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Feel The Steel (Explicit Version) [Explicit]
 
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Feel The Steel (Explicit Version) [Explicit]

13. November 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 13. November 2009
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 2009 Universal Republic Records, a division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:19
  • Genres:
  • ASIN: B002XNX62Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.820 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Günster am 10. Juni 2011
Format: Audio CD
Wie geil ist das denn!!! Unverkennbar wird hier die Hardrockszene der 80er und 90er augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Jedoch sind die Melodien alles Andere als ein billiger Abklatsch der Rockidole vergangener Zeiten, sondern haben ohne Zweifel einen eigenen Charakter. Hinzu kommt, dass die vier Jungs durchweg ihr Handwerk verstehen. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album, das ordentlich rockt - auch mit ruhigen Momenten - und ordentlich Lust auf mehr macht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 24. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hammer-Debut-Album der amerikanischen "Hardrock/Glam Metal-Formation" von 2009 im Fun-Konzept angelehnt an den "Hair-Metal" der 80 iger mit extrem sexistischen und frauenfeindlichen Texten. Wem dies nicht stört, wird mit diesem musikalischen Partykracher seinen Spass haben. Der furiose Single-Opener "Death to all but metal", eine beinharte Metal-Hymne bläst gleich alles weg. "Asian hooker" kracht ebenfalls aus den Boxen, mit genialen "Malmsteen-Solo" von Gitarrist "Satchel". Die Ballade "Community property" zeigt die Band von der sanften Seite und wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt. Erster Höhepunkt der Scheibe dann mit der dritten Single-Auskoppelung, dem Nackenbrecher "Eyes of a panther", mehrstimmige Gitarren erinnern im Sound an "Iron Maiden" und "Metallica." Der melodische Überflieger dann mit "Fat girl", als Video veröffentlicht, der die Einflüsse von "Def Leppard" nicht verleugnen kann. "Eddie van Valen" mit seinen Mörder-Riffs lassen dann auf dem Dampfhammer "Eatin'and cheatin' grüßen, mit Klasse-Solo von "Satchel". Der Party-Kracher der Scheibe "Party all day" ist dann als "Bon Jovi-Klon" von "It's my life" erkennbar. Ein weiterer Heavy-Kracher, der es in sich hat folgt dann mit dem furiosen "Turn out the lights". Die Mega-Ballade "Stripper girl" wartet mit tollen "Michael Starr-Vocals" auf und "Girl from oklahoma" beendet die Über-Platte mit den Hooklines von "Extremes" "More than words". Die Scheibe weist somit keinen einzigen Ausfall aus, und kracht von vorne bis hinten. Abgesehen von den bewusst frauenfeindlichen Texten, bleibt eine grossartig instrumentierte Musik, wo der Gesang und die Gitarrenarbeit seinesgleichen suchen, und die unheimlich Spass macht, und die Veröffentlichung zur "Metal-Scheibe" des letzten Jahrzehntes und zum absoluten Geheimtip macht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Müller am 29. September 2012
Format: Audio CD
Ich habe Steel Panther erst vor ein paar Wochen zum ersten mal gehört. Inzwischen wartet schon meine erste Konzertkarte auf Ihre baldige Benutzung. Ich bin definitiv kein Musikexperte und beherrsche leider kein Instrument. Aber ich liebe einfach Musik die was besonderes ausstrahlt und vermittelt und die vor allem, für mein Empfinden als Laie, ehrlich und anspruchsvoll gemacht ist. Auch Genres spielen dabei nicht zwingend eine Rolle für mich. Ich respektiere die Lebenswerke von z.B. Queen, Elvis, Michale Jackson und glaube das solche Künstler immer einzigartig bleiben werden. Mit Steel Panther habe ich eine Band gehört, die teilweise sehr geschickt die wichtigsten Elemente bekannter Rock- und Metallgrößen "klaut" und diese wundervoll neu in Szene setzt. Aber Sie klauen nicht, so wie ich es eben bewusst in Anführungszeichen setzte, weil Sie selbst nur ein beschränktes Potential hätten, nein Sie verehren das was Jahrezehnte überdauernde Klassiker vor Ihnen geschaffen haben und parodieren es. Wer mit durchaus schwer sexistischen Texten kein Problem hat und dies mit einem Lächeln anhört, der kann die Musik von Steel Panther einfach nur genießen. Immer wieder erkennt man Elemente von Bon Jovi, Iron Maidon, Aerosmith, Gun's Roses, ACDC, Metallica und vielen mehr. Würde gern mal wissen wen ein geschultes musikalisches Ohr da noch so raushört. Aber wie gesagt, Steel Panther kopiert nicht, sondern ehrt und parodiert liebevoll mit unheimlich einprägsamen Melodien und einem Hammer Sound!! Hörempfehlung :-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 5. Februar 2012
Format: Audio CD
Die amerikanische, damals noch eher unbekannte Hair/Glam-Metal Band Steel Panther machte sich 2009 durch ihre Albumveröffentlichung "Feel the Steel" einen Namen in der Hardrock und Metal-Szene. Zugegeben, ich dachte anfangs auch, dass hier bestenfalls eine billige Mötley Crüe Kopie vorliegen würde, doch jetzt bin ich doch froh, mir auch ein musikalisches Bild gemacht zu haben. Ehrlichgesagt, mich hat die Band Steel Panther extrem überrascht, da sie ganz und gar nicht versucht eine ehemalige Hair-Metal Band zu imitieren, sondern ihr eigenes Ding durchzieht. Im Allgemeinen lässt sich "Feel the Steel" sogar als ein recht hochwertiges und gelungenes Album einstufen.

Musikalisch gesehen passt alles perfekt! Rockig, groovig und mit sehr viel Rythmusgefühl. Eben ganz einfacher Hair-Metal. In Punkto Songwriting kann man hier definitiv geteilter Meinung sein. Die Lyrics sind vulgär, notgeil und absolut nicht ernstzunehmen, aber genau deshalb so brüllend komisch. So gesehen sollte man eigentliche die ganze Band nicht für bare Münze nehmen, dies tun sie ja selbst nicht. Teilweise grenzt alles schon an einer Art Parodie, und genu aus diesem Grund sind diese Obszönitäten, die in den befindlichen Texten vorhanden sind, absolut passend. Trotzdem hat die Band musikalisch einiges auf dem Kasten. Ja, das Album ist vollgepackt mit reichlich Ohrwürmern, die allesamt aufgrund des rockigen Handwerks der vier Musiker überzeugen können. Ich persönlich könnte hier weder den besten, noch den schlechtesten Track bestimmen, da sie alle auf ihre Art und Weise mächtig durchschlagen.
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