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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
John Sinclair und die Werwölfe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fenris,der Götterwolf (Audio CD)
Die Folge 55 "Fenris, der Götterwolf" knüpft direkt an die Folge 54 "Ein schwarzer Tag in meinem Leben" an.
Nachdem Johns Freundin Nadine Berger von der "Mordliga" ermordet wurde, wird diese in dem Dorf Avoca in Irland beigesetzt. Dort trifft John auch die Tante von Nadine, die John von einer Werwolflegende aus diesem Dorf erzählt und da scheint auch etwas dran war zu sein, denn John hört plötzlich die Stimme von Nadine und wird von ihr gewarnt. Doch da scheint es schon zu spät zu sein. Werwölfe greifen das Dorf an. Kann John und Suko das Unheil noch aufhalten? Obwohl die Geschichte um die Werwolflegende "Fenris" eine eigene Story ist, setzt die Geschichte an Folge 54 an. Ausgezeichnete Sprecher und die Überraschungseffekte zeichnen diese Hörspielserie aus. Hörspielgrusel auf hohem Niveau. Anmerkung: Von 1981 bis 1991 produzierte das Tonstudio Braun bereits 107 Folgen von John Sinclair als Kassetten in einem grünlichen Cover. Nach einem Rechtsstreit wurden die Produktionen 1991 eingestellt. Es war bis dahin neben den drei Fragezeichen die erfolgreichste Hörspielserie. Damals haben sich die Produzenten aber nicht an die Originalreihenfolgen der Romanserien von Helmut Rellergerd, bekannt auch als Jason Dark, gehalten. Wenn man diese Serie damals chronologisch anhören wollte, musste man die Kassettennummern ändern und sich eine Liste der Originalhefte besorgen. Laut Lübbe Audio halten sich jetzt aber die Produzenten genau an die Reihenfolge der Romanserie, so dass jetzt alles seinen richtigen chronologischen Ablauf hat. "Die Nacht des Hexers", jetzt bekannt auch als "Der Anfang", ist der erste Roman zur John Sinclair Geschichte. Weitere Anmerkung: In Kürze kommt eine neue John Sinclair Serie aus, die sogenannten "John-Sinclair-Classics" vom gleichen Herausgeber und gleichen Sprechern, aber mit einem neuen Cover. In dieser Serie kommen Folgen raus, die bei der Edition 2000 scheinbar übersprungen wurden (mit Ausnahme der 1. Folge "Der Anfang"). Bei den Hörspielserien um John Sinclair gibt es immer neue Überraschungen. Auf die Classics darf man wohl gespannt sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rundum gelungen. Nur das Ende ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fenris,der Götterwolf (Audio CD)
John Sinclair und Suko fahren nach Irland, in das kleine Dorf Avoca, um Nadine Berger die letzte Ehre zu erweisen und an ihrer Beerdigung teilzunehmen. Bereits während der Beisetzung taucht ein großer Wolf mit dämonisch leuchtenden Augen auf. Nadines Tante erzählt den Geisterjägern aus London von einem alten Fluch der über dem Dorf hängt. Eine Lichtung diente einst dem Götterwolf Fenris als Ort für seine Paarungen. Um die Unsterblichkeit für seine Nachkommen zu erwirken schloss Fenris einen Pakt mit Asmodis. Der verlangt in jeder Generation jeweils eine Seele für jeden Wolf. Um die Gefahr von Avoca abzuwenden haben sich die Äbtissinnen eines nahegelegenen Klosters geopfert. Doch dieses Mal kommt alles anders, denn John Sinclair tötet einen der Wölfe. Fenris, der Götterwolf, verlangt nach Rache und beauftragt die jetzige Äbtissin mit dem Mord an dem Sohn des Lichts, während die dämonischen Wölfe das Dorf terrorisieren sollen '
