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Biografie

„Balls Out“ – das ist für Steel Panther nicht bloß irgendein beliebiger Albumtitel. Es ist mehr als das, weitaus mehr: Ein Lifestyle, ein Lebensentwurf, eine Weltsicht und eine ganze Philosophie stecken in diesen zwei Worten.
Sänger Michael Starr eröffnet die Diskussionsrunde: „‘Balls Out’, das sagt eigentlich schon alles. Wir lassen ... Lesen Sie mehr im Steel Panther-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (6. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Republic
  • ASIN: B002NPUCF8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.938 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Günster am 10. Juni 2011
Format: Audio CD
Wie geil ist das denn!!! Unverkennbar wird hier die Hardrockszene der 80er und 90er augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Jedoch sind die Melodien alles Andere als ein billiger Abklatsch der Rockidole vergangener Zeiten, sondern haben ohne Zweifel einen eigenen Charakter. Hinzu kommt, dass die vier Jungs durchweg ihr Handwerk verstehen. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album, das ordentlich rockt - auch mit ruhigen Momenten - und ordentlich Lust auf mehr macht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 24. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hammer-Debut-Album der amerikanischen "Hardrock/Glam Metal-Formation" von 2009 im Fun-Konzept angelehnt an den "Hair-Metal" der 80 iger mit extrem sexistischen und frauenfeindlichen Texten. Wem dies nicht stört, wird mit diesem musikalischen Partykracher seinen Spass haben. Der furiose Single-Opener "Death to all but metal", eine beinharte Metal-Hymne bläst gleich alles weg. "Asian hooker" kracht ebenfalls aus den Boxen, mit genialen "Malmsteen-Solo" von Gitarrist "Satchel". Die Ballade "Community property" zeigt die Band von der sanften Seite und wurde ebenfalls als Single ausgekoppelt. Erster Höhepunkt der Scheibe dann mit der dritten Single-Auskoppelung, dem Nackenbrecher "Eyes of a panther", mehrstimmige Gitarren erinnern im Sound an "Iron Maiden" und "Metallica." Der melodische Überflieger dann mit "Fat girl", als Video veröffentlicht, der die Einflüsse von "Def Leppard" nicht verleugnen kann. "Eddie van Valen" mit seinen Mörder-Riffs lassen dann auf dem Dampfhammer "Eatin'and cheatin' grüßen, mit Klasse-Solo von "Satchel". Der Party-Kracher der Scheibe "Party all day" ist dann als "Bon Jovi-Klon" von "It's my life" erkennbar. Ein weiterer Heavy-Kracher, der es in sich hat folgt dann mit dem furiosen "Turn out the lights". Die Mega-Ballade "Stripper girl" wartet mit tollen "Michael Starr-Vocals" auf und "Girl from oklahoma" beendet die Über-Platte mit den Hooklines von "Extremes" "More than words". Die Scheibe weist somit keinen einzigen Ausfall aus, und kracht von vorne bis hinten. Abgesehen von den bewusst frauenfeindlichen Texten, bleibt eine grossartig instrumentierte Musik, wo der Gesang und die Gitarrenarbeit seinesgleichen suchen, und die unheimlich Spass macht, und die Veröffentlichung zur "Metal-Scheibe" des letzten Jahrzehntes und zum absoluten Geheimtip macht.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 28. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zugegebenermaßen mag ich diesen neumodischen Begriff Glam-Metal nicht. Ich hatte schon ein Problem mit der Bezeichnung Hair-Metal, denn für mich war der sogenannte Poser-Rock, dem mit diesen Begriffen ein besser klingendes Update verpaßt wurde nie Metal, sondern Hardrock. Und genau dieses Genre repräsentieren Steel Panther. Soviel mal zur *nüchternen* Betrachtung der Mucke.

Denn rein nüchtern betrachtet ist dieses Album zwar ein handwerklich sehr ernstzunehmendes und starkes Hardrock-Scheiberl, aber im Gegensatz zu den Poser-Truppen aus den 80er Jahren, die einen gewissen Lifestyle vermitteln wollten, sind die vier Jungs nicht ganz so Ernst zu nehmen. Die Musiker, die sich die Künstlernamen Michael Starr, Satchel, Lexxi Foxxx und Stix Sadinia verpaßt haben, sind einfach nur mit großen Eifer dabei einen alten Stilrichtung wieder zu beleben und gleichzeitig dermaßen was von gewaltig durch den Kakao zu ziehen, daß es ein wahre Freude ist.

Das Lesen des Booklets ist bereits ein 1A-Comedy-Genuß. Lexxi erklärt z.B. den Grund der vielen X im Namen - einfach nur köstlich. Die Lyrics sind ebenfalls Spaß und Satire pur. Und der Oberhammer ist das die vier Jungs nicht nur ihre Instrumente beherrschen, sondern auch dieses Feeling aus den 80er authentisch rüberbringen. Wenn die Band, so wie es in der gefälschten Vita steht, wirklich 1988 gegründet worden und sofort zu Plattenehren gekommen wäre, hätte sich der Poser-Rock vielleicht ein paar chartträchtige Jährchen länger gegen die alternativen Rocker aus Seattle behaupten können.

FAZIT: handwerklich starkes Album mit augenzwinkernden Texten und Musikern, die hör- und lesbar Fun an ihrer Arbeit haben...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 5. Februar 2012
Format: Audio CD
Die amerikanische, damals noch eher unbekannte Hair/Glam-Metal Band Steel Panther machte sich 2009 durch ihre Albumveröffentlichung "Feel the Steel" einen Namen in der Hardrock und Metal-Szene. Zugegeben, ich dachte anfangs auch, dass hier bestenfalls eine billige Mötley Crüe Kopie vorliegen würde, doch jetzt bin ich doch froh, mir auch ein musikalisches Bild gemacht zu haben. Ehrlichgesagt, mich hat die Band Steel Panther extrem überrascht, da sie ganz und gar nicht versucht eine ehemalige Hair-Metal Band zu imitieren, sondern ihr eigenes Ding durchzieht. Im Allgemeinen lässt sich "Feel the Steel" sogar als ein recht hochwertiges und gelungenes Album einstufen.

Musikalisch gesehen passt alles perfekt! Rockig, groovig und mit sehr viel Rythmusgefühl. Eben ganz einfacher Hair-Metal. In Punkto Songwriting kann man hier definitiv geteilter Meinung sein. Die Lyrics sind vulgär, notgeil und absolut nicht ernstzunehmen, aber genau deshalb so brüllend komisch. So gesehen sollte man eigentliche die ganze Band nicht für bare Münze nehmen, dies tun sie ja selbst nicht. Teilweise grenzt alles schon an einer Art Parodie, und genu aus diesem Grund sind diese Obszönitäten, die in den befindlichen Texten vorhanden sind, absolut passend. Trotzdem hat die Band musikalisch einiges auf dem Kasten. Ja, das Album ist vollgepackt mit reichlich Ohrwürmern, die allesamt aufgrund des rockigen Handwerks der vier Musiker überzeugen können. Ich persönlich könnte hier weder den besten, noch den schlechtesten Track bestimmen, da sie alle auf ihre Art und Weise mächtig durchschlagen.
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