| ||||||||||||||||||||
Produktinformation
|
Wie aber ist Robin Williams wirklich? In Feel, dem einzig autorisierten Porträt des Sängers, versucht der 41-jährige britische Musikjournalist Chris Heath, der unter anderem für Musik-Magazine und Zeitungen wie Rolling Stone, Telegraph oder Sunday Times geschrieben und bereits eine Biografie über die Pet Shop Boys vorgelegt hat, dem Phänomen Robbie Williams auf den Grund zu gehen. Zwei Jahre heftete sich Heath an die Fersen des charismatischen Musikers und sexiest man alive, bei Konzerten, Talkshows, im Soundstudio oder in der Umkleidekabine -- und notierte auf Schritt und Tritt alles Wissenswerte über dessen Alltagsleben, über Proben und Auftritte, über Robbies Verhältnis zu Groupies und verrückten Verehrerinnen. Herausgekommen ist ein faszinierendes Buch über eine der schillerndsten Figuren des Show Business, die ebenso sensibel, verletzlich und selbstzweiflerisch wie -- beizeiten -- auch selbstverliebt ist.
Die Wahrheit steht hier drin ... irgendwo, hat Williams über Feel gesagt. Beim Lesen des brillant geschriebenen Buchs hat man zumindest das Gefühl, dass sie durch jede Zeile schimmert. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
Meine Empfehlung!!!!!!!!!!!!!
Als echter Fan ist der Kauf dieses Buches wohl ein Muss, auch wenn man hinterher vielleicht enttäuscht ist, da das angehimmelte Idol nicht immer das glamouröse Leben führt, welches man ihm andichtet.
Als Neugieriger, der von RW nur wenig mehr als seine Songs kennt, braucht es schon ein wenig Überwindungskraft, diesen knapp 600 Seiten Wälzer anzugehen. Doch dann leidet, lacht und freut man sich bald mit ihm. Auch wenn sich hin und wieder die Frage dazwischen schiebt: Ist dieses Buch nun wirklich so ehrlich wie behauptet oder nur wahnsinnig gute Publicity? Denn Feel zeigt Rob (wie man ihn hier nennt) als Menschen, der seine Exzentrik nur aufgrund seines Starruhmes ausleben kann und ansonsten in vielen Situationen genauso verschüchtert, verschreckt und unsicher ist, wie die meisten von uns. „Ich wollte nur ein paar Popsongs schreiben und sie singen." (Seite 593) trifft es ziemlich genau. Und ehrlich, wir haben uns alle schon einmal ein Leben als Star gewünscht mit all den dazu gehörigen Annehmlichkeiten. Dieses Buch zeigt auch die Schattenseiten und die Opfer, die man bringen muss. Rob hat sie gebracht und am Ende des Buches fühlt man sich als hätte man einen guten Freund verloren oder er wäre zumindest weit weg gezogen. Zum Beispiel nach L.A.
|
|
|