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I Feel Like Playing
 
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I Feel Like Playing

Ronnie Wood Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B003Y58CLW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.314 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Why You Wanna Go And Do A Thing Like That
2. Sweetness My Weakness
3. Lucky Man
4. I Gotta See
5. Thing About You
6. Catch You
7. Spoonful
8. I Don’t Think So
9. 100%
10. Fancy Pants
11. Tell Me Something
12. Forever

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

RONNIE WOOD - I FEEL LIKE PLAYING

Für Ron Wood ist sein derzeitiges Leben mehr denn je voller Herausforderungen. Als festes Mitglied der Rolling Stones stehen für ihn im kommenden Jahr weitere spannende Ereignisse an, als treibende Kraft der seit wenigen Monaten wiedervereinigten Kultband The Faces begeistert er zurzeit die überraschten Fans bei ausgewählten Konzerten. Gleichzeitig verfügt der 1947 in Hillingdon, Middlesex in England geborene Gitarrist über multiple Talente, nicht nur in musikalischer Hinsicht: Seine Ölgemälde, seine Holzschnitte, Radierungen und Lithographien sind anerkannte Kunstobjekte, die bei Liebhabern auf riesiges Interesse stoßen. Eines dieser Werke ziert jetzt die Frontseite seines neuen Studioalbums I Feel Like Playing. Dabei gibt das Gemälde bereits einen Ausblick auf die Grundstimmung der Scheibe: So farbenfroh wie das Bild sind auch die Songs.

I Feel Like Playing präsentiert Ron Wood im Kreise guter Freunde und dokumentiert die große stilistische Bandbreite, die sein Songwriting und sein Spiel auszeichnet. Ein Album, das zwischen Rock und Soul, zwischen Blues und Reggae variiert, dabei stets die unmissverständliche Handschrift (und Stimme!) seines Machers trägt. Es ist Ron Woods insgesamt achte Soloscheibe, die erste seit dem 2001er Werk Only For Beginners, das von Fans und Medien gleichermaßen gelobt wurde. „Nach neun Jahren wurde es ja mal wieder Zeit“, lächelt Wood verschmitzt und fährt fort: „Ich hatte ein paar Melodien geschrieben, zum Beispiel für die Nummer ´Why Do You Wanna Go And Do A Thing Like That For`, dazu ein paar Schnipsel zu ´Gotta See`, mit denen ich experimentiert hatte. Es lief von Beginn an wirklich sehr gut.“ Sein Hochgefühl kommt nicht von ungefähr, denn immerhin durfte sich der Meister über die tatkräftige Unterstützung illustrer Instrumentalisten freuen.

Beim Blick auf die Liste der involvierten Musiker schnalzen Fachleute genüsslich mit der Zunge: Slash, ZZ Top-Gitarrist Billy Gibbons, Flea (Bassist der Red Hot Chili Peppers), Bobby Womack, Jim Keltner, Ian McLagan, Kris Kristofferson, Steve Ferrone, Waddy Wachtel sowie seine Rolling Stones-Freunde Darryl Jones und Bernard Fowler. „Slash beispielsweise sagte zu mir: ´Ronnie, wenn du auf meinem Album spielst, revanchiere ich mich auf deiner Scheibe`. Irgendwann war auch Billy Gibbons in der Gegend und schaute im Studio vorbei. Wann immer jemand in der Stadt war, lud ich ihn ein etwas zu den Songs beizusteuern, und bevor ich es so richtig merkte, herrschte eine muntere Zirkulation von Musikern, die alle auf meinem Album spielten“, erklärt Wood die Jamsession-ähnliche Entstehungsgeschichte von I Feel Like Playing in sechs Tonstudios (´House Of Blues`, ´Sage & Sound`, ´Bay 7`, ´The Steakhouse`, ´Capitol` & ´Drive-by Studios`) rund um Los Angeles. So liebt er es zu arbeiten: spontan und immer den besonderen Funken des Moments ausnutzend. „Manchmal entstanden Songs in einem Hotelzimmer und wurden dann direkt anschließend im Studio umgesetzt. Nachmittags hockten wir noch im Zimmer und komponierten, bereits in der gleichen Nacht standen wir im Studio, um sie einzuspielen. Wir probierten einfach ein paar Sachen aus, legten die Arrangements fest und schrieben ein paar Worte dazu. Es war wirklich eine außerordentlich produktive Zeit.“

