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Feine Freunde: Commissario Brunettis neunter Fall Gebundene Ausgabe – 2001


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 332 S. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257062710
  • ISBN-13: 978-3257062717
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Commissario Brunetti beginnt seinen neunten Fall mit Ermittlungen in eigener Sache: Ein Beamter des Katasteramtes behauptet, die Wohnung der Familie Brunetti sei illegal gebaut worden. Dem Venezianer Brunetti, eigentlich ein unbestechlicher Vertreter des Rechtsstaates, ist sofort klar, dass sich dieses Problem nur mit Hilfe "Feiner Freunde" lösen lässt: "Zu keinem Zeitpunkt wäre es ihm -- so wenig wie Paola -- in den Sinn gekommen, die Sache legal anzugehen, also die zuständigen Dienststellen und die Namen der richtigen Leute herauszufinden und dann die geeigneten Schritte einzuleiten. Venezianer pflegten es zu ignorieren, weil man wusste, dass solche Dinge sich nur mit 'conoscenze' regeln ließen, als da waren: Bekannte, Freunde, Beziehungen und geschuldete Gefälligkeiten."

Als der Beamte kurz darauf ums Leben kommt, ahnt Brunetti sofort, dass es sich um keinen Unfall handelt. Er beginnt mit Nachforschungen, die ihn schließlich zu einem weiteren ungeklärten Mord führen, einem Rechtsanwalt, der am helllichten Tag erschossen wurde. Brunetti kommt einem Netz von Korruption, Wucher und Drogen auf die Schliche, aus dem es keinen einfachen Ausweg gibt.

So kämpft der Moralist Brunetti auch in diesem Fall wieder für Gerechtigkeit und gegen das mafiose Zusammenspiel von Politik, Geschäft und Verbrechen, muss aber letztendlich erkennen, dass sich dadurch nichts ändert. Zunehmend empfindet er das "Gefühl, dass alle Versuche, Verbrechen einzuschränken, zu verhindern und zu bestrafen, zum Scheitern verurteilt waren". In diesen Momenten bitterer Erkenntnis hilft Brunetti nur noch der Rückzug ins Private. In seiner Familie findet er Rückhalt und Geborgenheit -- im trauten, harmonischen Heim ist die Welt (noch?) in Ordnung. Ehefrau Paola, eine Literaturprofessorin, verwöhnt ihn mit frischen Krabben oder Erbsenrisotto, und er kann sich seinen Leidenschaften, klassischer Literatur und Opernarien, hingeben.

Nicht nur diese Interessen verbinden ihn mit seiner Schöpferin Donna Leon, selbst Händel-Verehrerin und Klassik-Liebhaberin. Die weitgereiste Amerikanerin, die seit 20 Jahren in Venedig lebt, begann erst mit 50 Jahren ihre Venedig-Krimis zu schreiben, die sie inzwischen weltberühmt gemacht haben (Gesamtauflage: weit über eine Million und Übersetzungen in 19 Sprachen). Ihre Fans werden bereits nach der Lektüre von Feine Freunde auf den nächsten, zehnten Fall warten. --Alexandra Plath

