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Fenix LD40 Cree XP-G LED R4
 
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Fenix LD40 Cree XP-G LED R4

von Fenix
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
Auf Lager.
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Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

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Highlights

  • Lieferumfang:

Details
Marke :Fenix
EAN / Artikelnummer:LD40
Höhe :43 Millimeter
Länge :18.5 cm
Gewicht :170 Gramm
Anwendungsbereich :Taschenlampe
Batterien inbegriffen :Ja
Batterien notwendig :Ja

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 4,3 cm ; 168 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 295 g
  • Modellnummer: LD40
  • ASIN: B0044VVBJK
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 30. September 2010
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 163 in Beleuchtung (Siehe Top 100 in Beleuchtung)

Produktbeschreibungen

Die LD40 ist eine kraftvolle, einfach bedienbare Outdoor Taschenlampe. Die neutral-weiße R4 LED ermöglicht einen extrem hellen Lichtstrahl mit einer Leuchtweite von über 200 Metern. Betrieben wird die Lampe mit 4 weltweit erhältlichen Mignonzellen (bereits im Lieferumfang enthalten!).

Die 7 verschiedenen Leuchtmodi gestatten je nach Modus hohe Intensität oder eine lange Leuchtdauer. Der einzigartige zweifache Schalter am Lampenende ermöglicht zum einen das Ein- und Ausschalten der Lampe und zum anderen das schnelle Wechseln zwischen den verschiedenen Lichtprogrammen. Die zuletzt gewählte Einstellung wird nach Ausschalten der Lampe gespeichert.

Die Fenix LD40 ist gemäß dem IPX-8 Standard wassergeschützt bis zu 2m Tiefe.

Licht Modi:

  • Turbo: 248 Lumen (ca. 3 Std.)
  • High: 110 Lumen (ca. 9 Std.)
  • Mid: 43 Lumen (ca. 27 Std.)
  • Low: 4 Lumen (ca. 245 Std.)

Flash Modi:

  • Strobe: 248 Lumen
  • Slow Flash: 64 Lumen
  • SOS: 64 Lumen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
91 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Oliver Wolter TOP 50 REZENSENT
Die LD40 ist ein großartiges Produkt. Das Licht ist so extrem hell, dass man in der höchsten Stufe noch durch die Reflektion des Lichtes vor einem in der Wiese geblendet wird. Noch gut 200 Meter entfernt kann man deutlich einen Baum erleuchten. So muss sich Luke Skywalker gefühlt haben, als er zum ersten mal sein Lichtschwert gezogen hat.
Aber um diesen Eindruck etwas genauer und objektiver zu fassen, möchte ich es einer anderen Hi-Tec LED gegenüberstellen.
Da ich bisher zwei LED Zweibrüder P7 intensiv genutzt habe, möchte ich mich hier in erster Linie auf den Vergleich konzentrieren: (fast täglich 200min Radfahren morgens und abends im Dunkeln). Die P7 und die LD40 kosten ungefähr gleich viel, sind moderne LED Lampen und bedienen sich herkömmlicher Batterien (AA bzw. AAA). Daher ist dieser Vergleich auch legitim.

Regelung:
Im Gegensatz zur Zweibrüder, die keine Regelung besitzt, ist die Fenix hervorragend geregelt. Was bedeutet das in der Praxis? Bei Regelung hat die Lampe immer 100%, unabhängig vom Ladezustand der Batterien. Ohne Regelung ist die Spezifikation der Lichtentisität lediglich ein rein theoretischer Wert, der sich nur die ersten Minuten hält. Dann nähert sich die Lichtkurve sehr schnell wie ein Log-Funktion der Nulllinie, um auf diesem geringen Niveau stundenlang weiterzuglimmen. Die Fenix LD40 ist hervorragend geregelt, dh. 100%, konstant knapp über 3 Std. lang. Bevor die Lampe allerdings komplett ausgeht schaltet sie in einen Notmodus, der über einige Minuten zumindest noch ein geringes Licht erzeugt.

