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Fellinis Satyricon


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Produktinformation

  • Darsteller: Martin Potter, Hiram Keller, Salvo Randone, Max Born, Mario Romagnoli
  • Komponist: Nino Rota, Ilhan Mimaroglu, Tod Dockstadter, Andrew Rudin
  • Künstler: Giuseppe Rotunno, Alberto Grimaldi, Ruggero Mastroianni, Federico Fellini, Bernardino Zapponi
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Italienisch (Mono), Französisch (Mono), Spanisch (Mono)
  • Untertitel: Französisch, Spanisch, Finnisch, Dänisch, Griechisch, Norwegisch, Portugiesisch, Ungarisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00016JD5Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.059 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

""Fellinis Satyricon" gehört zu den brillantesten Leinwandwerken des italienischen Filmkünstlers Frederico Fellini: die vollendete Karikatur eines Sittengemäldes aus dem verkommenen Rom der Antike. Inspiriert vom berühmt-berüchtigten Roman "Satyricon" des Petronius Arbiter über das orgiastische Treiben der Römer während der Ära des Kaisers Nero, verhöhnt Fellini in diesem bizarren, bisweilen surrealistischen Monumentalfilm den Niedergang jeglicher Moral."

VideoMarkt

Die Römer Encolpius und Ascyltus rivalisieren um die Gunst des Lustknaben Gitone. Sie nehmen an dem in einem Thermalbad stattfindenden Gastmahl des reichen Trimalchio teil, irren durch Vorstädte und Hurenhäuser und erleben ein Scheinbegräbnis des Hausherrn. An einem Strand erwacht, werden sie auf das Piratenschiff des Lichas von Tarent geschleppt. Gerettet, erleben sie mit einer orientalischen Sklavin die Liebe zu dritt. Sie rauben einen als Orakel tätigen Hermaphroditen, der in ihren Armen stirbt. Durch Sümpfe gelangen sie zur dicken Zauberin Oenethea. Ascyltos stirbt, Encolpius will abreisen...

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luther Blisset am 7. Oktober 2003
Format: DVD
Der Film beruht auf dem antiken Romanfragment gleichen Namens von Petronius. Die literarische Vorlage, ein Schelmenroman, erzählt die Eskapaden der beiden Studenten Askyltus und Encolpius, die sich in der Antike durch zahlreiche Abenteuer schlagen müssen.

Fellini's Adaption ist sehr frei, (ich habe zum Vergleich das Buch gelesen) vieles im Buch fehlt und wurde duch andere Dinge ersetzt, was aber nicht wirklich schlimm ist, denn Fellini packt die Geschichte in phantastische, groteske, teiweise surreale Bildern und erzählt so auf seine Art die Kernaussage der Geschichte, nämlich die Verrohung der Gesellschaft durch Dekadenz, mit allen Höhen und Tiefen.
Dies wird aber nicht mit dem Zeigfinger untermalt, sondern wie ein Traum entfaltet sich dies alles völlig frei, quasi unkommentiert.
Wie im Buch Stellen fehlen, so gibt sich der Film bewußt genauso Fragmenthaft und wirkt dadurch wie ein Episodenfilm.

Fellini erzeugt eine Welt die nur bedingt an das alte Rom erinnert, vielmehr ist es eine seltsame, archaische, bizarre
Vision aus einer versunkenen, antiken Zeit.
Auch die Musik erscheint fremd und "alt". Zusammen mit den Bilder wirkt sie sehr suggestiv und phantastisch, schade das der Film wohl nur in Mono gedreht wurde.

Die DVD selbst beinhaltet 4 Sprachfassungen (alle Mono), Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch.
Das Bild finde ich sehr gut und für einen so alten Film sauber und scharf. Die Farben und Kontraste erscheinen satt und kräftig, der Ton ist eben leider nur Mono.
Als Bonus gibt es nur den Trailer und (WOW!) interaktive(!) Menüs und Szenenanwahl(!)...

