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Feed
 
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Feed

Jack Thompson , Alex O'Lachlan , Brett Leonard    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Thompson, Alex O'Lachlan, Gabby Millgate
  • Regisseur(e): Brett Leonard
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. März 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000E9X6RG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.996 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

OFDb.de

"Mal hier ein Grill-Abend, mal dort ein ausladendes Buffet, ach, ich liebe es, auch wenn es schwer fällt, dabei kein Bäuchlein anzusetzen.
Nahrungsaufnahme sollte nach Möglichkeit stets als Genuss empfunden werden, in "Feed" geht es jedoch um das Gegenteil: Regelrechte Mästung, je mehr Kilos, umso besser. - Na dann, guten Appetit !

Cop Phil beschäftigt sich mit Internetkriminalität und stößt bei seinen Recherchen auf die Seite eines "Feeders". Dieser hat sich darauf spezialisiert, dicke Frauen solange zu füttern, bis sie praktisch platzen, an Überfütterung zugrunde gehen, was durch angebrachte Kameras via Internet übertragen wird. Bereits mehrere Frauen werden seit Monaten vermisst, für Phil Grund genug, um von Australien in die Staaten zu reisen, um dem Psychopathen das Handwerk zu stellen.

Was für eine kranke Welt: Meiner lieben Ex-Freundin hat man mit 45 Kilo fälschlicherweise Magersucht nachgesagt und hier freut sich eine Frau, endlich über 300 Kilo zu wiegen!
Tatsächlich aber gibt es diese Fetische und Anhänger eines solchen werden auch kein Problem damit haben, während "Feed" die übliche Portion Chips zu futtern, was mir nicht in den Kopf kam. Der Streifen spielt gekonnt mit Tabus und bricht mit konventionellen Sehgewohnheiten, was schon in Minute 13 deutlich wird, als Cop Phil seine Ficke von sich stößt und man einen kurzen Blick auf ihre Mumu werfen kann. Die fetten Frauen des Psychos Michael sind für den sexuell "normal" ausgerichteten Typen entsprechend ekelerregend, was durch eine sehr saubere Maske relativ echt wirkt.

Szenen dieser Art wechseln sich kontrastreich ab: Einerseits Cop Phil, der beim Sex die härtere Nummer bevorzugt, andererseits Michael, der seinen fast bewegungsunfähigen Damen auf dem Bett immer noch ein paar Kalorien mehr zuführt, "Blutdruck ist super, 240:160"...
Da wird mit Essen gespielt, dem Körper Fett entnommen und wieder zugeführt und die nackten Brüste hängen am Quaddelkörper wie eine Aldi-Einkaufstüte mit Sand gefüllt.
Nein, Ästhetik sieht in meinen Augen anders aus, aber die Szenen sind so geschickt festgehalten worden, dass es nie zum Brechreiz kommt, wofür entsprechende Distanz der Kamera und diverse Farbfilter sorgen.

Der Story liegt ein sehr simples Motiv zugrunde: Cop jagt Psychokiller.
Hier zeigen sich auch leider einige Schwächen, denn welcher Cop würde schon im Ausland ohne Mithilfe der hiesigen Polizei auf eigene Faust ermitteln, zumal sein energischer Antrieb nicht begründet wird. Aber in den Staaten bekommt ja jeder eine Wumme und die örtliche Polizei scheint auch noch nichts vom Verschwinden der Frauen bemerkt zu haben...

Spannend ist der Psychokampf aber dennoch ausgefallen, denn nicht nur die beiden Darsteller können überzeugen, sondern durch gekonnte Schnitte entsteht ein schlagfertiges Machtspiel der Kontrahenten, was während des Showdowns durchaus zu fesseln vermag. Und das zynische Ende wird mit mindestens einem bitterbösen Lächeln des Zuschauers quittiert werden.

Doch, "Feed" hat mich sehr gut unterhalten und das trotz einiger Logikfehler und vielen fetthaltigen Szenen. In diesem Zusammenhang sollte ich mich mal wieder mit meiner Ex treffen...vielleicht Essen gehen...

