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Felt Mountain


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Musik

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Biografie

Nach fünf veröffentlichten Studioalben, zwölf Jahren Bandgeschichte, nach einem breiten Exkurs durch die Weite des Synthie-Pops sowie ersten filmkompositorischen Aktivitäten, ist es für das britische Duo Goldfrapp nun an der Zeit Bilanz zu ziehen. Knapp zwei Jahre nach Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums "Head First" werden Alison Goldfrapp ... Lesen Sie mehr im Goldfrapp-Shop

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Felt Mountain + Tales of Us + Head First
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Juli 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Mute (rough trade)
  • Spieldauer: 39 Minuten
  • ASIN: B00004WHRI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.854 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

GOLDFRAPP Felt Mountain (2000 UK limited edition 9-track PICTURE CD album including Human Pilots and Utopia. Housed in a stickered digipak picture sleeve with illustrated lyric booklet CDSTUMM188)

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Das künstlerisch viel zu ambitionierte Cover von Felt Mountain trifft die Stimmungen des Albums nicht so richtig. Weitaus treffender sind da schon die Bergfotografien des Booklets und insbesondere die Aufnahme eines verschneiten Waldes, die das Innersleeve des Digipacks ziert. Nicht umsonst wurde die Winterzeit als Veröffentlichungstermin von Alison Goldfrapps Debüt gewählt.

Zuvor waren die Stationen der Sängerin aus London eine Mitarbeit an Trickys Maxinquaye und Snivilisation von Orbital. Aber warum sollte diese Frau mit der außergewöhnlich fragilen Stimme ihre Talente anderen anbieten, anstatt eine eigene Karriere anzustreben? Das dachte wohl auch Will Gregory, der in der pittoresken Stadt Bath als Musiker und Filmkomponist arbeitet. Gregory, der in seiner Laufbahn schon mit The Cure, Tori Amos, Peter Gabriel oder Portishead Platten aufnahm, war völlig verzaubert von Goldfrapps Sangeskünsten. Zusammen fanden Goldfrapp und Gregory umgehend, fast in blinder Harmonie einen musikalischen Kontext, um dieses Organ mit seinem süß-mondänen Charme perfekt in Szene zu setzen.

Die neun Stücke haben alle das Flair von Film-Musik und erinnern an solche Genies wie Lalo Schifrin, Ennio Morricone oder John Barry. Dabei sind sie trotz ihrer Melodien nicht mit den Strophe-Refrain-Gesetzmäßigkeiten eines Songs arrangiert, sondern fließend und soundorientiert. Genau das gibt dem Album seine Zeitlosigkeit, auch wenn es von Frühling bis in den Frühherbst unter Verschluss gehalten werden sollte. --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ewok@nikocity.de am 4. Februar 2001
Format: Audio CD
Hmm, sofort gekauft. Zwei Minuten reingehört...Die brauch ich! Dann daheim reingelegt. Mann oh mann, was für eine Platte! Was für eine Stimme! Aber soviel erstmal vorneweg. Die CD gefällt natürlich mal wieder nicht jedem. Wer (schlechtes Beispiel) Radioheads letzte Veröffentlichung nicht mochte, wird diese hassen, aber irgendwie is diese Musik (ein Debüt!) ein erfrischende Abwechslung, im doch sonst ach so monotonen Musikleben. Diese Platte läuft jedenfalls mittlerweile bei mir auf Heavy Rotation. Heute sagte ich zu meinem Vater: "Das ist moderne Klassik!" Ob ich damit zu hochgegriffen habe, weiß ich nicht. Ich denke jedoch nicht. Auch wenn man diese Musik nicht mag, kann man doch nicht umhin, sie faszinierend zu finden. Denn die Lieder sind von so fragiler Schönheit, dass man manchmal nicht weiß, warum man eigentlich weint. Herausstechen tut eigentlich kein Lied, alles ist in wunderschöner slow-motion gehalten. Und generell gilt sowieso wieder: Wer Christian musikalisches Talent zuspricht (solls tatsächlich geben), sollte die finger von diesem album lassen, aber diese Leute werden diese Rezension wahrscheinlich sowieso nie lesen. Bestes Lied: Oompa Radar Eingewöhnungsphase: 3-4mal hören
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Brade am 7. Januar 2007
Format: Audio CD
Ich legte mir erst "Supernature" von Goldfrapp zu und danach "Felt Mountain". Obwohl man sie schwerlich vergleichen kann, gefiel mir Supernature besser. Nun nicht mehr...

