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Feast of Flesh
 
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Feast of Flesh

Bone Gnawer Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Feast of Flesh + Tales of the Coffin Born
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Produktinformation

  • Audio CD (31. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Plastic Head (Soulfood)
  • ASIN: B002CPD512
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.915 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Feast of Flesh 3:41EUR 0,99
Anhören  2. Sliced and Diced 3:02EUR 0,99
Anhören  3. Cannibal Cook-Out 3:13EUR 0,99
Anhören  4. Make You Die Slow 3:44EUR 0,99
Anhören  5. Hammer to the Skull 2:59EUR 0,99
Anhören  6. The Saw is Family 2:54EUR 0,99
Anhören  7. Hatchet Face 3:29EUR 0,99
Anhören  8. Defleshed and Skinned 3:16EUR 0,99
Anhören  9. Anthropophagus Beast 4:08EUR 0,99
Anhören10. The Lucky Ones Die First 3:46EUR 0,99


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oldschool as fu... 12. September 2009
Von Dibowsky
Format:Audio CD
So Freunde, Ihr braucht mal wieder einen kapitalen Tritt in die Weichteile? So richtig mit Anlauf einen Schlag in die Fresse? Wenn Ihr keinen Bock darauf habt, vor einer Kampfsportschule in Berlin Kreuzberg zu brüllen Bruce Lee ist scheiße" um dann mit den Konsequenzen zu leben, empfehle ich Euch Bone Gnawers Debüt Feast of flesh". Der Effekt dürfte fast derselbe sein.

Traditioneller Death Metal ohne Schnörkel, ohne technisches Tralala, ohne Highspeed Blast Geballer, einfach straight ahead in the face. Wenn man einen Blick hinter die Band wirft wird man schnell erkennen, dass hier echte Könner am Werk sind, wodurch der Aha-Effekt dann doch etwas gebremst wird. Kam Lee, die alte Massacre Legende, Naglfar's Fellgerber Morgan Lie, Paganizer Gitarrist Ronnie Björnström und Allround- und Allzweckwaffe Rogga Johansson, der wohl bei so je-dem schwedischen Death Metal Projekt mitgemischt hat. Diese Jungs garantieren für ein mehr als halbstündiges Massaker vom allerfeinsten. Fette Gitarrenriffs, treibende Drums, fette Doublebass Attacken und Kams grandioses Organ sorgten beim erst-maligen Durchhören bei mir für wohlige Gänsehaut. Natürlich darf der geneigte Mu-sikliebhaber keinen Blick hinter die Kulissen der Metzelmeister werfen, denn wie es der Bandname und die Songs bereits vermuten lassen, sind die Hauptaugenmerke des Quartetts Gore, Gore und nochmals Gore, wie man auf der offiziellen MySpace Seite ebenfalls genüsslich nachvollziehen kann, die allerdings Leuten mit schwachen Nerven definitv nicht zu empfehlen ist.. Dennoch kann ich mich dem Gefühl nicht er-wehren, das die Jungs dieses Genre teilweise mit einem leichten Augenzwinkern beleuchten. Bestes Beispiel hierfür ist Cannibal cook-out". Fett produziert machen die 10 Tracks im Endeffekt einen Heidenspaß. Florida Grunts treffen schwedischen Todesstahl...herrlich!!!

