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Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de Police [Gebundene Ausgabe]

Martin Walker
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

23. April 2013
Das Périgord ist ein Paradies für Schlemmer, Kanufahrer und Liebhaber des gemächlichen süßen Lebens. Doch im April, kurz vor Beginn der Touristensaison, stören ein höchst profitables Touristikprojekt, Satanisten und eine nackte Frauenleiche in einem Kahn die beschaulichen Ufer der Vézère. Und Bruno, den örtlichen Chef de police, stören zusätzlich höchst verwirrende Frühlingsgefühle.

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Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de Police + Delikatessen: Der vierte Fall für Bruno, Chef de police + Schwarze Diamanten: Der dritte Fall für Bruno, Chef de police
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (23. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706862X
  • ISBN-13: 978-3257068627
  • Originaltitel: The Devil's Cave
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.668 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in elf Sprachen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Viele Kritiker haben Martin Walker vorgeworfen, in seinen Büchern mit dem Polizisten Bruno aus dem kleinen Städtchen St.Denis im französischen Perigord bei weitem nicht an den Standard normaler Kriminalromane heranzukommen. Sie beklagten dahin plätschernde Handlungen, blasse und langweilige Figuren und fehlende Spannung.

Mag das alles vielleicht für die Fälle 2-4 zugetroffen haben (mir haben auch diese drei Romane gefallen), so zeigt sich der fünfte Fall von Bruno, Chef de Police, über diese Kritik erhaben. Denn Martin Walker hat Bruno nicht nur einen spannenden Fall lösen lassen, der wieder einmal mit unaufgearbeiteter Historie zu tun hat, sondern er schreibt auch die persönliche Geschichte des Menschen Bruno weiter. Sein ruhiges Leben in seiner neuen Heimat, in der er sich nach seinen traumatischen Kriegserfahrungen als Soldat im Jugoslawienkrieg der neunziger Jahre sehr wohl fühlt und, von den Menschen des Städtchen geachtet, ein gutes Leben führt, dass nicht nur kulinarische Genüsse bereit hält. Auch alle Frauen, mit denen er bisher weitgehend unerfüllte Beziehungen hatte, tauchen in „Femme fatale“ wieder auf. Doch nach wie vor ist keine von ihnen bereit, auf Dauer sein beschauliches Leben in seinem aus Ruinen renovierten Haus mit Garten und Tieren zu teilen. Und er will, verständlicherweise, diese neue Heimat nicht aufgeben.

Im aktuellen Buch, das im April, noch vor dem Ansturm der Touristen spielt, ist mir persönlich auf eine ganz besondere Weise die Schönheit und die Kultur des Perigord deutlich geworden.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schwach recherchiert und überladen 21. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch liest sich zugegebenermaßen recht leicht. Die Beschreibung der französischen Landschaft, des savoir vivre versetzt in Urlaubsstimmung.
Ich erwarte aber gerade von Autoren von Kriminalromanen, daß die beschriebenen Fakten vernünftig recherchiert werden. Sollte eigentlich einem Lektor auch auffallen, daß einige, wenn auch kleine, Ungenauigkeiten vorkommen, an denen man hängenbleiben kann ... oder sie mit einem Schluck Roten runterspült :-)

- nach dem Tauchgang in der Höhle, bei dem Bruno reinen (?!) Sauerstoff geatmet hat, ist seine Stimme piepsig hoch - falsch! Das geschieht bei Helium, nicht bei Sauerstoff, der schwerer als ein Luftgemisch ist, als eher eine tiefere Stimme verursacht

-bei der Reparatur des Traktors von Herrn Junot empfiehlt Bruno, die Zündkerzen zu reinigen ... Bei Dieselfahrzeugen schwierig zu finden, aber es mag dann ja doch Somua Traktoren mit Benzinmotor gegeben haben, noch bevor Renault bei denen eingestiegen ist

- die Geschichte wirkt überladen, mit den verschiedenen Frauenrollen, die in Brunos Leben eine Position innehaben, dazu die abstruse Storyline mit Waffengeschäften und Ministerien, die sich vor Ort vergnügen, während parallel eine kleine Stadt mit Immobiliengeschäften über den Tisch gezogen wird. Nett zu lesen, wie das alles im kleinen Perigord aufgebaut wird, aber enttäuschend, wie kurzatmig die Handlungsfäden auf recht wenigen Seiten aufgelöst werden.

