Fear Of Music
 
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Fear Of Music

22. Mai 2009

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Gratis MP3-Song: Großstadt Freunde mit "Lass los"
Nur für kurze Zeit: Ergattern Sie jetzt den Song Lass los kostenlos und in voller Länge.
Song
Länge
Beliebtheit  
1
I Zimbra
3:08
2
Mind ( LP Version )
4:12
3
Paper ( LP Version )
2:39
4
Cities
4:10
5
Life During Wartime ( LP Version )
3:41
6
Memories Can't Wait
3:31
7
Air
3:34
8
Heaven
4:02
9
Animals ( LP Version )
3:30
10
Electric Guitar ( LP Version )
3:02
11
Drugs ( LP Version )
5:10


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. Juni 1984
  • Erscheinungstermin: 12. Juni 1984
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 1979 Sire Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:39
  • Genres:
  • ASIN: B0040XFDUA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.524 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das besondere der wohl besten amerikanischen Band ever, war die Kunst, jedem Album einen eigenen Sound zu geben, aber dennoch unverkennbar zu klingen. Ihr drittes Werk, Fear of Music aus dem Jahre 1979 ist der düstere Alptraum eines Großstadtneurotikers. Es ist wohl das Album, dass am typischsten für das Image der Talking Heads war. Nervöser Sound, unglaubliche Stilbrüche innerhalb der Lieder, musikalische Unberechbarkeit, schizoide Lyrik. Das Cover ganz in schwarz gehalten, spiegelt es die Inhalte der Texte von Chef David Byrne passend wider. Einzig und allein das dadaistische "I Zimbra" sticht als Operner hervor. "Cities", "Mind", oder "Electric Guitar" sind kraftvolle Stücke voller Zerrissenheit und emotionaler Leere. Höhepunkte sind wohl das klaustrophobische "Drugs" und das wohl beste Stück der Talking Heads "Memories can't wait". (Hier ist vor allem die superbe Live-Version auf dem phänomenalen Album "The Name of this Band is Talking Heags" zu empfehlen!!)
Ein Jahr später, 1980, folgt dann schon der Quantensprung: Remain in Light beamt die Heads in andere Sphären. "Fear of Music" kann man, zur Vereinfachung wohl, als Ende der ersten Phase dieser grandiosen Band bezeichnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, emotional tiefgründig und düster 5. Juni 2013
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Vinyl|Von Amazon bestätigter Kauf
Auch wenn diese Scheibe beim ersten Durchlauf vielleicht ambivalente Gefühle heraufbeschwören mag - es war in der Entwicklung der Band wahrscheinlich die wichtigste und bahnbrechendste.

Auf den ersten beiden Alben fröhnte man zwar einer sehr eigenständigen Spielart des New Wave, aber es war dennoch ,nur` New Wave. Auf ,Fear Of Music` aber wurde das Repertoire plötzlich dramatisch erweitert.

Schon der unruhige opener ,I Zimbra` mit seinen Dada lyrics und seinem zickigen afrikanischen Rhythmus der doch funky ist, war etwas völlig Neues. Das Zusammenspiel der Band ist extrem exakt, die Dringlichkeit in jedem Ton vorhanden, Byrnes Paranoia ist sowieso durchwegs spürbar. ,Cities` ist perfekter ,No Wave` - tanzbar, aber extrem gehetzt. Auch in diese Richtung geht das noch bessere, erste songwriterische, highlight dieser Platte - ,Life During Wartime`. Funkiness, mit dramatischem Refrain: ,This ain't no party, this ain't no disco, this ain't no fooling around...` und widerspricht der Musik selbst damit.

Auch `Memories can't wait' geht nicht vom Gas - tempomäßig vielleicht - aber die Stimmung dieses tracks ist fiebrig und hoch infektiös. Die spätere cover Version von Living Colour mag härter und schneller gewesen sein - intensiver war Sie nicht und auch nicht so subtil wie das Original.

,Air` macht einen luftigeren Eindruck - hat aber dennoch eine unheilsschwangere und düstere Unterschwelligkeit. Erst bei ,Heaven` lassen Sie einen durchatmen - ein wunderschöner song, den Mick Hucknall später auf ewig beschädigte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Angst vor Musik! 21. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es sind die Leichtigkeit und zugleich die musikalische Konzentriertheit die hier bestechen.
Das Album beginnt mit einer Art rhythmischen Ouvertüre,...leicht wie eine Feder, und setzt mit -Mind- einen ersten Höhepunkt. David Byrne's nervöse, beschwörende Stimme zeichnet das Bild eines neurotischen Großstadtmenschen in den Fängen seiner Fobien. Man spürt die Sehnsucht, ahnt die Weite -Cities-, atmet die morbide Luft -Memories can't wait- und schwelgt in der taurig-schönen Stimmung -Heaven-.
Es kulminiert in einer Klage -Animals-, und endet im mystischen und bedrohlichen -Drugs-, wo man sich schaurig-schön ausgestoßen und verloren fühlen kann. Die Kompositionen sind liebevoll und geradezu akurat arrangiert. Der Bass setzt seinen ganz persönlichen Stil ( Nie zuvor hatte ich so einen Bass gehört!). Raffinierte Texte gepaart mit einem elektrisierenden Klangbild lassen die Fantasie ausströmen. "Fear of Music" gleicht einer Odyssee durch die moderne Zeit, mit all ihren Ängsten,Sehnsüchten, Träumen und Widersprüchen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen es hilft nix 28. Januar 2011
Von ein kunde
Format:Audio CD
man sollte sie alle hören, hintereinander, durcheinander. 77- more songs about..- remain in light und diese hier. und dann als zugabe: the name of the band is..natürlich will man dann auch wissen, wie speaking in tongues klingt, stop making sense kennt man eh schon, vielleicht fehlen noch true stories. aber man kehrt dann wieder zurück und fear of music wird sicherlich oft gehört, weil es die härtesten und weichsten songs vereint und nebenbei noch ungewöhnliche rhythmen beiliefert. trotzdem bleibt es dabei ein geschlossenes album. für mich unverzichtbare musik.
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