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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
endlich....,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fee Morgane - Der heilige Gral. Die grossen Göttinnenmythen des keltischen Raumes. (Taschenbuch)
ja, endlich mal eine zusammenfassende, äußerst fundierte Deutung der teils auf den britischen Inseln noch sehr lebendigen "Legenden" des komplexen Sagenschatzes der Kelten. Im Gegensatz zu den Gebr. Grimm, die nachweislich aus eigenem Gutdünken bedenkenlos hinzugefügt und hinzugedichtet oder weggelassen haben, hat Heide Göttner-Abendroth aus ihrer 30-jährigen umfangreichen Forschung ein fundiertes kulturhistorisches Wissen zusammen getragen, das ihr ermöglicht, die Reste der Legenden in einen erhellenden Zusammenhang zu stellen. Wer die Gelegenheit hatte, Heide Göttner-Abendroth live zu erleben, weiß, daß sie zu jedem einzelnen Abschnitt stunden- und tagelang Hintergrundwissen parat hat und zwar ohne jegliche Wiederholung. Unsere Gesellschaft ist dringend darauf angewiesen, daß dieser historische Zeitraum friedlichen Zusammenlebens Eingang findet in unsere Köpfe. Wir verdanken Heide Göttner-Abendroth nicht weniger als die Erkenntnis, woher wir kommen. Auf den beiden Weltkongressen für Moderne Matriarchatforschung (2003 in Luxemburg und 2005 in Texas), hat sie internationale Forscherinnen und Forscher zusammen geführt. Darüberhinaus berichteten dort eine Vielzahl von Vertreterinnnen und einige Vertreter von indigenen Ethnien aus allen Kontinenten (außer Europa) von der friedlichen Weltanschauung ihrer Ethnien. Die meisten von ihnen haben bis heute noch nicht einmal ein Wort für "Gewalt". Nicht weil sie rückständig sind, sondern weil ihnen Gewalt schlichtweg fremd ist. In Europa haben diese friedlichen Gesellschaften leider nicht überlebt. Aber es gibt dafür Hinweise in Hülle und Fülle. Heide Göttner-Abendroth ist es gelungen, diese für uns sichtbar zu machen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Morgana als Fee und Teil in der Göttinnentriade,
Von
Rezension bezieht sich auf: Fee Morgane - Der heilige Gral. Die grossen Göttinnenmythen des keltischen Raumes. (Taschenbuch)
In Anlehnung der Mythen um den keltischen Artus-Zyklus und die des hlg. Grals greift die Autorin die Erzählungen um den Feen-Clan aus Britannien bzw. der Betagne neu auf. Viele Zusammenhänge und einiges Wissen muss man allerdings ausblenden, um manchmal die Handlungsweisen" der Nebelfrauen aus dieser Sicht zu verstehen - auf jeden Fall ein interessanter Aspekt im Matriarchatsverständnis.
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15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Matriarchat,
Von J. W. "Federico" (allgäu) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Fee Morgane - Der heilige Gral. Die grossen Göttinnenmythen des keltischen Raumes. (Taschenbuch)
wirklich schöne geschichten, die frau göttner-abendroth da zusammen getragen hat. das thema 'matriarchat' ist gewiss nicht als märchen abzutun, göttner-abendroth setzt es aber selbst ins reich der legenden. sie liegt völlig falsch mit ihrer annahme, in den vorkeltischen und vorgermanischen gesellschaften wäre die problematik krieg und gewalt völlig unbekannt gewesen - die archäologischen funde beweisen das gegenteil: man denke nur an den gewaltsamen tod des ötzi und die massengräber von talheim - ganz zu schweigen von den nachweislichen menschenopfern. göttner-abendroth verliert durch ihre thesen dadurch leider an glaubwürdigkeit und ist somit keine hilfe in der matriarchatsforschung.
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