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Felidae [Taschenbuch]

Akif Pirinçci
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 1989
Francis, der samtpfotige Klugscheißer, ist neu im Revier. Als er bei seinem ersten Erkundungsspaziergang auf einen grausam zugerichteten toten Artgenossen stößt, ist ihm klar, daß hier sein Intelligenzquotient gefordert ist. So rollt sich vor dem Leser mit katzenartiger Geschwindigkeit eine Geschichte von serienmäßigen Morden und religiösen Sekten, von Computern und rolligen Katzen, von Wahnideen und Ommipotenzphantasien... Eine Tierfabel, die in einem spannenden und furiosen Finale menschlich-moralische Abgründe enthüllt.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juli 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442092981
  • ISBN-13: 978-3442092987
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.648 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Pirincci schrieb schon mit drei Jahren seine Autobiographie ("Fläschchen leer"), die jedoch wegen drastischer Schilderungen von Fäkal- und Kotzszenen keinen Verlag fand. Mit zehn Jahren erhielt er den Literaturnobelpreis - bis man ihm sagte, daß es sich bloß um einen Telefonstreich gehandelt habe. Der vermögende Bestsellerautor, der sich nicht zu schade ist, nebenbei auch was bei der Arge abzustauben, lebt heute mit seinen sieben Frauen in Saudi-Arabien. Der leidenschaftliche Pazifist hegt für die Menschheit einen Traum: Die Atombombe ist gefallen, und alle Autoren auf der Welt sind tot - bis auf Akif Pirincci. Seine Bücher sind als eBooks ebenso im Kindle Shop vertreten.

Am 27. März 2014 erscheint Pirinccis erstes gesellschaftskritisches Sachbuch "DEUTSCHLAND VON SINNEN: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer".