Man spürt diese Lockerheit und Spontaneität in sämtlichen zwölf Tracks, auf denen Wood selbst gesungen und Gitarre, Pedal Steel-Gitarre und Keyboards gespielt hat. Das Album durchzieht ein angenehm entspanntes, gleichzeitig aber auch dynamisches Flair voller Spielfreude. Manche Songs sind konsequent rockig und hätten sicherlich auch zu den Rolling Stones oder den wiedervereinigten Faces gepasst, andere spiegeln Woods neu entdeckte Gelassenheit wider. „Seitdem ich mein Leben komplett geändert, eine Kur gemacht habe und seit sechs Monaten trocken bin, sind für mich eine Menge Dinge fassbarer geworden. Man könnte sagen, dass eine neue Klarheit in dem herrscht, was ich mache. Und genau das werde ich auch dann umsetzen, wenn ich das nächste Mal mit den Stones arbeite“, erklärt Wood. Für ihn ist sein neues Soloalbum „eine gute Gelegenheit, die Sache wieder besser in den Griff zu bekommen und sich zukünftig genauer um die Arrangements von Stücken zu kümmern. Alles ist wieder schärfer und wird zunehmend konturierter. Ich erlebe zurzeit eine wirklich gute Zeit und habe die Kontrolle für mein Geschick, meine Musik und meine Kunst zurückgewonnen.“

Eine positive Entwicklung also, von der Wood selbst, aber sicherlich auch The Faces und die Rolling Stones nachhaltig profitieren werden. Seit dem 14. April 1975 gehört er der größten Rockband aller Zeiten an. Damals bestätigte Mick Jagger in einer offiziellen Presseerklärung seine Verpflichtung als Nachfolger des ausgestiegenen Mick Taylor. „Ron musste mir und Keith gefallen“, erklärte Jagger später in einem Interview und ließ die erste gemeinsame Probe der Stones mit ihrem neuen Bandmitglied Revue passieren. „Ich erkenne einen guten Gitarristen, Keith wahrscheinlich noch besser. Woodie passt gut rein, da er und Keith gute Rhythmusgitarristen sind.“ Mit dem Einstieg bei der lebenden Rocklegende erfuhr Woods musikalische Laufbahn, die bereits bis dahin alles andere als erfolglos verlaufen war, einen bis heute gültigen Ritterschlag.

Mitte der Sechziger hatte er sich den Byrds angeschlossen und war 1966 zur Jeff Beck Group gewechselt. Ende des Jahrzehnts stieß er zu den Small Faces und führte dort, nachdem der Bandname auf The Faces gekürzt worden war, gemeinsam mit Rod Stewart das konzeptionelle Kommando. Wood blieb bis 1974, um dann die Begründung für seine kurzzeitige Solokarriere mit seinem ersten Albumtitel sichtbar zu dokumentieren: I´ve Got My Own Album To Do. Ein Jahr später erschien der Nachfolger Now Look, bevor Wood dem Angebot der Rolling Stones folgte. Mit ihnen veröffentlichte er bis dato zahlreiche Rockklassiker, darunter Black And Blue, quasi seinen Einstand, sowie Some Girls, Tattoo You, Steel Wheels, Voodoo Lounge, Stripped Bridges To Babylon oder auch A Bigger Bang. Er beweist mit seinem achten Soloalbum I Feel Like Playing, dass er trotz unzähliger Stadiontourneen rund um den Globus, trotz Glanz, Glamour und Jetset-Leben ein durch und durch bodenständiger und aufs Wesentliche konzentrierter Mensch und Musiker geblieben ist.


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Kundenrezensionen

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Walter
Format:Audio CD
Nachdem für mich doch etwas dünnen Album "Not for Beginners" aus 2001 und der dann wieder gelungen "Best of - Anthology" in 2006 zeigt die Leistungskurve für Ronnie nun wieder anhaltend nach oben! Ob es an den illustren, hochkarätigen Gästen liegt? Oder seiner ganz neuen Muse? :-) Egal, hier wird solider Blues-Rock mit div. Stileinflüssen angeboten, es macht Spass zuzuhören. Ronnies Stimme ist wie sie ist, aber sie war in 2001 viel dünner. In dieses Album passt sie. Für Stones-Fans sowieso ein Muss kommen hier auch wieder alle anderen Hörer auf ihre Kosten. Gute Songs, gut produziert, Spielfreude und Hörgenuß pur.

