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Ferdinand Hodler [Gebundene Ausgabe]

Hrsg. Fondation Beyeler
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Januar 2013
Ferdinand Hodler (1853 1918) hat in den letzten Lebensjahren seine Malerei entscheidend weiterentwickelt und einige seiner bedeutendsten und berührendsten Meisterwerke geschaffen. In Serien und Variationen verlieh er seinen großen Lebensthemen neu und befreit Gestalt: der Schönheit der Schweizer Berge und Seen, seiner Faszination für Frauen sowie der Auseinandersetzung mit der eigenen Existenz und dem Tod. Die Publikation bietet erstmals eine große Übersicht über Hodlers Spätwerk der Jahre von 1913 bis 1918. Sie zeigt Selbstbildnisse des Künstlers, die eindrückliche Serie über das Leiden und Sterben seiner Geliebten Valentine Godé-Darel sowie viele wunderschöne, aus der Nah- wie aus der Fernsicht und zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten gemalte Panoramen der Alpen und des Genfersees. Ein Höhepunkt ist dabei seine Figurengruppe Blick in die Unendlichkeit, ein monumentales Wandgemälde. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-3379-3) Ausstellung: Fondation Beyeler, Riehen/Basel 27.1. 26.5.2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 212 Seiten
  • Verlag: Hatje Cantz Verlag; Auflage: 1 (24. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3775733787
  • ISBN-13: 978-3775733786
  • Größe und/oder Gewicht: 31,6 x 28,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.063 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Es gibt Bände, die ziehen einen total in den Bann.
Dieser Ferdinand Hodler-Band stellt eine ausgesprochen gelungene Komposition von Werkdarstellung, Künstlerlebensbeschreibung, Fotoband und Essays dar und vermittelt einem das Spätwerk des 1918 verstorbenen Künstlers in fulminanter Weise. Aufgelockert in einer gelungenen Mischung zwischen Texten, Fotos und Bildern wirkt der ganze Band nicht willkürlich und beliebig, sondern stellt den Künstler in seiner Bandbreite seines späten Schaffens dar. Dabei stehen kleinere Formate neben doppelseitigen Abbildungen. Der schweizer Künstler kommt hier sehr lebendig herüber und als Verteter des Jugendstils und des Symbolismus mit all seinem Themenspektrum wie Tod, Menschen und Natur sehr nahe.
Zu den Ausstellungen in New York (September 2012 bis Januar 2013) und in Riehen/Basel (Januar bis Mai 2013) ist dieser großformatige Band mit hoher Druck- und Farbqualität erschienen und stellt eine großartige Würdigung des so licht- und farbintensiven Malers dar.
Möge der Ausstellungsband nicht nur die Besucher/-innen überzeugen, sondern vielmehr auch einem breiten Publikum bekannt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spätwerk eines großen Künstlers 3. Februar 2013
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Ferdinand Hodler (1853-1918) war einer der bekanntesten Schweizer Maler und ein bedeutender Vertreter des Jugendstil und des Symbolismus. Mensch, Natur, Liebe und Tod waren seine Themen, die er immer wieder in seinen Bildern verarbeitete. Wie kein anderer Maler hat Hodler das Bild und das künstlerische Selbstverständnis seiner Schweizer Heimat geprägt.

Die Fondation Beyeler präsentiert nun in einer umfangreichen Ausstellung (27.1.-26.5.2013) Hodlers Spätwerk der Jahre von 1913 bis 1918. In diesen letzten Lebensjahren hat er einige seiner bedeutendsten Meisterwerke geschaffen. In zahlreichen Zyklen, Serien und Variationen beschäftigte Hodler sich u.a. mit der Schönheit der Schweizer Berge und Seen. Daneben stand die Auseinandersetzung mit der eigenen Existenz und dem Tod; außerdem faszinierten ihn in dieser Periode auch immer wieder Frauen-Figurenbilder.

Im Hatje Cantz Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Katalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Erstmals richtet eine Publikation den Fokus auf diese außergewöhnliche Spätentwicklung im Werk Hofers, die in ihrer Malweise und Farbgebung oftmals sogar expressionistische Züge erkennen ließ.

Nach einer biografischen Einführung widmet sich das Autorenteam von anerkannten Kunstwissenschaftlern den grenzüberschreitenden Werken Hodlers während des Ersten Weltkriegs. In ihren Essays zeigen sie den Künstler trotz seiner künstlerischen Isolation als einen Pionier und Vertreter der Moderne. So gibt Herausgeber Ulf Küster zunächst einen kurzen Überblick über die Serien und Variationen in dieser Zeit und legt dabei den Blick frei auf Hodlers Kombinatorik.
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