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Feder im Sturm: Meine Kindheit in China Taschenbuch – 1. April 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 408 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426781794
  • ISBN-13: 978-3426781791
  • Originaltitel: Feder im Sturm
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 3,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emily Wu, geboren 1958, wuchs zunächst in Hefei und später in einem Dorf in der Provinz auf, wohin sie mit ihrer Familie zur "Umerziehung unter Bauern" verbannt wurde. 1981 wanderte sie in die USA aus, wo sie Anglistik studierte und Erzählungen publizierte. Sie ist freie Schrifstellerin und lebt mit ihren beiden Kindern in Cupertino, Kalifornien.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von söckchen am 10. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Von einer glücklichen Kindheit kann man wohl nicht sprechen was die kleine Maomao da in China während er Kulturrevolution verbrachte. Die Autorin schildert diese Zeit aber mit fast kühler Distanz, die einen die Möglichkeit gibt, sich ein eigenes Bild zu machen. Sie beschreibt die äusseren Umstände genauso detailgetreu wie die von alten Sitten bestimmten Regeln in ihrer Familie. Man kann sich richtig in das Buch hineinziehen lassen und leidet mit der kleinen Maomao und wünscht sich an mancher Stelle ein besseres Schicksal für sie. Es ist erstaunlich, dass sie sich nie hat unterkriegen lassen und dass sie sich nie ihren gesunden Menschenverstand hat rauben lassen. Ich kann dieses Buch jeden empfehlen, der tiefere Einblicke in das Leben der heutigen Chinesen haben möchte und es hilft etwas , Land und Leute besser zu verstehen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Paenson am 25. April 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist die lebendige Widerrede einer Frau, die als Kind und Heranwachsende die schrecklichen Zeiten unter Mao erleben musste. Widerrede gegen jede Vorstellung, das System habe irgend etwas mit Kommunismus zu tun. Das Buch ist in einzelne, abgeschlossene Kapitel unterteilt, der Stil ist mitweilen poetisch, es dominiert aber die nüchterne Beschreibung der Umstände, aber auch ihrer Gefühle - beispielsweise ihrer verbotenen Liebe. Jedem, jeder, auch denen, die schon was über China wissen, würde ich dieses Buch empfehlen. Auch junge Chinesen heute, die von ihrer eigenen Geschichte wahrscheinlich nur vage Vorstellungen haben, würden von diesem Buch profitieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmond Dantes am 28. November 2013
Format: Taschenbuch
Ein unglaublich ergreifendes Buch über eine harte und schockierende Kindheit in China. Emily Wu’s Erzählweise ist so detailliert wie sie schockierend ist. Ich hatte stehts das Gefühl mitten drin zu sein. In der Schule während der Umerziehung oder der kleinen Wohnung die der Familie zugeteilt wurde. Ein Buch über eine starke Frau und eine starke Familie die unsagbares Leid über sich ergehen lassen musste und dennoch nicht bezwungen wurde. Lest dieses Buch!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sommerlese am 29. Juli 2015
Format: Taschenbuch
Emily Wu ist noch ein Kind, als Maos Kulturrevolution ihre Welt ins Chaos stürzt. Als Tochter eines Professors muss sie Unvorstellbares miterleben: Ihre Familie und auch sie selbst sind immer wieder Repressionen und Demütigungen ausgesetzt. Schikanen, Folter und Vergewaltigung sind an der Tagesordnung. Doch mit viel Mut und Erfindungsreichtum gelingt es Emily, sich dem Schicksal entgegenzustellen und den täglichen Kampf ums Überleben zu gewinnen.

Diese autobiografische Erzählung einer chinesischen Kindheit, beschreibt die Zeit der "Großen Säuberung" Chinas, bekannter unter dem Begriff Kulturrevolution.

Emily Wu, deren chinesischer Name "Yimao" übersetzt Feder heißt, ist knapp drei Jahre alt, als unter Mao Tse Tung Millionen Menschen in China Not leiden und verhungern. Die benötigten Lebensmittel werden an andere sozialistische Länder verkauft, um mit dem Geld die Kampffähigkeit des Landes auszubauen.

Yimao erlebt mit ihren Eltern und Geschwistern, wie sie von den "Roten Garden" als "schwarze Familie" degradiert werden. Denn ihre Familie hat einen bürgerlichen Hintergrund und wird von nun an von den Kommunisten denunziert, ihrer Güter beraubt, körperlich misshandelt und aufs Tiefste gedemütigt. Die Eltern sind Intellektuelle und ihr Vater hat in Amerika Literatur studierte, damit gilt er als verhasster Spion. Selbst seine eigenen Studenten wenden sich auf einmal gegen ihn. Der Klassenkampf beginnt.

1966 wird die Familie aufs Land verbannt, wo sie unter widrigsten Bedingungen arbeiten müssen und den ungebildeten Bauern ausgesetzt sind.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Romey78 am 5. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch "Feder im Sturm" ist eines der besten Bücher, welches ich jemals gelesen haben. Es ist unfaßbar, was diesen Menschen angetan wurde und immer noch wird. Mir kamen häufiger die Tränen. Man muß dieses Buch unbedingt gelesen haben. Es nimmt einen mit fern ab in eine andere Welt und läßt einen sehr sehr lange nicht mehr los.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Kraus am 9. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Mich hat das Buch "Feder im Sturm" extrem beeindruckt. Es ist sehr gut und spannend geschrieben und da die wenigsten Menschen wissen, was während der Kulturevolution in China genau passiert ist, ist es für den Leser auch wirklich eine geschichtliche Bereicherung.
Ich wusste zwar auch schon vor "Balzac und die kleine chinesische Schneiderin", das eine ähnliche Thematik hat, dass unter Mao Zedong die gebildete Elite Chinas auf's Land zu den schlimmsten primitiven Bauern geschickt wurde, um sich "in Demut zu üben" bzw. bis auf's äusserste gedemütigt zu werden und niedrige Arbeiten zu verrichten, um dem Land nützlich zu sein, aber dass sogar die eigene Bevölkerung so schlimm terrorisiert und öffentlich psychisch und physisch gefoltert wurde, wie es seit den 60er Jahren auch in Tibet laufend passierte, das hätte ich dann doch nicht für möglich gehalten.

Schlimmer haben auch die Nazis im dritten Reich nicht gewütet. Die Kulturrevolution ist jetzt zwar auch schon ein paar Jahrzehnte her,aber sie steckt dem Land bis heute in den Knochen. Das spürt man bei allem, was man von China hört und sieht. Das Buch schockiert einen bis ins Mark, aber es hilft einem auch ein bisschen, das "Monster" China besser einschätzen zu können. Verstehen werde ich die Chinesen aber trotzdem nie.......
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