--- Maichklang"

Produktbeschreibungen

MCOne Feed, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 23.03.06

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen TOP Indie Horror-Thriller der zur Höchstform aufläuft !!!, 21. Juni 2011
Von 
Retro Kinski - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Bezüglich der Bewertung des Film bin ich jedoch streckenweise andere Meinung. Wir haben es hier mit einem außerordentlich guten Film zu tun. Und das Ende haut vor allem rein. Hier gab es im Rahmen des Fantasy Film Festes in Frankfurt am Ende tosenden Applaus - quasi standing ovations.

Zu Recht: Die Story fesselt von Anfang an und der quasi-dokumentarische Anfang in bezug auf den deutschen Fall des "Kannibalen von Rothenburg" mit Einblendung des abgeschnittenem Schwanz' des "Opfers" in der Bratpfanne hat zwar nur indirekten Bezug zur Hauptstory-Line aber stellt von Anfang an und direkt klar, daß es keine Tabus gibt.

Und so ist man unterwartet im Verlauf der Story erst einmal in einem Thriller gefangen der mit geschickten Rückbezügen, Einblendungen und Zitaten zu überzeugen weiß. Die Schauspieler sind überragend und jeder weiß das optimale aus seiner Rolle herauszuholen. Die teils experimentellen Schnitte und Kameraschwenks sind dem schockierenden Inhalt angemessen und passen absolut. Im zweiten Teil wird der Einsatz von grafischer Gewalt immer öfter genutzt und es gibt kurz vor Ende langen Szenen in denen der "Hauptdarsteller" den Cop aufs äußerste quält. Und die Kamera hält und bleibt drauf !

Die Szenen mit der 300 Kilo Frau sind zwar nicht so krude wie man es sich hätte vorstellen können überzeugen aber dennoch. Für den Normalkonsumenten sicher schon längst over-the-top. Unerwarteten Story-Twist gibt es bezüglich der Freßzutaten für die geplante Mästung (wird hier nicht verraten) und - wie schon gesagt - am Ende. Man wird hier nicht enttäuscht. Und sogar für den Gorehound ist einiges dabei. Der Einsatz von Musik ist zurückhaltend, aber mitunter auch tobend, dramaturgisch passend zum Inhalt.

Zusammenfassend also ein must-see Film. Hat irgendwas von "Manson Family" und von der gesamten Spannungskurve hat er etwas von "SAW", ist nur noch konsequenter in der unkonventionellen Optik und Schnittfolge. Einer der besten Filme in der letzten Zeit - und ich habe verdammt viel gesehen....aus allen genannten Gründen oben vergebe ich 5/5 Sternen.

