| EAN: | WSM1009 |
| Batterien inbegriffen : | Nein |
| Batterien notwendig : | Nein |
| Abmessung | |
| Gewicht: | 9 Kilogramm |
Produktinformation
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ferm Mauernutfräse,
Rezension bezieht sich auf: Ferm WSM1009 Mauernutfräse FWS-125/4K mit Laser (Werkzeug)
Klasse gerät macht super Schlitze arbeitet sehr geräusch arm auch der Laser ist sehr nützlich das gerät ist topKlasse preis leistungs verhältnis Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Meine erste Mauernutfräse,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ferm WSM1009 Mauernutfräse FWS-125/4K mit Laser (Werkzeug)
Ich habe mir diese Mauernutfräse gekauft, weil ich in eine betonierte Kellereinfahrt vier Nuten fräsen wollte, zwecks Regenwasserableitung.Zunächst schwankte ich zwischen diesem Gerät und einem Gerät mit 25 cm Scheibendurchmesser, aber ohne Laser. Ausschlaggebend war letztlich der Laser, daß die Nuten nur 20-25 mm tief sein mußten, ich also gar keinen größeren Scheibendurchmesser brauchte, und daß die kleineren Scheiben billiger sind. Das Gerät kommt mit einem stabilen schwarzen Werkzeugkoffer, die mitgelieferten Trennscheiben sind schon fertig montiert. Da ich noch nie mit Diamanttrennscheiben gearbeitet hatte, sondern immer nur mit den billigen normalen, war ich auch sehr gespannt, wie es sich mit diesen schneiden läßt. Als erstes markierte ich mir mit Kreide die Schnittführung, stöpselte den Industriestaubsauger an die Fräse an und schaltete ein. Das Gerät verfügt über einen Langsamanlauf. Sehr gut. Damit erzeugt der Anlaufstrom keine Spitzen, so daß zu schwache Sicherungen fliegen. Ich wußte, daß der Beton sehr hart sein würde, da mit viel Zement angemacht, aber die Langsamkeit des Fortschritts überraschte mich doch negativ. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sich die Fräse in die vorgesehene Frästiefe von 25 mm versenkt hatte und dann der Vortrieb war eine Geduldsprobe. Jede Schnecke hätte mich überholt. Egal ob ich Druck ausübte, oder nicht, nur ganz langsam kam ich voran. Als richtiger Goldgriff hat sich dabei ein Gerät, wie dieses, mit Laser erwiesen. Das Problem bei Schnitten mit einer solchen Fräse ist, daß man die Trennscheibe nicht mehr sieht, wenn die Fräse erst einmal in der Zieltiefe angelangt ist und auf der Schnittebene aufliegt. Wer schon mal mit Winkelschleifer geschnitten hat wird wissen, daß man schon etwas Übung und Routine braucht, um perfekt gerade Schnitte hinzukriegen, selbst wenn man die Scheibe sieht. Völlig unmöglich wird es aber, wenn man die Scheibe nicht mehr sehen kann. Der Laser wirft hierfür einen, auf eine Linie aufgespreizten, Strahl in Verlängerung einer Scheibe bis etwa einen halben Meter vor das Gerät. Damit sind selbst geringe Fehlstellungen sofort erkennbar, noch bevor der Schnitt erkennbare Abweichungen aufweist. Im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung ist nichts zu sehen, aber bei Schatten ist er noch zu erahnen. Wenn man drinnen arbeitet, sieht man den Laser sehr gut. Die Schnitte werden mit Laser so gut wie perfekt gerade! Unbedingt auf dieses Ausstattungsdetail bei Mauerfräsen achten. Da ich mit dem Fortschritt beim Schneiden überhaupt nicht zufrieden war, ging ich davon aus, daß die mitgelieferten Scheiben zu weich für diesen harten Beton wären. Also bin ich zum Baumarkt und habe mir andere geholt. Da wir demnächst auch ein Dach neu eindecken werden, habe ich mir zwei der 'Turbo Profi'-Scheiben gegönnt (für superschnelle Schnitte in harten Baustoffen): fast 90,- EUR für zwei Scheiben... ' seufz! Bis dato hatte ich um zehn Euro ein Fünferpack gekauft... Eine weitere positive Überraschung gab es, als ich beim Auspacken feststellte, daß das Gerät über eine Spindelarretierung verfügt (leider nicht in der Amazon-Gerätebeschreibung erwähnt). Man braucht sich also für den Scheibenwechsel nicht extra einen Gabelschlüssel holen, um die Scheibendrehachse zu fixieren, sondern das wird mit diesem Knopf gemacht. Das Gehäuse läßt sich für den Scheibentausch mit drei Schrauben