Die neue Folge der Serie JOHN SINCLAIR ist die direkte Fortsetzung der letzten Episode und bietet eine erfrischende Abwechslung zum obligatorischen Kampf gegen Asmodina oder die Mordliga. Bereits der Beginn ist sehr fesselnd, als John schweißgebadet aus einem Alptraum erwacht, in dem er den Tod von Nadine Berger immer wieder miterleben muss. Hier zeigt sich der toughe Geisterjäger von einer sehr menschlichen und verletzlichen Seite. Insbesondere sein Resümee über das Altern, den Herbst und den Tod geht dem Hörer nahe. Frank Glaubrecht, der Sprecher von John Sinclair, ist in Topform und man spürt förmlich die Resignation des Geisterjägers. Mit Fenris betritt eine weitere schillernde Figur die Bühne des Geschehens, der leider nur wenige persönliche Auftritte in der Serie vergönnt sind, doch allein in Verbindung Nadine Berger und Lupina wird der Götterwolf noch eine wichtige Rolle spielen. Auffallend an dieser Folge ist zudem das Fehlen des Intros, was mehrere Gründe haben kann, aber auch nicht weiter störend ist. Die Spielzeit von 54 Minuten wird dadurch jedenfalls nicht nennenswert beeinträchtigt. Neben Martin May und Franziska Pigulla gibt es vor allem ein Wiederhören mit Joachim Kerzel, der mit dieser Folge wieder seine Aufgabe als Erzähler wahrnimmt. In weiteren Rollen glänzen zudem Bernd Rumpf als Pfarrer Stone, Jörg Hengstler (deutsche Synchronstimme von Quentin Tarantino) als Bürgermeister Francis Gillan, Liane Rudolph als Äbtissin Clarissa und Alexandra Lange als Nadines Tante Emily. David Nathan darf in dieser Folge den Dämon Fenris sprechen, erinnert aufgrund der Stimmverzerrung aber zeitweise an die Synchronisation des Titelhelden von 'Batman begins' und 'The Dark Knight'. Ein Manko der Folge ist in diesem Fall die werkgetreue Umsetzung. Endlich ein Fall, in dem es eben nicht damit getan ist, das unvermeidliche Kreuz zu zücken, die Namen der vier Erzengel zu rufen und den Spuk zu vernichten. Doch die Alternative ist in diesem Fall wenig zufriedenstellend und zeugt von wenig Einfallsreichtum. Dafür hat in diesem Hörspiel ein leibhaftiger germanischer Gott einen persönlichen Auftritt. Effekttechnisch brennt Oliver Döring wieder einmal ein kleines Feuerwerk ab und schont den Hörer auch nicht mit gelungenen Schockmomenten. Auch musikalisch gibt es keine Beanstandungen. Der Score ist stimmungsvoll und abwechslungsreich, so dass auch die 55. Folge der Endlosserie ein voller Erfolg ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mordende Nonnen in Wolfsgestallt.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fenris,der Götterwolf (Audio CD)
Nadine Berger ist tot und wird im Dörfchen Avoca in Irland, wo ihrer Tante lebt, begraben. Die Tante erzählt John Sinclair von einem alten Fluch, der auf dem Dorf lastet. Fenris, der Wolf aus der germanischen Mythologie, treibt sein Unwesen und verlangt regelmäßig nach Menschenopfern.
Hier in gewisser weise eine Füllepisode. Nadine Berger starb in der letzten Folge und wird nun beigesetzt. Sinclair will Jane Collins bei der Beerdigung nicht dabei haben, das würde mich als Langzeitfreundin schon ziemlich misstrauisch machen, ich verstehe nicht, dass Jane da nicht stutzig wird. Es ist schon wirklich praktisch, dass Sinclair andauernd über irgendwelche Dämonen stolpert, sogar auf einer Beerdigung und dass die Tante so viel über seinen Job bescheid weiß. Besonders lustig ist es, dass die dämonischen Wölfe ehemalige Nonnen sind, waren wohl doch nicht so fest im Glauben wie sie glaubten, oder zerfleischen sie jetzt die Menschen im Dienste des Herren? Da fragt man sich auch im Dienste welches Herren, denn die germanischen Götter scheint es ja tatsächlich zu geben, sind sie etwa konvertiert und töten nun im Dienste Thors? Insgesamt eine ziemlich depressive Folge. John Sinclair versinkt in Selbstmitleid und auch der Kampf gegen das Böse endet beinahe im Desaster. Diese Geschichte basiert auf Heftchen 191 von 1982. Die Sprecher sind wie immer topp und auch die technische Umsetzung ist hervorragend uns atmosphärisch. Leider ist die Geschichte diesmal doch ziemlich dünn, auch wenn sie sich ganz am Rande in den Größeren Storybogen um die Mordliga einfügt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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