Batterien:
LD40: 4xAA / P7: 4xAAA. Der Unterschied ist immens. Eine AA hat mit ca. 2000mAh idR mehr als doppelt so viel Leistung vie eine AAA mit knapp 1.000mAh. Ok ich weiß, es gibt AA mit knapp 3000mAh und auch AAA mit über 1000mAh. Aber ich nehme mal meine Refernzklasse, die Sanyo Eneloop's und da trifft das so zu.

Lichtintensität:
Der extreme Unterschied in der Helligkeit ist aber nicht nur ein Ergebnis der zu Verfügung stehenden Energie und der LED, sondern auch der Regelungstechnik, bzw. dem Fehlen einer solchen.
LD40: 250 Lumen (echte) / P7: 200 Lumen, die aber aufgrund fehlender Regulierung ganz schnell auf ca. 100 Lumen zusammenschmelzen, bei permanenter Schwächung des Lichtes - siehe meine gesonderte Rezension hierzu. Neben der LD40 fällt es kaum auf, dass die P7 überhaupt zugeschaltet ist. Selbst 2 P7 kommen mit der LD40 nicht mit.

Brenndauer
Die beiden zuvor genannten Punkte sind die wichtigsten (Regelung, Batterie-Power). Nicht nur leuchtet die LD40 mehr als doppelt so hell (250lms), sie hält dieses auch konstant über 3 Std. Die LED Lenser schafft es ohne Regelung über 100lms zu halten für ca. 90 min.

Abmessung:
Da die LD40 die größeren Batterien nutzt, ist die Lampe auch größer. Der Umfang ist ungefähr vergleichbar, aber die LD ist mit knapp 20cm ca. 7cm länger als die LED Zweibrüder.

Wasserdichtigkeit:
Der Schiebemechanismus der P7 saugt Wasser regelrecht auf, und befördert dieses durch den Kapilareffekt direkt zur LED und Elektronik. Die Fenix ist hingegen IPX - 8. Dh. man kann die Lampe dauerhaft bis 2 Meter Wassertiefe mitnehem. Das bedeutet P7 nicht mal spritzwassergeschützt - Fenix ist fast eine Tauchlampe.

Beam / Throw Pattern:
Die P7 weist die Besonderheit der stufenlosen verstellbarkeit auf. Die LD40 ist hingegen fix. Man sollte jetzt meinen wenigsten in dieser Kategorie kann die P7 punkten. Weit gefehlt, das Beampattern der P7 ist sehr unregelmäßig mit Ringen und dunkelen Löchern. Das der LD ist in der Mitte sehr hell, dann kommt ein weiter Winkel. Die LD40 ist in der Mitte heller als der gebündelte Strahl der P7 und öffnet den Winkel weiter als die P7 in der weitesten Position. Das Beam-Pattern der LD40 ist absolut sauber und ausgeglichen, ohne Ringe oder scharze Löcher.

Verabeitung /Batteriefach.
Die P7 ist aus komplett aus Metal. Obwohl sie mir schon mehrmals, auch im brennenden Zustand runtergefallen ist, hat sie bisher noch keinen Schaden davongetragen. Die LD40 ist aus einem Spezialplastik, das in der Spezifikation einen Fall aus 1,5Meter problemlos überstehen soll, wie auch die gesamte Technik im Inneren diese Spezifikation erfüllen soll. Den Test führe ich aber nicht vorsätzlich durch.
Das rückwärtige, separate Batteriefach der P7 gefällt mir allerdings besser, als die öffnung des Kopfes bei der LD40. Auch muss ich sagen, dass mir das Batteriemagazin der LED Lenser besser gefallen hat, als das der LD40. Weil es mir robuster erscheint ist und goldene Kontakte aufweist.
Aber beiden ist gleich, dass sie handwerklich sehr solide verarbeitet sind. Das Batteriemagazin klappert auch bei heftigsten Erschütterungen, wie bspw. Radfahren, bei keiner von beiden.

