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Felidae - Der Katzenkrimi Taschenbuch – 1. Juli 1989


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann Verlag (1. Juli 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442092981
  • ISBN-13: 978-3442092987
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.611 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pirincci schrieb schon mit drei Jahren seine Autobiographie ("Fläschchen leer"), die jedoch wegen drastischer Schilderungen von Fäkal- und Kotzszenen keinen Verlag fand. Mit zehn Jahren erhielt er den Literaturnobelpreis - bis man ihm sagte, daß es sich bloß um einen Telefonstreich gehandelt habe. Der vermögende Bestsellerautor, der sich nicht zu schade ist, nebenbei auch was bei der Arge abzustauben, lebt heute mit seinen sieben Frauen in Saudi-Arabien. Der leidenschaftliche Pazifist hegt für die Menschheit einen Traum: Die Atombombe ist gefallen, und alle Autoren auf der Welt sind tot - bis auf Akif Pirincci. Seine Bücher sind als eBooks ebenso im Kindle Shop vertreten.

Am 27. März 2014 erscheint Pirinccis erstes gesellschaftskritisches Sachbuch "DEUTSCHLAND VON SINNEN: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer".

Akif Pirincci erwartet Sie bei Facebook und www.akifpirincci.blogspot.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren und wuchs in der Eifel auf. Mit seinem Katzenkrimi Felidae, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte, schrieb er sich in die Herzen einer internationalen Fangemeinde. Die folgenden Romane stürmten ebenfalls die Bestsellerlisten, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erzielten weltweit Millionenauflagen. 2010 wurde Akif Pirincci mit dem Katzen-Krimi-Ehrenpreis ausgezeichnet. Der Autor lebt in Bonn.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erstes Kapitel
Wenn Sie meine Geschichte tatsächlich hören wollen - und ich empfehle Ihnen eindringlich, sie zu hören so müssen Sie sich zunächst mit dem Gedanken vertraut machen, daß Sie keine angenehme Geschichte hören werden. Im Gegenteil, die mysteriösen Geschehnisse, durch die ich mich im vorigen Herbst und Winter hindurchquälen mußte, ließen mir endgültig bewußt werden, daß Harmonie und ein geruhsames Leben selbst für meinesgleichen eine Angelegenheit von kurzer Dauer sind. Heute weiß ich, daß vor dem allgegenwärtigen Horror niemand verschont bleibt und daß das Chaos jeden Augenbhck über uns alle hereinbrechen kann. Doch bevor ich Gefahr laufe, einen langweiligen Vortrag über die finsteren Abgründe unseres Daseins zu halten, erzähle ich sie besser, die Geschichte - eine traurige und eine böse Geschichte.
Alles begann mit dem Einzug in dieses verdammte Haus!
Das, was ich im Leben am meisten hasse, und, da ich der Rein- karnationstheorie in meinen philosophischen Stunden zu glauben geneigt bin, auch in meinen früheren Leben gehaßt haben muß, sind Umzüge und alles, was damit zusammenhängt. Schon die geringste Unregelmäßigkeit in meinem Alltag läßt mich in einen tiefen Brunnen voller Depressionen stürzen, aus dem ich nur mit viel Selbstüberwindung herauszuklettern vermag. Aber mein einfaltiger Lebensgefährte Gustav und seinesgleichen würden am liebsten jede Woche das traute Heim wechsein. Sie machen einen verrückten Kult um das Wohnen, ziehen sogar Fachzeitschriften zu Rate (die sie zu weiteren Umzügen re- gehrecht anstacheln), veranstalten bis in die tiefe Nacht hinein hitzige Debatten über Inneneinrichtungen, geraten sich wegen der gesundheitsverträglichen Form einer Klobrille in die Haare und halten stets Ausschau nach neuen Domizilen. In den Vereinigten Staaten soll ein Mensch im Laufe seines Lebens bis zu dreißigmal den Wohnort wechseln. Daß er dabei irreparablen Schaden an seinem Verstand nimmt, steht für mich außer Zweifel. Ich erkläre mir diese schlechte Angewohnheit so, daß diesen bemitleidenswerten Trotteln die innere Ruhe fehlt und sie diesen Mangel durch unentwegten Behausungswechsel wettzumachen versuchen. Also nichts anderes als eine ausgereifte Zwangsneurose. Denn der Schöpfer aller Dinge hat den Menschen nicht deshalb Hände und Füße gegeben, damit sie ständig Möbel und Geschirr von einer Bleibe in die nächste transportieren.
