Bella läßt sich mit einem Mann ein und wird Schwanger von diesem sitzengelassen. Nach der Totgeburt ihres Kindes landet sie völlig erschöpft und entkräftet bei Ben Wainwright. Dieser hat Mitleid mit ihr und nimmt sie trotz Bedenken seiner Frau bei sich auf. Die Wainwrights haben 3 Söhne, welche sich alle für Bella zu interessieren beginnen und damit viel Unruhe in Bellas neues Heim bringen. Einer der Söhne, Con, macht ihr schließlich einen Heiratsantrag und Bellas Glück schein perfekt. Doch ausgerechnet zu dieser Zeit kommt ihre ehemalige Liebe in die Stadt und das Verhängnis nimmt seinen Lauf.
Leider konnte mich dieser Film nicht besonders überzeugen. Die Heldin der Geschichte, die eigentlich die Identifiktionsfigur sein sollte wirkte auf mich mit ihrem Herumgeflirte eher unsympatisch und sogar Berechnend. Mann kann auf Grund ihres ganzen Verhaltens einfach kein Mitgefühl mit ihr haben. Die Dialoge sind sehr dünn gesät und selbst diese sind nichtsagend und flach. Erst gegen Ende bekommt der Film eine Dramatik, leider etwas zu spät.
Fazit: Kein Film, den ich mir öfter ansehen muss.