Ich hörte Felt Mountain das erste Mal im Auto, weil ich "Supernature"-Ähnliches erwartete. Naja, die Scheibe fiel voll durch, ich dachte, da hört man ja gar nix weiter... ;-)

Dann legte ich die Scheibe nochmal in meine Anlage zu Hause und ließ sie zweimal durchlaufen - es war der Hammer. Das Album entfaltet einen Zauber, der schwer zu erklären ist. Man liegt auf der Couch, schließt die Augen, und lässt sich von den Songs tragen. Schon der Opener "Lovely Head"... wenn man als Musiker in seiner Karriere einen solchen Song hinbekommt, dann HUT AB! Nur gilt das bei "Felt Mountain" für alle Songs! Ich höre das Album seitdem regelmäßig - allerdings nicht mehr im Auto :-)

Solch ein Werk ist ein Geschenk - höchste Punktzahl!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derbone am 16. Februar 2001
Format: Audio CD
Die Jahrtausendwende verlief musikalisch gesehen irgendwie unspektakulär, vor allem was die experimentelleren, nicht so Mainstream orientierten Musikstile anbelangt.Hin und wieder brauche ich eine Platte, in die ich mich richtig hineinsteigern kann, welche mich zu pausenlosen Ausstößen wie "Genial", "Phänomenal!","Ich liebe sie!" etc hinreissen läßt. In den Jahren vor 2000 waren das Platten von Roni Size, Goldie, Tricky, Lamb, Portishead,etc. Goldfrapps "Felt Mountain" ist so eine Platte,die dies vermag; doch sie mit den oben aufgeführten Artists zu vergleichen, käme ihr nicht gerecht. Elektronik steht meistens ganz im Hintergrund, die teils schrägen Geräusche werden teils akkustisch-instrumental, teils von der genialen Stimme Alisons hergestellt. Viele Elemente aus klassischer Musik, aber auch Folkore und nach Filmmusik Klingendes wurden zu einem vielschichtigen Klanggemälde gewoben. Hier und da ein paar elektronische Akzente..und diese Stimme!!! Himmlisch, schräg, cooool! Goldfrapp entführen in eine abgedriftete Traumwelt, manchmal glaubt man, in einem dieser alten Ganghofer Filme,die unsere Großeltern so liebten, gelandet zu sein, bis man sofort wieder durch die eigenwillige Komposition eines Besseren belehrt wird. Textlich driftet die Platte zeitweise ins Bizarre ab "..fascist baby...Utopia..." und auch das Gesamtdesign des Goldfrapp Werks kann nur als parodistisch-ironisch bewertet werden: Auf dem Cover der Vorab-Single "Lovely Head" im letzten Jahr ist - als Scherenschnitt-Bild- ein Mädchen zu sehen,das in von Rehen bewanderter Naturidylle den Kopf des Geliebten umherträgt.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2008
Format: Audio CD
Wurde diese Frau eigentlich schon von den James Bond-Produzenten eingeladen, den Titelsong zu einem Bond-Film beizusteuern. Würdig wäre sie allemal: nahezu jeder Song wirkt wie aus einem dieser Filme, eine Musik, die das Mondäne eines Shirley Bassey-Hits der 60er Jahre mit moderner Synthie-Technik und Samples verbindet und damit einen ähnlichen Spagat hinlegt wie weiland Portishead, ohne dass diese jedoch kopiert werden. Vielleicht ist es dieser Spagat, der das Album zeitlos und bereits jetzt zu einem Klassiker macht. Denn heraus kam ein ganz erstaunliches Debüt, das Beste, was Goldfrapp seither gemacht haben, ein rundum rundes Album zum Immerwiederhören, ein Soundtrack fürs Kopfkino mit bemerkenswerter Dramaturgie und sorgfältiger Produktion, mit Experimentierlust, ohne sich zu verzetteln, und mit einer gurrenden, pfeifenden und jodelnden Alison Goldfrapp. FELT MOUNTAIN ist eines der wenigen Alben, das mich gleich beim ersten Hören vollständig für sich eingenommen hat. Mein Favorit ist HUMAN, das einen flotten und quietschigen Chachacha hinlegt und der bereits erwähnten Shirley Bassey vielleicht am nächsten kommt. Und doch fügt es sich wie auch die stilleren Titel hervorragend ein in ein Album voller Höhepunkte und ohne Durchhänger. Ganz eindeutig: höchste Punktzahl.
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