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Fear Of Music (Deluxe Version)
 
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Fear Of Music (Deluxe Version)

21. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. August 1979
  • Erscheinungstermin: 3. August 1979
  • Label: Rhino/Warner Bros.
  • Copyright: 2006 Sire Records. Manufactured & Marketed by Rhino Entertainment Group. A Warner Music Group Co.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:22
  • Genres:
  • ASIN: B003TS3UM0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.578 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 5. Juni 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Auch wenn diese Scheibe beim ersten Durchlauf vielleicht ambivalente Gefühle heraufbeschwören mag - es war in der Entwicklung der Band wahrscheinlich die wichtigste und bahnbrechendste.

Auf den ersten beiden Alben fröhnte man zwar einer sehr eigenständigen Spielart des New Wave, aber es war dennoch ,nur` New Wave. Auf ,Fear Of Music` aber wurde das Repertoire plötzlich dramatisch erweitert.

Schon der unruhige opener ,I Zimbra` mit seinen Dada lyrics und seinem zickigen afrikanischen Rhythmus der doch funky ist, war etwas völlig Neues. Das Zusammenspiel der Band ist extrem exakt, die Dringlichkeit in jedem Ton vorhanden, Byrnes Paranoia ist sowieso durchwegs spürbar. ,Cities` ist perfekter ,No Wave` - tanzbar, aber extrem gehetzt. Auch in diese Richtung geht das noch bessere, erste songwriterische, highlight dieser Platte - ,Life During Wartime`. Funkiness, mit dramatischem Refrain: ,This ain't no party, this ain't no disco, this ain't no fooling around...` und widerspricht der Musik selbst damit.

Auch `Memories can't wait' geht nicht vom Gas - tempomäßig vielleicht - aber die Stimmung dieses tracks ist fiebrig und hoch infektiös. Die spätere cover Version von Living Colour mag härter und schneller gewesen sein - intensiver war Sie nicht und auch nicht so subtil wie das Original.

,Air` macht einen luftigeren Eindruck - hat aber dennoch eine unheilsschwangere und düstere Unterschwelligkeit. Erst bei ,Heaven` lassen Sie einen durchatmen - ein wunderschöner song, den Mick Hucknall später auf ewig beschädigte.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. April 2002
Format: Audio CD
Das besondere der wohl besten amerikanischen Band ever, war die Kunst, jedem Album einen eigenen Sound zu geben, aber dennoch unverkennbar zu klingen. Ihr drittes Werk, Fear of Music aus dem Jahre 1979 ist der düstere Alptraum eines Großstadtneurotikers. Es ist wohl das Album, dass am typischsten für das Image der Talking Heads war. Nervöser Sound, unglaubliche Stilbrüche innerhalb der Lieder, musikalische Unberechbarkeit, schizoide Lyrik. Das Cover ganz in schwarz gehalten, spiegelt es die Inhalte der Texte von Chef David Byrne passend wider. Einzig und allein das dadaistische "I Zimbra" sticht als Operner hervor. "Cities", "Mind", oder "Electric Guitar" sind kraftvolle Stücke voller Zerrissenheit und emotionaler Leere. Höhepunkte sind wohl das klaustrophobische "Drugs" und das wohl beste Stück der Talking Heads "Memories can't wait". (Hier ist vor allem die superbe Live-Version auf dem phänomenalen Album "The Name of this Band is Talking Heags" zu empfehlen!!)
Ein Jahr später, 1980, folgt dann schon der Quantensprung: Remain in Light beamt die Heads in andere Sphären. "Fear of Music" kann man, zur Vereinfachung wohl, als Ende der ersten Phase dieser grandiosen Band bezeichnen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. April 2001
Format: Audio CD
Es sind die Leichtigkeit und zugleich die musikalische Konzentriertheit die hier bestechen.
Das Album beginnt mit einer Art rhythmischen Ouvertüre,...leicht wie eine Feder, und setzt mit -Mind- einen ersten Höhepunkt. David Byrne's nervöse, beschwörende Stimme zeichnet das Bild eines neurotischen Großstadtmenschen in den Fängen seiner Fobien. Man spürt die Sehnsucht, ahnt die Weite -Cities-, atmet die morbide Luft -Memories can't wait- und schwelgt in der taurig-schönen Stimmung -Heaven-.
Es kulminiert in einer Klage -Animals-, und endet im mystischen und bedrohlichen -Drugs-, wo man sich schaurig-schön ausgestoßen und verloren fühlen kann. Die Kompositionen sind liebevoll und geradezu akurat arrangiert. Der Bass setzt seinen ganz persönlichen Stil ( Nie zuvor hatte ich so einen Bass gehört!). Raffinierte Texte gepaart mit einem elektrisierenden Klangbild lassen die Fantasie ausströmen. "Fear of Music" gleicht einer Odyssee durch die moderne Zeit, mit all ihren Ängsten,Sehnsüchten, Träumen und Widersprüchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Katz am 23. Juni 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Diese LP war eine meiner ersten LPs überhaupt. Alle späteren (Hit-)Alben der Talking Heads haben nicht denselben Stellenwert für mich erreicht. Liegt sicher daran, dass ich sie "für mich entdeckt" und mich als Teenager sehr mit den Texten identifiziert habe. Eines meiner drei Alben, die ich mit auf die einsame Insel nehmen würde. Music that saved my life. Toll immer noch die Einflüsse, die Brian Eno auf die Arrangements hatte. Alle Talking-Head-Fans wissen sicher, was sie an diesem Meisterwerk haben für Neueinsteiger würde ich die LP nicht empfehlen.
Betty (*1966)
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Von Darker Scratcher am 31. Oktober 2014
Format: Audio CD
Die dritte Platte der Talking Heads von 1979 wurde von Brian Eno produziert und Robert Fripp spielt Gitarre.
Elf Titel, von denen sieben nur aus einem Wort bestehen : "Air", "Animals", "Cities", " Drugs", "Heaven", "Mind" und "Paper"
symbolisieren fast das ganze Leben. "I Zimbra" ist die Vertonung eines Hugo Ball (Dada- Künstler) Gedicht und ein überdrehtes Disco- Stück mit Congas und overdubbed Gitarren. "Animals" ist hart, böse und hypnotisch. Bei "Electic Guitar" schwillt die Stimme von David Byrne zu fast hymnischer Musik, die für die "Talking Heads" später typisch wird.
"Life During Wartime" ist ein absoluter Liveklassiker und hier in der Studioversion großartig. "Drugs" ist experimentell und fast schon "enoid", verzerrte Wahrnehmungen werden durch die Musik generiert. Die Coverversion von der 4AD "This Mortal coil" schafft es nicht ganz dieses Eindruck zu vermitteln.
Die Bonustracks wie "Dancing for Money" sind zwar keine fertigen Tracks, aber eine tolle Bereicherung für die Fans des Albums.
Die DVD macht einen Ausschnitt aus dem legendären "Rock Pop Konzert" von 1980 zugänglich. Videos von "Cities" und "I Zimbra" sind zu sehen. Ein anderen Teil der TV-Show gibt es auf der DVD zu "Remain in Light". Ich habe noch eine Tapeaufnahme von der Show, die wir damals am Fernseher verfolgt haben.
Für mich eins der besten Alben der "Talking Heads" und generell.
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