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Fear of the dark (1992) [Vinyl LP]
 
 

Fear of the dark (1992) [Vinyl LP]

Iron Maiden Vinyl
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Iron Maiden

Fotos

Abbildung von Iron Maiden

Biografie

Iron Maiden (dt.: eiserne Jungfrau) ist eine britische Musikgruppe, die 1975 gegründet wurde. Sie entwickelte aufbauend auf der Hard-Rock- und Heavy-Metal-Musik der 1970er Jahre ihren eigenen Stil, der den Heavy Metal der 1980er Jahre mitformte. Ihr gleichnamiges Debütalbum Iron Maiden erschien 1980.

Die Gruppe wird zusammen mit Bands wie Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of… Lesen Sie mehr im Iron Maiden-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: EMI
  • ASIN: B00005NAM6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.120 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fear Of The Dark von 1992 24. Oktober 2006
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Die "Fear of the dark" ist für lange 8 Jahre die letzte Platte mit Bruce Dickinson. War Bruce schon in Gedanken bei seinem Soloprojekt? Oder fehlte Adrian Smith doch irgendwie als Songwriter? Oder fielen Steve Harris diesmal nur 2 oder 3 highlights ein und nicht wie sonst deutlich mehr? Man weiß es nicht. Ich persönlich finde einfach, dass auf der vorliegenden Platte die Durchschnittssongs überwiegen, ja einige sind sogar richtig langweilig. Von der Aufbruchstimmung und der Experimentierfreudigkeit der 80er-Jahre ist nur noch wenig übrig geblieben. Und trotzdem ist die Platte unter dem Strich (natürlich) eine gute Platte, es sind eben doch Maiden. An erste Stelle liegt das aber an zwei Megasongs, nämlich `Afraid to shoot strangers` und `Fear of the dark`. Diese beiden Songs reissen das Album heraus, da sie zu den besten Maidensongs überhaupt gehören! Es wird eine ungeheure Athmosphäre erzeugt, richtig geheimnisvoll und Bruce singt sowas von stark, schon fast unglaublich. Ausserdem ist ein guter Song `From here to eternity` welcher auch eine Single war. Aber es sind auch, wie schon geschrieben, jede Menge Durchschnittssongs wie z.B. `Fear is the key`, `Childhood`s end`, `Chains of misery` und `Judas be my guide` vorhanden.

Unter dem Strich gibt es aber 4 Sterne, weil die beiden Spitzensongs es richten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
es plätschert... 28. November 2006
Von hirnlego
Format:Audio CD
Nachdem Maiden für 'no prayer' recht viel Kritik fressen mussten, wagten sie sich (fürs erste) noch einmal im alten Line-up ins Studio, und ich erinnere mich noch, wie sehnlich ich auf die Erstausstrahlung des Videos von 'Be quick or be dead' gewartet habe, quasi als Vorgeschmack auf die Veröffentlichung des Albums - und wie sehr gefiel mir diese schnörkelloses geradeaus-Power-Speed Metal-Attacke, die (Eine Nummer, die später mit Blaze Bailey als 'Falling down' recyclet werden sollte...). Leider sollte dieser Opener das einzige bleiben, was auf 'FOTD' wirklich rockt, denn der Großteil vom Rest bewegt sich eher im mittleren Tempobereich und bleibt nicht wirklich im Ohr hängen.

Aber zunächst die guten Nachrichten, und der Grund für die vier Punkte: Die Scheibe enthält GROßE KLASSIKER! 'Afraid to shoot Strangers' und 'Fear of the Dark' benötigen wohl keiner weiteren Erläuterung - hier ist die Tempobremse äußerst effizient eingesetzt, und erzeugt jedes Mal Hören eine Gänsehaut - ob jetzt das Gebet des Nachts wach liegenden Soldaten, oder die Schlaflosigkeit wegen der befürchteten Monster im Schlafzimmer. Genial! Auch große Klasse das abwechslungsreiche und stimmungsvolle 'Wasting Love' - meines Wissens die einzige (Halb-)Ballade in Maidens Repertoire und sozusagen die bösere Variante von 'Nothing else matters'.

