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Ferien für immer: Die angenehmsten Orte der Welt Gebundene Ausgabe – 1. März 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (1. März 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462027085
  • ISBN-13: 978-3462027082
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 585.374 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Unglaublich, aber da gibt es doch wirklich noch zwei Männer, die den Globus nach den Plätzchen absuchen, die ihnen am besten gefallen. Sie sind allerdings auf der falschen Spur, wenn Sie sich jetzt auf paradiesische Geheimtips freuen. Von Trauminseln, Berghütten samt Panoramablick oder Indianerzelten sind die beiden nämlich weit entfernt, sehr weit sogar. Wie das halt so ist, wenn man Männern freien Lauf läßt... sie landen in der Kneipe (in einigen Fällen könnten wir die "Etablissements" auch mit Café oder Restaurant betiteln). Dort freuen Sie sich dann über die Landung eines Deutschen im Müllhaufen, untersuchen die Toilettengeheimnisse der Kronenhalle in Zürich, sinnieren über den Auf- und Niedergang Sylts und den dazugehörigen Umfang einer Kellnerin und freuen sich regelmäßig, bessere Pfadfinder gewesen zu sein als die Backpacker, die ohne den Lonely Planet nicht aus dem Haus gehen.

Apropos Lonely Planet: Der steht ganz oben auf der abschließenden Liste. Unbedingt vermeiden, wie auch die gesamte Ex-DDR, außer dem Kaffeehaus Koldnitz in Sangerhausen und Markneukirchen, Japan und Studenten aus Tromsö. Zwischendrin vegetieren auch ernstzunehmende Tips in diesem Schmunzelband herum, die sind aber in der Minderzahl. Nichtsdestoweniger, schauen Sie die Welt mal aus einer anderen Perspektive an, schütteln Sie den Kopf, lächeln Sie sinnig vor sich hin, liegen Sie in Lachkrämpfen am Boden oder hegen Sie Mordgedanken, aber tun Sie bloß eins nicht: Das Ganze nach deutscher Manier todernst nehmen!!! --HW

Pressestimmen

»Manche Leute werden nie verstehen, nach welchen Maßstäben das wetterfeste Reiseduo Christian Kracht und Eckhart Nickel die Welt sortieren - aber das ist ja Teil des lustigen Spiels.«
Georg Diez, Der Spiege­­l Kultur Extra

»Was Christian Kracht und Eckhart Nickel versuchen, ist nichts weniger als die Errettung der Welt aus den Fängen des Pauschal-, Individual- und sonstigen Tourismus. Sie geben der Welt ihre Geheimnisse zurück und bewahren sie vor Baedekers Fluch.«
Michael Althen, Süddeutsche Zeitung

