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Fear Of The Dark
 
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Fear Of The Dark

14. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Mai 1992
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 1992
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 1998 Iron Maiden Holdings Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 1998 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:31
  • Genres:
  • ASIN: B0027OWSES
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.367 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2006
Format: Audio CD
Die "Fear of the dark" ist für lange 8 Jahre die letzte Platte mit Bruce Dickinson. War Bruce schon in Gedanken bei seinem Soloprojekt? Oder fehlte Adrian Smith doch irgendwie als Songwriter? Oder fielen Steve Harris diesmal nur 2 oder 3 highlights ein und nicht wie sonst deutlich mehr? Man weiß es nicht. Ich persönlich finde einfach, dass auf der vorliegenden Platte die Durchschnittssongs überwiegen, ja einige sind sogar richtig langweilig. Von der Aufbruchstimmung und der Experimentierfreudigkeit der 80er-Jahre ist nur noch wenig übrig geblieben. Und trotzdem ist die Platte unter dem Strich (natürlich) eine gute Platte, es sind eben doch Maiden. An erste Stelle liegt das aber an zwei Megasongs, nämlich `Afraid to shoot strangers` und `Fear of the dark`. Diese beiden Songs reissen das Album heraus, da sie zu den besten Maidensongs überhaupt gehören! Es wird eine ungeheure Athmosphäre erzeugt, richtig geheimnisvoll und Bruce singt sowas von stark, schon fast unglaublich. Ausserdem ist ein guter Song `From here to eternity` welcher auch eine Single war. Aber es sind auch, wie schon geschrieben, jede Menge Durchschnittssongs wie z.B. `Fear is the key`, `Childhood`s end`, `Chains of misery` und `Judas be my guide` vorhanden.

Unter dem Strich gibt es aber 4 Sterne, weil die beiden Spitzensongs es richten.

Wir schreiben jetzt November 2014. Nachdem ich heute die Platte wieder gehört habe muss ich feststellen, dass `Childhood`s end` doch ein guter Song ist. Daher gehen die 4 Sterne schon in Ordnung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 22. März 2009
Format: Audio CD
Es war 1992 und die Zeit des New Wave of British Heavy Metal war endgültig vorbei. Wer harte Musik wollte ging in den Hardcore-Bereich oder (seltener) zu den Death/Black Metallern. Das ganze interessierte Iron Maiden offensichtlich herzlich wenig, ansonsten hätten sie wohl kein Album rausgebracht welches in bester Maiden-Metal-Tradition stand. Und das obwohl der Vorgänger "No Prayer for the Dying" von Fans wie Kritikern (teils zu unrecht, teils zurecht) verrissen wurde. Doch dieses 92er Werk "Fear of the Dark" gehört meiner Meinung nach wieder zu den stärkeren Alben der Band. Sicher, einen Klassiker bekamen die Jungfrauen nicht hin, dafür ist ihnen zu wenig neues eingefallen. Allerdings liefern sie typische Maidensongs auf recht hohem Niveau. Ein paar Schwachpunkte gibt es natürlich. Bruce beispielsweise hört sich teilweise gesanglich stark unterfordert an. Man hat oft das Gefühl das er eigentlich zu mehr in der Lage wäre. Außerdem sind Steve Harris und Co. ab diesem Album auf die Idee gekommen den Chorus eines Liedes immer wieder und wieder und wieder zu wiederholen, bis man rappelig wird. Gottseidank kann das Songmaterial größtenteils überzeugen ansonsten wäre das schlimm. Die Produktion ist im Vergleich zum Vorgänger bedeutend besser, weil druckvoller. Für 90er-Verhältnisse kann man trotzdem noch etwas mehr erwarten. Trotz einiger Schwächen ist "Fear of the Dark" sehr gut geworden wenn und hat keine richtig schlechten Songs.

Be Quick or Be Dead: Ein rasanter Opener, bei welchem Bruce im Refrain zwar ziemlich rumquäkt, aber durch harte Riffs dennoch voll überzeugen kann. (5/5)
From Here To Eternity: Ordentlicher Stimmungssong mit starken Riffs.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hirnlego am 28. November 2006
Format: Audio CD
Nachdem Maiden für 'no prayer' recht viel Kritik fressen mussten, wagten sie sich (fürs erste) noch einmal im alten Line-up ins Studio, und ich erinnere mich noch, wie sehnlich ich auf die Erstausstrahlung des Videos von 'Be quick or be dead' gewartet habe, quasi als Vorgeschmack auf die Veröffentlichung des Albums - und wie sehr gefiel mir diese schnörkelloses geradeaus-Power-Speed Metal-Attacke, die (Eine Nummer, die später mit Blaze Bailey als 'Falling down' recyclet werden sollte...). Leider sollte dieser Opener das einzige bleiben, was auf 'FOTD' wirklich rockt, denn der Großteil vom Rest bewegt sich eher im mittleren Tempobereich und bleibt nicht wirklich im Ohr hängen.

Aber zunächst die guten Nachrichten, und der Grund für die vier Punkte: Die Scheibe enthält GROßE KLASSIKER! 'Afraid to shoot Strangers' und 'Fear of the Dark' benötigen wohl keiner weiteren Erläuterung - hier ist die Tempobremse äußerst effizient eingesetzt, und erzeugt jedes Mal Hören eine Gänsehaut - ob jetzt das Gebet des Nachts wach liegenden Soldaten, oder die Schlaflosigkeit wegen der befürchteten Monster im Schlafzimmer. Genial! Auch große Klasse das abwechslungsreiche und stimmungsvolle 'Wasting Love' - meines Wissens die einzige (Halb-)Ballade in Maidens Repertoire und sozusagen die bösere Variante von 'Nothing else matters'.

Mit dem Rest der Scheibe bin ich hingegen nie richtig warm geworden, und ich verstehe auch nicht, weshalb ausgerechnet 'From here to Eternity' als Sinle ausgekoppelt wurde, aber Geschmäcker sind verschieden, und damit bleiben vier Punkte und die Meinung, dass es wesentlich empfehlenswertere Scheiben von Maiden gibt. Gut sind sie schließlich (fast) alle.
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