Pressestimmen

"Venedig wirkt wie ein weiterer Charakter in diesem Buch: bald rätselhaft und verzaubernd, bald verräterisch und treulos, immer aber faszinierend und liebenswert." (The Indepent, London)
"Wunderbare Lektüre, clever und provokant." (The Observer, London)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Seit Band 6 der Brunetti-Krimis ist das Warten auf einen neuen Fall des sympathischen Kommissars nicht immer belohnt worden. Der neue Krimi lohnt sich aber, zum Glück für alle Fans, die mit dem laschen vorhergehenden 8. Band nicht zufrieden waren. "Feine Freunde" bietet wieder mehr Gewohntes: Spannende Handlung, die bis zum Schluß durchträgt, viel Venedigflair, Korruption, kriminelle Machenschaften (diesmal Kredithaie) und natürlich private Schwierigkeiten der Brunettis. Diesmal sind sie eng mit dem Fall verknüpft, da sie in die Mühlen der venezianischen Baubürokratie geraten und Angst um ihre Wohnung haben müssen. Gut gezeichnet ist wieder einmal der Chef Brunettis, der diesmal einen größeren Raum in der Handlung einnimmt und sich mit den Machenschaften seines kriminellen Sohnes konfrontiert sieht. Alles in allem hoffentlich der Auftakt zu mehreren wieder spannenden Brunettis.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carola Graf am 16. Juli 2003
Format: Audio CD
Brunetti gerät in einen Kriminalfall, der für ihn von besonderem Interesse ist, weil er das Opfer des Verbrechens einige Zeit vorher persönlich kennengelernt hatte. Die Bekanntschaft war für ihn eigentlich negativ geprägt, weil der zu Tode gekommene Mann ihn in Ausübung seines Berufes mit unangenehmen Umständen, die den Erwerb seiner Privatwohnung betreffen, konfrontiert hatte. Im Laufe der Zeit jedoch entwickelt Brunetti eine Art Hochachtung für das Opfer, als sich nach und nach herausstellt, daß es um einen Mord an einem durch und durch ehrlichen und aufrichtigen Mann geht. Wieder einmal ist es Donna Leon gelungen, Brunetti auch als Privatperson nicht außer Acht zu lassen, die Ereignisse, die in seiner Freizeit geschehen, in die eigentliche Handlung zu integrieren und dadurch auch das Charakterbild des Kommissars so schlüssig darzustellen, daß sein Handeln nachvollziehbar und sympathisch bleibt. Wie realistisch die Grundhandlung ist, kann ich nicht beurteilen, aber der Krimi ist insgesamt sehr spannend, da es sich nicht um eine einfach gestrickte Story à la "Mann-trifft-auf-Gegner-entwickelt-Haß-begeht-Mord- - Mörder gefaßt" handelt, sondern um eine, deren Handlungsstränge vielschichtig ineinander greifen und am Ende ein Gesamtbild ergeben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Bahner am 20. Juni 2003
Format: Audio CD
Zunächst einmal: Ein Brunetti - welch ein Genuss!! Die vielen liebevollen Details um Brunettis Leben allein sind schon Grund genug, auch diesen Brunetti wieder zu lesen. Man wird nicht enttäuscht. Direkt fühlt man sich wohl und unter alten Freunden und erwischt sich mal wieder dabei, wie man in der Küche steht und Pasta kocht, da man bei den Schlemmereien der Brunettis einfach nie widerstehen kann. Donna Leon schafft in ihren Krimis jedes Mal wieder diese wunderbare altvertraute Stimmung, die mit ein Grund ist, warum so viele Brunetti mögen.
Aber ich muss sagen, der Fall an sich war sehr schwach. Wenn ich kein Fan dieser Reihe wäre, hätte mich die Geschichte nicht überzeugt. Und gefesselt hat sie mich schon total (absoluter Hochgenuss!), aber wirklich nur wegen dem ganzen Umfeld, also den ganzen Nebensächlichkeiten. Donna Leons Beschreibungen von Szenen fallen in meiner Wertung ebenfalls unterschiedlich aus. Während mir eine (wo Brunetti einen Zeugen einschüchtert) sehr unglaubwürdig vorkam, war eine andere (wo Brunetti und sein Team eine Leiche finden) sehr realistisch dargestellt.
Christoph Lindert findet genau den richtigen Ton für die Atmosphäre dieses Buches. Wer die Brunetti-Reihe kennt und liebt, wird hier die für diese Serie gewohnte Ruhe wiederfinden, die Donna Leons Geschichten beiwohnt. Rund und weich gesprochen, passt der Klang der Stimme exzellent zu den Charakteren und dem gemächlichen Tempo der Geschichte. Diese Gemächlichkeit ist nicht negativ gemeint, sondern ich erfreue mich stets daran. Denn in der heutigen Zeit steht Action leider oft an oberster Stelle. Die Glaubwürdigkeit, ebenso der Genuss am stilvollen Erzählen bleibt da allzu oft auf der Strecke.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 31. Mai 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann der miesepetrigen Aufnahme des 9. Donna Leon - Krimis mit Commissario Brunetti nicht zustimmen. Die Geschichte ist hintergründig wie eh und je und blendend "konstruiert", sie kommt vom Stöckchen aufs Hölzchen und vom Hölzchen auf den faulen Stamm der venezianisch-italienisch-europäischen Korruption. Es ist beruhigend, daß wir es weitgehend mit dem selben Personal zu tun haben wie in früheren Romanen, obwohl die Verknüpfung von ViceQuaestore Patta mit der "feinen" Unterwelt besonders delikat ist. Was so ein Früchtchen von Sohn bewirken kann ... Eine vollwertige Donna Leon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Kugler VINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2011
Format: Taschenbuch
In diesem neunten Fall von Brunetti wird gegen ihn ermittelt und zwar vom Katasteramt in Person des Franco Rossi. Die Wohnung von Brunetti sei illegal erbaut und nicht existent, da es keine Pläne gibt. Dass Rossi kurz danach einem ominösen Unfall zum Opfer fällt, ist vorhersehbar. Brunetti hat seine Finger natürlich nicht mit im Spiel, aber er versucht den Fall aufzuklären, der zwar offiziell als Unfall läuft, für Brunetti aber klar ein Mord war. Die Ermittlungen sind unspektakulär, das Ende für mich unbefriedigend wie immer. Schön, wie bei jedem Brunetti-Fall, sind die Schilderungen Venedigs und nur deshalb lese ich noch die Krimis von Donna Leon. Urlaubserinnerungen lebendig halten.
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