5/5 Sternen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Oh bitte füttert mich mit etwas subtileren Filmen!, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Man möge mich nicht falsch verstehen, ich benötige nicht zwinglich das Anspruchvollste vom Anspruchsvollen, bin kein Gegner seichter, aber guter Unterhaltung.
Allerdings,
wenn ein Film( hier nun "Feed" ) vorgibt, ein rares, schwerwiegendes( man beachte die Zweideutigkeit ), tabubrecherisches Thema ansprechend zu behandeln,
dann sollte die Story auch entsprechend ansprechend dargestellt und nicht zeitweise vollkommen lächerlich, sinnfrei sein. Da musste ich leider oftmals die Augen verdrehen, wie überaus "geschickt" die Figuren handeln, oder was für ach so "erfreuliche Zufälle" sich einfach so ereignen.
Das Drehbuch ist ziemlich schwach, zwar weist es zu Ende noch einen kleinen, angenehmen, aber nicht minder Logik freien Twist auf, doch täuscht dieser nicht über die vielen sinnentleerten Szenen davor hinweg.
Aus diesem Thema( perverse Männer füttern Frauen fett )hätte man so viel machen können, aber es musste ja unbedingt eine 'zweitklassiger Cop'-Story miteingewoben werden. Mit Serienkillerfilmen hat "Feed" soviel zu tun, wie eine Doku über Walfang mit "Der weiße Hai".
Zwar finden wir hier psychopathische Anleihen, jedoch bleibt die Geschichte als Ganzes auf der Strecke.
Viel zu oft kann man das Geschehen nicht nachvollziehen und nur müde lachen.
Sicher, es gibt auch Szenen, diese gerade das Lachen hervorrufen wollen, das ist auch vollkommen in Ordnung.
Nur ernstzunehmen ist der Film nun wirklich nicht.
Ein richtiges Drama ist das keines.
Ein Film mit Aussage auch nicht wirlich.
Ebenso nicht als Trash einzustufen, dafür nimmt sich der Streifen dann wieder zu ernst.
Und ein Cop-Thriller ist er mehr schlecht als recht.
Schade, da hätte man sich für einen Bereich entscheiden sollen.
-
Schauspielerisch bietet "Feed" da schon mehr, gute Akteure, allerdings kann einzig der Charakter des Feeders glänzen und hat eine wirklich ausgearbeitet wirkende Rolle.
Alle anderen Figuren werden kaum behandelt und bleiben blaß.
Vom Sound her gab es nicht viel am Film auszusetzen, der war durchaus okay.
Alerdings, was mich zur Verzweiflung brachte waren die Bilder und Schnitte.
Vollkommen wahllos und amateurhaft wurde hier mit Farben und verschiedenen Bildeffekten gespielt, so, dass sich eine unschöne, unprofessionelle Collage ergab. Allsamt zusammengestellt aus furchtbaren Kameraaufnahmen, meistens wirklich sehr schlechte Bilder. 'Verfeinert' wurde dies von extrem schnellen Schnitten, man konnte manche Einzelbilder erst gar nicht erkennn. Wie kann man an der Bildarbeit nur so viel falsch machen?
-
Wie dem auch sei, effekttechnisch gibt es dann wieder weniger an diesem Werk auszusetzen.
Die übergewichtigen Frauen wurden sehr schön gestaltet. Die paar blutigen Szenen waren auch gut getrickst.
Aber wirklich eklhaft, wie viele hier meinen, fand ich "Feed" nun überhaupt nicht.
Ich bin keinen Falls ein Anhänger zu massiger Frauen, aber was bitte ist daran so schlimm:
extrem fette Frauen im Bett, werden auch mit Essen eingerieben - "ja, wahrlich soooo ekelhaft" *Sarkasmus*
Ich gebe zu die Szenen mit Trichter und Schlauch schockieren einwenig, aber "Feed" deswegen als den 'ekelhaftesten Film den man sich vorstellen kann' zu bezeichnen ist gnadenlos übertrieben.

Alles in allem leider ziemlich ernüchternd:
2/5 bewegungsunfähigen Daddys - da hätte man viel mehr daraus machen können!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ein B-Movie der besonderen Art!, 27. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Feed (DVD)
Der Film gibt Einblicke in eine ganz spezielle Art der sexuellen Perversion! Hier Männer (oder ganz speziell ein Mann), die Frauen bis an ihre körperlichen Grenzen füttern und sich an deren Fettlaibigkeit lüsten.
Hört sich nicht nur ekelig an, wird dementsprechend auch ekelig umgesetzt.
Auf der anderen Seite werden auch die Leute gezeigt, die sich tagtäglich mit diesen sexuellen Dingen beschäftigen, die am Rande der Legalität und darüber hinaus ermitteln müssen. Kannibalisums, Sadomasochismus, Pädophälie usw.
In diesem Film wird ein australischer Ermittler auf eine Seite über sogenannte Feeder aufmerksam, und versucht nun nicht nur den Betreiber der Seite, sondern auch die Opfer ausfindig zu machen. Schnell wird hier der Täter gezeigt, womit sich der Film schnell in ein Katz- und Maus-Spiel wandelt.
Die Schauspieler agieren mit ungeheurer Intensität, wobei dem Drehstil dann teilweise doch das geringe Budget negativ ins Gewicht fällt.
Absolut fasziniert und begeistert dagegen war ich von der Arbeit der Maskenbildner. Das unter der über 300 Kilo schweren Frau eine recht normalgewichtige Darstellerin liegt, hätte ich ohne dieses Hintergrundwissen nicht erraten. Respekt!

Doch warum hat dieser Film nun eine KJf-Freigabe erhalten? Zum einen liegt es wohl an dem drastischen und sensiblen Thema, und zum andern wohl auch, das zwar nichts sehr lange gezeigt wird, dafür aber alles ziemlich real! Auch birgt der Plot noch so einige Überraschungen, die einen Vergleich mit dem Plot-Twist von Filmen wie "Saw" nicht zu scheuen brauchen. Geübte Cineasten werden jedoch noch vor der Wendung herausfinden, was gleich passiert!

Ein wirklich gelungenes Stück Film, dem ein wenig mehr Professionalität gut getan hätten. Allerdings wirklich nichts für schwache Mägen!
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