Seit Santana ist es es ja in Mode gekommen, sich von Gastmusikern zu neuer Höchstform treiben zu lassen, auch dieses Werk ist ähnlich wie bei Slash sehr gelungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
I hear that old cayote... 22. Februar 2011
Von Marc Koch
Format:Audio CD
...singt Ron Wood. Und es ist was Wahres dran!

Ich oute mich hier mal als jemand, der gerade sein erstes Review schreibt, und der die Stones zwar mag, aber nicht liebt. Wenn man allerdings in einer Beat/Blues/Rockband Gitarre spielt, und das halbwegs ernst nimmt, kommt man um diese Band nicht herum...

Aber Ron Wood ist ja viel mehr als nur der "Stones-Gitarrist", und ich finde, genau das hört man auf "Feel Like Playing": Viel Gitarrenarbeit (logisch), aber immer in sehr songdienlicher, integrierter Manier - vielleicht eines der Markenzeichen von Ron Wood überhaupt: Den Song bereichern, ohne stets als Nr 1 im Rampenlicht stehen zu müssen - vielleicht ist das auch einer der Gründe für das gute Verständnis zwischen KR und ihm bei den Stones?

Die Arrangements der 12 Songs kommen gebückt: Da wirkt nix "gefriemelt" (wie mitunter bei dem anderen faltigen Stones-Gitarrero); auch wenn sich manche Struktur, manches kleine Detail erst nach mehrmaligem Hören erschliesst...

Das Album beginnt eher ruhig, teils mit sehr "Stones-mäßigem" Geschrammel, darauf Reggae; dann eine Nummer, die ich mir gut von Bruce Springsteen vorstellen könnte, und eine tränentreibende Ballade... Alles ganz nett, aber irgendwie etwas glatt und charakterlos, so dass ich beim ersten Hören bis Nr 5 "Thing About You" ziemlich enttäuscht war. Und auf einmal geht es los: Da rockt ein Brite wie die Fabulous Thunderbirds, und zaubert im Solo einige Licks aus dem Ärmel, die man auch Billie Gibbons glauben würde. Und die Stimme passt wie "Arsch auf Eimer"! (sorry ;o)

Und von nun an scheint der Damm gebrochen: Nr 6 "Catch You" mit seiner "catchy" Hookline ist keine kompositorische Glanzleistung, aber einfach ein schönes Stück Roots Rock mit genau dem richtigen Gospel/Organ-Feeling, so dass es einen glaubhaft in die Südstaaten an einem drückend heißen und schwülen Sunday Afternoon versetzt...

Nr 7 "Spoonful" kann man werten wie man will...ich finde es nicht nicht schlecht, mit seeehr fetter Gitarre und B3-Geqäuke, funky Basslines, aber da könnte auch John Mayall am Werk sein...irgendwie passt es nicht so recht zu den übrigen Songs...

Nr 8 "I Don't Think So" klingt ärgerlich, aufgebracht, aber der Engländer hält sich ja mit solchen Gefühlen eher zurück - will heißen auch hier spürt man eine seltsame "Aufgeräumtheit", hier dreht keiner den Ego-Trip, sondern es geht darum, den Sound tight und groovend zu halten.

Nr 9 "100%" fällt etwas ab, eine nette Bluesrock-Nummer...

Nr 10 "Fancy Pants" erinnert mit seinem synkopierten Rythmus wieder ein bisschen an John Mayall, aber Ron Wood schafft es, dabei unglaublich "dirty" zu klingen...Und wieder spiegelt die Musik den Text des Songs "when I get the chance to flash my pants...I do!". Wie bei vielen Stücken dieses Albums habe ich das Gefühl, dass sich da jemand erfolgreich den Arsch für den Fortschritt des "British Blues" abarbeitet, wo andere Brit-Blueser gerne etwas rentnermäßig alte Kamellen in neue Gewänder packen...

Nr 11 "Tell Me Something" - ist das die gesangliche Parodie auf Keith Richards? Oder der britische Bob Dylan? Whatever...;o)

Nr 12 "Forever" haut wieder voll in die Balladen-Kerbe. Dafür bin ich wohl nicht der richtige Rezensent...Irgendwie werde ich bei diesem Song ein Bild nicht los: Auf dem Bild sind zu sehen: Ronnie, Keith, und Onkel Jim/Jack...fast leer...