»Kracht und Nickel zeigen eher das Angenehme im Unangenehmen und widerlegen so den Philosophen Adorno, denn der sagte, es gebe kein richtiges Leben im falschen.«
Uwe Kopf, Prinz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max Schwurbel am 29. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ja, dieses Buch hat mir Spaß gemacht. Obwohl Kracht und Nickel sich geben wie verwöhnte Bubis reicher Eltern, versnobt und im Grunde genommen unerträglich in ihrer Dekadenz und Arroganz. Die im wesentlichen Geld verjubeln, das sie nicht verdient haben und sich deswegen an Plätze in aller Welt begeben können, um dort gelangweilt im Korbstuhl die Eiswüfel im Drink zu drehen und näselnd Weisheiten von sich zu geben. Aber der Spaß entsteht ja auch gerade durch diese nach alter britischer Noblesse überzogene Sprache. Allein das "man" im modernen Reisebericht verdient ja als solches besondere Beachtung: "Man sitzt auf alten Ledersesseln ..." Das hat was. Und dass sie den Bierhelder Hof oberhalb von Heidelberg ins Buch genommen haben, wenn auch mit einer denkbar platten Story drumrum, ist ein rein subjektiver Bonuspunkt, der zwar keinerlei literarischen Wert hat, aber Kennern der Location sicher ein vergnügtes Grinsen entlockt. Ansonsten liest sich das Ding weg wie ein paar leichte Sommercocktails, danach hat man auch nichts gewonnen aber immerhin das Gefühl, ein wenig verspürt zu haben vom Flair der großen weiten Welt. Und zwar auf wesentlich relaxtere Weise als in den meisten Reiseführern mit Bildungs-Minderwertigkeitskomplex. Als zeitgenössisches Stück der Pop-Literatur ist "Ferien für immer" ja auch schon wieder völlig out: Wer außer Peter Kabel, Paulus Neef und die Haffas hat nach dem Ende der Börsen-Hypes denn noch das Geld, schon in jungen Jahren Ferien für immer zu machen...? So, ich mach jetzt Schluss, muss Lotto spielen!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. September 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Ich verreise nicht mehr. Ich meine, was soll das denn noch, dieses Gezwänge und Geschiebe in den Zügen, das Schweiss-Inferno in der economy oder der Brummi-Aktionsstau, der die Autobahn blockiert auf dem Weg in mein beloved Ferienland? Ich nehme mir in Zukunft Bücher wie dieses zur Hand, lehne mich an den wärmeren Tagen im Bikini in meinem Deckchair auf dem Balkon zurück, greife nach dem gekühlten Sencha-Tee, schlürfe ein wenig mit dem Strohhalm darin herum und geniesse den Welt-Tratsch der beiden Coverboys. Da wird einem warm ums Herz, wenn man hört, daß es draussen in der Welt so grauslich ist, und mein Urlaubsgeld muß ich auch nicht über Bord werfen. Was dieses Jahr fehlte, war der Sommer allein. Super-Sparer-Buch also, obwohl darin Unmengen Geld ausgegeben werden. Freue mich auf Weiteres von den listigen Twens Nickel und Kracht. Schon diesen herbst?
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Wer den Schreibstil von Christian Kracht bereits kennt und schätzt, den wird dieses Buch sicher nicht enttäuschen. Auch Co-Autor Eckhart Nickel trifft genau den gleichen charmant-spritzigen Ton und so liest man sich durch die "schönsten Orte der Welt", ohne daß es einem langweilig wird. Das ganze in knappen, oft nur wenige Seiten langen Anekdoten über bekannte und viele wenig bekannte Reiseziele und sonstige Lokalitäten für Backpacker oder den ganz normalen Touri. Obwohl oder gerade weil die Autoren dabei schlaglichtartig vorgehen, kommen Besonderheit und Flair der beschriebenen Orte sehr gut "rüber". Als Reiseführer ist das Buch natürlich völlig unbrauchbar, als nette Urlaubslektüre zum Abschalten sehr geeignet.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von martin.schmidt@jet2web.cc am 27. September 2001
Format: Taschenbuch
In dem Buch „Ferien für immer. Die angenehmsten Orte der Welt" können wir die beiden Autoren auf Ihrer langen Reise begleiten.
Mit Ihnen gelangen wir an die verschiedensten Ziele dieses Planeten.
Wer jetzt denkt, es handelt sich um einen öden Reisebericht, der hat weit gefehlt: anders als in klassischen Reisebüchern werden hier nicht Orte mit dem Reiseführer in der Hand nach Ihren Sehenswürdigkeiten durchsucht. Im Gegenteil - der „Lonely Planet" als solcher und dessen Verwender werden des öfteren schwer verunglimpft.
Ist denn jetzt dieses Buch überhaupt eine Reisebeschreibung? Oder ist es vielmehr Pop-Art-Literatur? Ein guter Tipp: schließen Sie einfach Ihre Schubladen und beginnen sie zu lesen.
Kracht und Nickel gehen hauptsächlich in Restaurants und Kneipen und erzählen über die Besonderheiten, die diese zu bieten haben. Der Ort ist letztendlich eine Nebensache; nur selten findet sich eine kurze Beschreibung der Umgebung in den Stories.
Viel wichtiger sind die Leute, die uns auf der Reise begegnen. Und noch wichtiger ist das Bier, das getrunken wird: in dem ganzen Buch wird kein einziges Bier konsumiert ohne Angabe der genauen Bezeichnung und des erlebten Geschmacks.
Beginnen wir unseren Ausflug: Da gibt es einmal einen homosexuellen Kellner, der darauf wartet bis man das WC betritt, um dann unabsichtlich die Tür zu öffnen. Dazwischen werden wir auf ein Bin-Tang-Bier nach Bali entführt. Kurz darauf landen wir in einem Biergarten in Uruguay, der voll von koksenden Nazis ist. Und schließlich fliegen wir nach Rom zu Mama Abruzzo, deren Speisen uns nicht bekommen; Ihre Statur lässt jedoch keine Verweigerung der Speisen zu.
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