Fazit: Dieser Film ist ein Meisterwerk, er sollte in keiner anspruchsvollen Filmsammlung fehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Almartin am 28. November 2013
Format: DVD
'Satyricon' ist einer meiner absoluten Lieblinsfilme, den man zwar nicht mal eben so nebenbei sehen kann, der aber immer wieder aufregend und neu ist. Fe-
derico Fellini hat sich ideen aus Petronius unvollendeter Schrift genommen und sie mit andren Elementen vermischt. Zum Glück hat er nicht einen sogenann-
ten Sandalenfilm daraus gemacht, sondern antikisierende, künstliche Bildwelten geschaffen, die viel mehr vom antiken Zeitgeist zeigen als angeblich origi-
nalgetreu entworfene Schauplätze. Man muss sich nur einmal das Schmierentheater, das Museum, das Bestattungsfeld oder das Bordell ansehen. Diese Szeneri-
en sind alle durch und durch künstlich, man kann aber gerade deshalb einen Verfall von Kultur wahrnehmen. Daneben gibt es dann durchaus ästhetisch schöne
Szenen wie die, dem Tod des Petronius selbst nachempfundene, in der sich das edle Ehepaar auf dem Landgut tötet, um der grausamen Vernichtung zu entgehen,
nicht ohne vorher den Leibeigenen noch die Freiheit geschenkt zu haben. Oder die mit Humor erzählte Geschichte der Witwe von Ephesus. Das Gastmahl des Trinalchio, der Raub des Hermaphroditen und die Seeräuber (Lichas) Episode sind ungeheuer grausam. Beim Gastmahl hat man auch einen extremen Gegensatz
zwischen den 'primitiven' Teinehmern am Gastmahl und den auftretenden griechischen Schauspielern. Wenn man genauer beobachtet ist hier auch eine typische Felliniszene zu sehen, Tryphaena (Capucine) sieht Encolpius (Martin Potter) eher beiläufig an, aber was liegt nicht alles in diesem Blick?
Die Schwäche des Films liegt meiner Meinung nach in Fellinis Auswahl der Darsteller, er ist bei der Auswahl zu sehr vom Äußeren ausgegangen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 28. Mai 2003
Format: DVD
Fellini's Satyricon ist mit sicherheit ein Film , den man mehrmals gesehen haben muß , um ihn wirklich beurteilen zu können. Die Haupthandlung des Films (der "Wettstreit" von Encolpius und seinem Freund Ascyltus um den jungen Gitone) wird nach der Hälfte fallen gelassen und die weitere Handlung ist viel surrealer und fragmenthafter. Ausstattung und Schauspieler sind gut , obwohl die meistzen der Darsteller mir unbekannt sind. Das besondere des Films wahrscheinlich die leicht bedrückende Stimmung , die sich durch den ganzen Film zieht und das Behandeln von Themen (die homosexuelle Liebe der beiden Hauptfiguren zu einem minderjährigen Jungen) , welche in den üblichen Filmen mit antiker Thematik entweder nicht behandelt oder absolut lächerlich dargestellt werden (z.B. Caligula).
Insgesamt ein wirklich sehr guter Film für Filmfreunde , die sich nicht nur einfach berieseln lasse wollen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Fellinis Satyricon geht auf den gleichnamigen fragmentarisch überlieferten, satirischen Roman von Petronius Arbiter (ca. 4 - 66 n. Chr.) zurück.
Der fahrende Schüler Encolpius streitet mit Ascyltos um den Strichjungen Giton. Gezeigt wird der Zwist und der Schmerz, die durch Eifersucht entstehen.
Ferner wird das Gastmahl des Trimalchio thematisiert. Es handelt sich hierbei um die längste erhaltene Episode aus dem Roman.
Encolpius geht gemeinsam mit seinem Lehrer Agamemnon sowie Ascyltos und Giton zu diesem Gastmahl. Das Fest wird von Trimalchio, einem ehemaligen Sklaven, der zu Reichtum gekommen ist, gegeben. Dieser möchte seine Gäste durch Speisen, Darbietungen, seine fragwürdige Bildung und durch seine dichterischen Fähigkeiten beeindrucken. Der gebildete Agamemnon macht sich über den Halbgebildeten lustig. Sie Szenen dieses Festes sind hervorragend dargestellt und zeigen die Dekadenz im Rom jener Tage.
Es folgen weitere Eifersuchtsgeschichten, auch wird die Furcht Encolpius nicht mehr potent zu sein subtil auf die Schippe genommen. Der Protagonist ist zunächst homosexuell und später bisexuell. Die Auslebung der Lust wird betont positiv und unverklemmt visualisiert.
Nach vielem Hin und Her ist Encolpius bei der Testamentseröffnung des Dichters Eulopius zugegen. Dieser macht es seinen Erben zu Auflage seine Leiche zu verspeisen. Die raffgierigen Erben lassen sich die Leiche munden. Encolpius zeigt sich angewidert und segelt mit freigelassenen Sklaven davon. Er ist der Liebe und nicht dem Mammon verpflichtet. Er tritt die Zivilisation nicht mit Füßen.

Fellinis Kunstfilm hat mich wegen der surrealen Bilder und der Kostüme stark beeindruckt.
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