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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
TOP Indie Horror-Thriller der zur Höchstform aufläuft !!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Bezüglich der Bewertung des Film bin ich jedoch streckenweise andere Meinung. Wir haben es hier mit einem außerordentlich guten Film zu tun. Und das Ende haut vor allem rein. Hier gab es im Rahmen des Fantasy Film Festes in Frankfurt am Ende tosenden Applaus - quasi standing ovations.Zu Recht: Die Story fesselt von Anfang an und der quasi-dokumentarische Anfang in bezug auf den deutschen Fall des "Kannibalen von Rothenburg" mit Einblendung des abgeschnittenem Schwanz' des "Opfers" in der Bratpfanne hat zwar nur indirekten Bezug zur Hauptstory-Line aber stellt von Anfang an und direkt klar, daß es keine Tabus gibt. Und so ist man unterwartet im Verlauf der Story erst einmal in einem Thriller gefangen der mit geschickten Rückbezügen, Einblendungen und Zitaten zu überzeugen weiß. Die Schauspieler sind überragend und jeder weiß das optimale aus seiner Rolle herauszuholen. Die teils experimentellen Schnitte und Kameraschwenks sind dem schockierenden Inhalt angemessen und passen absolut. Im zweiten Teil wird der Einsatz von grafischer Gewalt immer öfter genutzt und es gibt kurz vor Ende langen Szenen in denen der "Hauptdarsteller" den Cop aufs äußerste quält. Und die Kamera hält und bleibt drauf ! Die Szenen mit der 300 Kilo Frau sind zwar nicht so krude wie man es sich hätte vorstellen können überzeugen aber dennoch. Für den Normalkonsumenten sicher schon längst over-the-top. Unerwarteten Story-Twist gibt es bezüglich der Freßzutaten für die geplante Mästung (wird hier nicht verraten) und - wie schon gesagt - am Ende. Man wird hier nicht enttäuscht. Und sogar für den Gorehound ist einiges dabei. Der Einsatz von Musik ist zurückhaltend, aber mitunter auch tobend, dramaturgisch passend zum Inhalt. Zusammenfassend also ein must-see Film. Hat irgendwas von "Manson Family" und von der gesamten Spannungskurve hat er etwas von "SAW", ist nur noch konsequenter in der unkonventionellen Optik und Schnittfolge. Einer der besten Filme in der letzten Zeit - und ich habe verdammt viel gesehen....aus allen genannten Gründen oben vergebe ich 5/5 Sternen. 5/5 Sternen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Oh bitte füttert mich mit etwas subtileren Filmen!,
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Man möge mich nicht falsch verstehen, ich benötige nicht zwinglich das Anspruchvollste vom Anspruchsvollen, bin kein Gegner seichter, aber guter Unterhaltung.Allerdings, wenn ein Film( hier nun "Feed" ) vorgibt, ein rares, schwerwiegendes( man beachte die Zweideutigkeit ), tabubrecherisches Thema ansprechend zu behandeln, dann sollte die Story auch entsprechend ansprechend dargestellt und nicht zeitweise vollkommen lächerlich, sinnfrei sein. Da musste ich leider oftmals die Augen verdrehen, wie überaus "geschickt" die Figuren handeln, oder was für ach so "erfreuliche Zufälle" sich einfach so ereignen. Das Drehbuch ist ziemlich schwach, zwar weist es zu Ende noch einen kleinen, angenehmen, aber nicht minder Logik freien Twist auf, doch täuscht dieser nicht über die vielen sinnentleerten Szenen davor hinweg. Aus diesem Thema( perverse Männer füttern Frauen fett )hätte man so viel machen können, aber es musste ja unbedingt eine 'zweitklassiger Cop'-Story miteingewoben werden. Mit Serienkillerfilmen hat "Feed" soviel zu tun, wie eine Doku über Walfang mit "Der weiße Hai". Zwar finden wir hier psychopathische Anleihen, jedoch bleibt die Geschichte als Ganzes auf der Strecke. Viel zu oft kann man das Geschehen nicht nachvollziehen und nur müde lachen. Sicher, es gibt auch Szenen, diese gerade das Lachen hervorrufen wollen, das ist auch vollkommen in Ordnung. Nur ernstzunehmen ist der Film nun wirklich nicht. Ein richtiges Drama