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Feel It Break

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B004RZTNV6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.648 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Darken Her Horse
2. Lose It
3. The Future
4. Beat And The Pulse
5. Spellwork
6. The Choke
7. Hate Crime
8. The Villain
9. Shoot The Water
10. The Noise
11. The Beast

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Austra fusionieren auf ihrem Debütalbum für Domino Witch House, Goth und Indie und herausgekommen ist ein zeitloses Werk für Fans von Siouxsie & The Banshees bis hin zu Zola Jesus!

Pitchfork fragte kürzlich angesichts "Beat And The Pulse", der ersten Veröffentlichung von Domino-Neusigning Austra, ob wir uns in einem neuen, goldenen Zeitalter des Goth befinden. Siouxsie Sioux trifft Nine Inch Nails trifft Industrial trifft Witch House. Hinter Austra versteckt sich Katie Stelmanis aus Toronto, die bereits als Mitglied von Galaxy und solo von sich hören ließ. Und wenn "Neon Goth", "Toronto" und "Witch House" jetzt nicht bereits wie feinste Zutaten klingen, dann sei noch hinzugefügt, dass "Beat And The Pulse" von Mike Haliechuk von Fucked Up produziert wurde.

motor.de

Formal streng, emotional nahegehend und mit einer Handvoll exzellenter Songs – ein bemerkenswertes Debütalbum der Kanadier. „Into the darkness“ ist zwar das durchaus wegweisende Textmotiv des Openers auf „Feel It Break“ und trotzdem erscheint es doch arg befremdlich, wenn – man stolpert dauernd drüber – die recht hochgehandelten Newcomer Austra als eine Art „Goth“ für den Dancefloor kategorisiert werden. Klar, es gibt eine durchweg verhaltene Grundstimmung, eine melancholische Tiefergelegtheit und – da sind wir beim Hauptmissverständnis – eine klassisch ausgebildete Sängerin. Mit der im Pre-Teen-Alter angepeilten Opernkarriere wurde es dann doch nichts für Katie Stelmanis, dafür aber mit diversen Stationen durch die Musik- und Queerszene von Toronto. Austra ist Stelmanis, auch wenn man offiziös als Trio agiert, ihr Debütalbum zählt zu den bemerkenswerteren des Jahres, schon deshalb, weil es vermag, einen enormen Achtungs- und Hinhöreffekt zu erzielen, der nicht auf Effekthascherei sondern auf einem formal streng angelegten und trotz bekannter Mittel einigermaßen ungewöhnlichen Soundkonzept beruht. Basis dafür ist eine strikt electroid gehaltene, fast schon karg angelegte Beatstruktur, die mit nur wenigen sphärischen Flächen und einigen alarmierend agierenden Sound-Kontrapunkten angereichert werden, während über allem die jederzeit dominierende Stimme Stelmanis’ schwebt. Die ist von Haus aus dunkel eingefärbt, hat ein sehr eigenes Charisma und lässt sich bei aller Prägnanz doch nicht einengen. Der Stimme unterordnen müssen sich auch die Lyrics, Worte werden bei Austra vornehmlich nach Klang verwendet, es geht hier weniger um den eigentlichen Wortsinn, als um das Gefühl für eine zweite Sinnhaftigkeit, die dem Alltagsgebrauch von Sprache als Kommunikationsmittel mindestens ebenbürtig ist. Obwohl „Feel It Break“ alles andere als überproduziert ist, ergibt sich so eine erstaunlich dichte Atmosphäre. Nur wenige tragende musikalische Elemente halten die Tracks zusammen, sehr zielgerichtet und mit präziser Effizienz verbaut wurden sie allerdings. In seiner Gesamtheit entwickelt das Album denn auch einen spürbaren Bann, der es schwermacht, vom Prinzip des durchgängigen Albumhörens abzurücken – trotz der beiden beachtlich floortauglichen Auskopplungen „Beat And The Pulse“ und vor allem „Lose It“. Oder den Widerhaken setzenden „Hate Crime“ und „Shoot The Water“. Oder dem wirklich synthiehymnenhaft ins Kitschige zielende „The Noise“. Es herrscht also letztendlich eine verblüffend hohe Dichte an exzellenten Songs auf „Feel It Break“, das ja eigentlich gar nicht auf die Kurzatmigkeit angelegt ist. Hervorragend.

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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 18. Mai 2011
Format: Audio CD
Wenn alles richtig läuft, dann wird dieses Debüt einigen hochgehandelten Newcomern der letzten Jahre und einigen arrivierten Acts gehörig die Flügel stutzen. Irgendwo angesiedelt zwischen den eher ätherischen Kate Bush Enkeln wie Florence und Bat for Lashes und der dunklen Elektronik der frühen Depeche Mode (versprochen, mit dieser Aufzählung hört das Name Dropping auf ;-), wird auf 'Feel it break' eine neue Gothic Variante skizziert, die vieles zu bieten hat.

