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Feel It Break (Deluxe Version)
 
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Feel It Break (Deluxe Version)

25. November 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. November 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Domino Recording Co
  • Copyright: 2011 Domino Recording Co Ltd
  • Gesamtlänge: 1:22:05
  • Genres:
  • ASIN: B006CY47U2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.019 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 18. Mai 2011
Format: Audio CD
Wenn alles richtig läuft, dann wird dieses Debüt einigen hochgehandelten Newcomern der letzten Jahre und einigen arrivierten Acts gehörig die Flügel stutzen. Irgendwo angesiedelt zwischen den eher ätherischen Kate Bush Enkeln wie Florence und Bat for Lashes und der dunklen Elektronik der frühen Depeche Mode (versprochen, mit dieser Aufzählung hört das Name Dropping auf ;-), wird auf 'Feel it break' eine neue Gothic Variante skizziert, die vieles zu bieten hat.

Sängerin Kate Stelmanis besitzt eine klassische Gesangausbildung. Deutlich hörbar in der zum Teil pathetischen Insentität ihres Gesangs, der oft eingehüllt wird in samtige Synthesizerklänge, die ihrer dunklen Stimme ein teils bedrohliches, teils melancholisches Korsett verpassen.

Die Songs sind dabei verträumt mid-tempo oder auch tanzbar, stets ausgewogen und einem inneren Konzept folgend. Die Perfektion, mit der diese abwechselungsreiche Songsammlung zusammengestellt wurde ist gross: die eine herausstechende lead single fehlt dabei, stattdessen haben fast die Hälfte des Songs einen absoluten Ohrwurmcharakter, Austra präsentieren sich ebenso melodisch wie melodratisch.

Wer sich noch ein wenig hineinhören will in diese faszinierende Soundwelt: Der Opener DARKEN HER HORSE ist eine Verbeugung an den britischen New Wave Sound der frühen 80er. Hymnengleich steigert sich der Song sehr langsam, getragen von Kirchenchören. BEAT AND THE PULSE treibt wieder auf die Tanzfläche, vor meinem inneren Auge sehe ich die schwarzgekleideten Mengen in den klassischen Vor- und Rückwärtsschritten wippen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michael Schmittjans-Jackson am 21. Mai 2011
Format: Audio CD
Was für ein Debut- Album!!: Musikalisch fühlt man sich an Kate Bush erinnert, die Musik ist aber viel elektronischer, dazu verspielte Synthesizer Klänge, das ganze harmoniert perfekt mit der Glockenhellen Stimme der Sängerin....Wer an aktuellen Produktionen für den Massengeschmack a la Rhianna , Britney J.LO und co kein Gefallen mehr findet, sollte es mit "Austra" versuchen: Frisch, Neu, Innovativ,und irgendwie anders: TOLL!!
schön auch, ab Juni in Deutschland auf Tour, da bin ich sehr gespannt!!
Nur!4 Sterne weil es gibt 2 Hänger auf dem Album....ist ja nicht unüblich :-)insgesamt aber zu empfehlen
für mich die besten:
- Loose it
- The Future
- the Villain
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 2. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zufällig einen "Beat and the pulse" in einem Podcast entdeckt und sofort verliebt!
Das Album war, typisch für Amazon, ruckzuck in meiner Packstation und wenig später in meinem Player - bin begeistert von beiden.
Zum Album selbst: wurde nicht enttäuscht und wie schon erwähnt sind die Klänge und Melodien wirklich erfrischend neu und anders, Ähnlichkeiten zu den Synthi-Sounds der 1980er sind nicht zu überhören, passen aber voll in dieses Konzept. Die Stimme Katie Stelmanis ist lupenrein und fast schon gänsehautverdächtig...
Für meinen Geschmack zu kurz ist natürlich mein Favorit "Beat an the Puls" mit knapp 4 Minuten, da lobe ich mir Long-Version - aber das ist wohl bei Alben immer der Fall.

Mal sehen was von Austra noch zu hören sein wird - mir gefällt's sehr.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fotolovestory am 14. Juni 2011
Format: Audio CD
Vielleicht wird das Album sogar ein Chartbreaker? Aber egal, dieses Album zeigt mal wieder das Innovationen von unbekannten Bands ausgehen können! Ein großer Wurf, man hört es ein erstes Mal, und fühl sich gerade nicht an irgendeine andere Band erinnert. Dieses Album atmet die Luft der Synthieklänge, aber es erstickt nicht daran, es ist ein bißchen dark, aber eben nicht zuviel Melancholie. Dieses Album ist schon jetzt eines der schönsten der letzten 30 Jahre. Ich hätte nicht gedacht, daß ich nochmal eine Band entdecke, die eine Stimme hat und die einen Sound verbreitet, den man eigentlich nicht beschreiben kann. Er paßt eben in keine Schublade, und natürlich können die 30 Sekunden-Beispiele gar nichts aussagen über die wunderbar strukturierten Songs, jeder ist ein Kunstwerk, verbreitet eine Stimmung, läßt einen teilhaben an den Gedanken einer Generation. Katie Stelmanis' Stimme ist bemerkenswert kräftig, sie umfaßt alles und doch überrascht sie durch ihre Unaufdringlichkeit. Dieses Album ist ein Kunstwerk aus 11 Kunstwerken, jeder Song, aber eben auch das Album als Ganzes ist ein Meisterwerk, und das im Zeitalter der Downloads. Es lebe das Album als Aussage und dieses verlangt nach einer Fortsetzung! Wenn sich Qualität und Einzigartigkeit durchsetzt, werden wir noch viel von dieser Band hören. Bitte laß es geschehen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2011
Format: Audio CD
... Begründung dafür, dass mir dieses Album bisher entgangen ist, habe ich nicht - EMA, Fever Ray, Zola Jesus, Planningtorock, Lykke Li, um mal ein paar passende Bezugsgrößen in den Raum zu werfen, alle schön säuberlich gelistet und rezensiert - nur eben Austra nicht. Aber wenn sich selbst die ehrenwerten Edelblogger von Pitchfork eine Rubrik mit dem Titel "Overlooked Records 2011" leisten können, dann darf ich auch mal nachreichen - am Ende des Jahres wäre das Ding ohnehin wieder auf den Tisch gekommen.

Irritierend könnte auch der Umstand gewirkt haben, dass sich Katie Stelmanis ganz zu Beginn ihres Debüts musikalisch wie ein eineiiger Zwilling von Karin Dreijer Andersson ausnimmt - gut und gern also als gelungene B-Seite von Fever Ray durchgeht: die gleiche bleischwere und betörende Grundstimmung, eine ähnlich schneidende Stimme fast identischer Tonlage, wen sollte das nicht stutzig machen? Dabei sind Austra von all den erwähnten Vertretern des sogenannten NuGoth diejenigen, die sich am weitesten auf den Tanzboden und somit auch in Richtung Mainstream vorwagen. Schon die Titel zwei und drei ("Loose It"/"The Future"), letzterer mit wirklich bezaubernden Pianoloops, wirken deutlich spritziger und rhythmusorientierter als das meiste Material ihrer schwarzen Schwestern" - wir sind noch nicht bei Robyn, aber auf dem besten Weg dahin.

Die Entscheidung, der vielschichtigen Variation von Planningtorock oder der sich selbst verschlingenden Düsternis von Zola Jesus den pumpenden Beats vorzuziehen, ist sicherlich diskutabel, hier aber vielleicht keine schlechte, zumal die Kanadier ihre Lektion in punkto versiertem Synthiepop bei Depeche Mode und ähnlichen Vorbildern bestens gelernt haben.
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