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Feder im Sturm [Taschenbuch]

Emily Wu , Larry Engelmann
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

August 2007
In meinen Träumen kehre ich in die Glücksgasse zurück. Ein ergreifendes Zeitdokument – mitreißend, aufwühlend und spannend bis zur letzten Zeile Mit Fantasie, Improvisationstalent und großem Glück gelingt es der jungen Emily Wu, in den Wirren von Maos großer Kulturrevolution zu überleben. Eine berührende Geschichte von Mut, Leidenschaft und der Liebe zum Leben. Als Tochter eines Amerikanistik-Professors im China der Kulturrevolution muss die junge Emily Wu Unvorstellbares erleben – die ganze Familie ist Demütigungen und Schikanen ausgesetzt, die Welt um sie herum versinkt im Chaos. Und trotzdem: Mit äußerster Standhaftigkeit, Würde und Erfindungsreichtum gelingt es dem Mädchen auf wundersame Weise, sich dem Schicksal entgegenzustellen. Mal vertreibt sie sich und anderen Kindern die Nöte mit Märchen und Geschichten, die sie von ihrem Vater hörte, mal führt ihr einnehmendes Wesen zu einer plötzlichen Wendung der Ereignisse. Am Ende geht sie als gereifte Frau aus dem dramatischen Geschehen hervor – und einer ersten Liebe entgegen. »Ich hoffe, dass meine Biografie Mahnung und Erinnerung an all die Kinder ist, die im Chaos untergingen.« Emily Wu

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345550034X
  • ISBN-13: 978-3455500349
  • Originaltitel: Feather in the Storm
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 654.974 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emily Wu, Jahrgang 1958, wuchs zunächst in Hefei, dann in einem Dorf in der Provinz auf, wohin sie mit ihrer Familie zur »Umerziehung unter Bauern« verbannt wurde. Sie wanderte in die USA aus, wo sie Anglistik studierte und Erzählungen publizierte. Sie ist freie Schriftstellerin und lebt mit ihren beiden Kindern in Cupertino, Kalifornien. Der Koautor Larry Engelmann hat fünf Bücher geschrieben. Auf Deutsch erschien Tochter Chinas. Die wahre Geschichte einer verbotenen Liebe (2001). Er lebt in San José, Kalifornien. Die Übersetzer: Gerlinde Schermer-Rauwolf und Robert A. Weiß (Jahrgang 1959 und 1960) übersetzen seit zwanzig Jahren zusammen im Kollektiv Druck-Reif Belletristik, politische und kunsthistorische Sachbücher sowie Reiseliteratur. Beide leben in München. Für Hoffmann und Campe haben sie u. a. die Romane von Jonathan Hull, Wayne Johnston und Thomas Mullen ins Deutsche übertragen.