Erhitzung:
LEDs haben Probleme mit Erhitzung. Da sie extreme Leistung erbringen, erzeugen sie auch eine Menge Wärme. Das führt zu einer deutlichen Reduzierung der Lichtleistung. Insbesondere solch Hochleistungs-LEDs wie die LD40 müssen hier reagieren. Und das tut die LD40 auch. Entgegen zum Plastikkörper, der im übrigen auch Gewicht spart, ist der Kopf aus Metal. Dieser Erwärmt sich auch deutlich selbst bei Auußentemperaturen um den Gefrierpunkt. Das ist aber ein gutes Zeichen, läßt es doch erkennen, dass die Wärmeableitung funktioniert und die Leistung nicht maßgeblich beeinträchtig wird.

Handhabung / Modi:
Die LD40 liegt, wie die P7 gut in der Hand. Allerdings hat die ovale Form der LD40 den Vorteil, dass sie nicht rollt.
Während die P7 lediglich 3 Modi aufweist, die teilweise auch nur überaus umständlich zu bedienen sind (Boost bspw. muss konstant gedrückt gehalten werden), so weist die LD40 4 Lichtintensitäten auf sowie 3 weitere Spezialmodi ( SOS, taktisches Irritations-Blenden, konstantes Blinken). Die Lampe ist elektronisch gesteuert und behält den letzten Modi in Erinnerung. Die LD40 hat 2 Bedienknöpfe. Die Bedienung erfolgt intuitiv und kann ohne Gebrauchsanweisung nach wenigen Minuten erlernt werden.

Lichttemperatur:
Ein sehr wesentlicher Punkt. Die meisten LEDs haben eine Temperatur von ca. 9000° Kelvin. Licht dieser Farbtemperatur ist kalt, verfälscht Farben bis zur Unkenntlichkeit und reflektiert Wasser und Nebel extrem - so auch die P7. Die Fenix hingegen benutzt ein sog. "neutral Light". Da sich das Licht der Temperatur von normalen Sonnenlicht von ca. 5000° Kelvin annähert, erscheinen die Farben eben "natürlich". Das menschliche Auge erkennt Kontraste nicht nur über Licht, sondern auch über Farbe. Ich kann diesen Punkt nicht deutlich genug Unterstreichen, die Unterschiede sind frappierend.

Zubehör:
LD40 hat noch ein Holster, ein Lanyard sowie einen Ersatz O-Ring.

Fazit:
Die LD40 ist ein modernes Hi-Tech Produkt, das ohne Spezialbatterien auskommt, eine unglaubliches Nutzungsspektrum aufweist, absolut wasserdicht ist und das Wichtigste - extrem hell ist. Dieser reinrassige Chinese ist so gut, dass er einem Angst macht.

____________________________________
Kleiner Nachschlag:
Nutze die Lampe in erster Linie zum Radfahren. Da ich Morgens und Abends fahre, sind die Lichtverhältnisse nicht immer optimal. Teilweise ist es aber immer noch hell genug, so dass man das Licht eigentlich nicht bräuchte. Dann betreibe ich es im Blinking-Modus. Ein kostantes Dauerblinken auf höchster Stufe. Das hat den Vorteil, dass es noch mehr auffällt als ein konstantes Licht und man nicht übersehen wird. Aber auch die Brenndauer ist phenomenal. Die liegt irgendwo um die 8 Std.
Nicht so das "Taktische Blendlicht". Dieses erzeugt die höchste Leistung, welche nochmal gut 10% über der höchsten Leistung im Konstanten Leuchtmodus liegt. Die hohe Leuchtfrequenz beim taktischen Blenden trägt dann wohl auch noch zusätzlich zu dem hohen Verbrauch bei. Die Lampe leuchten dann knapp 2Std. Das ist kürzer als im konstanten Modus bei höchster Leuchtkraft. Ist dann aber so hell, dass man selbst bei hellem Sonnenschein noch einen heftigen Blendeffekt erzielt - taktisches Einsatzprofil eben und nicht für den Hausgebrauch gedacht.
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Megaberti
Ich konnte die LD40 ausgiebig beim Geocachen testen und sie ist inzwischen meine Lieblings-Taschenlampe geworden. Vor allen Dingen ist die neutralweiße Lichtfarbe wesentlich angenehmer für die Augen, als die oftmals grell-weißblauen Farben von anderen Lampen.
Die Lichtausbeute ist jedenfalls heftig und meistens reichen auch die dunkleren Lichtstufen vollkommen aus. Obwohl der Reflektor nicht verstellbar ist, ergibt sich ein absolut praxistauglicher Lichtkegel, der sowohl die Randbereiche gut ausleuchtet, als auch einen schönen Spot in der Mitte zeigt. Eine Maglite 4D LED wird dagegen geradezu funzelig, der Unterschied in der Gesamtlichtmenge ist schon gewaltig.
Das Gehäuse (nicht der Lampenkopf!) der LD40 besteht aus robusten Kunststoff, der bei kalten Temperaturen sich deutlich wärmer anfühlt als Aluminium.
Zusammen mit der guten elektronischen Regelung und der praxisnahen Verwendung von AA-Akkus ergibt sich für mich ein rundherum gelungenes Produkt, welches ich bestimmt so schnell nicht wieder hergebe!
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Habe eine Lampe fürs Geocaching gesucht und in der Fenix LD40 gefunden!

