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Fermat's Last Theorem (Englisch) Hörkassette – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

123 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: HarperCollins Audio; Auflage: Abridged edition (21. Juli 1997)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0001054635
  • ISBN-13: 978-0001054639
  • Größe und/oder Gewicht: 10,4 x 2,8 x 15,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.871.271 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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When Andrew Wiles of Princeton University announced a solution of Fermat's last theorem in 1993 it electrified the world of mathematics. After a flaw was discovered in the proof, Wiles had to work for another year--he had already labored in solitude for seven years--to establish that he had solved the 350-year-old problem. Simon Singh's book is a lively, comprehensible explanation of Wiles's work and of the star-, trauma-, and wacko-studded history of Fermat's last theorem. Fermat's Enigma contains some problems that offer a taste for the math, but it also includes limericks to give a feeling for the goofy side of mathematicians. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'If you enjoyed Dava Sobel's "Longitude" you will enjoy this.' Evening Standard 'This is probably the best popular account of a scientific topic I have ever read.' Irish Times 'Reads like the chronicle of an obsessive love affair. It has the classic ingredients that Hollywood would recognise.' Daily Mail 'To read it is to realise that there is a world of beauty and intellectual challenge that is denied to 99.9 per cent of us who are not high-level mathematicians.' The Times 'This tale has all the elements of a most exciting story: an impenetrable riddle; the ambition and frustration of generations of hopefuls; and the genius who worked for years in secrecy to realise his childhood dream.' Express -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Wilhelmi am 30. August 2004
Format: Taschenbuch
The book has totally fascintated me - from the first word to the last line. The book allows an real inside into the world of mathematicians and their struggle to meet Fermat's challenge. However, while the main theme is Fermat, Simon Singh still mentions other important mathmaticians, starting with the ancient greeks and Pythagoras, working through the centuries and the mathematical genius. However, while outlining some of the big mathematical achievements, Singh still writes plain English and remains understandable. The book is made even better by the proves in the end of it - 'showing the beauty of Maths.
The book is a "must buy" for anyone if an interest in mathematics. You will be fascinated by it for sure!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 1998
Format: Gebundene Ausgabe
Pierre de Fermat was a state official in seventeenth century France. Forbidden from fraternizing with the locals (whom he might meet in the course of business) he resorted to a solitary hobby -- mathematics. His talent was prodigious, but he was notorious for leaving only sketches of the proofs of his conjectures for others to complete. Over the centuries, all his conjectures were proved correct by others -- except one, that defied all attempts to crack it. Musing on equations in a tome on arithmetic by classical mathematician Diophantus, Fermat looked at the equation x^n + y^n = z^n, and conjectured that there would be no whole-number solutions for x, y or z where n is any whole number greater than 2. He hinted that he had found a proof -- but never delivered. So simply stated, yet so hard to crack, the problem tantalized generations of mathematicians and would-be-mathematicians. Simon Singh tells the story of how a British-born mathematician working in the US, Andrew Wiles, worked in secret for 7 years, throwing every 20th-century technique at Fermat's puzzle, and eventually solving it. But did he? An error was found in his huge proof, hundreds of pages long, that took "a year of hell" to solve. Writing engagingly about maths is very hard, but Singh cuts through the technicalities to deliver a page-turner worthy of every airport lounge. I cried real tears at the part where Wiles descends from his attic den to announce to his (presumably long-suffering) wife that he had solved the 350-year-old riddle. I did have one or two puzzles of my own: first, I think Singh skates a little too much over certain mathematical technicalities that it would have done no harm to delve into a little, such as the critical field of modular forms.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Obwohl der eigentliche Beweis für Fermats letztes Problem natürlich für einen Nicht-Mathematiker unverständlich bleiben muss, gelingt es Singh die Suche nach dem Beweis auch dem Laien nachvollziehbar zu machen. Außerdem macht dieses Buch Lust auf Mathe, denn es zeigt einem die Menschen und Leidenschaften hinter den Formeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Bensel am 13. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte das Buch aufgrund der guten Bewertung im Vergleich zum hervorragenden 'The Poincare Conjecture' gekauft und bin schwer enttäuscht. Z.B. wird gleich zu Beginn die Absolutheit des mathematischen Beweises gepriesen, der Beweis des Pythagoras aber in den Anhang verbannt, man hätte ihn aber besser ganz weggelassen denn er ist sehr unvollständig und
so wie dort abgedruckt geradezu ein Musterbeispiel dafür wie Fehlschlüsse entstehen können wenn man sich eben nicht an
die Methodik des guten alten Euklid (alles NUR ausgehend von Axiomen und Definitionen logisch zu erschliessen) hält: Solange man nicht weiss ob das Viereck mit Kantenlängen z auch ein Quadrat ist (rechte Winkel) ist seine Fläche eben unbekannt und damit der Beweis nicht erbracht. Das ist einfach schlecht woanders abgeschrieben (was man schon am Wechsel der 'Terminologie' von a,b,c nach x,y,z merkt). In ähnlicher Qualität geht es dann weiter. Das Buch mag sich für Laien gut lesen, führt gerade diese aber eher aufs Glatteis und zu Pseudowissen. Ich kann das Buch daher nicht empfehlen.
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Von Ein Kunde am 16. November 1999
Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Simon Singh beschreibt die Geschichte und Loesung des wichtigsten mathematischen Raetsels: Fermats Theorem. Der Satz von Pythagoras ist vermutlich den meisten aus ihrer Schulzeit bekannt, was aber passiert, wenn man nicht das Quadrat der Zahlen nimmt, sondern ganze Zahlen groesser zwei? Das diese Gleichungen keine Loesungen haben koennen, hat Fermat vor dreihundert Jahren festgestellt, allerdings ohne Beweis. Diesen Beweis zu finden war dreihundert Jahre lang das Ziel vieler hochintelligenter und begabter MathematikerInnen. Erst 1996 wurde dieser Beweis von Wiles gefuehrt und als richtig anerkannt. Mr. Singh beschreibt den Wettkampf um die Beweisfuehrung dieses Theorems, indem er die Geschichte der Mathematik und mathematischer Raetsel erlautert, um dann in einem spannenden Countdown von der endgueltigen Entdeckung der Loesung zu berichten. Das Buch ist einfach und sehr gut verstaendlich geschrieben, es vermittelt ein Bild von mathematischen Gedankengaengen ohne mathematische Hochleistungen vom Publikum zu verlangen. Singh versteht es, Faszination fuer Mathematik zu wecken, die man in sich selber vielleicht nicht vermutet hat. Dieses Buch beherbergt zum Beispiel eine Vielzahl mathematischer Geschichten und Anekdoten, die ich jedem (zukunftigen) Mathelehrer ans Herz legen mochte, der seine Schueler fuer Mathematik begeistern mochte. Haetten meine Mathelehrer das selbe erzaehlerische und motivierende Talent Mathematik zu vermitteln gehabt wie Mr. Singh, haette ich mit Sicherheit mehr Spass an diesem Fach gehabt, als ich es hatte. (wuerde vielleicht heute Mathe studieren, wer weiss...) Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die nur ein wenig Spass an logischen Gedanken und Raetseln haben, auch wenn sie nie Lust auf Mathematik hatten oder nichts davon verstanden haben. Es ist auch in Englisch sehr angenehm zu lesen, da es wirklich nicht kompliziert ist. Eint tolles Weihnachtsgeschenk! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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