Akif Pirincci erwartet Sie bei Facebook und www.akifpirincci.blogspot.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren und wuchs in der Eifel auf. Mit seinem Katzenkrimi Felidae, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte, schrieb er sich in die Herzen einer internationalen Fangemeinde. Die folgenden Romane stürmten ebenfalls die Bestsellerlisten, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erzielten weltweit Millionenauflagen. 2010 wurde Akif Pirincci mit dem Katzen-Krimi-Ehrenpreis ausgezeichnet. Der Autor lebt in Bonn.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erstes Kapitel
Wenn Sie meine Geschichte tatsächlich hören wollen - und ich empfehle Ihnen eindringlich, sie zu hören so müssen Sie sich zunächst mit dem Gedanken vertraut machen, daß Sie keine angenehme Geschichte hören werden. Im Gegenteil, die mysteriösen Geschehnisse, durch die ich mich im vorigen Herbst und Winter hindurchquälen mußte, ließen mir endgültig bewußt werden, daß Harmonie und ein geruhsames Leben selbst für meinesgleichen eine Angelegenheit von kurzer Dauer sind. Heute weiß ich, daß vor dem allgegenwärtigen Horror niemand verschont bleibt und daß das Chaos jeden Augenbhck über uns alle hereinbrechen kann. Doch bevor ich Gefahr laufe, einen langweiligen Vortrag über die finsteren Abgründe unseres Daseins zu halten, erzähle ich sie besser, die Geschichte - eine traurige und eine böse Geschichte.
Alles begann mit dem Einzug in dieses verdammte Haus!
Das, was ich im Leben am meisten hasse, und, da ich der Rein- karnationstheorie in meinen philosophischen Stunden zu glauben geneigt bin, auch in meinen früheren Leben gehaßt haben muß, sind Umzüge und alles, was damit zusammenhängt. Schon die geringste Unregelmäßigkeit in meinem Alltag läßt mich in einen tiefen Brunnen voller Depressionen stürzen, aus dem ich nur mit viel Selbstüberwindung herauszuklettern vermag. Aber mein einfaltiger Lebensgefährte Gustav und seinesgleichen würden am liebsten jede Woche das traute Heim wechsein. Sie machen einen verrückten Kult um das Wohnen, ziehen sogar Fachzeitschriften zu Rate (die sie zu weiteren Umzügen re- gehrecht anstacheln), veranstalten bis in die tiefe Nacht hinein hitzige Debatten über Inneneinrichtungen, geraten sich wegen der gesundheitsverträglichen Form einer Klobrille in die Haare und halten stets Ausschau nach neuen Domizilen. In den Vereinigten Staaten soll ein Mensch im Laufe seines Lebens bis zu dreißigmal den Wohnort wechseln. Daß er dabei irreparablen Schaden an seinem Verstand nimmt, steht für mich außer Zweifel. Ich erkläre mir diese schlechte Angewohnheit so, daß diesen bemitleidenswerten Trotteln die innere Ruhe fehlt und sie diesen Mangel durch unentwegten Behausungswechsel wettzumachen versuchen. Also nichts anderes als eine ausgereifte Zwangsneurose. Denn der Schöpfer aller Dinge hat den Menschen nicht deshalb Hände und Füße gegeben, damit sie ständig Möbel und Geschirr von einer Bleibe in die nächste transportieren.
Ich muß allerdings gestehen, daß die alte Wohnung in der Tat ihre Macken hatte. Da waren zunächst einmal diese Milliarden Stufen, die man tagaus, tagein hinauf- und hinunterrennen mußte, wollte man drinnen nicht zu einer Art Robinson Crusoe der Großstadt verkommen. Obwohl das Gebäude jüngeren Datums war, hatte der Erbauer die Erfindung des Aufzugs offensichtlich für ein wahres Teufelswerk gehalten und den Bewohnern seines Turms zu Babel die konservative Weise der innerhäuslichen Fortbewegung zugemutet.
Und dann war die Wohnung auch zu klein. Sicher, für Gustav und mich war sie eigentlich groß genug, aber machen wir uns nichts vor, im Lauf der Zeit wird man doch anspruchsvoller. Geräumig will man's dann haben und gemütlich und teuer und stilvoll, na, man kennt das ja. Als junger Rebell hat man ja noch seine goldenen Ideale, wenn man schon keine Superwohnung besitzt. Doch wenn man später immer noch keine Superwohnung besitzt und feststellen muß, daß man inzwischen auch nicht gerade ein Superrebell geworden ist, was bleibt einem dann noch? Das Jahresabonnement für Schöner Wohnen!
Wir zogen also in dieses verfluchte Haus um!
Als ich es aus dem hinteren Seitenfenster des Citroen CX-2000 zum ersten Mal sah, dachte ich zunächst, Gustav hätte sich einen faulen Witz mit mir erlaubt, was mich in Anbetracht seines mehr als unterentwickelten Humors kaum überrascht hätte. Zwar hatte ich ihn bereits Monate vorher etwas von »Altbau«, »Renovierung« und »Zeit hineinstecken« reden hören, aber da Gustav von der Renovierung eines Hauses etwa so viel versteht wie eine Giraffe von Börsenspekulation, meinte ich, es ginge lediglich darum, das Namensschildchen an die Tür zu nageln. Nun aber wurde mir zu meinem Entsetzen bewußt, was er mit »Altbau« tatsächlich gemeint hatte.
