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Feierabend hab ich, wenn ich tot bin: Warum wir im Burnout versinken (Dein Leben) Broschiert – September 2011

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: GABAL; Auflage: 4. (September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869362316
  • ISBN-13: 978-3869362311
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 2,1 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Väth ist Psychologe und Coach. Als Professional Member der German Speakers Association hält er außerdem Vorträge über Burnout und Stressmanagement. Sein Buch "Feierabend hab' ich, wenn ich tot bin" wurde innerhalb von sechs Monaten viermal aufgelegt und vom Magazin changeX zum "Buch des Monats Dezember 2011" gewählt.
Er ist verheiratet und lebt in der Nähe von Nürnberg.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Väth (Nürnberg), Dipl.- Psychologe, ist Inhaber der Beratungsfima Mensch & Chance, Nürnberg und tätig als Experte für Business Coaching und Changemanagement in mittelständischen Unternehmen.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jutta Häuser am 23. August 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Endlich mal jemand, der die Thematik von vielen Seiten und damit umfassend beleuchtet und klar Stellung bezieht. Denn die entscheidende 0-Phase, die Markus Väth dem klassischen Burnout-Modell vorschaltet, muss deutlicher in den Fokus rücken, muss zwingender zum Thema werden.

Es ist zum einen ein sehr persönliches Buch, das jeden Einzelnen zur Eigenreflexion einlädt, das die derzeitige umfassende Entwicklung durchaus infrage stellt, nicht hilflos anklagend, sondern mit dem Appell, das Thema "dahinter" selbst gestaltend anzugehen. Der Psychologe lässt grüßen, der Typ Psychologe, den man zwischendurch mal gerne hilfreich an seiner Seite hätte.

Es ist aber kein Buch für Burnout-Opfer oder die, die es werden wollen. Es ist vor allem ein Buch, das die Unternehmen, unsere gesamte Gesellschaft betrifft.

Sehr erfrischend, dass Markus Väth dabei kein Blatt vor den Mund nimmt. Er benennt sie, die fatale Win-win-Situation, "in der Unternehmen und Burnout-Anfällige sich gegenseitig wunderbar in die Hände spielen".

Auch die Kirche bekommt ihr Fett weg, weil sie sich aus ihren ureigensten Themen inzwischen komplett raushält, ihre ursprüngliche Rolle als moralisch Halt gebende Institution nicht mehr wahrnimmt. Das ist aber nur ein Aspekt von vielen, die Markus Väth recht fundiert anreißt.

Das Buch ist zudem sprachlich ein Genuss. Tiefgreifender und schwerwiegender Inhalt, recht locker zu lesen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shredderbert am 11. November 2011
Format: Broschiert
So steht es auf der Rückseite des Buches, und diese Frage zeigt, worum es dem Autor geht: nämlich um den Aspekt, dass Burnout eben NICHT nur eine sehr persönliche Sache ist, sondern dass es auch ein Umfeld gibt, das einen Burnout begünstigt bzw. sogar hervorruft.

Als Burnout-Betroffener möchte ich rufen: "Endlich greift mal jemand diesen Aspekt auf, der in der medialen Betrachtungswelle bisher kaum jemals berücksichtigt wurde!!!" Ja, auch das Umfeld trägt - zum Teil entscheidend - dazu bei, ob jemand, der für das Ausbrennen empfänglich ist, wirklich in den Burnout hinein gerät. Das sozioökonomische Umfeld des Burnout-Betroffenen wird vom Autor kritisch unter die Lupe genommen und sprachlich sehr treffend analysiert und skizziert.

In den folgenen Kapiteln wird das postindustrielle Arbeitsumfeld entmythologisiert und seine zunehmende Entmenschlichung charakterisiert:
1. Die alltägliche Überforderung
2. Die Burnout-Industrie
3. Mythos Multitasking
4. Illusion Zeitmanagement
5. Information Overload
6. Die Entgrenzung der Arbeit
7. Das Chef-Problem
8. Markt und Moral
9. Der Cooldown - eine Utopie?

Einen herzlichen Dank an Herrn Väth, die Thematik von dieser speziellen Seite beleuchtet zu haben. Viele Ratgeber zum Burnout machen es sich zu einfach, wenn sie z.B. postulieren: "Lernen Sie, 'Nein' zu sagen!" Wenn das Nein-Sagen im betrieblichen Umfeld keine Option ist, habe ich zwei Möglichkeiten: Nein zu sagen und auf der Straße zu stehen, oder weiterzumachen bis zum Burnout. Beides sind keine wirklich wünschenswerten Optionen. That's real life außerhalb jeglicher psychotherapeutischen Wohlfühlwolke.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MeisterP am 25. August 2011
Format: Broschiert
Nahezu jeder Businesscoach kennt Klienten, die akut von Burnout betroffen sind. In allen psychiatrischen Krankenhäuser sind sehr viele Patienten untergebracht, die auch unter extremem Burnout leiden.

Auch beim Coach Markus Väth rufen viele an, die sich über ein beginnendes Burnout beklagen und um einen Termin anfragen.

Laut Autor sind es jährlich 9 Millionen "Ausgebrannte", die dem deutschen Gesundheitssystem jährlich Kosten in Milliardenhöhe beschert. Und es sind die Engagierten, die Leistungsträger, Mitarbeiter, die sich gerne mit überdurchschnittlicher Leistung für ihren Arbeitgeber engagieren.

Gleichzeitig haftet Menschen mit Burnoutsyndrom der Makel der Schwäche an: "Nur die Harten kommen in den Garten", so hat es der Chef einer Betroffenen ausgedrückt.

Was mir an diesem Buch besonders gefällt ist die sehr deutliche Sprache von Markus Väth. Er redet Klartext und deckt auch die Missverständnisse auf. Dies betrifft vor allem den Mythos Multitasking und die Illusion Zeitmanagement oder auch "Work-Life-Balance". Auch die jeweils ins Kapitel einführenden Fallbeispiele zeigen die ganze Bandbreite des Phänomens Burnout auf.

So zeigt er z.B. die Illusion Multitastking sehr deutlich auf und dass dies auf Dauer nicht gut gehen kann und es die Menschen überfordert. Dazu gibt es Forschungen: Aufgaben, die parallel erledigt werden, werden schlecht erledigt. Der Computer kann das, der Mensch nicht.

Auch das Thema Zeitmanagement nimmt er kritisch unter die Lupe: "Zeit wird als objektivierbare Größe betrachtet, als etwas, das außerhalb von uns existiert eine Annahme, die dem Alltagserleben zuwiderläuft.
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