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Felicia, mein Engel [VHS]

Bob Hoskins , Elaine Cassidy    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,77 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Bob Hoskins, Elaine Cassidy, Arsinée Khanjian, Peter McDonald, Gerard McSorley
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 7. November 2000
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000050YFV
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.753 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

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Wie schon Hitchcock, stellt auch Atom Egoyan das Familienleben als potentielle Brutstätte von Gewalt und Inzest sowohl im wörtlichen als auch übertragenen Sinne dar.

In Felicia - Mein Engel, Egoyans Adaption des niederschmetternden Romans von William Trevor, wagt man es kaum, sich vorzustellen, was die TV-Köchin und Mutter (Arsinée Khanjian) ihrem pummeligen Sohn Hilditch angetan haben muss, dass dieser noch als Erwachsener (Bob Hoskins) seine Mahlzeiten völlig synchron zu uralten Aufzeichnungen der Show seiner Mutter zubereitet. Häufig plagen ihn düstere Erinnerungen. Entfernt verwandt mit Anthony Perkins aus Psycho, ist Hoskins Figur so obsessiv, so traumatisiert, dass jede einzelne seiner kurzarmigen und fetthändigen Gesten und Singsang-Stammeleien präzise kalkuliert ist, damit die Realität sicher begraben bleibt.

Egoyans Filme scheinen häufig unter Wasser zu spielen, in einer surrealen Traumlandschaft, in der der Atem gelegentlich aussetzt, während der Horror langsam unter die Haut kriecht. Hilflos, wie festgenagelt, beobachtet man die Charaktere, wie sie unaufhaltsam auf verminte Kreuzungen zusteuern, an denen Leben und Seelen verloren gehen oder erlöst werden. Als sich Hilditchs Wege mit denen der jungen schwangeren Felicia (Elaine Cassidy) kreuzen -- einer unschuldigen Irin auf der Suche nach ihrem untreuen Freund -- nimmt die Begegnung einen fürchterlichen Verlauf. Das Problem ist, dass der verschrobene Hilditch und die viel zu naive Felicia in Sachen psychologischer Komplexität ein wenig zu kurz gekommen sind, so dass am Ende des Films aufschlussreiche Pointen weitgehend ausbleiben.

Felicia bewegt sich hauptsächlich auf bekanntem Egoyan-Terrain -- industrielle Einöden voller hungriger Herzen --, doch Egoyans neuestes Märchen (man stelle sich eine pervertierte Variation von "Hänsel und Gretel" vor) spielt leider nicht ganz in der selben Liga wie die Familienidyll-Meisterwerke Exotica und Das süße Jenseits. --Kathleen Murphy

Kurzbeschreibung

Durch den Rückspiegel beobachtet Kantinenwirt Hilditch verstohlen das junge irische Mädchen: Felicia ist in England auf der Suche nach dem Vater ihres ungeborenen Kindes. Hilditch könnte ihr helfen, wie er schon vielen verlorenen Mädchen vor ihr geholfen hat.
Er gibt ihnen ein zu Hause, stellt Nachforschungen an, tröstet sie und macht sie abhängig von seiner Güte - und er tut alles, damit sie sein Haus nie wieder verlassen. Langsam startet er den Wagen und fährt ihr nach...

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein subtiler aber intensiver Thriller 1. September 2001
Format:DVD
Felicia, wohnhaft in einem irländischen Dorf, möchte zu ihrem Freund reisen, welcher sich nach England abgesetzt hat. Diese Reise wird für sie zu einem albtraumhaften Abenteuer. Auf ihrem Weg trifft sie in England den Küchenchef Hilditch, der zuerst freundlich, nett und hilfsbereit scheint. Er gibt vor Felicia bei ihrer Suche zur Seite zu stehen. Allmählich im Verlauf des Films enthüllt sich aber sein düsteres Geheimnis: Felicia ist nicht das erste Mädchen, dem von Hilditch geholfen wird. Hilditch hat zu Hause eine umfangreiche Sammlung von Kassetten, auf denen er heimlich die Gespräche zwischen ihm und den anderen Bekanntschaften in seinem Auto aufgezeichnet hat, die sorgfältig nach Namen sortiert sind. Das letzte was auf jeder Kassette zu sehen ist ist ein plötzlicher Streit, ein verwackeltes, undeutliches Bild und manchmal sogar ein hörbarer Schrei. In Rückblenden wird die Vergangenheit von Hilditch und Felicia aufgedeckt und man erfährt weshalb sie an dem Punkt angekommen sind an dem sie sich gerade befinden. Atom Egoyans Thriller ist leise-subtil in Szene gesetzt und doch atmosphärisch dicht und spannend - Ein kleines Meisterwerk.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Feinsten 5. September 2001
Von "batcat6"
Format:Videokassette
Eingefleischte Egoyan-Fans werden auch diesen Film nicht versäumen wollen: Düster zeichnet der Regisseur hier das Ambiente in welches Felicia auf der Suche nach ihrer großen Liebe, von der sich nicht zuletzt auch ein Kind erwartet, gerät. Gut jedoch die Aussichten in die Fänge eines Bob Hoskins als rettenden Engel zu geraten, der hier erst wirklich sein schauspielerisches Talent zeigen kann und einem durch seinen alleinigen Anblick kalte Schauer über den Rücken jagt. Gandiose Umsetzung und meisterhafte Aufbereitung des Themas: Gefallener Engel wird Opfer seiner eigenen Naivität und setzt sein Vertrauen in einen älteren Herren, der scheinbar letzter Rettungsanker vor dem Fall zu sein verspricht - über das Ende darf der Zuseher gespannt sein. Es darf nur soviel verraten werden: Thrillerfans oder fördernde Mitglieder der Hollywood'schen Trashindustrie werden nicht auf ihre Kosten kommen, denn Egyan verspricht nur Qualität vom Feinsten!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den Spuren von Alfred Hitchcock 13. September 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
Wer dachte,dass der gute, alte Thriller ausgestorben ist, der irrt sich gewaltig. Mit "Felicia, mein Engel" gelang Atom Egoyan ein Meisterwerk aus einem Mix aus Wahnsinn und Banalität. Die Geschichte, die von einer jungen, schwangeren Frau erzählt, die ihre verflossenen Liebe sucht und ein älteren Herren, der immer noch an der schweren Erziehung der strengen Mutter leidet verliert sich in der Tatsache, dass Wahnsinn und Normalität dicht beieinander liegen. Dies liegt vorallem an den grandiosen Darstellern, der Newcomerin Elaine Cassidy, die sich hier prächtig präsentiert und den großartigen Bob Hoskins, der noch nie so beängstigent rüber kam. Ein Film, der einen klar macht, dass auch Psychopathen eine Seele haben und manchmal auch zu bemitleiden sind. Super Regie, tolle Story und prima Darstellern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend und interessant 21. Februar 2007
Von M. Uhl
Format:DVD
Atom Egoyan ist ein sehr spannender Film gelungen, der ohne größeres Blutvergießen auskommt. Das ist nicht nur einer sehr kreativen Regie zu verdanken, die sehr geschickt zwei Charaktere, die anfänglich nichts miteinander zu tun haben, in Beziehung stellt und sie sich nach und nach näherbringt; und diese Annäherung noch mit einem dunklen Geheimnis vermischt, das auch immer deutlicher zutage tritt und mehr und mehr Spannung erzeugt. Bob Hoskins und Elaine Cassidy sind nicht zu überbieten und auch die Filmmusik hat ein besonderes Eigenleben.