Gewiß, das Wohnviertel war sehr vornehm, und romantisch war's auch. Ein Zahnarzt hätte seinen Opfern eine ansehnliche Menge Füllungen andrehen müssen, um hier einziehen zu dürfen. Doch ausgerechnet das traurige Gebilde, in dem wir künftig hausen sollten, ragte unter all diesen Jahrhundertwende-Puppenhäusern wie ein fauler Zahn hervor. Eingebettet in eine baumgesäumte Ansichtskarten-Straßenzeile, in welcher der Renovierungswahn von Abschreibungszauberern besonders schlimm gewütet hatte, machte dieses majestätische Wrack den Eindruck, als sei es geradezu durch die Imaginationskraft eines Horrordrehbuchautors materialisiert worden. Es war das einzige Gebäude in der Straße, das nicht instand gesetzt war, und ich versuchte krampfhaft, mir besser nicht vorzustellen, warum das so war. Wahrscheinlich hatte der Besitzer jahrelang einen Dummen gesucht, der das Wagnis auf sich nehmen wollte, diesen Trümmerhaufen überhaupt zu betreten. Wir würden hineingehen, und das ganze Haus würde dann über unseren Köpfen zusammenbrechen. Gustav hatte nicht das Zeug, bei einem Intelligenztest den Rekord zu brechen, doch das Ausmaß seiner Verblödung wurde mir erst jetzt so richtig bewußt.
Die Fassade des Gebäudes, die mit einer Menge brüchigem Stuckfirlefanz verziert war, sah wie die Fratze eines mumifizierten ägyptischen Königs aus. Grau und verwittert starrte dieses Horrorgesicht einen an, als hätte es eine dämonische Botschaft an die noch Lebenden. Die teilweise zerbrochenen Fensterläden der beiden oberen Stockwerke, die, wie Gustav erwähnt hatte, leer standen, waren verschlossen. Etwas Gespenstisches ging von diesen Stockwerken aus. Man konnte von unten das Dach nicht sehen, aber ich hätte meinen Kopf darauf gewettet, daß es vollkommen verrottet war. Da die Parterrewohnung, in die mein geistig verwirrter Freund und ich einziehen sollten, von der Straße etwa zwei Meter erhöht lag, hatte man durch die schmutzigen Fensterscheiben nur einen notdürftigen Einblick. In der grellen, erbarmungslosen Nachmittagssonne konnte ich die flek- kigen Zimmerdecken und die geschmacklosen Wandtapeten erkennen.
Weil Gustav mit mir nur in einer skurrilen Babysprache redet, was mich kaum stört, da auch ich dieselbe Primitivlinguistik bei ihm anwenden würde, wenn ich mit ihm sprechen wollte, stieß er gutturale Begeisterungslaute aus, als wir endlich vor dem Haus stoppten.
Wenn Sie inzwischen den Eindruck gewonnen haben sollten, daß ich feindselige Gefühle für meinen Lebensgefährten hege, so haben Sie nur teilweise recht,
Gustav... tja, wie ist Gustav? Gustav Löbel ist Schriftsteller. Aber einer von der Sorte, deren Verdienste um die Geisteswelt nur in Telefonbüchern Erwähnung und Anerkennung finden. Er verfaßt diese sogenannten »Kurzromane« für diese sogenannten »Frauenzeitschriften«, die so raffiniert kurz sind, daß die Handlung sich in einer DIN-A4-Seite erschöpft. Inspiriert zu seinen Geniestreichen wird er in der Regel von der Vision eines Zweihundertfünfzig-Mark-Schecks - mehr zahlen ihm seine »Verleger« nie! Doch wie oft sah ich auch diesen gewissenhaften Autor mit sich selber ringen, auf der Suche nach einer Pointe, einer für sein Genre spektakulären Dramaturgie oder einem bis jetzt nie dagewesenen Aspekt des Ehebruchs. Nur kurzfristig verläßt er regelmäßig das schöpferische Universum der Erbschleicher, vergewaltigten Sekretärinnen und der Ehemänner, die nie merkten, daß ihre Ehefrauen seit dreißig Jahren hinter ihrem Rücken auf den Strich gehen, um das zu schreiben, was er lieber schreiben möchte. Da Gustav studierter Historiker und Archäologe ist, verfaßt er auch, wann immer er Zeit findet, Sachbücher über das Ahertum mit dem Spezialgebiet ägyptisches Götterwesen. Dies tut er jedoch derart umständlich und langatmig,...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Immer dann, wenn -wie gleich zu Beginn des Romans- sich Kater "Francis" über sein Herrchen auslässt, wird es richtig spassig. Gerade hier nutzt Pirincci seine sprachliche Geschicklichkeit aus, um ironisch Kritik an einigen Gewohnheiten und dem Stil bürgerlichen Lebens zu üben. Ein Kater muss halt kastriert werden...
So wird Francis, der Detektiv auf Samtpfoten, aus seinem trauten Heim vertrieben und jäh in sein zweites Abenteuer buchstäblich hineingespült: In einem heftigen Gewittersturm gerät Francis in die Kanalisation der idyllischen Vorstadt. Hier trifft er auf die Unterwelt und grausige Todesfälle an Artgenossen geben Rätsel auf, die es zu lösen gilt.
Spannend und mit geschikt plazierter Satiere erzählt Pirincci einen düsteren Krimi, der originell und mit viel bitterer Wahrheit einige, den Menschen eigene Charakerzüge in die Katzenwelt transportiert.
Neben einer gruseligen Story bringt einem der Roman auch vieles wissenswertes über Katzen näher.
Hohes Kriminiveau im Katzenmilleu, originell, wie der erste Teil: Eine gute Fortsetzung!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen düsterer Katzenthriller 1. Juni 2006
Format:Taschenbuch
Für Francis, den schlauen Kater, brechen entsetzliche Zeiten an:

Zu seinem "Dosenöffner" Gustav zieht eine gewisse Francesca

ein. Diese beginnt sofort, Francis' Rechte zu beschneiden, und

schließlich erfährt er, daß sie vor hat, ihn kastrieren zu

lassen. Da beschließt Francis, das Haus zu verlassen. Doch er hat

einen schlechten Zeitpunkt für seinen Auszug gewählt: Er ist erst

wenige Straßen weit gekommen, als ein schreckliches Unwetter

hereinbricht und ihn eine Flutwelle in die Kanalisation spült.

Damit beginnt der Schrecken erst, in der Kanalisation stößt

Francis auf kopflose Katzenleichen und schließlich auf eine

Bande blinder Katzen, die ihn lynchen wollen. Es gelingt ihm,

sich auf einen Deal mit ihnen einzulassen - sie lassen ihn in

Frieden und dafür spielt Francis wieder Detektiv und macht dem

Morden ein Ende.

Die Spur führt ihn aufs Land, in eine vermeintliche Idylle. Doch

diese entpuppt sich als Scheinwelt, so gibt muß er sich in der

Folge mit einer Mosterkatze, einem sagenumwobenen, mörderischen

Hund-Katze-Team und einem schießwütigen Jäger herumschlagen.

Ein Kater, der das Schreiben gelernt hat sowie eine rollige

Wildkatze sorgen dafür, daß die Verwirrungen sehr undurchsichtig

werden.