Ist das für den "Nicht-Stones-Fan" also ein hörenwertes Album? JA, IST ES!!!
Insbesondere wenn man sich mit der Lebensgeschichte desd mr Wood auseinandergesetzt hat, oder einfach nur auf guten Britischen Blues- und/oder Roots Rock steht.
Leider macht das Album dem Hörer den Einstieg nicht einfach, weil man sich zu Anfang vielleicht anstrengen muss, um "bei der Stange" zu bleiben - mein Tipp: Einfach mal bei Nr 5 anfangen...der Rest ergibt sich!

Im Übrigen weiß ich ehrlich nicht, warum so gern über Ron Woods Stimme gemeckert wird: 1. Ist der Mann hauptberuflich Gitarrist, 2. hat er und seine Stimme ganz schön was mitgemacht, 3. singt Ron Wood mit so viel Feeling (und das macht guten Blues meiner Meinung nach aus!), dass man ihm kleine Imperfektionen gern nachsieht!

Meiner Meinung nach hat der "Old Cayote" ein Album auf die Beine gestellt, dass ihn als absolut kompetenten Musker zeigt, auch im Alleingang - selbst wenn er ein massives Aufgebot an ebenso hochkarätigen Musikern versammelt, spielt er nicht eine Sekunde "hinterher", sondern immer vorne weg!

PS: Ich weiß, dass dies ein sehr subjektives Review ist. Es mag damit zu tun haben, dass ich für Ron Wood und seine Arbeit großen Respekt empfinde - gerade im Hinblick auf sein persönliches Leben. Sicherlich hat es auch viel mit meinem eigenen musikalischenGeschmack zu tun - ich liebe nun mal etwas "dreckigere" Darbietungen...ich finde wir haben genug glattgespülten Mainstrean heutzutage...;o)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Kurz und bündig. Einfach super. Kunst kommt von Können, ansonsten wäre es Wunst (wollen , aber nicht
können).Nach dem letzten gefeierten Album, was ich eher als mittelmäßig einschätzen würde, kommt nunmehr ein sehr rockiges Album von Ronnie. Seine Stimme wird durch Fowler`s gestützt,was auch gut ist. Auch die Ausflüge in andere Stilrichtungen ...sehr gelungen und eine wirklich gute Slidegitarre....Eigentlich , wie damals Keith mit seiner ersten Scheibe, ein sehr gutes Stonesalbum, was sie nicht gemacht haben!
Hut ab...nach den letzten Abstürzen.
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"ALT-MEISTERWERK DER STONES-LEGENDE"
Unglaubliches Hammeralbum des alten Stones-Coyoten, das sämtliche Soloveröffentlichungen seiner Band-Kollegen ganz locker toppt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Christian Hadek veröffentlicht
Ronnie be good
Hier lese ich einer der längsten Kurzbeschreibungen von AMAZON, die ich je gelesen habe. Nicht für die Stones oder Plant oder...Nein für Ron Wood. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Wom Taits veröffentlicht
Ronnie rockt!
Ja, das hat er gut hingekriegt, der gute alte Ronnie. Mit illustren Gastmusikern und hörbarer Spielfreude geht es durch einen kunterbunten Stilmix, der niemals langweilt,... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Cydonia veröffentlicht
Was für ein Knaller!!
Ich habe Ronnie Wood schon immer für einen großartigen Musiker gehalten, der seine Songs nicht nur spielt, sondern auch lebt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Sebastian Spindler veröffentlicht
Ronnie darf Lead Gitarre spielen
Super Album!
Ronnie darf endlich wieder auf seiner Eigenen CD Lead Gitarre spielen.
Bei den Stones (dank Keith) meistens unmöglich!
Ronnie weiter so !!! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Reiner veröffentlicht
Guter alter Wein..
... mundet meistens. So auch die beste CD, die Rolling Stones seit Jahren hätten veröffentlichen können.
Das hat ihnen ihr Bandmitglied Roniie Wood abgenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Karl-Heinz Steckel veröffentlicht
Hörprobe
Hörprobe gibts auf jpc.de, nicht so komfortabel wie hier, aber besser als garnichts. Super Album!!!
Vor 20 Monaten von emmmhaa veröffentlicht
Spirit
Wem das Selbstrecycling der R.S. allmählich auf die Nerven geht , findet hier ( vielleicht ) endlich das erwartete Anschlussalbum . Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Hartmut Altenberger veröffentlicht
Okay....
...da hier leider keine Hörproben sind hab ich mal die Katze im Sack gekauft ;)
Am Besten gefällt mir "Why You Wanna Go And Do A Thing Like That"
Ansonsten... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Bluesbreaker veröffentlicht
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