Leider fehlen der DVD englische Untertitel und die Interviews in den Extras sind ziemlich abgehackt, was sehr bedauerlich ist, da die Akteure viel Interessantes zu berichten haben. Warum hat man die Gelegenheit versäumt, den Autor der Romanvorlage, William Trevor, zu interviewen? Das wäre ein echtes Sahnehäubchen gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Feinsten 5. September 2001
Von "batcat6"
Format:Videokassette
Eingefleischte Egoyan-Fans werden auch diesen Film nicht versäumen wollen: Düster zeichnet der Regisseur hier das Ambiente in welches Felicia auf der Suche nach ihrer großen Liebe, von der sich nicht zuletzt auch ein Kind erwartet, gerät. Gut jedoch die Aussichten in die Fänge eines Bob Hoskins als rettenden Engel zu geraten, der hier erst wirklich sein schauspielerisches Talent zeigen kann und einem durch seinen alleinigen Anblick kalte Schauer über den Rücken jagt. Gandiose Umsetzung und meisterhafte Aufbereitung des Themas: Gefallener Engel wird Opfer seiner eigenen Naivität und setzt sein Vertrauen in einen älteren Herren, der scheinbar letzter Rettungsanker vor dem Fall zu sein verspricht - über das Ende darf der Zuseher gespannt sein. Es darf nur soviel verraten werden: Thrillerfans oder fördernde Mitglieder der Hollywood'schen Trashindustrie werden nicht auf ihre Kosten kommen, denn Egyan verspricht nur Qualität vom Feinsten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verlorene Seelen, wohin man sieht 27. März 2014
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
[ACHTUNG: SPOILER]

Die junge Irin Felicia (Elaine Cassidy) - schwanger von ihrem Freund Johnny, der sich nach England abgesetzt hat, um dort angeblich in einer Traktorfabrik zu arbeiten - kommt mit wenig Geld und ohne Plan nach Birmingham, um dort den Vater ihres Kindes aufzutreiben. Verloren in den Industriegebieten am Rande der Stadt, trifft sie auf den Kantinenchef Mr. Hilditch (Bob Hoskins), der ihr seine Hilfe anbietet. Felicia lehnt ab, streift nachts durch die ihr vollkommen fremde Stadt und wird von einer Seelsorgerin aufgegriffen, die sich ihrer annimmt. Da Hilditch auf der Suche nach Johnny, bei der er Felicia geholfen hatte, deren weniges Geld an sich genommen hat, Felicia dies aber erst merkt, als sie im Schlafsaal der christlichen Sekte liegt, zu der ihre Retterin gehört, wird sie von ihren "Errettern" verstoßen, fühlen sich diese doch zu unrecht des Diebstahls verdächtigt. Schließlich landet Felicia wieder bei Hilditch, der ihr in seiner von ihm allein bewohnten Villa Kost und Logis anbietet. Er hat Johnny mittlerweile aufgetrieben, doch erwähnt er dies gegenüber Felicia nicht, sondern überredet sie, das Kind abtreiben zu lassen, damit sie frei sei und ein glückliches Leben leben könne und sich eines Tages frei für ein Kind entscheiden könne. Felicia läßt sich darauf ein. Als sie geschwächt von dem Eingriff in Hilditchs Villa in einem Bett liegt und er ihr seltsame Tropfen gibt, begreift sie allmählich, daß ihr Wohltäter wohl seine ganz eigenen Geheimnisse hütet.
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