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Felidae [Taschenbuch]

Akif Pirinçci
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juli 1989
Francis, der samtpfotige Klugscheißer, ist neu im Revier. Als er bei seinem ersten Erkundungsspaziergang auf einen grausam zugerichteten toten Artgenossen stößt, ist ihm klar, daß hier sein Intelligenzquotient gefordert ist. So rollt sich vor dem Leser mit katzenartiger Geschwindigkeit eine Geschichte von serienmäßigen Morden und religiösen Sekten, von Computern und rolligen Katzen, von Wahnideen und Ommipotenzphantasien... Eine Tierfabel, die in einem spannenden und furiosen Finale menschlich-moralische Abgründe enthüllt.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. Juli 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442092981
  • ISBN-13: 978-3442092987
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Akif Pirinçci wurde 1959 in Istanbul geboren und wuchs in der Eifel auf. Mit seinem Katzenkrimi Felidae, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte, schrieb er sich in die Herzen einer internationalen Fangemeinde. Die folgenden Romane stürmten ebenfalls die Bestsellerlisten, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und erzielten weltweit Millionenauflagen. 2010 wurde Akif Pirincci mit dem Katzen-Krimi-Ehrenpreis ausgezeichnet. Der Autor lebt in Bonn.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erstes Kapitel
Wenn Sie meine Geschichte tatsächlich hören wollen - und ich empfehle Ihnen eindringlich, sie zu hören so müssen Sie sich zunächst mit dem Gedanken vertraut machen, daß Sie keine angenehme Geschichte hören werden. Im Gegenteil, die mysteriösen Geschehnisse, durch die ich mich im vorigen Herbst und Winter hindurchquälen mußte, ließen mir endgültig bewußt werden, daß Harmonie und ein geruhsames Leben selbst für meinesgleichen eine Angelegenheit von kurzer Dauer sind. Heute weiß ich, daß vor dem allgegenwärtigen Horror niemand verschont bleibt und daß das Chaos jeden Augenbhck über uns alle hereinbrechen kann. Doch bevor ich Gefahr laufe, einen langweiligen Vortrag über die finsteren Abgründe unseres Daseins zu halten, erzähle ich sie besser, die Geschichte - eine traurige und eine böse Geschichte.
Alles begann mit dem Einzug in dieses verdammte Haus!
Das, was ich im Leben am meisten hasse, und, da ich der Rein- karnationstheorie in meinen philosophischen Stunden zu glauben geneigt bin, auch in meinen früheren Leben gehaßt haben muß, sind Umzüge und alles, was damit zusammenhängt. Schon die geringste Unregelmäßigkeit in meinem Alltag läßt mich in einen tiefen Brunnen voller Depressionen stürzen, aus dem ich nur mit viel Selbstüberwindung herauszuklettern vermag. Aber mein einfaltiger Lebensgefährte Gustav und seinesgleichen würden am liebsten jede Woche das traute Heim wechsein. Sie machen einen verrückten Kult um das Wohnen, ziehen sogar Fachzeitschriften zu Rate (die sie zu weiteren Umzügen re- gehrecht anstacheln), veranstalten bis in die tiefe Nacht hinein hitzige Debatten über Inneneinrichtungen, geraten sich wegen der gesundheitsverträglichen Form einer Klobrille in die Haare und halten stets Ausschau nach neuen Domizilen. In den Vereinigten Staaten soll ein Mensch im Laufe seines Lebens bis zu dreißigmal den Wohnort wechseln. Daß er dabei irreparablen Schaden an seinem Verstand nimmt, steht für mich außer Zweifel. Ich erkläre mir diese schlechte Angewohnheit so, daß diesen bemitleidenswerten Trotteln die innere Ruhe fehlt und sie diesen Mangel durch unentwegten Behausungswechsel wettzumachen versuchen. Also nichts anderes als eine ausgereifte Zwangsneurose. Denn der Schöpfer aller Dinge hat den Menschen nicht deshalb Hände und Füße gegeben, damit sie ständig Möbel und Geschirr von einer Bleibe in die nächste transportieren.
Ich muß allerdings gestehen, daß die alte Wohnung in der Tat ihre Macken hatte. Da waren zunächst einmal diese Milliarden Stufen, die man tagaus, tagein hinauf- und hinunterrennen mußte, wollte man drinnen nicht zu einer Art Robinson Crusoe der Großstadt verkommen. Obwohl das Gebäude jüngeren Datums war, hatte der Erbauer die Erfindung des Aufzugs offensichtlich für ein wahres Teufelswerk gehalten und den Bewohnern seines Turms zu Babel die konservative Weise der innerhäuslichen Fortbewegung zugemutet.
Und dann war die Wohnung auch zu klein. Sicher, für Gustav und mich war sie eigentlich groß genug, aber machen wir uns nichts vor, im Lauf der Zeit wird man doch anspruchsvoller. Geräumig will man's dann haben und gemütlich und teuer und stilvoll, na, man kennt das ja. Als junger Rebell hat man ja noch seine goldenen Ideale, wenn man schon keine Superwohnung besitzt. Doch wenn man später immer noch keine Superwohnung besitzt und feststellen muß, daß man inzwischen auch nicht gerade ein Superrebell geworden ist, was bleibt einem dann noch? Das Jahresabonnement für Schöner Wohnen!