Ich muß allerdings gestehen, daß die alte Wohnung in der Tat ihre Macken hatte. Da waren zunächst einmal diese Milliarden Stufen, die man tagaus, tagein hinauf- und hinunterrennen mußte, wollte man drinnen nicht zu einer Art Robinson Crusoe der Großstadt verkommen. Obwohl das Gebäude jüngeren Datums war, hatte der Erbauer die Erfindung des Aufzugs offensichtlich für ein wahres Teufelswerk gehalten und den Bewohnern seines Turms zu Babel die konservative Weise der innerhäuslichen Fortbewegung zugemutet.
Und dann war die Wohnung auch zu klein. Sicher, für Gustav und mich war sie eigentlich groß genug, aber machen wir uns nichts vor, im Lauf der Zeit wird man doch anspruchsvoller. Geräumig will man's dann haben und gemütlich und teuer und stilvoll, na, man kennt das ja. Als junger Rebell hat man ja noch seine goldenen Ideale, wenn man schon keine Superwohnung besitzt. Doch wenn man später immer noch keine Superwohnung besitzt und feststellen muß, daß man inzwischen auch nicht gerade ein Superrebell geworden ist, was bleibt einem dann noch? Das Jahresabonnement für Schöner Wohnen!
Wir zogen also in dieses verfluchte Haus um!
Als ich es aus dem hinteren Seitenfenster des Citroen CX-2000 zum ersten Mal sah, dachte ich zunächst, Gustav hätte sich einen faulen Witz mit mir erlaubt, was mich in Anbetracht seines mehr als unterentwickelten Humors kaum überrascht hätte. Zwar hatte ich ihn bereits Monate vorher etwas von »Altbau«, »Renovierung« und »Zeit hineinstecken« reden hören, aber da Gustav von der Renovierung eines Hauses etwa so viel versteht wie eine Giraffe von Börsenspekulation, meinte ich, es ginge lediglich darum, das Namensschildchen an die Tür zu nageln. Nun aber wurde mir zu meinem Entsetzen bewußt, was er mit »Altbau« tatsächlich gemeint hatte.
Gewiß, das Wohnviertel war sehr vornehm, und romantisch war's auch. Ein Zahnarzt hätte seinen Opfern eine ansehnliche Menge Füllungen andrehen müssen, um hier einziehen zu dürfen. Doch ausgerechnet das traurige Gebilde, in dem wir künftig hausen sollten, ragte unter all diesen Jahrhundertwende-Puppenhäusern wie ein fauler Zahn hervor. Eingebettet in eine baumgesäumte Ansichtskarten-Straßenzeile, in welcher der Renovierungswahn von Abschreibungszauberern besonders schlimm gewütet hatte, machte dieses majestätische Wrack den Eindruck, als sei es geradezu durch die Imaginationskraft eines Horrordrehbuchautors materialisiert worden. Es war das einzige Gebäude in der Straße, das nicht instand gesetzt war, und ich versuchte krampfhaft, mir besser nicht vorzustellen, warum das so war. Wahrscheinlich hatte der Besitzer jahrelang einen Dummen gesucht, der das Wagnis auf sich nehmen wollte, diesen Trümmerhaufen überhaupt zu betreten. Wir würden hineingehen, und das ganze Haus würde dann über unseren Köpfen zusammenbrechen. Gustav hatte nicht das Zeug, bei einem Intelligenztest den Rekord zu brechen, doch das Ausmaß seiner Verblödung wurde mir erst jetzt so richtig bewußt.