Dem Autor ist es fast gelungen, sein hohes Niveau seines ersten

Romans "Felidae" zu halten.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller der besonderen Klasse 15. August 2003
Von Tanja
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für Krimi-Liebhaber, Katzen-Fans, alle die gerne lachen und die, die so gerne Gänsehaut kriegen... Kurz: für jeden empfehlenswert, der gerne gut erzählte Geschichten mit Hochspannung-Faktor liest.
Ein Neuer im Viertel. Morde. Macht. Religiöser Wahn. Und das in einem Erzählstil, der durchweg Spaß macht.
Bei den genannten Themen könnte man meinen es geht um Menschen, aber seit ich dieses Buch gelesen habe empfinde ich den Blick eine einer Katze sehr anders als zuvor.
Die Geschichte von Francis, dem "Klugscheißer", führt mit gestochen scharfer Sprache durch ein gekonntes Wechselbad von Amusement Spannung, Erotik und diesem Eiskalten Schauer auf der Haut. (Und das wirklich: beim Lesen lacht man laut auf über Francis' spitzzüngigen Witz oder die Haare auf dem ganzen Körper stellen sich auf und ganz phenomenal: man bewegt sich unwillkürlich)
Dieses Buch ist nicht nur kurzweilig, manchmal bekam ich fast Kopfschmerzen, weil meine Lesegeschwindigkeit nicht auszureichen schien für die geschwindigkeit, in der sich die Bilder in meinem Kopf formten, dann wieder las ich langsamer (so wie man vor einer Zahnarzt-Tür langsamer wird, weil man sie eigentlich nicht aufmachen will...)
Die letzte Seite umzublättern und schließlich das letzte Wort zu lesen, ist ein bißchen wie aus einer Achterbahn steigen: man fühlt sich durchgewirbelt aber man will nochmal!
Viel Spaß! - den werden Sie nämlich haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsbuch! 27. September 2002
Von Kerstin Wiedemann VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Im Alter von 13 Jahren habe ich mir "Felidae" aus der Bibliothek ausgeliehen, und seitdem ist es mein absolutes Lieblingsbuch. Später erstand ich das Buch aus einer Wühlkiste und ärgerte mich fast darüber, daß diese Perle von einem Roman für 2.50 DM verscheuert wurde. Die Idee, die Geschichte aus der Sicht des Katers Francis zu erzählen, ist einfach genial. Wer diesen Roman gelesen hat, wird seine Mietzekatze sicher mit anderen Augen sehen. Denn nicht wir "Dosenöffner" - nein, die FELIDAE sind die perfekteste und intelligenteste Rasse auf der Welt! Das Beste an diesem Krimi ist Akif Pirinccis unvergleichlicher Schreibstil. Ich musste oft laut lachen über Francis' treffende Spitzfindigkeiten, im nächsten Augenblick konnte ich vor Spannung kaum Luft holen. Das Buch ist so genial geschrieben, daß ich es inzwischen 9mal gelesen habe, obwohl ich natürlich längst weiß, wer der Mörder ist. Wer dieses Buch nicht liest, dem entgeht ein aufregendes Lesevergnügen. Ach, nochwas: Vergeßt den dazugehörigen Film. Der ist zwar gut gemeint, aber ziemlich verworren und kann dem Buch nicht im Geringsten das Wasser reichen. Also, Leute: LEST DAS BUCH !!!
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3.0 von 5 Sternen Menschen sind böse Tiere und Katzen sind gute Menschen
Vorweg: Ich habe bereits vor weit über 20 Jahren das Buch schon einmal gelesen sowie den Film gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Nicht-die-Mama veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk für Katzenliebhaber!
Habe das Buch selbst gelese und wollte dieses Exemplar verschenken.War ein grosser Erfolg.Durch das handliche Format nicht zu schwer und deshalb gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Monika Hohn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der erste Teil der "Francis"-Serie
Mittlerweise auch verfilmt, aber noch mit der beste Band der Serie.
. . . . . . . . .
Vor 10 Monaten von Oliver Ulrich veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Katzenkrimi - nee danke!
Habe das Buch aufgrund der guten Bewertungen gekauft und muss sagen, die Bewertungen haben sich besser angehört als das Buch selbst war. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Natascha veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse Buch,für Katzenliebhaber und andere
total spannend,macht spass zu lesen,kann man super bei abschalten,locker leichter lesespass,auch wenn man es nicht hinternander ließt,total süß,viel spaß... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von sabine haempel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine gute Fortsetzung!
'Francis' reicht zwar nicht an den ersten Teil der Felidae-Reihe heran, ist jedoch genauso spannend und gut geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch aller Zeiten!
'Felidae' von Akif Pirincci ist ein Krimi aus der Sicht eines Katers. Dieser Kater, Francis, zieht mit seinem Herrchen um und stößt prompt auf einen toten Artgenossen... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Felidae
"Felidae" ist der Beginn einer bisher 8-teiligen Reihe.

Der Kater Francis bezieht mit seinem "Dosenöffner" sein neues Heim, in dem sich merkwürdige Dinge... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Kaddi Kattubi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
Habe über dieses Buch eine Rezension in der Zeitschrift HiFi Stars gelesen und sofort bestellt. War wirklich ein echter Volltreffer!
Vor 20 Monaten von Harald Obst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Muss für Katzenliebhaber
Ein ganz tolles und spannendes Roman. Mal die Welt aus der Katzenperspektive sehen. Für jeden Katzenliebhaber ein tolles Geschenk! :)
Vor 21 Monaten von Julia veröffentlicht
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