Wäre Feast of flesh" ein paar Jahre früher erschienen, hätte man von keiner großen Überraschung sprechen können. So allerdings bleibt festzuhalten, das es immer noch Individualisten gibt, die auf Trends scheißen und einfach die Mucke spielen, die sie selbst am liebsten hören wollen. Und das ist im Falle Bone Gnawers auch gut so, denn sonst hätte ich meinen Gästen heute Abend diese famose Combo vorent-halten müssen, was definitiv nicht entschuldbar gewesen wäre.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hammer-Teil !!! 10. Oktober 2009
Von kwichybo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Wenn eine Band sich den geschmackvollen Namen BONE GNAWER gibt, und ihr Debüt-Album zudem mit "Feast of flesh" betitelt, dann ist über den Inhalt der Scheibe eigentlich schon alles gesagt. Hier werden definitiv keine poetischen Hoppelhäschen-Wiesen oder rosarote Wattebauschwolken besungen...vielmehr steht für alle geneigten Death Metal-Gourmets ein kulinarisches Menü aus Blut, Eiter und rohem Fleisch auf dem Speiseplan.
Lecker schmecker, hier metzelt der Chefkoch noch persönlich. Denn hinter BONE GNAWER versteckt sich kein geringerer als Todesblei-Urgestein Kam Lee, der vor einer gefühlten Ewigkeit an Meilensteinen wie "Scream bloody gore" (DEATH) und "From beyond" (MASSACRE) beteiligt war, und somit einen gehörigen Anteil an der musikalischen Entwicklung des Death Metals hat. Leider war Kam Lee in den letzten Jahren ziemlich von der Bildfläche verschwunden. Daher ist es für alle alten Nostalgiker jedoch umso erfreulicher, dass er mit dem saufiesen Prügel-Opus "Feast of flesh" endlich wieder zurück im Geschäft ist. Erwähnenswert ist hierbei zudem, dass Mr. Lee sich mit Rogga Johansson einen der vielbeschäftigsten Musiker der europäischen Szene in die Band geholt hat, der in jüngster Vergangenheit u.a. schon mit Bands wie RIBSPREADER, DEMIURG oder PAGANIZER zu Tonträger-Ehren gekommen ist, und sich dadurch den Namen "Elchtod-Tausendsassa" wahrlich verdient hätte. Ach ja...und wenn man außerdem noch weiß, dass die Scheibe weltweit von "Pulverised Records" (derzeit zweifellos eines der treffsichersten Knüppel-Labels überhaupt!) vertrieben wird, kann sich der Hörer sicher sein, dass hier in musikalischer Hinsicht zu keiner Sekunde Kompromisse eingegangen werden. Diese Traumkonstellation verspricht viel - und hält wirklich alles.
Erwartungsgemäß ist die Mucke von BONE GNAWER knietief im Death Metal der 90er Jahre verwurzelt, wobei der Schulterschluss aus Florida- und Schweden-Sound bestens geglückt ist. Selten war Knochenbrechen sooo spaßig !!! Hundsgemeine Granaten wie "Hammer to the skull" , "The saw is the family" , "Defleshed and skinned" und "Hatched face" gehen ausnahmslos voll auf die zwölf, ohne dabei aber in stumpfsinnige Prügel-Attacken auszuarten. Im Gegenteil, das Hauptaugenmerk dieses 34-Minüters liegt eindeutig im gehobenen Mid-Tempo. Ohne technischen Firlefanz hämmert dieses Quartett seinen Oldschool-Metal gnadenlos runter, und zeigt allen gefühlskalten Trend-Randerscheinungen dabei den ausgestreckten Mittelfinger. BONE GNAWER punkten daher sicherlich nicht durch ihre Originalität und ausgeprägten Spielwitz. Dies kann die Band aber durch ihr authentisches, bewusst bodenständiges Songwriting jederzeit ausgleichen. Die zahlreichen Hammer-Riffs sitzen hundertprozentig an der richtigen Stelle und atmen eindeutig den Geist wegweisender Meisterwerke wie "Leprosy" (DEATH) , "Death shall rise" (CANCER) , "Left hand path" (ENTOMBED) , "Cause of death" (OBITUARY) und "Mental funeral" (AUTOPSY). Das BONE GNAWER letztlich nicht in derselben Liga spielen, wie die soeben genannten Bands, versteht sich eigentlich von selbst. Und eigentlich ist es auch komplett egal. Denn in Punkto Songwriting machen die Herren Musiker nämlich fast alles richtig, weswegen Schädelspalter wie die überragenden "Sliced and diced" , "Cannibal cook-out" und "Anthropophagus beast" (mit geilem SLAYER-Break!) in den Metal-Diskotheken dieser Republik sicherlich bald zu Dauerbrennern werden dürften.
Keine Frage, "Feast of flesh" ist eines der besten Todesblei-Releases des Jahres 2009, und haut die letzten drei Scheiben von SIX FEET UNDER mal eben locker aus den Latschen. Mit 5 Sternen ist das Schlachtfest hiermit feierlich eröffnet !!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Feine Sache 15. Dezember 2009
Von mshannes VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Ein alter Bekannter meldet sich mit einer neuen Formation zurück. Lange hat er es bei Denial Fiend nicht ausgehalten, der Herr Lee und so steht er jetzt am Mikrofon der erst letztes Jahr gegründeten Band Bone Gnawer und macht genau das, was er am besten kann: Death Metal der geradlinigen Art und Weise.

Unterstützung hat besagter Herr Lee dabei von Szene-Größen wie Rogga Johansson und Ronnie Bjornstrom (beide u. a. Ribspreader) und Morgan Lie (Naglfar) erhalten, hier ist also geballte Kompetenz versammelt und natürlich auch eine Menge Erfahrung. Da kann ja fast nichts schief gehen, denkt der hoffnungsvolle Hörer und behält damit auch recht, denn Feast Of Flesh ist ein sehr ordentliches Album geworden. Schwedischer Groove und Heavyness werden geschickt mit amerikanischer Brutalität verbunden und ergeben eine Mischung, die richtig Popo tritt und gerade wegen der Stilbreite genug Raum für Abwechslung bietet, um nirgends zu langweilen. Besonders die groovenden Momente sind exzellent geworden, aber auch der Rest ist auf keinen Fall als mittelprächtig oder gar schlecht zu bezeichnen.

Thematisch wird auf dieser Scheibe ganz genüsslich in Eingeweiden gewühlt, die Gore-, Zombie- und Kannibalen-Schiene wird dabei bis zum geht-nicht-mehr ausgeschlachtet. Ist zwar alles schon mal da gewesen, macht aber trotzdem einen Heidenspaß, vor allem, weil die Band hörbar Spaß an der Sache gehabt zu haben scheint. Technisch ist auch alles in bester Ordnung, eben, wie man es von einer Band diesen Kalibers erwarten kann. Dabei können die Mitglieder ihre Herkunft keineswegs verleugnen, so dass ich den Sound der Kapelle als Mischung aus Massacre und Ribspreader bezeichnen würde. Ausgezeichnet in Form sind auch die Stimmbänder von Kam Lee, er grunzgröhlt sich durch die zehn Stücke, dass es eine wahre Freude ist und beweist dabei genug stimmliche Variationsmöglichkeiten, um nicht mit der Zeit zu langweilen.

Feine Sache also, bei der selbst die etwas dünne Spieldauer nicht wirklich störend wirkt, da der Output auch mehrmals laufen kann, ohne große Abnutzungserscheinungen zu zeigen. Für Fans von Bands wie Facebreaker, Ribspreader oder ähnlich gelagerten Combos eine runde Sache.

Anspieltipps: "Sliced & Diced", "Cannibal Cook-Out", "Hammer To The Skull"
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