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Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels [Taschenbuch]

Simon Singh , Klaus Fritz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (192 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2000
Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c² steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, dass er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen.350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, dass niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann: Ein Glanzlicht des modernen Wissenschaftsjournalismus! »Dieses Buch ist ein Wunder.« Süddeutsche Zeitung

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Fermats letzter Satz: Die abenteuerliche Geschichte eines mathematischen Rätsels + Geheime Botschaften. Die Kunst der Verschlüsselung von der Antike bis in die Zeiten des Internet. + Die Musik der Primzahlen: Auf den Spuren des größten Rätsels der Mathematik
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Als Andrew Wiles von der Princeton University 1993 eine Lösung für Fermats letzten Satz verkündete, elektrisierte er die mathematische Welt. Nachdem ein Fehler in der Lösung gefunden wurde, mußte Wiles ein weiteres Jahr daran arbeiten -- er hatte bereits sieben Jahre lang in Abgeschiedenheit gearbeitet -- um nachweisen zu können, daß er die 350 Jahre alte Aufgabe gelöst hatte. Simon Singhs Buch ist eine lebendige, verständliche Erklärung der Arbeit Wiles' und der star-, trauma- und narrenbestückten Geschichte von Fermats letztem Satz. Fermats letzter Satz beinhaltet einige Aufgaben, die eine Kostprobe der Mathematik geben; es beinhaltet aber auch Limericks, die einem ein Gefühl für die alberne Seite von Mathematikern geben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dieses Buch ist ein Wunder. Singh bringt pralles Leben in die dröge Materie, und zu den Zahlenrätseln kommen die spannenden, zum Teil tragischen Schicksale der Männer, die an der Klärung des Problems im Lauf der Jahrhunderte beteiligt waren ." (Brigitte Röthlein, Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "tbeirau"
Format:Taschenbuch
Es begann im 6.Jh.v.Christus als Pythagoras seinen Satz x²+y²=z² aufstellte. Doch wusste er damals nicht, dass dieser Satz Auslöser eines der größten mathematischen Rätsel werden sollte.
Pierre de Fermat, ein im 17.Jh. lebender Jurist und begnadeter "Hobby-Mathematiker", stellte die Vermutung auf, dass der Satz von Pythagoras für die n-te Potenz mit n>2 keine ganzzahligen Lösungen hat. Doch Fermat, bekannt für seine Ingeniosität und seinen Zynismus, schrieb auf einer Buchseite, er "[...]habe hierfür einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand zu schmal, um ihn zu fassen."
Dies war der Anfang einer wahrhaft wunderbaren Geschichte der Mathematik.
Simon Singh schildert in seinem Buch nicht nur die Geschichte dieses bis 1995 ungelösten Rätsels sondern auch die Geschichte der Mathematik in einer wunderbaren, auch für Laien, verständlichen Sprache. Die von Singh verwendeten Beweise sind, wer nachschlagen möchte (und dies wird von mir dringendst empfohlen!), am Ende des Buches zu finden und sehr verständlich.
Beginnend mit der Entstehung der Mathematik ab Pythagoras über Mathematik im 17.Jh. unter Fermat bis hin zur Neuzeit werden die Schwerpunkte und die Denkansätze der jeweiligen Zeit verständlich und weitestgehend beschrieben.
Dabei vergisst Singh nicht, auf bedeutende Personen der Geschichte der Mathematik einzugehen.
Zusammenfassend kann ich schließlich nur noch ein Zitat aus dem Umschlagtext anführen, dass dieses fantastische Buch für jeden schmackhaft machen sollte:
"Die Geschichte eines mathematischen Beweises, zugleich auch die Geschichte der Mathematik - so mitreißend dargestellt, dass niemand sich ihrer Faszination entziehen kann."
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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mathematik unterhaltsam 10. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In "Fermats letzter Satz" beschreibt Simon Singh die Geschichte der Suche nach dem Beweis ebendieses Theorems; bzw. bis vor kurzem von Fermats letzter Vermutung, denn vor dem exakten Beweis darf sich keine Vermutung mit dem Begriff "Satz" schmücken. Das klingt wie hartes Brot und dröge Lesekost, ist es aber überhaupt nicht, denn zum einen geht es um einen Satz, dessen Inhalt viele, auch mathematisch kaum gebildete und interessierte Leute, durchaus verstehen können. Zum anderen versteht es Simon Singh, die mathematischen Probleme so zu vereinfachen und trotzdem korrekt wiederzugeben, daß man zum einen recht viel verstehen kann und zum anderen immer eine gewisse Spannung verspürt. Die Hauptfigur der Geschichte ist Andrew Wiles, der als Zehnjähriger auf Fermats letzte Vermutung stieß und von da an von dieser gefesselt war. Sing beschreibt eindrucksvoll die Geschichte der Versuche eines Beweises, bis zu der Stelle, an der sich zufälligerweise die Wege von Wiles, inzwischen Mathematikprofessor und einer der Profiliertesten seiner Zunft, und Fermat erneut kreuzen. Wiles hält es für möglich, mit kompliziertesten Methoden der modernen Mathematik den Beweis zu versuchen, und Singh verfolgt ihn dabei und schafft es auch diesen hochkomplexen, für nur einige wenige Fachleute in der Welt annähernd verständlichen, Stoff zu vermitteln. Der Leser fiebert mit und kann das Buch kaum zur Seite legen; etwas, das die Mathematik nicht oft schafft ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur eine spannende Geschichte 15. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch befaßt sich mit einem mathematischen Rätsel. Nun wird jeder denken, dass dies ungemein langweilig sein müsse, denn jeder hat ja Mathe in der Schule gehasst. Doch in "Fermats letzter Satz" geht es um die spannende und abenteuerliche Geschichte der Lösung eines Problems, welches nicht nur alt ist, sondern auch von jedem Grundschüler auf Anhieb verstanden werden kann. Aber nicht nur die Probleme, die Fermats letzte Behauptung aufgeworfen hat, werden hier von Simon Singh mitreißend erklärt, sondern es werden auch noch viele weitere interessante logische Gedankenspiele erläutert und dem Leser aufgegeben. Auch der "Nichtmathematiker" wird sicherlich in den Bann dieses Buches gezogen. An der Schwierigkeit des Beweises der Behauptung von Fermats doch so einfach wirkendem letzten Satz wird wieder einmal deutlich, dass die einfachsten Fragen oft die schwierigsten sind. Viele große Mathematiker haben sich über das Fermat-Problem den Kopfe zerbrochen und auch der Leser wird gezwungen, sich seine Gedanken zu machen. Simon Singh zeigt auch an dem einen oder anderen Einzelschicksal, welche Fszination dieses Problem auf einen Menschen haben kann. Hat man mit dem Buch erst einmal angefangen, möchte man es gar nicht mehr aus der Hand legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur, aber auch für Nicht-Mathematiker 7. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Fermats letzter Satz" ist meiner Meinung nach das beste populärwissenschaftliche Buch, das ich je gelesen habe. Dies ist eine starke Behauptung und ich will versuchen, sie im folgenden zu begründen...
Zunächst einmal dürfte die Zielgruppe dieses Buches nahezu unbegrenzt sein. Vielfach wird dieses Buch als Buch für Laien angepriesen (Slogan: Mathematik für Nicht-Mathematiker) und das hat auch seine Berechtigung. Selten findet man die Mathematik so spannend und verständlich aufbereitet wie hier, so daß Vorkenntnisse, die über durchschnittliche Schulbildung hinausgehen für höchsten Lesegenuß überhaupt nicht notwendig sind. Vielleicht liegt das auch daran, daß der Autor selbst gar kein Mathematiker ist, sondern Physik studiert hat und nun als Journalist arbeitet. Ich bezweifle, daß ein "echter" Mathematiker dieses Buch hätte schreiben können. Nun kommt das große "aber"...das Buch eignet sich nämlich gleichermaßen für Leute, die wirklich was von der Mathematik verstehen, also auf jeden Fall auch für Mathematikstudenten und sogar Berufsmathematiker. Sicher, die mathematischen Exkurse und die einfachen Beweise im Anhang werden für diese Leser kaum von Interesse sein. Was das Buch für diese Zielgruppe lesenswert macht, ist die ungeheuer spannende Art, in der ein echter Thriller (mit Happy End) erzählt wird. Es ist eine Geschichte aus dem Leben und kein Krimi könnte spannender sein. Auf jeden Fall berichtete mir einer meiner Professoren (ein Mathematiker), daß auch er das Buch "sehr gut" fände.
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5.0 von 5 Sternen 23, Juni 1993 – eine Sternstunde der Mathematik
Moderne Mathematik ist in er Regel so abstrakt und komplex, so dass ihre Resultate in der Öffentlichkeit in der Regel keine Aufmerksamkeit erregen; wenn überhaupt,... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Dr. T. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gibt interessante Einsichten in den Wahnsinn der Mathematik!
Das Buch lässt sich gut lesen, ist aber streckenweise langatmig. Ein paar interessante Überlegungen zum Beweis vom Satz des Pythagoras machten das Buch für mich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von McDaniel-77 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessant auch für Nicht-Mathematiker
... gut, ich bin etwas vorbelastet und mag Mathematik, weil M ein Netzwerk mit vielen Zusammenhängen darstellt und weit weniger kryptisch ist, als viele Menschen glauben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Christoph Seidl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Das meiste haben meine Vorgänger schon geschrieben. Viel mehr gibt es da nicht zu sagen.
Allerdings habe ich mich teilweise schon sehr schwer getan zu verstehen wie genau... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Strobel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich hab es insgesamt schon 4x gelesen
Auch wenn ich diese Bewertung inkl. Ressezion erst nach Jahren schreibe, ich mag diesen Buch immernoch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Pöhnitzsch, Klaus-Peter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Motivation zur Beharrlichkeit in der Wissenschaft
Dem Autor ist ein überzeugendes Dokument für die in den Wissenschaften notwendige Beharrlichkeit und Ausdauer gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Dr. Markus Vette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Wen die Geschichte zu Fermats letzten Satz interessiert und wer wissen will wie es dazu gekommen ist dem empfehle ich dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch!
Ein gutes und spannendes Buch und auch für Nicht-Mathematiker gut verständlich dargestellt und interessant geschrieben. Hat Spass gemacht es zu lesen.
Vor 7 Monaten von Friederike Walter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fermats letzter Satz - kein Roman, aber dennoch interessant !
Man muss sich schon für Naturwissenschaften und hier vor allem für Mathematik interessieren, ansonsten liest sich dieses Werk doch recht zäh. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Stephan Bastl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ein Super Buch. Gut geschrieben; gar nicht langweilig, sogar "nicht Mathematiker" können dem Inhalt ohne Probleme folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von BH veröffentlicht
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