Warum dem britischen Quartett Fenech-Soler 2010 der grosse Durchbruch verwehrt geblieben ist, ist mir ein Raetsel-denn auf diesem Album stimmt wirklich alles.
Der Mix aus Ben Duffys druckvollem Gesang, klar klirrende Keyboards und knackigen Beats ueberzeugt in Form von makellosen Radiosingles (Lies, Demons, Stop and Stare), euphorische Dancefloorknaller (Battlefields, LA Love) und selbst bei ruhigeren Stuecken (Walk Alone, Stone Bridge) auf allen Ebenen.
Ein bisschen wie ein Mischung aus Friendly Fires und Daft Punk, nur mit hoeheren Ohrwurmfaktor und stylischeren Musikvideos als die Ersteren.
Anhoeren!!!