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Fein gesponnen ist die Lüge: Kriminalroman
 
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Fein gesponnen ist die Lüge: Kriminalroman [Taschenbuch]

Ingrid Kampås
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342662690X
  • ISBN-13: 978-3426626900
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.148.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Krankenschwester Mari lebt in dem Dorf Sundsby in Südschweden. Eines Tages, als sie die kranke Vera besucht, findet sie im Badezimmer deren Sohn Bengt – erstochen. Die kleine Dorfgemeinschaft gerät in Unruhe, als kurz darauf Bengts bester Freund überfahren wird. Während die meisten Dorfbewohner lieber den Kopf in den Sand stecken, ermittelt Mari auf eigene Faust. Und jeder, mit dem sie redet, scheint die sprichwörtliche Leiche im Keller zu haben …

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viel Geseier... 19. November 2009
Von K. Steuer
Zu Beginn muss ich nochmals darauf hindeuten, dass auf dem Buchumschlag deutlich das Wort "Roman" unter dem Titel vermerkt ist.
Allerdings hat mich damals vor allem den Kurzinhalt des Buches auf dessen Rückseite dazu bewogen, es zu lesen.

Meine Erwartungen wurden aber absolut nicht erfüllt.
Ich erlaube mir auch die Kurzinhaltsangabe als schlichte Lüge zu bezeichnen, denn während der "Ermittlungen" der Protagonistin Mari, hat niemand "Leichen im Keller".
Wäre dies der Fall, würde die Spannung beim Leser entschieden steigen und er würde - sofern er sich nicht selbst auch in der Ermittlerrolle wiederfindet - gespannt auf das Ende und somit die Auflösung warten.

Laut Kurzinhalt rechnet man mit einer krimi- oder thrillerähnlichen Geschichte.
Tatsächlich rückt aber die Ausgangssituation (ein Toter, später weitere) stets viel zu weit in den Hintergrund und macht Platz für die Liebeleien zwischen Mari und deren Freund Ake.
Außerdem lernt der Leser (zu) viele Personen kennen, die - im Nachhinein gesehen - mit der eigentlichen Handlung und ihrem späteren Ausgang ebenso wenig zu tun haben, wie die Jagd- und sonstig sehr ausführlich beschriebenen Ausflüge.
Meines Erachtens zerstört dies alles auch die für die Geschichte notwendige Spannung.

Übrigens: Spaßenshalber sollte man einmal das Wort "Kaffee" in dem Buch zählen. Die Menge, in der dieser getrunken wird, ist schon beinahe beängstigend... ;O)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krankenschwester Mari findet im Haus ihrer Patientin Vera deren Sohn Bengte ermordet vor. Sie gerät mitten in eine Serie von drei Morden und ermittelt im eigenen Bekanntenkreis. Polizist und Freund Ake weicht dabei nicht von ihrer Seite. Ein solider Krimi ohne große Höhen, Tiefen und Überraschungen, aber dafür mit sympathischen Hauptpersonen. Mich persönlich irritiert ein bisschen, dass die Geschichte im Präsens geschrieben ist.
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Anstrengend 28. Juli 2011
Vielleicht sollte ich keine Skandinavischen Bücher mehr lesen (obwohl die meisten wirklich gut sind), aber ich tu mich meistens fürchterlich schwer mit den Namen. Und davon gab es in diesem Roman mehr als genug. Da gibt es zum Beispiel einen "Göta" (Schwiegervater von Mari), es gibt aber auch einen "Gosta" (von dem ich wirklich nicht mehr weiß, wer das war). Stimmt, die Charaktere sind sehr sympathisch, trotzdem: müssen immer so viele Menschen eine "Rolle" spielen??? In diesem Buch war es mit Sicherheit aus Ablenkungsgründen, das hätte sich Frau Kampas sparen können, denn alles in allem kann sie sehr gut schreiben und in dem Fall wäre weniger mehr gewesen. Leider ist das Ende wieder einmal so was von elendiglich :-(. Schade!
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