Sängerin Kate Stelmanis besitzt eine klassische Gesangausbildung. Deutlich hörbar in der zum Teil pathetischen Insentität ihres Gesangs, der oft eingehüllt wird in samtige Synthesizerklänge, die ihrer dunklen Stimme ein teils bedrohliches, teils melancholisches Korsett verpassen.

Die Songs sind dabei verträumt mid-tempo oder auch tanzbar, stets ausgewogen und einem inneren Konzept folgend. Die Perfektion, mit der diese abwechselungsreiche Songsammlung zusammengestellt wurde ist gross: die eine herausstechende lead single fehlt dabei, stattdessen haben fast die Hälfte des Songs einen absoluten Ohrwurmcharakter, Austra präsentieren sich ebenso melodisch wie melodratisch.

Wer sich noch ein wenig hineinhören will in diese faszinierende Soundwelt: Der Opener DARKEN HER HORSE ist eine Verbeugung an den britischen New Wave Sound der frühen 80er. Hymnengleich steigert sich der Song sehr langsam, getragen von Kirchenchören. BEAT AND THE PULSE treibt wieder auf die Tanzfläche, vor meinem inneren Auge sehe ich die schwarzgekleideten Mengen in den klassischen Vor- und Rückwärtsschritten wippen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michael Schmittjans-Jackson am 21. Mai 2011
Format: Audio CD
Was für ein Debut- Album!!: Musikalisch fühlt man sich an Kate Bush erinnert, die Musik ist aber viel elektronischer, dazu verspielte Synthesizer Klänge, das ganze harmoniert perfekt mit der Glockenhellen Stimme der Sängerin....Wer an aktuellen Produktionen für den Massengeschmack a la Rhianna , Britney J.LO und co kein Gefallen mehr findet, sollte es mit "Austra" versuchen: Frisch, Neu, Innovativ,und irgendwie anders: TOLL!!
schön auch, ab Juni in Deutschland auf Tour, da bin ich sehr gespannt!!
Nur!4 Sterne weil es gibt 2 Hänger auf dem Album....ist ja nicht unüblich :-)insgesamt aber zu empfehlen
für mich die besten:
- Loose it
- The Future
- the Villain
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 2. Februar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zufällig einen "Beat and the pulse" in einem Podcast entdeckt und sofort verliebt!
Das Album war, typisch für Amazon, ruckzuck in meiner Packstation und wenig später in meinem Player - bin begeistert von beiden.
Zum Album selbst: wurde nicht enttäuscht und wie schon erwähnt sind die Klänge und Melodien wirklich erfrischend neu und anders, Ähnlichkeiten zu den Synthi-Sounds der 1980er sind nicht zu überhören, passen aber voll in dieses Konzept. Die Stimme Katie Stelmanis ist lupenrein und fast schon gänsehautverdächtig...
Für meinen Geschmack zu kurz ist natürlich mein Favorit "Beat an the Puls" mit knapp 4 Minuten, da lobe ich mir Long-Version - aber das ist wohl bei Alben immer der Fall.

Mal sehen was von Austra noch zu hören sein wird - mir gefällt's sehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 14. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schon erstaunlich welche sensationellen Alben so einfach an der breiten Öffentlichkeit vorbeigehen. Und so ist auch dieses Debutalbum von Austra seinerzeit völlig an mir vorbeigegangen. Zu FEEL IT BREAK kam ich erst durch den Zweitling OLYMPIA, der mich auf Anhieb überzeugt hat und so war natürlich die Neugier auf das erste Werk der Kanadier um Katie Stelmanis geweckt. Der elektronische Pop von Austra schwebt gekonnt zwischen Dance, Darkness und Mainstream, großer Pluspunkt scheint dabei die charismatische Stimme von Katie Stelmanis, die zwar nicht außergewöhnlich groß und gut ist, aber doch einen hypnotischen Zauber verbreitet.

Leicht monoton und düster schleicht sich DARKEN HER HORSE in die Ohren. Der Aufbau des Songs ist genial, Schicht für Schicht werden die elektronischen Soundschnipsel übereinander gestapelt, und die dramatische Musik wandelt sich zu einem schwungvollem durchaus gut tanzbarem Song, lediglich die keltisch wirkende Stimme der Sängerin behält die leicht bedrohlichen Züge.

Synthetische Dance-Popmusik, wie man sie aus den 1980er Jahren kennt begleitet die recht lockere Melodie zu LOSE IT. Fast kann man eine gewisse Fröhlichkeit heraushören.

Markante Klavier-Loops leiten den recht lockeren Popsong THE FUTURE ein. Die Melodie ist irgenwie zuckersüß und eingängig und so kann der Song auf Anhieb überzeugen.

Der doch recht stampfende Dancekracher BEAT AND THE PULSE ist ein wahres Highlight auf dieser Scheibe. Elektrisierend und mitreisend zugleich, geht der Titel nie wieder aus dem Kopf. Perfekt dazu passt der nüchterne und unterkühlte Gesang, der lediglich beim Refrain etwas emotionaler wird.
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