Wir zogen also in dieses verfluchte Haus um!
Als ich es aus dem hinteren Seitenfenster des Citroen CX-2000 zum ersten Mal sah, dachte ich zunächst, Gustav hätte sich einen faulen Witz mit mir erlaubt, was mich in Anbetracht seines mehr als unterentwickelten Humors kaum überrascht hätte. Zwar hatte ich ihn bereits Monate vorher etwas von »Altbau«, »Renovierung« und »Zeit hineinstecken« reden hören, aber da Gustav von der Renovierung eines Hauses etwa so viel versteht wie eine Giraffe von Börsenspekulation, meinte ich, es ginge lediglich darum, das Namensschildchen an die Tür zu nageln. Nun aber wurde mir zu meinem Entsetzen bewußt, was er mit »Altbau« tatsächlich gemeint hatte.
Gewiß, das Wohnviertel war sehr vornehm, und romantisch war's auch. Ein Zahnarzt hätte seinen Opfern eine ansehnliche Menge Füllungen andrehen müssen, um hier einziehen zu dürfen. Doch ausgerechnet das traurige Gebilde, in dem wir künftig hausen sollten, ragte unter all diesen Jahrhundertwende-Puppenhäusern wie ein fauler Zahn hervor. Eingebettet in eine baumgesäumte Ansichtskarten-Straßenzeile, in welcher der Renovierungswahn von Abschreibungszauberern besonders schlimm gewütet hatte, machte dieses majestätische Wrack den Eindruck, als sei es geradezu durch die Imaginationskraft eines Horrordrehbuchautors materialisiert worden. Es war das einzige Gebäude in der Straße, das nicht instand gesetzt war, und ich versuchte krampfhaft, mir besser nicht vorzustellen, warum das so war. Wahrscheinlich hatte der Besitzer jahrelang einen Dummen gesucht, der das Wagnis auf sich nehmen wollte, diesen Trümmerhaufen überhaupt zu betreten. Wir würden hineingehen, und das ganze Haus würde dann über unseren Köpfen zusammenbrechen. Gustav hatte nicht das Zeug, bei einem Intelligenztest den Rekord zu brechen, doch das Ausmaß seiner Verblödung wurde mir erst jetzt so richtig bewußt.
Die Fassade des Gebäudes, die mit einer Menge brüchigem Stuckfirlefanz verziert war, sah wie die Fratze eines mumifizierten ägyptischen Königs aus. Grau und verwittert starrte dieses Horrorgesicht einen an, als hätte es eine dämonische Botschaft an die noch Lebenden. Die teilweise zerbrochenen Fensterläden der beiden oberen Stockwerke, die, wie Gustav erwähnt hatte, leer standen, waren verschlossen. Etwas Gespenstisches ging von diesen Stockwerken aus. Man konnte von unten das Dach nicht sehen, aber ich hätte meinen Kopf darauf gewettet, daß es vollkommen verrottet war. Da die Parterrewohnung, in die mein geistig verwirrter Freund und ich einziehen sollten, von der Straße etwa zwei Meter erhöht lag, hatte man durch die schmutzigen Fensterscheiben nur einen notdürftigen Einblick. In der grellen, erbarmungslosen Nachmittagssonne konnte ich die flek- kigen Zimmerdecken und die geschmacklosen Wandtapeten erkennen.
Weil Gustav mit mir nur in einer skurrilen Babysprache redet, was mich kaum stört, da auch ich dieselbe Primitivlinguistik bei ihm anwenden würde, wenn ich mit ihm sprechen wollte, stieß er gutturale Begeisterungslaute aus, als wir endlich vor dem Haus stoppten.
Wenn Sie inzwischen den Eindruck gewonnen haben sollten, daß ich feindselige Gefühle für meinen Lebensgefährten hege, so haben Sie nur teilweise recht,
Gustav... tja, wie ist Gustav? Gustav Löbel ist Schriftsteller. Aber einer von der Sorte, deren Verdienste um die Geisteswelt nur in Telefonbüchern Erwähnung und Anerkennung finden. Er verfaßt diese sogenannten »Kurzromane« für diese sogenannten »Frauenzeitschriften«, die so raffiniert kurz sind, daß die Handlung sich in einer DIN-A4-Seite erschöpft. Inspiriert zu seinen Geniestreichen wird er in der Regel von der Vision eines Zweihundertfünfzig-Mark-Schecks - mehr zahlen ihm seine »Verleger« nie! Doch wie oft sah ich auch diesen gewissenhaften Autor mit sich selber ringen, auf der Suche nach einer Pointe, einer für sein Genre spektakulären Dramaturgie oder einem bis jetzt nie dagewesenen Aspekt des Ehebruchs. Nur kurzfristig verläßt er regelmäßig das schöpferische Universum der Erbschleicher, vergewaltigten Sekretärinnen und der Ehemänner, die nie merkten, daß ihre Ehefrauen seit dreißig Jahren hinter ihrem Rücken auf den Strich gehen, um das zu schreiben, was er lieber schreiben möchte. Da Gustav studierter Historiker und Archäologe ist, verfaßt er auch, wann immer er Zeit findet, Sachbücher über das Ahertum mit dem Spezialgebiet ägyptisches Götterwesen. Dies tut er jedoch derart umständlich und langatmig,...

