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Feldpostbriefe an die Familie 1915-1918 [Gebundene Ausgabe]

Heimo Schwilk , Ernst Jünger
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Februar 2014
In den Jahren 1915 bis 1918 berichtet Ernst Jünger in einer fesselnden Serie von Feldpostbriefen über seine Kriegserlebnisse. Wie erlebte ein junger Kriegsfreiwilliger den Ersten Weltkrieg, das Massenschlachten an der Westfront, Tod und Sterben der Kameraden, die eigenen Verwundungen? Und wie teilte er diese Erfahrungen seiner Familie mit? Ernst Jünger gibt in seinen Feldpostbriefen Einblicke in die Gemütslage eines Frontsoldaten, der dem Krieg als großem Abenteuer entgegenfieberte. Die 72 Briefe, Postkarten und Telegramme an die Eltern und den Bruder Friedrich Georg sowie ausgewählte Antwortbriefe zeigen einen jungen Mann, der mit kühler Rationalität die grausame Realität des Krieges beschreibt.

Wird oft zusammen gekauft

Feldpostbriefe an die Familie 1915-1918 + Kriegstagebuch 1914-1918 + In Stahlgewittern
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  • Kriegstagebuch 1914-1918 EUR 32,95
  • In Stahlgewittern EUR 18,95

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608939504
  • ISBN-13: 978-3608939507
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.879 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren. 1901–1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914–1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens »Pour le Mérite«. 1919–1923 Dienst in der Reichswehr. Veröffentlichung seines Erstlings »In Stahlgewittern«. Studium in Leipzig, 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften. 1936–1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. »Afrikanische Spiele« und »Das Abenteuerliche Herz«. Übersiedlung nach Überlingen. 1939–1941 im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich. 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst. 1946–1947 »Der Friede«. 1950 Übersiedlung nach Wilflingen. 1965 Abschluß der zehnbändigen »Werke«. 1966–1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main.1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags. 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen. 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen. Dr. Heimo Schwilk, geboren 1952 in Stuttgart, ist einer großen Leserschaft durch seine Publikationen zu Leben und Werk Ernst Jüngers bekannt. Seit 1991 ist er leitender Redakteur der »Welt am Sonntag«.

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4.0 von 5 Sternen Eine ergänzende Quelle zu Ernst Jünger 28. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der Briefwechsel Jüngers mit seinen Eltern, seiner Großmutter und seinem Bruder Friedrich Georg sind eine weitere Quelle zu Jüngers Werk und Leben. Wer bereits das Kriegstagebuch 1914-1918 und/oder in Stahlgewittern gelesen hat, erfährt allerdings nichts wesentlich neues aus diesen Briefen. Zum Teil lesen Sie sich als Varianten der Tagebuchblätter, zum Teil dienten Sie sicherlich auch zur Selbststilisierung oder aber zur "Beruhigung" der zu Hause gebliebenen. Ganz sicher sollte man diese Briefe nicht als die des "normalen" Frontsoldaten betrachten. Das Büchlein ist mit acht seiten Fotos bzw. Abdrucken der Briefe ausgestattet, dazu eine kurze Chronik von Jüngers Lebensweg während des Krieges und einem (knapp bemessenen) Vorwort. Der Anmerkungsapparat ist sehr spärlich. Für alle die sich mit Jünger erstmals befassen, hätte ich mir hier mehr gewünscht.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes Stück Zeitgeschichte 6. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Empfehlenswertes Stück Zeitgeschichte, um zu erkennen wie eine ganze Generation, sich in einen Krieg reintreiben hat lassen und sich in ihrem Ideaslismus mißbraucht wurde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Todesmut 28. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Wie überlebt man in einem Krieg, der in einer einzigen Angriffsaktion ganze Regimenter, ja Divisionen auslöschte? Der ein nie dagewesenes Arsenal an tödlichen Massenvernichtungsmitteln aufbot, um ein paar hundert Meter Gelände zu gewinnen? Der mehr als 10 Millionen Soldaten das Leben kostete? Ernst Jünger wurde sieben Mal verwundet und hat sich in dreieinhalb Jahren an der Front nie geschont. Er war fasziniert von der Dämonie des Schlachtfeldes, genoss den Kitzel, "Jäger und Gejagter" zugleich zu sein, den "rauschhaften Augenblick", wie Heimo Schwilk, der Herausgeber der Feldpostbriefe, in seinem 13 Seiten umfassenden Vorwort schreibt. Jünger-Biograf Schwilk deutet den Todesmut des 19-jährigen Kriegsfreiwilligen als Versuch, dem übermächtigen Vater zu imponieren. Der Unternehmer Ernst Georg Jünger hatte seinen ältesten Sohn kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges mit diplomatischer Hilfe von der Fremdenlegion zurückgeholt. Dafür meldete Jünger sich im August 1914 beim berühmten Füsilierregiment 73 in Hannover. Seinen Eltern, so Heimo Schwilk, wollte Jünger beweisen, dass er, der miserable Schüler, als Frontoffizier Karriere machen konnte. Tatsächlich wurde Ernst Jünger mit zahlreichen Kriegsorden ausgezeichnet, darunter der Pour le Mérite, der höchste preußische Tapferkeitsorden. Im Ersten Wekltkrieg wurde er nur rund 500 mal verliehen. Der Briefband erhellt den biografisch-psychologischen Kontext, aus dem heraus Jüngers großartiges Kriegsbuch "In Stahlgewittern" geschrieben wurde. Eine spannende, aufschlußreiche Lektüre und ein wichtiger Baustein zur Deutung von Jüngers Leben und Werk!
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