Nach intensivem Vergleich der LED Lenser P14 und dieser Fenix (beide vergleichbare Größe und identische Stromversorgung) habe ich mich für die Fenix entschieden.

In den meisten Punkten kann ich auf den Vor-Rezensenten Oliver Wolter verweisen, da er aber die viel kleinere P7 zum Vergleich nimmt will ich hier noch einmal auf die direkt vergleichbare P14 eingehen:

- Größe: die Fenix ist etwas kleiner, sowohl von Länge als auch vom Durchmesser her

- Lichtintensität / Leuchtkraft: auf den ersten Blick sind beide gleich hell, nur die Lichtfarbe halt anders; auf den zweiten Blick habe ich den Eindruck, dass die Fenix ein bisschen heller ist, man kann die Dinge einfach noch besser / klarer erkennen, aber das mag auch an der Lichtfarbe liegen, dazu später. Herstellerseitig wird für die P14 210 Lumen angegeben, für die Fenix 248 Lumen, das unterstützt meinen Eindruck.

- Lichtfarbe: die P14 hat einen starken Blaustich, während die Fenix dank neutral White LED sehr nahe ans Tageslicht herankommt; die Folge: während die P14 alles in einen Blauschimmer taucht (ist für die Augen viel anstrengender), sieht bei der Fenix Grün tatsächlich Grün aus und Braun halt Braun, ganz unverfälscht; dadurch lassen sich Farbkontraste sehr viel besser erkennen (gerade beim Cachen in der Natur ein nicht zu unterschätzender Vorteil); dieser Punkt war für mich ausschlaggebend.

- Leuchtkegel: beide Lampen haben einen gleich großen Leuchtkegel; dabei leuchtet die Fenix (die man ja nicht fokussieren kann) im Nahbereich bzw. "Weitwinkel" mindestens genau so hell und genau so viel aus, wie die P14 im defokussierten Zustand; der "ständige" gebündelte Beam in der Mitte stört bei der Fenix im Nahbereich nicht. Die Leuchtweite ist bei beiden ungefähr gleich (P14 im fokussierten Zustand)

- Outdoortauglichkeit: ist bei beiden gegeben; die Fenix ist stoßfest bis 1,5 Meter Fallhöhe, dauerhaft wasserdicht bis 2 Meter und ist (vom Kopf abgesehen) aus robustem Plastik (auf dem Kratzer nicht so schnell sichtbar werden und das auch im Winter angenehmen "warm" bleibt); die P14 ist ebenfalls robust, spritzwasserdicht (was zum Cachen genügt) und aus Metall, was sich noch wertiger anfühlt, aber auch Nachteile hat (Kratzer, im Winter kalt)

- Leuchtdauer: die Fenix hält länger als die P14 (Herstellerangabe: P14 hält 1 Lumen über 104 Stunden, die Fenix 4 Lumen über 245 Stunden) und ist zudem elektronisch geregelt, d.h. die Leuchtintensität bleibt immer konstant, während bei der P14 die Leuchtkraft mit sinkender Batteriekapazität abnimmt; wer die LED Lenser mit Regelung haben will, muss zur M-Serie greifen, in diesem Fall zur M14.