Mit dem Rest der Scheibe bin ich hingegen nie richtig warm geworden, und ich verstehe auch nicht, weshalb ausgerechnet 'From here to Eternity' als Sinle ausgekoppelt wurde, aber Geschmäcker sind verschieden, und damit bleiben vier Punkte und die Meinung, dass es wesentlich empfehlenswertere Scheiben von Maiden gibt. Gut sind sie schließlich (fast) alle.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
...hätte es womöglich noch einen Stern weniger gegeben. "Fear Of The Dark" gehört definitiv zu den schwächsten Maiden-Alben (ich finde sogar "The X-Factor" mit Blaze Bayley am Mikro besser), unterboten wird es nur noch von "No Prayer For The Dying" und "Virtual XI". Woran mag dies liegen?
Etwa am Fehlen von Gitarrist Adrian Smith? Oder an der allgemeinen Metalflaute in den 90ern? Man weiß es nicht.
Bandleader/Bassist Steve Harris und seine Leute haben hier jedenfalls nicht allzu viel auf die Reihe bekommen. Die Songs sind großteils schwach, die merkwürdig rockig klingenden Stücke "From Here To Eternity" und "Chains Of Misery" werden im Refrain mit völlig untypischen (und unpassenden) Chören unterlegt. Die einzigen Highlights sind der treibende Opener "Be Quick Or Be Dead", das ruhige "Afraid To Shoot Strangers" mit seinem harten Mittelteil und -natürlich- der alles überragende Titeltrack, der eigentlich allein schon den Kauf des Albums rechtfertigt. Ein absoluter Klassiker, der alle Stärken der Band vereint und auch heute noch bei keinem Maiden-Konzert fehlen darf.
Bei dieser Klasse wirkt das Lied auf dem Album beinahe wie ein Fremdkörper.
Nächster Kritikpunkt: Die Produktion. Obwohl Martin Birch, der sonst immer für einen sehr guten Sound gesorgt hat, an den Reglern saß, klingt diesmal alles viel zu lasch. Die Bassdrum klingt viel zu schwachbrüstig, und auch der ansonsten so prägnante Basssound kommt viel zu kraftlos.
Fazit: Für Maiden-Fans ist das Album selbstverständlich aufgrund des Titeltracks ein Muss; aber am besten beraten ist man noch mit sämtlichen Werken der Band aus den 80ern und dem grandiosen Dickinson/Smith-Comeback "Brave New World" aus dem Jahr 2000.
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Angst vor der Dunkelheit...
Im Mai 1992 erschien das neunte Studio-Album von Iron Maiden unter dem Titel *Fear Of The Dark*. Es wurde eingespielt in der Besetzung Bruce Dicksinson (vocals), Steve Harris... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von Markus Schmidl veröffentlicht
Klasse
Was viele, die Somewhere in Time oder Seventh son als Experimentierphase bezeichen,ist für mich Iron Maiden pure. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mustermann veröffentlicht
Von Hier bis in die Ewigkeit
Hell ain't a bad place, hell is from here to eternity. Wir wahr sind diese Worte in Anbetracht der immer stärker zerfallenden Gesellschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Leicht überbewertet, aber mit Alltime-Klassiker
Der Nachfolger vom eher durchschnittlichen "No Prayer ..." ist meiner Meinung nach etwas überbewertet und kaum besser als der Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von TNT veröffentlicht
Durchschnitts-Werk mit Überhit
Wann immer ich einen Musikkünstler neu für mich entdecke, gehe ich nach demselben Schema vor. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christoph Kolb veröffentlicht
`I am a man who walks alone...`
Die "Fear Of The Dark" von 1992 ist für lange 8 Jahre die letzte Platte mit Bruce Dickinson als Sänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Child in time
Super CD von Iron Maiden
Dies ist das vorerst letzte Album mit Bruce Dickinson aus seiner ersten Phase bei Iron Maiden und das zweite ohne Adrian Smith, dafür mit Janick Gers an der zweiten Gitarre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von Prowler
Kein Klassiker, aber auf jeden Fall 5 Sterne wert!
Es war 1992 und die Zeit des New Wave of British Heavy Metal war endgültig vorbei. Wer harte Musik wollte ging in den Hardcore-Bereich oder (seltener) zu den Death/Black... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2009 von Ananasfighter89
Fear of the dark
Ein wirklich gelungenes Album der Kultband Iron Maiden. Nachdem die Band für mich über 10 Jahre aus dem Blickfeld verschwand bekam ich letzt durch Zufall dieses Album in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2008 von rauhbuschler
ja..
etwas durchwachsen,das album.es wird zwar gerettet von unter anderem fear of the dark.aber der funke springt nicht ganz über,jedenfalls bei mir. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2008 von Marcus Kimmelmann
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