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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Art Sam Spade, sozusagen... 11. Dezember 2006
Von weiser111
Format:Taschenbuch
Tiere als Krimi-Protagonisten? Katzen gar, die ja neuerdings allzu sehr mit dem Schmuse-Image beladen sind? Kann das gutgehen? Es kann. Aber nicht nur das -- es geht richtig gut; Akif Pirinccis Katzen-Krimi "Felidae" verbindet eine gut durchdachte Story mit individuell gezeichneten Charakterkatzen und lässt seinen feliden Ermittler Francis in bester Sam-Spade-Manier von seinen haarsträubenden Ermittlungen im neuen Revier berichten.

Kaum nämlich ist Francis' "Dosenöffner" (so die liebenswürdige Bezeichnung für uns trottelige Zweibeiner) Gustav in ein neues Stadtviertel gezogen und beschert Francis damit ein neues Revier, stößt der bei einem ersten Kontrollgang über eine schlimm zugerichtete Katzenleiche, oder, wie Francis' neuer Freund Blaubart das ausdrückt, einen "kalten Sack". Blaubart ist ein verwegen aussehender, undurchsichtiger alter Kampfkater, im Vergleich zu dem "selbst Quasimodo realistische Chancen gehabt [hätte], in die Dressmanbranche einzusteigen". Mehr als einmal ist er zur Stelle, wenn Francis ihn am dringendsten braucht, und mehr als einmal hat Francis auch den Verdacht, dass Blaubart mehr weiß, als er ihm mitteilt.