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5.0 von 5 Sternen Hoffnung auf eine Fortsetzung! 21. September 2007
Von Cecilie VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bei der Vorstellung des Buches im 3 Sat Magazin "Kulturzeit" meinte der Moderator Dieter Mohr, er sei ein Jahrgang mit der Autorin Emily Wu, doch nachdem er das Buch las, glaubte er nicht, dass sie beide auf dem gleichen Planeten aufgewachsen seien.
Emily Wu beschreibt eine Jugend im China Mao Tse Tungs.
Staatliche Willkür herrschte im Reich der Mitte. Familien werden auseinandergerissen, es gibt Hungersnöte und staatliche Anordnungen, bei denen man nur den Kopf schütteln kann.
Wer Biographien aus China kennt, weiß, dass die Geschichte von Emily Wu nicht neu ist, doch gelingt es Emily Wu ihre Kindheit und Jugend ergreifend realistisch und ohne großes Pathos zu erzählen.
Sie schreibt in einem sehr flüssigen und interessanten Stil und schafft es die Stimmung jener Zeit einzufangen.
Mit Maos Tod endet das Buch!
Leider...!
Man kann die Autorin nur ermuntern weiter aus ihrem Leben zu berichten!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist die erschütternde Abrechung einer jungen chinesischen Frau mit der Ära der letzten Jahre Maos in China (wobei die Autorin 1981 in die USA auswandern konnte).
Yimao ("Maomao") Wu, 1958 geboren, stammt aus einer Intellektuellenfamilie. Diese Familie wird, da der Vater als "Rechtsabweichler" 3 1/2 Jahre in einem Straflager verbringen musste, nach Hefei (heute eine Stadt mit rund 750 000 Einwohnern) verbannt. Der Hauptvorwurf gegen den Vater: sein Studienaufenthalt in den USA.
1964 wird er rehabilitiert; 1966 beginnt dann die wirkliche Katastrophe für ihn und seine Familie: die "Große Proletarische Kulturrevolution". Lau Mao sollen die "4 Alten" ausgemerzt werden: das alte Denken; die alte Kultur; die alten Sitten; die alten Gewohnheiten.
Hauptfeinde dieser Revoltuion sind die Intellektuellen, die Gebildeten: als "Scheiße der Nation" werden sie bezeichnet. Vor allem gegen sie richtet sich der Terror der "Roten Garden" (der historisch Gebildete erinnert sich an den Terror der SA!)
Die Familie (Yimao hat noch 2 Brüder) wird mehrmals auseinandergerissen; sie wird u.a. in ein "Kuhdorf" verbannt, darf dann aber in die Stadt Wuhu ziehen und überlebt den Terror dieser Jahre.
Die stärkste Persönlichkeit aller vorkommenden Personen ist Yimao: ihr stiehlt man ihre Kindheit; sie macht als Kind Sachen durch, die in anderen Ländern wahrscheinlich nicht einmal viele Erwachsene ertragen würden. Erst als Mao 1976 stirbt, wendet sich das Blatt.
Generell fällt auf, wie die Menschen zueinander brutal sind - nicht nur die ideologisch Verblendeten zu ihren "Feinden".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Kindheit unter brabarischen Bedingungen 9. November 2007
Format:Taschenbuch
Emily Wu Feder im Sturm Hoffmann und Campe
ISBN 345550034X

Wie Federn im Sturm haben die Mitglieder der Familie Wu die revolutionären Umstürze in China durchlebt!

Die Erinnerungen von Emiliy Wu an ihre Kindheit in China beginnen im frühen Kindesalter. Sie ist 1958 geboren und lebte kurz nach ihrer Geburt bei Verwandten, wo sie sich als Kind der Familie wohl fühlte. Mit drei Jahren wurde sie zu ihren Eltern nach Hefei zurück gebracht. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass diese Leute ihre Eltern waren.

Während ihrer Kindheit gerät sie mitten hinein in die Kulturrevolution. Da ändern sich die Verhältnisse täglich und stündlich.
Ihr Vater war Amerikanistik-Professor.
Einmal darf der Vater noch unterrichten, im nächsten Moment wird er zum Klassenfeind und Spion abgestempelt. Die Schikanen sind ohne Zahl. Man kennt die Anprangerung durch Selbstbezichtigung und Geständnisse, die man sich ausdenken mußte, um der Rachsucht der aufgebrachten Massen zu genügen. In dem aufgeheizten Klima der Revolution wurden sadistische Neigungen in Menschen angereizt, die zu unvorstellbaren Demütigungen und Misshandlungen führten.

Emily muß mit ansehen, wie die Großmutter als ehemalige Großgrundbesitzerin aus der Familie vertrieben wird.
Ihr Vater wird zusammengeschlagen, verprügelt und gedemütigt.

Schon als Kind zeigt Emily eine starke Persönlichkeit, trifft früh eigene Entscheidungen, handelt selbständig und lässt sich nichts gefallen. Zugleich ist sie eine liebevolle Tochter, die ihren Eltern zur Seite steht und hilft, wo sie nur kann.
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