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Federkleid Broschiert – 24. Februar 2009

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (24. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257237987
  • ISBN-13: 978-3257237986
  • Originaltitel: Hagoromo
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2,2 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Banana Yoshimoto (ihr wirklicher Name ist Mahoko Yoshimoto), 1964 geboren, Tochter des bekannten Essayisten und Literaturkritikers Ryumei Yoshimoto, schrieb zahlreiche Bücher, die sich in ungewöhnlich hohen Auflagen verkauften. Die Romane 'Kitchen' und 'Tsugumi' wurden verfilmt. Die spätere aufsehenerregende Verfilmung von 'Kitchen' von Yim-Ho war ab 1997 der Kultfilm in den deutschen Off-Kinos. Sie erhielt den Kaien- und den Izumi-Kyoka-Literaturpreis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Waltraud Andersen am 9. Februar 2010
Format: Broschiert
Seit ich vor Jahren das erste Buch von Banana Yoshimoto entdeckt habe, fühle ich mich ein wenig wie Christoph Kolumbus. Es ist eine völlig neue, fremde Welt, in die ich da meinen Fuß gesetzt habe, aber je mehr ich erfahre und je besser ich sie kennenlerne, desto heimatlicher ist sie.
Ich bin absolut kein Kinder der Pop-Art und auch kein Fan solcher Termini, ein Buch ist ein Buch ist ein Buch und Yoshimotos Bücher erzählen immer die Geschichte einer Situation im Leben, wo sich etwas verändert, wo etwas im Umbruch ist und von einer Entwicklung. So auch in "Federkleid"
Hotaru hat ihr Leben in der kleinen Stadt am Fluss aufgegeben, um in Tokio als Geliebte eines verheirateten Fotografen ganz für ihn und durch ihn zu leben. Als er sie seiner Frau zuliebe verlässt, verliert sie jeglichen Sinn im Leben. Sie kehrt in die kleine Stadt am Fluss zurück, wo ihre Großmutter ein skurriles kleines Café besitzt, die esoterische Rumi ihr von geisterhaften Begegnungen erzählt und sie schließlich in der kleinen Suppenküche von Mitsuru landet, mit dem sie ein märchenhaftes Schicksal verbindet.
Liebevoll wie immer zeichnet Banana Yoshimoto ihre Figuren, erzählt deren Geschichte wie eine Parabel oder ein Märchen mit der Kraft einer sehr poetischen, symbolreichen Sprache. "Ihre Herzlichkeit, Ungezwungenheit und Spontaneität - sie umhüllten mich wie ein warmes, weiches Federkleid. Befreit von einer drückenden Last, lernte meine Seele endlich wieder fliegen", sagt Hotaru über Rumi, und das ist ein ähnliches Gefühl, das dieses Buch erzeugt. Es wärmt wie eine Schüssel Ramen, es reißt mit wie der allgegenwärtige Fluss und es lässt einen für zwei, drei Stunden in eine schöne, fremde und zarte Welt eintauchen.
Eine Perle, nicht nur für Japanliebhaber!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Curak al'Kar am 23. Februar 2010
Format: Broschiert
Das Leben geht weiter... und hält noch so manche Überraschung bereit. Das habe ich als die Quintessenz aus Banana Yoshimotos "Federkleid" mitgenommen. Und wie wahr... Auch wenn ich mein Leben nicht völlig einer einzigen Liebe unterordnen würde, so wie es die Protagonistin dieser kleinen Geschichte tat, so kenne ich doch auch das Gefühl, von einer großen Liebe verlassen zu werden. Die Welt wird dunkel und was nun...? Wie ein verletztes Wild schleppt man sich in seinen Unterschlupf, und wie im Falle der Protagonistin, so war es auch bei mir der Ort an dem ich aufgewachsen bin. Und wie, als würden sie aus einem ganz anderen Leben stammen, kommen plötzlich wieder alle Erinnerungen hoch, an die Kindheit, die Jugend, an schöne und schwierige Zeiten. An so manches was man schon längst vergessen zu haben glaubte. In dem man das alte Ich wiederentdeckt, fühlt man sich ein Stück weit wie neu geboren. Ein Prozess beginnt und so langsam nimmt das Leben wieder Fahrt auf. "Federkleid" ist eine Geschichte über diesen Prozess. Auch wenn ich vom Charakter her mit der Protagonistin nicht viel gemeinsam habe, so war die Identifikation in dem Moment aufgebaut, als sie in ihrem Heimatort ankommt.
"Federkleid" beginnt schwach. Es ist die erste Erzählung von Yoshimoto die ich gelesen habe. Und selbst wenn auch einiges vom Stil durch die Übersetzung verloren gegangen ist, der Anfang ist schwach, Übersetzung hin oder her. Er legt aber das Fundament für eine schön verträumte Geschichte, die sich nicht dem hektischen Fluss der heutigen Zeit unterwirft. Dabei tauschen immer wieder sehr gekonnt dosierte übernatürliche Elemente auf.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shion5 am 24. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es war das erste Buch von Banana Yoshimoto was ich gelesen habe, was zur Folge hatte, dass ich gleich zwei weitere gelesen habe und mir vorgenommen habe alle Bücher von ihr zu lesen.
Es ist eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe, was hauptsächlich an dem verträumten Schreibstil liegt, der einen sofort in seinen Bann zieht, was ich bisher in dieser Form nur von japanischen Büchern kenne. Federkleid ist wirklich ein besonderes Buch, was ich ganz sicher auch nochmal lesen werde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dg am 6. August 2009
Format: Broschiert
Nachdem ich den Roman "kitchen" der Autorin als Hörbuch sowie einige Kurzgeschichten kannte, hatte ich Interesse am neuesten Werk "Federkleid".
Die Geschichte ist schnell erzählt, Mädchen aus der Großstadt wird vom Liebhaber verlassen und zieht zur Großmutter aufs Land, um zu sich selbst zu finden. Der Roman hat durchaus schöne Momente, was mich jedoch gestört hat ist die "Friede, Freude, Eierkuchen"-Mentalität, die in Banalität ausartet und so gar nicht zum japanischen Hintergrund passen will.
Beispiel: toter Vater erscheint im Traum, gibt Hinweis auf vergrabenes Hochzeitsgeschenk (!)...
Ich warte lieber wieder auf ein neues Buch von Murakami.
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