Ansonsten gilt für den Vergleich genau das, was Oliver bereits geschrieben hat: die Fenix

- rollt dank ovalem Griff nicht herum (der übrigens super griffig in der Hand liegt, hat schon einen Grund warum z.B. Stile von Hämmern oder Äxten eher oval sind)
- hat einen separaten Schalter für die Leuchtmodi (kein Durchklicken durch die Modi erforderlich, die letzte Einstellung wird gespeichert)
- ist nicht fokussierbar (sehe ich auch als Vorteil, die P14 hatte nach 2 Tagen schon Dreck im Inneren, das durchs Vor- und Zurückschieben des Kopfes offenbar "hereingepumpt" wurde)
- hat die bessere Hitzeabfuhr (zeigt sich auch darin, dass bei der M14 die "Smart Light Technology" integriert ist, die bei höchster Leuchtstufe nach einigen Minuten ungefragt die Leuchtintensität reduziert, um eine Überhitzung zu vermeiden. Die Fenix kann man stundenlang auf höchster Stufe betreiben, ohne dass so etwas nötig wäre)

Vorteil der P14: das Gürtelholster ist wesentlich hochwertiger und schützt die Lampe besser, deckt auch den Lampenkopf besser ab. Zudem wirkt das Batteriefach der Fenix etwas billiger.

Fazit insgesamt: Beides sind tolle Taschenlampen, die ihren Preis wert sind. Die Fenix kostet ca. 10 EUR mehr, ist (dank der genannten Vorteile) meiner Meinung nach diesen Aufpreis aber mehr als wert. Von mir 5 Sterne für eine sagenhaft helle und energieeffiziente Taschenlampe, mit der Geocaching in der Nacht erst so richtig Spaß macht!
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es wurde Licht
in dieser Preisklasse und mit AA-Akkus die einzige Wahl bei Taschenlampen. Alles was besser ist benötigt entweder spezielle Batterien (da wird der Verbrauch teuer) oder kostet... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von colouredwolf veröffentlicht
Ohne Worte - eine fantastische LED-Taschenlampe
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen!
Einfach ein klasse Produkt!
Verarbeitung, Leistung und Preis: alles stimmt genau! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Sebastian Steeb veröffentlicht
Super geile Lampe!
Die Lampe ist der absolute Hammer.
Habe Sie mir für die Besteigung des Kilimandscharo und für Nachtwanderungen bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Reemy veröffentlicht
Tolle Lampe, mit super Lichtfarbe und starker Leistung !!
Die Fenix LD40 ist eine Lampe für alle Fälle. Von mir gibts dafür 5 Sterne !!

- Prima Verarbeitung

- Super Preis- Leistungsverhältnis... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Astra Bonus veröffentlicht
Hält was sie verspricht
Gut durchdachte Lampe mit 3 Helligkeitsstufen die per Knopfdruck einzustellen sind. Sinnvoll ist auch die Form der Lampe, welche verhindert dass sie einem beim Ablegen davonrollt.
Vor 1 Monat von Martin veröffentlicht
Bisher beste T-Lampe!
Ich benutze seit nun nahezu 30 Jahren Taschenlampen zur Ausübung meines Gewerbes. ...von der alten Bundeswehrtaschenlampe mit fetter 9 Volt Batterie über MagLite bis zu... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wallace veröffentlicht
Eingeschränkt tauglich
Habe die Lampe kurz ausprobiert und kann sagen, dass die Helligkeit grundsätzlich gut ist. Auich die Lichtfarbe ist sehr gut. Lesen Sie weiter...
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Ich war mal wieder auf der Suche nach einer anderen Lampe fürs Geocachen. Bisher hatte ich eine LED LENSER T7. Lesen Sie weiter...
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Hallo,
ich bin wirklich begeistert wie hell und wie weit so eine kleine Taschenlampe leuchtet.
Die Größe der Lampe ist genau richtig um sie in der Jackentasche... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Lodi veröffentlicht
Kompakt, handlich, sehr hell
Auf der Suche nach einer geeigneten Taschenlampe für Outdooraktivitäten und normalen Hausgebrauch bin ich auf Fenix gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von harriy veröffentlicht
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