ist das keines. Ein Film mit Aussage auch nicht wirlich. Ebenso nicht als Trash einzustufen, dafür nimmt sich der Streifen dann wieder zu ernst. Und ein Cop-Thriller ist er mehr schlecht als recht. Schade, da hätte man sich für einen Bereich entscheiden sollen. - Schauspielerisch bietet "Feed" da schon mehr, gute Akteure, allerdings kann einzig der Charakter des Feeders glänzen und hat eine wirklich ausgearbeitet wirkende Rolle. Alle anderen Figuren werden kaum behandelt und bleiben blaß. Vom Sound her gab es nicht viel am Film auszusetzen, der war durchaus okay. Alerdings, was mich zur Verzweiflung brachte waren die Bilder und Schnitte. Vollkommen wahllos und amateurhaft wurde hier mit Farben und verschiedenen Bildeffekten gespielt, so, dass sich eine unschöne, unprofessionelle Collage ergab. Allsamt zusammengestellt aus furchtbaren Kameraaufnahmen, meistens wirklich sehr schlechte Bilder. 'Verfeinert' wurde dies von extrem schnellen Schnitten, man konnte manche Einzelbilder erst gar nicht erkennn. Wie kann man an der Bildarbeit nur so viel falsch machen? - Wie dem auch sei, effekttechnisch gibt es dann wieder weniger an diesem Werk auszusetzen. Die übergewichtigen Frauen wurden sehr schön gestaltet. Die paar blutigen Szenen waren auch gut getrickst. Aber wirklich eklhaft, wie viele hier meinen, fand ich "Feed" nun überhaupt nicht. Ich bin keinen Falls ein Anhänger zu massiger Frauen, aber was bitte ist daran so schlimm: extrem fette Frauen im Bett, werden auch mit Essen eingerieben - "ja, wahrlich soooo ekelhaft" *Sarkasmus* Ich gebe zu die Szenen mit Trichter und Schlauch schockieren einwenig, aber "Feed" deswegen als den 'ekelhaftesten Film den man sich vorstellen kann' zu bezeichnen ist gnadenlos übertrieben. Alles in allem leider ziemlich ernüchternd: 2/5 bewegungsunfähigen Daddys - da hätte man viel mehr daraus machen können! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein B-Movie der besonderen Art!,
Von BootyCount (Plettenberg,NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Der Film gibt Einblicke in eine ganz spezielle Art der sexuellen Perversion! Hier Männer (oder ganz speziell ein Mann), die Frauen bis an ihre körperlichen Grenzen füttern und sich an deren Fettlaibigkeit lüsten.Hört sich nicht nur ekelig an, wird dementsprechend auch ekelig umgesetzt. Auf der anderen Seite werden auch die Leute gezeigt, die sich tagtäglich mit diesen sexuellen Dingen beschäftigen, die am Rande der Legalität und darüber hinaus ermitteln müssen. Kannibalisums, Sadomasochismus, Pädophälie usw. In diesem Film wird ein australischer Ermittler auf eine Seite über sogenannte Feeder aufmerksam, und versucht nun nicht nur den Betreiber der Seite, sondern auch die Opfer ausfindig zu machen. Schnell wird hier der Täter gezeigt, womit sich der Film schnell in ein Katz- und Maus-Spiel wandelt. Die Schauspieler agieren mit ungeheurer Intensität, wobei dem Drehstil dann teilweise doch das geringe Budget negativ ins Gewicht fällt. Absolut fasziniert und begeistert dagegen war ich von der Arbeit der Maskenbildner. Das unter der über 300 Kilo schweren Frau eine recht normalgewichtige Darstellerin liegt, hätte ich ohne dieses Hintergrundwissen nicht erraten. Respekt! Doch warum hat dieser Film nun eine KJf-Freigabe erhalten? Zum einen liegt es wohl an dem drastischen und sensiblen Thema, und zum andern wohl auch, das zwar nichts sehr lange gezeigt wird, dafür aber alles ziemlich real! Auch birgt der Plot noch so einige Überraschungen, die einen Vergleich mit dem Plot-Twist von Filmen wie "Saw" nicht zu scheuen brauchen. Geübte Cineasten werden jedoch noch vor der Wendung herausfinden, was gleich passiert! Ein wirklich gelungenes Stück Film, dem ein wenig mehr Professionalität gut getan hätten. Allerdings wirklich nichts für schwache Mägen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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