Sascha, so der Name des gemeuchelten Katers, ist nicht der einzige tote Artgenosse, auf den Francis in den nächsten Tagen stoßen wird. Diese Katzenmorde sind unheimlich -- und eigenartig. Kaum denkbar, dass da ein durchgedrehter Dosenöffner am Werk war... Bei seinen Ermittlungen stößt Francis auf allerhand Merkwürdiges. Da wäre zunächst die verfallene Villa, in die er und sein "Dosenöffner" Gustav gezogen sind und die ihm diffuse Ängste und bedrohliche Alpträume beschert... Sodann gibt es eine in diesem Viertel recht häufige eigenartige Katzenrasse, deren Vertreter Francis an altägyptische Wandmalerei erinnern. In natura allerdings hat er solche Artgenossen noch nie gesehen... Dann wären da noch eine blinde Katze, die nie das Haus ihres Besitzers verlässt und die sich vage an irgend etwas Schreckliches (aber was?) in ihrer frühesten Jugend erinnert; eine zur Massenhysterie neigende Katzensekte, die einen mysteriösen Claudandus anbetet; ein tatteriger alter Angorakater namens Jesaja, der wirre Prophezeiungen auf Lager hat; ein höchst cleverer Kater namens Pascal, der sich mit Francis anfreundet und ihn in seine Computerkenntnisse (!) einweiht... und noch einiges andere.

Francis der Klugscheißer, wie ihn Blaubart bald nennt, will der Mordserie an seinen Artgenossen auf den Grund gehen, und bald findet er heraus, was die Opfer verbindet: Alle waren sie akut auf Freiersfüßen. Steckt also irgendein absurd-puristischer religiöser Fanatismus hinter dem Ganzen? Dass die Claudandus-Sekte, wenn sich ihre zahlreichen Miglieder in die entsprechende Massenhysterie gesteigert haben, zu allem fähig sind, hat er selber erlebt, als er ihnen mit knapper Not entkommen konnte. Aber andere Puzzleteile sprechen dafür, dass der Fall nicht so einfach ist, sondern dass dem Ganzen ein teuflischer Plan zugrunde liegt.

Francis unternimmt gefährliche und pannende Ermittlungen, bis er den springenden Punkt erkennt: Allmachtsphantasien und eiskalter, systematischer Wahnsinn, dazu ein verblendetes Ideal einer "Herrenrasse"...

Das klingt auf den ersten Blick etwas an den Haaren herbeigezogen, aber Pirincci entwickelt diesen Hardboiled-Krimi tatsächlich völlig logisch, und er verbindet die Handlungsstränge mit umfangreichem Fachwissen über Katzen (das Wichtigste kann man im Anhang des Buches nachlesen) -- und zwar ganz ohne erhobenen Zeigefinger oder spannungslähmende gelehrte Exkurse.

Und mit Francis' großem Gegenspieler und dessen wahnsinnigen Allmachtsallüren parodiert Pirincci tatsächlich ein wenig Kommissar Bärlachs Antagonisten in Dürrenmatts Krimis. Kombiniert mit einem gelungen ins Deutsche übertragenen Raymond-Chandler-Stil verrät das, dass Pirincci nicht nur über Katzen Bescheid weiß, sondern sich auch in den verschiedenen klassischen Krimi-Disziplinen bestens auskennt. Mehr als das: Er kennt sich nicht nur aus im Genre, sondern er entwickelt aus diesen Vorgaben einen originellen eigenen Stil.

Das eigentlich Reizvolle an diesem Krimi ist aber seine Sprache. Francis entpuppt sich als ein Sam Spade in Katzengestalt, und er ist fast so cool wie Humphrey Bogart persönlich. Wenn er also seine Geschichte erzählt, tut er das haargenau im besten Schwarze-Serie-Stil, pointiert und sarkastisch. Einen wortgewaltigen drastischen Vergleich lässt er sich ebensowenig entgehen wie eine rollige Katze.

Wem beim Stichwort "Katze" als erstes ein "ach wie süüüüß" entfährt, dürfte von "Felidae" womöglich enttäuscht sein, vielleicht sogar entsetzt wegen der Grausamkeiten. Wer hingegen die Krimis von Raymond Chandler liebt oder alte Bogart-Krimis der "Schwarzen Serie", dem empfehle ich "Felidae" unbedingt -- sogar dann, wenn er Katzen hasst oder allein schon von dem Wort "Katze" allergische Asthmaanfälle bekommt...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Felidae 2. Februar 2013
Format:Taschenbuch
"Felidae" ist der Beginn einer bisher 8-teiligen Reihe.