Die Fassade des Gebäudes, die mit einer Menge brüchigem Stuckfirlefanz verziert war, sah wie die Fratze eines mumifizierten ägyptischen Königs aus. Grau und verwittert starrte dieses Horrorgesicht einen an, als hätte es eine dämonische Botschaft an die noch Lebenden. Die teilweise zerbrochenen Fensterläden der beiden oberen Stockwerke, die, wie Gustav erwähnt hatte, leer standen, waren verschlossen. Etwas Gespenstisches ging von diesen Stockwerken aus. Man konnte von unten das Dach nicht sehen, aber ich hätte meinen Kopf darauf gewettet, daß es vollkommen verrottet war. Da die Parterrewohnung, in die mein geistig verwirrter Freund und ich einziehen sollten, von der Straße etwa zwei Meter erhöht lag, hatte man durch die schmutzigen Fensterscheiben nur einen notdürftigen Einblick. In der grellen, erbarmungslosen Nachmittagssonne konnte ich die flek- kigen Zimmerdecken und die geschmacklosen Wandtapeten erkennen.
Weil Gustav mit mir nur in einer skurrilen Babysprache redet, was mich kaum stört, da auch ich dieselbe Primitivlinguistik bei ihm anwenden würde, wenn ich mit ihm sprechen wollte, stieß er gutturale Begeisterungslaute aus, als wir endlich vor dem Haus stoppten.
Wenn Sie inzwischen den Eindruck gewonnen haben sollten, daß ich feindselige Gefühle für meinen Lebensgefährten hege, so haben Sie nur teilweise recht,
Gustav... tja, wie ist Gustav? Gustav Löbel ist Schriftsteller. Aber einer von der Sorte, deren Verdienste um die Geisteswelt nur in Telefonbüchern Erwähnung und Anerkennung finden. Er verfaßt diese sogenannten »Kurzromane« für diese sogenannten »Frauenzeitschriften«, die so raffiniert kurz sind, daß die Handlung sich in einer DIN-A4-Seite erschöpft. Inspiriert zu seinen Geniestreichen wird er in der Regel von der Vision eines Zweihundertfünfzig-Mark-Schecks - mehr zahlen ihm seine »Verleger« nie! Doch wie oft sah ich auch diesen gewissenhaften Autor mit sich selber ringen, auf der Suche nach einer Pointe, einer für sein Genre spektakulären Dramaturgie oder einem bis jetzt nie dagewesenen Aspekt des Ehebruchs. Nur kurzfristig verläßt er regelmäßig das schöpferische Universum der Erbschleicher, vergewaltigten Sekretärinnen und der Ehemänner, die nie merkten, daß ihre Ehefrauen seit dreißig Jahren hinter ihrem Rücken auf den Strich gehen, um das zu schreiben, was er lieber schreiben möchte. Da Gustav studierter Historiker und Archäologe ist, verfaßt er auch, wann immer er Zeit findet, Sachbücher über das Ahertum mit dem Spezialgebiet ägyptisches Götterwesen. Dies tut er jedoch derart umständlich und langatmig,...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulte am 2. August 2005
Format: Taschenbuch
Immer dann, wenn -wie gleich zu Beginn des Romans- sich Kater "Francis" über sein Herrchen auslässt, wird es richtig spassig. Gerade hier nutzt Pirincci seine sprachliche Geschicklichkeit aus, um ironisch Kritik an einigen Gewohnheiten und dem Stil bürgerlichen Lebens zu üben. Ein Kater muss halt kastriert werden...
So wird Francis, der Detektiv auf Samtpfoten, aus seinem trauten Heim vertrieben und jäh in sein zweites Abenteuer buchstäblich hineingespült: In einem heftigen Gewittersturm gerät Francis in die Kanalisation der idyllischen Vorstadt. Hier trifft er auf die Unterwelt und grausige Todesfälle an Artgenossen geben Rätsel auf, die es zu lösen gilt.
Spannend und mit geschikt plazierter Satiere erzählt Pirincci einen düsteren Krimi, der originell und mit viel bitterer Wahrheit einige, den Menschen eigene Charakerzüge in die Katzenwelt transportiert.
Neben einer gruseligen Story bringt einem der Roman auch vieles wissenswertes über Katzen näher.
Hohes Kriminiveau im Katzenmilleu, originell, wie der erste Teil: Eine gute Fortsetzung!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hegermann am 1. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Für Francis, den schlauen Kater, brechen entsetzliche Zeiten an:

Zu seinem "Dosenöffner" Gustav zieht eine gewisse Francesca

ein. Diese beginnt sofort, Francis' Rechte zu beschneiden, und

schließlich erfährt er, daß sie vor hat, ihn kastrieren zu

lassen. Da beschließt Francis, das Haus zu verlassen. Doch er hat

einen schlechten Zeitpunkt für seinen Auszug gewählt: Er ist erst

wenige Straßen weit gekommen, als ein schreckliches Unwetter

hereinbricht und ihn eine Flutwelle in die Kanalisation spült.

Damit beginnt der Schrecken erst, in der Kanalisation stößt

Francis auf kopflose Katzenleichen und schließlich auf eine

Bande blinder Katzen, die ihn lynchen wollen. Es gelingt ihm,

sich auf einen Deal mit ihnen einzulassen - sie lassen ihn in

Frieden und dafür spielt Francis wieder Detektiv und macht dem

Morden ein Ende.

Die Spur führt ihn aufs Land, in eine vermeintliche Idylle. Doch

diese entpuppt sich als Scheinwelt, so gibt muß er sich in der

Folge mit einer Mosterkatze, einem sagenumwobenen, mörderischen

Hund-Katze-Team und einem schießwütigen Jäger herumschlagen.

Ein Kater, der das Schreiben gelernt hat sowie eine rollige

Wildkatze sorgen dafür, daß die Verwirrungen sehr undurchsichtig

werden.

Dem Autor ist es fast gelungen, sein hohes Niveau seines ersten

Romans "Felidae" zu halten.
Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicht-die-Mama TOP 1000 REZENSENT am 15. Juni 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweg: Ich habe bereits vor weit über 20 Jahren das Buch schon einmal gelesen sowie den Film gesehen.
Aber weder an den Film noch an das Buch habe ich eine Erinnerung, was wirklich selten vorkommt, da gerade Bücher meine ständigen Begleiter sind.
Durch Akif Pirinccis grandioses und teilweise sehr witziges Buch "Deutschland von Sinnen" war mein Interesse wieder geweckt und ich beschloss "Felidae" wieder zu lesen.

Der Inhalt: Es geht um eine Mordserie an Katzen, um den Kater Francis, der die Mordserie aufkären will, um eine Katzensekte, Tierversuche und sogar um Gregor Mendels Vererbungslehre.
Als ob der gute Gerogor Mendel nicht schon sein fett weg hätte, denn nach den neuesten politischen Vorgaben, gibt es ja keine Vererbungslehre, denn wir sind bekanntlich alle gleich, werden nach Mendels Lehre ein Superrasse gezüchtet.
Eine Katzensekte hegt einen Kult um den Gründer der Sekte.
Das fand ich äußerst mühsam zu lesen, so dass ich oft einige Zeilen überspringen müsste.
Dazu träumt der Hauptsarsteller "Francis" noch sehr diffuse Träume.
Ja, Katzen träumen auch in Wirklichkeit, davon bin ich überzeugt.
Wenn meine Katzen schlafen, dann geben sie miauende Geräusche von sich, zucken mit den Pfoten und haben REM-Phasen.
Die Träume, die "Francis" habe hat sind schon fast prophetische Träume.
Einzig der Anfang war sehr nett erzählt, wie "Francis" unds Menschen beschreibt. Dafür auch drei Sterne.
Der Rest war sehr langatmig, der mir wirklich keine Freude bereitete.
Und dabei sind lesen und Katzen meine größten Leidenschaften.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 11. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Tiere als Krimi-Protagonisten? Katzen gar, die ja neuerdings allzu sehr mit dem Schmuse-Image beladen sind? Kann das gutgehen? Es kann. Aber nicht nur das -- es geht richtig gut; Akif Pirinccis Katzen-Krimi "Felidae" verbindet eine gut durchdachte Story mit individuell gezeichneten Charakterkatzen und lässt seinen feliden Ermittler Francis in bester Sam-Spade-Manier von seinen haarsträubenden Ermittlungen im neuen Revier berichten.

Kaum nämlich ist Francis' "Dosenöffner" (so die liebenswürdige Bezeichnung für uns trottelige Zweibeiner) Gustav in ein neues Stadtviertel gezogen und beschert Francis damit ein neues Revier, stößt der bei einem ersten Kontrollgang über eine schlimm zugerichtete Katzenleiche, oder, wie Francis' neuer Freund Blaubart das ausdrückt, einen "kalten Sack". Blaubart ist ein verwegen aussehender, undurchsichtiger alter Kampfkater, im Vergleich zu dem "selbst Quasimodo realistische Chancen gehabt [hätte], in die Dressmanbranche einzusteigen". Mehr als einmal ist er zur Stelle, wenn Francis ihn am dringendsten braucht, und mehr als einmal hat Francis auch den Verdacht, dass Blaubart mehr weiß, als er ihm mitteilt.

Sascha, so der Name des gemeuchelten Katers, ist nicht der einzige tote Artgenosse, auf den Francis in den nächsten Tagen stoßen wird. Diese Katzenmorde sind unheimlich -- und eigenartig. Kaum denkbar, dass da ein durchgedrehter Dosenöffner am Werk war... Bei seinen Ermittlungen stößt Francis auf allerhand Merkwürdiges. Da wäre zunächst die verfallene Villa, in die er und sein "Dosenöffner" Gustav gezogen sind und die ihm diffuse Ängste und bedrohliche Alpträume beschert...
Lesen Sie weiter... ›
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