von Pythagoras für die n-te Potenz mit n>2 keine ganzzahligen Lösungen hat. Doch Fermat, bekannt für seine Ingeniosität und seinen Zynismus, schrieb auf einer Buchseite, er "[...]habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand zu schmal, um ihn zu fassen."
Dies war der Anfang einer wahrhaft wunderbaren Geschichte der Mathematik.
Simon Singh schildert in seinem Buch nicht nur die Geschichte dieses bis 1995 ungelösten Rätsels sondern auch die Geschichte der Mathematik in einer wunderbaren, auch für Laien, verständlichen Sprache. Die von Singh verwendeten Beweise sind, wer nachschlagen möchte (und dies wird von mir dringendst empfohlen!), am Ende des Buches zu finden und sehr verständlich.
Beginnend mit der Entstehung der Mathematik ab Pythagoras über Mathematik im 17.Jh. unter Fermat bis hin zur Neuzeit werden die Schwerpunkte und die Denkansätze der jeweiligen Zeit verständlich und weitestgehend beschrieben.
Dabei vergisst Singh nicht, auf bedeutende Personen der Geschichte der Mathematik einzugehen.
Zusammenfassend kann ich schließlich nur noch ein Zitat aus dem Umschlagtext anführen, dass dieses fantastische Buch für jeden schmackhaft machen sollte:
"Die Geschichte eines mathematischen Beweises, zugleich auch die Geschichte der Mathematik - so mitreißend dargestellt, dass niemand sich ihrer Faszination entziehen kann."
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