Fazit: lohnt sich als Amuse Geule, um wieder mal französisch zu kochen oder sogar dort Urlaub zu machen. Als Krimi abstrus und einfach 'zu voll'.
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht wieder aufwärts mit Bruno 2. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Das Périgord, Paradies der Schlemmer, Kanufahrer und des süßen Lebens. Doch im April, kurz bevor die Touristen das Tal überfluten treibt eine unbekannte nackte Frauenleiche in einem Holzkahn den Fluss hinunter. Doch Bruno hat noch andere Probleme: ein scheinbar profitables Touristen-Projekt und satanistische Umtriebe in einer der vielen Höhlen machen ihm Sorgen. Doch auch seine eigenen, ihn höchst verwirrenden Frühlingsgefühle machen Probleme und (ver)stören ihn zusehends.
Weitere Zutaten für dieses gelungene Krimi-Menü sind kulinarischen Ausflüge in Brunos Kochtopf, Ausflüge in die Politik, ein geschichtlicher Blick zurück zum Sonnenkönig Ludwig XIV., windige Immobiliengeschäfte, undurchsichtige Finanztransaktionen und Waffenhandel im ganz großen Stil.

Die Hauptfiguren sind dieselben geblieben: allen voran Supermann Bruno, dazu die örtlichen Größen und Kauze und natürlich all seine Frauen: die Ärztin, die Lehrerin, sein dieses Mal nur telefonisch vorkommendes schottisches Teilzeit-Betthäschen Pamela und selbstverständlich seine große Liebe, die feurige Inspectrice Isabell.

Diesen verzwickten, schön zu lesenden fünften Fall einzuordnen fällt schwer, denn Martin Walker erzählt wiederum meisterhaft über das Leben und die Menschen dieses Tals und verpackt das Ganze in einen wirklich spannenden Krimi-Plot. Der plätschert anfangs so beschaulich dahin, wie die Wasser der Vézère, steigert sich jedoch stetig, wie es sich für einen guten Krimi gehört.

Wenn da nicht dieser vermaledeite Schluss wäre!
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Keine Entwicklung
Jetzt ist mal gut mit den Kochrezepten, der oberflächlichen Liebenswürdigkeit und den Andeutungen von Bettgeschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Thomas Höfer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswert
Ein typischer Fall für Bruno. Wie immer gut geschrieben und bei den Zubereitungen für die Mahlzeiten lief mir das Wasser im Munde zusammen.
Vor 17 Tagen von Helga Bernhardt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannend bis zum schluss
ein echter thriller. gut geschrieben und leicht zu lesen. genau die richtige ferien lektüre. freue mich auf den nächsten "bruno"
Vor 17 Tagen von Identitaires Suisses veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bruno lohnt immer
Wer Walker und seinen Bruno liebt, der wird auch hier nicht enttäuscht! Die Entwicklung des Geschehens vom Dorfalltag zu einem aktuellen Thema mit hervorragender Recherche,... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von BestOFF veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer empfehlenswert
Es war wie immer bei dem Chef de Police Bruno, dass es sehr unterhaltsam und mit manch offenem und manch verstecktem Humor ausgestattet war. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Heinz-Theo Hanning veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen J'adore Bruno!
Bei jedem neuen Fall für Bruno gelingt es Walker immer besser, den Leser direkt ins Périgord zu versetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lechevalier Renate veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als Fortsetzung gut zu lesen - Manchmal etwas übertrieben
Meiner Meinung nach sollte man den fünften Band nur dann lesen, wenn man auch schon die Bände zuvor gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Udo S. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman, der im Perigord spielt
Auch dieser fünfte Fall des Polizeichefs von Saint-Denis ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gerd Fleder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Phantastisch
Wunderbar liebenswürdig, schöne Landschaften, fabelhafte Rezepte, Tempo, Spannung pur, Action - das Buch hat wirklich alles, was ein guter Krimi braucht.
Vor 1 Monat von Rolf H veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Netter Kriminalroman
Der Krimi liest sich bewährt flüssig und ist zum "gemütlichen" Lesen geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Amazon Customer veröffentlicht
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