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Feindliche Übernahme
 
 
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Feindliche Übernahme [Gebundene Ausgabe]

Michael Ridpath , Hainer Kober
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage (August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345506325X
  • ISBN-13: 978-3455063257
  • Originaltitel: Final Venture
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,7 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 519.980 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Simon Ayot sollte eigentlich ein glücklicher Mann sein. Sein Job bei Revere, einer Bostoner Finanzierungsgesellschaft, die Jungfirmen mit Startkapital auf die Beine hilft, macht ihm Spaß -- zumal er mit Lisa, der schönen Tochter des Chefs verheiratet ist. Wäre da nur nicht NetCop, eine von Simon entdeckte Firma für Internet-Schaltsysteme, die ein Bombenerfolg zu werden verspricht. Warum also streichen plötzlich unerklärlicherweise all seine Partner, an der Spitze sein Schwiegervater, jede weitere Finanzspritze für NetCop?

Jeder schreibt über das, was er am besten kennt. Als Michael Ridpath, ehemals "erfolgreicher Trader einer internationalen Großbank in London", nach seinem Überraschungserstling Der Spekulant einen zweiten Wirtschaftsthriller in sich aufkeimen spürte, war es nur folgerichtig seinen Helden Simon im rauen Finanz-Dschungel auftreten zu lassen. Literarisches Heimspiel. Vom Trader zum Romancier. Kein Problem, kann man alles lernen heute, ist nur eine Willensfrage.

Simons Glückstage scheinen vorbei. Auf der Suche nach einer Erklärung für das mysteriöse Verhalten seiner Vorgesetzten, sucht er seinen Schwiegervater in dessen Landhaus auf. Dieser schweigt beharrlich -- bis ins Grab -- kurz darauf findet man ihn nämlich, von Kugeln durchsiebt. Auf Grund des beträchtlichen Erbes des Verblichenen hält die Polizei originellerweise Simon für den Mörder. Zu allem Übel verliert auch noch Lisa ihren Job in einem Biotechnik-Labor -- und das Vertrauen in Simon. Der stellt nun auf eigene Faust Nachforschungen an und kommt dabei hinter die teuflischen Pläne eines geheimnisvollen Biotechnologie-Unternehmens und seiner eigenen Firma.

Huh, Spannung pur. Die leicht gekürzte Hörfassung des Thrillers bleibt bis zur letzten Minute spannend und zieht den Hörer in seinen Bann. Dies ist vor allem auch der Leistung des Sprechers Martin Maria Schwarz zu verdanken, dessen nuancenreiches und breitgefächertes Stimmspektrum die Charaktere lebendig werden lässt. Das Audiobook ist Kino für die Ohren.

3 Kassetten, Spieldauer: ca. 200 Minuten. Feindliche Übernahme ist auch als CD erhältlich. --Ravi Unger und Alexandra Plath -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

manager magazin (03/2001)