einfach öffen, der dafür passende Inbusschlüssel ist im Koffer dabei. Aber dann setzte es eine richtig böse Überraschung: egal wie stark ich es auch versuchte, der Flansch wollte sich mit dem Stirnlochschlüssel nicht lösen. Selbst ein Rohr als Verlängerung des Griffes führte öetztlich nur dazu, daß sich der Schlüssel verbog, aber der Flansch wollte einfach nicht von der Scheibe runter. Auch der zweite Schlüssel meines kleinen Winkelschleifers erlitt dasselbe Schicksal. Fassungslos und ungläubig stand ich vor dem neuen Gerät. Während ich so die Schlüssel wieder geradebog, kam mir der Gedanke, daß es sich vielleicht um ein Linksgewinde handeln könnte. Aber nein, in der Anleitung steht davon nichts und sowas würde 100%ig in der Anleitung stehen! Kein Mensch kann doch so dämlich sein, die wichtigste Information überhaupt, nicht in eine Anleitung zu schreiben. Mißtrauisch geworden, schaute ich das Gewinde an, das über den Flansch hinausragte und zu sehen war: verdammt, das endet doch ... nach links! Mit dem geradegebogenen Schlüssel also wieder angesetzt und im Uhrzeigersinn gedreht ' und der Flansch löste sich! Als fortgeschrittener Heimwerker und Bastler probiert man Gewinde ja nicht, man weiß, wie auf- und zugedreht wird und daß bis auf Gas, Gewinde rechtdrehend sind ' Ausnahmen werden immer erwähnt oder markiert. Denkste! Man lernt eben nie aus. Hier wird die wichtigste Info in der Anleitung nicht erwähnt, aber dafür findet sich das übliche seitenweise Gewäsch über Gefährdungen, damit kein Winkeladvokat Geld daraus schlagen kann, wenn sich ein Hirntoter mit dem Gerät verletzt. Mit den neuen Scheiben ging es ein wenig schneller, aber es war noch immer weit von einem vernünftigen Arbeitsfortschritt entfernt. In der Anleitung steht auch, daß man keinen Druck ausüben soll und das Gewicht des Gerätes allein sei ausreichend, die Schnitte auszuführen. Unmöglich bei hartem Beton. Aber zu viel Druck wollte ich auch nicht ausüben, denn die Luft die aus dem Motor bläst, ist doch schon sehr, sehr warm. Normalerweise muß ein solcher Motor ja auch nicht zwei Scheiben antreiben. Da ich nun die beiden mitgelieferten Diamantscheiben übrig hatte, habe ich eine in den kleinen Winkelschleifer eingespannt um zu testen, ob es so vielleicht schneller ginge. Das war ' neben der Nützlichkeit des Lasers ' die zweite Bombenüberraschung: der Trennblitz ging durch den Beton nicht gerade wie Butter, aber ziemlich locker. Ich schätze so um den Faktor 20 war ich auf diese Art schneller. Somit war für den steinharten, vor viel Zement fast blauen, Beton die Lösung gefunden: Mit der Nutfräse ein paar Millimeter tief perfekt gerade Nuten im Beton anreißen und dann mit dem Winkelschleifer richtig schneiden. Ich wüßte nicht, wie ich ohne der Nutfräse und ohne Laser solche geraden und auch gleichmäßig dicken Nuten hingekriegt hätte. Ein geniales Gerät! Nachteil dieser Methode: Den Staub konnte ich jetzt nicht mehr auffangen, was mit der Staubabsaugvorrichtung bei der Fräse übrigens sehr gut funktioniert. Bei anderen, weniger extrem harten Baustoffen, wie etwa Putzen oder Mauerwerk, stelle ich mir die Arbeit mit der Fräse kinderleicht vor. Mein Fazit: Der Laser ist unverzichtbar für längere gerade Schnitte, das Gerät ist solide und ausreichend robust, die Schnitttiefeneinstellung ist bombenfest und verstellt sich nicht. Der Profi mit dem dafür üblichem Dauerbetrieb muß ' wie immer bei extremer Belastung ' zu wesentlich teureren Geräten greifen. Über das Nichterwähnen des Linksgewindes bin ich immer noch erbost und ziehe einen Punkt ab. Schade, denn die 5 Sterne hätte das Gerät an sich eigentlich verdient. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mauerfräse, Ferm WSM1009,
Rezension bezieht sich auf: Ferm WSM1009 Mauernutfräse FWS-125/4K mit Laser (Werkzeug)
Ferm WSM1009 Mauernutfräse FWS-125/4K mit Laser optimal um mal eben schnell einen sauberen Schlitz zu erstellen. Aber bitte nur mit Staubsauger betreiben, sonst steht man schnell im Dunkeln :-)
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