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Ferien bei den Hottentotten Taschenbuch – 14. Juni 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (14. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548264166
  • ISBN-13: 978-3548264165
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 218.193 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Wenn meine Mutter von Herrn Kennedy sprach, hatte ich immer das Gefühl, daß sie viel lieber ihn geheiratet hätte als meinen Vater. Aber das Schicksal hatte anderes mit ihr vor.«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Manuela Golz wurde 1965 geboren, wuchs in einer Westberliner Familie auf und machte auch Ferien bei den "Hottentotten". Heute lebt sie mit ihrem Mann in Berlin und arbeitet in der Erwachsenenbildung.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gerovonb am 8. November 2006
Format: Taschenbuch
Titel, Cover, Inhaltsbeschreibung - alles sah für mich schwer nach einem Superlangweiler aus. Ich habe es nur gelesen, weil es eine Freundin wärmstens empfohlen hat. Und sie hatte sowas von recht! Manuela Golz schafft es selbst in dem völlig abgeleierten Themenfeld 70er-Jahre-Kindheit mit trockener Sprache unglaubliche Pointen zu setzen und den Charakteren, trotz aller strapazierter Klischees, Leben und Eigenständigkeit einzuhauchen. Chapeau! Ich möchte mehr von ihr lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaddi Kattubi am 21. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Absolut coole Gestaltung mit 70er Jahre-Flair, passend zum Inhalt!

Monika wohnt bei ihren spießbürgerlichen Eltern in Westberlin und hat daher ein tristes Leben,
mit ihren gerade mal 12 Jahren.
Monikas Eltern leben den klassischen Lifestyle Ausgang der 70er, sind jedoch hin und her gerissen zwischen
Tagesschau pünktlich um 20 Uhr, dem Sonntagsbraten pünktlich um 12, und ihrem Sohn, der es vorzieht,
lieber in einer Landkommune zu leben.
Nun gilt es, trotz diesem, wie es scheint, unüberbrückbarem Eklat, ihren Sohn weiterhin zu lieben,
und als auch noch Tochter Monika darauf besteht, ab sofort ihre Ferien dort zu verbringen,
ist die heile Welt restlos aus den Angeln!
Natürlich ein leichtes Lesevergnügen zwischendurch, trotzdem kann man schön in die Zeit der 70er abtauchen,
Kindheitserinnerungen auferstehen lassen, oder sich vorstellen, ob es damals wirklich so war, wie alle sagen?

Mir hat das Buch jedenfalls ausnahmslos gefallen, und das Ding mit der Landkommune
möchte man am liebsten gleich selbst durchziehen!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem Monikas Bruder ausgezogen ist, um auf dem Land in einer Kommune zu leben, wächst Monika alleine mit den Eltern in Berlin auf.

Erzählt wird aus der Sicht Monikas, die sich vom Mädchen zum Teenie entwickelt und besonders gegen die Ansichten ihrer Eltern ankämpft, wie das in diesem Alter allgemein bekannt ist, aber in den Siebzigern wohl als besonders aufmüpfig erschien. Politische Meinungen fängt sie irgendwo auf, besonders in den Ferien beim Bruder und dessen Freunden in der Kommune. Zu Hause diskutiert Monika mit ihren spießigen Eltern, besonders mit dem Vater, kämpft für die Emanzipation, trägt Batik-Shirts und Latzhosen und braucht des öfteren ihre Oma als Beistand.

Mich hat das Buch sehr an meine Kindheit erinnert, ich kenne viele Dinge, die bei uns ganz genauso waren, obwohl ich einige Jahre jünger bin als Monika im Buch.

Der humorvolle Erzählstil hat mir besonders zugesagt und mich am Buch bleiben lassen. Meinetwegen hätte es noch 100 Seiten und mehr weitergehen können.

Sehr empfehlenswert, zwar auch für jüngere Leser, aber ich denke die Zielgruppe ist mit meiner Generation genau getroffen, eben diejenigen, die Ende der 70er, Anfang der 80er das gleiche erlebt haben wie Monika und wissen, wovon das Mädel erzählt. Ein kurzweiliges Lesevergnügen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Knopf am 11. April 2006
Format: Taschenbuch
Selbst ein Mensch, der die Sechziger-/Siebziger nicht wirklich oder nicht bewußt miterlebt hat , wird an diesem Buch seinen Spass haben. Weltansichten von Eltern und Schule geprägt, werden in den Ferien in einer Landkommune jedes Mal aufs Neue auf den Kopf gestellt. Und Monika, Hauptheldin des Buches, wird langsam aber sicher selbst zur kleinen Rebellin. Wunderbar, all ihre Taten und Verfehlungen (zum Schrecken ihrer Eltern, zur Freude ihres Bruders und seinen Mitstreitern) zu lesen. Und ein bißchen erkennt sich jeder in ihren Geschichten. Born to be wild!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ecki am 23. August 2010
Format: Taschenbuch
Ich will gar nicht viel zu diesem Buch schreiben. Nur soviel:

Es ist sehr selten das ich allein vor dem Fernseher laut lache und
es kommt eigentlich nie vor, daß ich bei der Lektüre eines Buches laut lachen muß.
Nun fragt meine Nachbarn nach dem Mann der, mit einem Buch in der Hand, auf der Terasse saß
und lachte und lachte und lachte....
Es war als würde meine eigene Kindheit/Jugend an mir vorbei ziehen und das alles so humorvoll geschrieben.... herrlich !
An dieser Stelle möchte ich Manuela Golz umarmen und ihr von ganzem Herzen danken für dieses göttliche Buch.
Jeder meiner Bekannten und Verwandeten meines Alters (Bj.65) wird von mir dieses Werk zum Geburtstag bekommen!
Es ist an der Zeit das man bei Amazon sechs Sterne vergeben kann, denn "Ferien bei den Hottentotten" hat es mehr als verdient!
Menschen die dieses Buch mit zwei Sternen "auszeichnen" kann ich nicht verstehen und fühle mich bei ihren Kommentaren an die
Zeilen erinnert die so manch furztrockener Deutschlehrer damals unter unsere Aufsätze schrieb: "Thema besser herausarbeiten"..... oh ich liebe es....brrrrr......
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 1. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Monika ist die Heldin des Romans. Dieser schildert in amuesanter Form ihr Pendeln zwischen Elternhaus (Tradition) und der Landkommune (Moderne) ihres Bruders und die damit einhergehenden Probleme der "Befreiung". Erste Schwaermerei fuer das andere Geschlecht, Werteverlust und -wandel, Aufbegehren. Ein ganz normaler Entwicklungsrozess fuer eine(n) Heranwachsende(n). Langsam wird sie erwachsen, erkennt, was fuer sie wichtig ist, auch wenn die Eltern davon ein ganz anderes Verstaendnis haben. Dennoch geht sie alleine ihren Weg mit den ueblichen Problemen, die daraus erwachsen. Fuer die Eltern nur schwer verstaendlich, fuer die Hauptakteurin der wichtige Schritt hin zur eiegnstaendigen Persoenlichkeit. Die Landkommune wird sie niemals vergessen und deren Bedeutung fuer ihre Entwicklung niemals missen wollen.
Man moechte jeder Famiie ein Mitglied in einer Landkommune wuenschen, der sich um die Erziehung seiner Geschwister verdient macht.
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