Die erste Leiche gibt es auf Seite 64. Spannend bleibt dieses Buch bis zur Seite 384 ­ der letzten. Dazwischen finden sich romantische Liebe, kühle Berechnung und zahlreiche interessante Details aus der Finanz- und Biotechbranche. Der ehemalige Investmentbanker Michael Ridpath gilt als der weltweit erfolgreichste Autor von Wirtschaftsromanen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Hauptperson, Simon Ayot, ist bei einer Risikobeteilungsgesellschaft beschäftigt und plant seine Kariere. Frisch verheiratet und der Schwiegersohn eines Geschäftleitungsmitglieds. Wie könnten die Weichen besser gestellt sein? Der Protagonist wird jedoch durch die Wirren eines zunächst unerklärlichen Mordfalles, dem Auszug seiner Ehefrau, dem Verlust seines Arbeitsplatzes und zuletzt noch durch die Gefahr sein Leben zu verlieren gehetzt. Als ehemaliger Mitarbeiter bei der Saudi International Bank und Apax, London kennt Michael Ridpath das Sujet bestens und versteht es den Leser in diese Welt eintauchen zu lassen. Er konstruiert keine Handlung sonder läßt sie aus der Sicht des Simon Ayot entwickeln. Der Leser ist intuitiv einen Schritt voraus und wünscht sich beinahe der Protagonist würde die Verwicklungen erkennen. Eine fesselnde Geschichte, höchste Spannung und dennoch rutscht das Strickmuster der Spannung nicht in die bekannten Linien amerikanisch beeinflußter Literatur ab. Unangenehm fällt lediglich die schlampige Textkorrektur und das unsaubere Lektorat auf.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung pur 8. November 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Beste Unterhaltung und kompromißlose Spannung zeichnet die "Feindliche Übernahme" aus. Ein Buch das man, einmal begonnen, einfach zu Ende lesen muss. Die Spannung wird nuanciert aufgebaut, ohne in die üblichen Spannungsmuster amerikanisch beeinflußter Thriller abzurutschen. Aus der Ich-Form läßt der Autor die Hauptfigur erzählen und spielt geschickt mit den Perspektiven der Hauptperson und des Lesers. Der Leser erahnt das Geschehen immer einen Schritt vor dem Protagonisten und erwartet die konsequente Entwicklung der Handlung, die dann tatsächlich eintritt oder überraschend einer Wende folgt. Durch kleine Feinheiten wird die Figur, Simon Ayot plastisch und realistisch. Michael Ridpath läßt seine Erfahrungen bei der Saudi International Bank und bei Apax Partners einfliesen und bescheibt unverkennbar ein ihm bestens bekanntes Umfeld. Der Leser erlebt die Welt des Beteiligungs-Managements in der sich Personen in zunehmenden Problemen und Widersprüchen verstricken und ein Beteiligungsunternehmen namens BioOne mehr zu verstecken scheint, als man zunächst vermuten könnte. Die Hauptperson wird durch die Handlung gejagt, verliert die Ehefrau, den Job und wird zuletzt selbst zur Zielscheibe. Einziger Schwachpunkt des Buches ist die schlampige Textkorrektur und das unsaubere Lektorat. Zahlreiche Rechtschreib- und Textfehler fallen unangenehm auf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Biotechnologie, Aktien und feindliche Übernahme, Schlag- und Stichworte bekannt aus der aktuellen Nachrichtenlage, verwoben mit einer Handlung, die noch weitaus spannender ist, als es die Realität je sein könnte- wobei die ja oft schon spannend genug ist. Augen und Hände kleben förmlich an diesem Buch, das man, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legt. Zu mitreißend, auch für Laien dieser schwierigen Wirtschaftsbranche nachvollziehbar ist der Roman, zu sympathisch die Hauptfigur, die einen bis zum Schluss gefangen nimmt mir ihrem Schicksal: Simon Ayot, 29 Jahre, im Begriff, die Karriereleiter im Blitztempo zu erklimmen. Verheiratet mit der Tochter seines Chefs geht's ihm gut, er lebt glücklich als Investmentberater einer Bostoner Firma bis, ja bis sein Schwiegervater ermordet wird und er als Hauptverdächtiger gilt. Lisa, Simons Frau und Tochter des Opfers, ist zerrissen, verlässt ihren Mann. Sie arbeit in einem biotechnischen Entwicklungslabor, das von einem Branchenkonkurrenten geschluckt wird. Fataler Umstand: In eben dieses Unternehmen investiert Simons Firma. Für die Polizei ist Simon der Hauptverdächtige, und im Laufe der Handlung hat es etwas von ‚Richard Kimble' auf der Flucht: Simon ermittelt selbst, deckt auf, gerät in Gefahr, aber: Ende gut, alles gut. Autor Michael Ridpath ist vorbelastet: schließlich war er jahrelang erfolgreicher Trader einer internationalen Großbank in London und arbeitet immer noch für ein Investmentunternehmen. So ist er dem Thema verhaftet, wie auch schon seine früheren Romane „Der Marktmacher" oder „Tödliche Aktien" belegen. Flott geschrieben, bei aller Vielschichtigkeit die Übersicht behaltend, Spannung wie Gift einsetzend: auch schon kleine Dosen verfehlen ihre Wirkung nicht. Für die, die auf einen wirklich guten Wirtschaftskrimi gewartet haben absolut empfehlenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Offensichtliche Mindermeinung
Nach zwei wirklich recht ansprechenden Romanen des Autors war ich gespannt und wurde enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Torsten Schreiber veröffentlicht
Krimi zum Einschlafen
Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Es passiert seitenlang gar nichts. Das Thema ist eigentlich sehr vielversprechend und interessant, aber das Buch ist einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2008 von Blue
Ridpath schreibt einfach genial
Bei mir fing es mit Fatal Error an, danach Der Marktmacher und nun Feindliche Übernahme. Ridpath schreibt einfach genial flüssig ohne viel Drumherum und es wird nie... Lesen Sie weiter...
Am 26. Januar 2006 veröffentlicht
Zu wenig einfallsreich, aber dafür schnelle Unterhaltung
Ich habe das Buch gekauft in der Hoffnung einen richtigen Wirtschaftskrimi in den Händen zu halten, wurde jedoch ein wenig enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Mai 2005 von "salem_h"
Super Spannung - super Neuentdeckung
Feindliche Übernahme war das erste Buch von Ridpath, das ich auch nur durch Zufall entdeckt habe. Lesen Sie weiter...
Am 18. März 2004 veröffentlicht
Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Nach dem ich "Der Spekulant" gelsen hatte und begeistert war, wurde ich mit "Tödliche Aktien" ein wenig enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Am 27. Februar 2004 veröffentlicht
Absolut spannend - Ridpath muß man mögen
Ich habe dieses Buch mehr oder weniger durch Zufall entdeckt. Denn obwohl ich sehr gerne Krimis/Thriller lese, sagte mir der Autor nichts. Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2003 veröffentlicht
Gelungen
Bücher, die sich heute von der Masse anheben wollen haben es schwer, viele Felder werden von guten Autoren besetzt, so dass neue Bücher maximal nette Alternativen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2003 von Marc Stoeber
nicht schlecht
kommt an "Der Spekulant" nicht einmal annähernd heran, da die story etwas zu oberflächlich und zu hingekünstelt wirkt. Lesen Sie weiter...
Am 18. März 2003 veröffentlicht
Feindliche Übernahme
Das ist jetzt das 4. Buch, was ich von Michal Ridpath gelesen habe. Es war mit Abstand das schlechteste. Die Story wird mir zu oberflächlich gehalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2003 von WeinbergerJane
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