Der Kater Francis bezieht mit seinem "Dosenöffner" sein neues Heim, in dem sich merkwürdige Dinge abspielen,
und auch die neue nachbarschaftliche Umgebung ist nicht unbedingt freundlich gesinnt.
EineN wahren Freund findet Francis im Rauhbein Blaubart, einem gesetzten lädierten Streuner, der auch gern mal
seine persönliche Meinung, gespickt mit zigfachen Schimpfworten, kundtut.
Schnell finden sie heraus, dass sich eine mysteriöse Mordserie in ihrem Umfeld abspielt,
und Francis setzt nun alles daran, mit Blaubart im Schlepptau, diesen Fall aufzuklären.
Ein Krimi der besonderen Art.
Hierbei geht es nicht um eine verschmuste Katzenliebhaber-Schnulze, sondern um einen detailreichen,
mit vielen wissenschaftlichen Aspekten vollgestopften Krimi/Horror, der mal eine ganz eigensinnige Seite der
Katzenartigen zeigt.
Die Charaktere sind sehr umfangreich beschrieben, man kann sie sich sehr gut bildlich vorstellen,
jeder in dem Buch hat seine Macken, Ecken und Kanten, aber auch liebenswürdige und sympathische Züge.

Nichts ist oberflächlich in diesem Roman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabel der besonderen Art 24. Januar 2010
Format:Taschenbuch
Wer Katzen kennt und liebt, erkennt in Francis einen typischen Vertreter seiner Art. Gleichzeitig wird uns Dosenöffnern ein Spiegel vorgehalten, der dem geneigten Leser durchaus die Augen öffnen dürfte. An Kritik menschlichen Verhaltens spart der Autor (Francis) nicht. Allerdings ist die Paarung von Zynismus und Arroganz mit Humor und Erzählwitz vermutlich genau die Mischung, die dieses Buch zu einem Bestseller werden ließ. Endlich mal was anderes, ein außergewöhnliches und besonderes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch aller Zeiten!
'Felidae' von Akif Pirincci ist ein Krimi aus der Sicht eines Katers. Dieser Kater, Francis, zieht mit seinem Herrchen um und stößt prompt auf einen toten Artgenossen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von widerstandspoesie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Volltreffer!
Habe über dieses Buch eine Rezension in der Zeitschrift HiFi Stars gelesen und sofort bestellt. War wirklich ein echter Volltreffer!
Vor 4 Monaten von Harald Obst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein Muss für Katzenliebhaber
Ein ganz tolles und spannendes Roman. Mal die Welt aus der Katzenperspektive sehen. Für jeden Katzenliebhaber ein tolles Geschenk! :)
Vor 4 Monaten von Julia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt mal lesen
Die ganze Familie liebt dieses Buch. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Die Gänsehaut ist garantiert und es läuft einem manchmal ein kalter Schauer über... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Eisele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Ich fand den Film damals schon super, war total begeistert.
Somit muss ich nartürlich auch das Buch lesen und das Buch ist um vieles besser. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Neo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Katzen- und Krimifreunde finden das Buch sicher toll
Mir hat dieses Buch gefallen. Ich bin kein spezieller Katzenfreund und -kenner. Daher fand ich die Fußnoten und Anmerkungen im Buch rund um das Thema Katze prima und... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Dieses Buch habe ich von meinem Partner vor über einem Jahr geschenkt bekommen und wurde von Francis, dem Hauptprotagonisten, infiziert. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von FrauFrost veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Ich habe dieses Buch als Katzenliebhaber geschenkt bekommen und bin bitter enttäuscht worden. Zwar geht es in dem Roman um Katzen, jedoch hauptsächlich um Grausamkeiten,... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Lucas Corso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mexxbooks' Merlinsdaughter
Inhalt:

Der neugierige Francis ist neu in die Gegend gezogen und stolpert fast sofort über die Leiche eines Artgenossen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von MexxBooks BuchClub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Akif Trincci
Wunderbarer Roman.
Genial zu lesen - fesselt einfach.
Ein Muss wenn man auf spannende Geschichten steht.
Ist sehr zu empfehlen, macht Lust auf mehr.
Vor 20 Monaten von Lange Stefani veröffentlicht
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