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Fear Of A Blank Planet
 
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Fear Of A Blank Planet

13. April 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. April 2007
  • Erscheinungstermin: 13. April 2007
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2007 Porcupine Tree Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:52
  • Genres:
  • ASIN: B001RY32KS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.508 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Bertel auf 31. Juli 2007
Format: Audio CD
Porcupine Tree machen Alben, die eine Weile brauchen bis sie so richtig zünden. Zumindest geht es mir so. Ich habe seit 1994 alle Stilwechsel dieser Band überlebt und gestehe ihr die Freiheit zur Weiterentwicklung zu.
Jedes Album klingt ein wenig anders, manchmal auch total anders.
Und genau DAS ist es was diese Band nach all' den Jahren noch großartig macht. Einige Fans sind zwischenzeitlich abgesprungen, viele neue sind hinzugekommen. Ich bin wie viele andere auch geblieben und wurde bisher auch noch nicht enttäuscht.
Über die Musik und den thematischen Inhalt ist hier schon viel geschrieben worden, daher erspare ich mir weitere Einzelheiten.
Auffallend ist jedoch, daß auf diesem Album wieder mehr Wert auf Atmosphäre gelegt wird und so erinnert mich das Album oft an Signify, das mit Sicherheit schwermütigste Album der Band.
Wer PT kennt, weiß daß dies nicht unbedingt Schlechtes bedeutet. Schöne Melodien, wie My Ashes und Sentimental werden dann in melancholische Arrangements verpackt, die das Herz bluten lassen. Die härtere Gangart, die man schon von In Absentia und Deadwing kennt wird hier selbstverständlich auch zelebriert, jedoch verhaltener als bei den Vorgängern. Vom Riff-Gewitter des Titelsongs bis hin zur Industial-Hymne Sleep Together bieten PT hier hohe, wenn auch für sie vertrackte musikalische Kunst. Für mich ist Fear Of A Blank Planet das bisher rundeste Album der Band. Und das auch, weil sie hier den schwereren Weg gehen und bekannte Stärken wie betonte Eingängigkeit der Songs, dem Konzept zuliebe opfern und komplexer und düsterer musizieren. Ein Wagnis, daß sich aber ausgezahlt hat.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Schuder auf 25. März 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Entfremdung in der Famile. Vernachlässigung Heranwachsender. Mediale Verwahrlosung. Selbstaufgabe. Pure, das Dasein bestimmende Dekadenz. Porcupine Trees neuntes Studioalbum ist eine thematische Auseinandersetzung mit den Abgründen modernen Lebens. Eine bittere Gesellschaftsanalyse voller Hoffnungslosigkeit, Tragik und Düsternis. Der Soundtrack der Unterschicht - in rein thematischem Sinne, versteht sich.
Steven Wilson scheint den Glauben an die Menschheit endgültig verloren zu haben. Die Abrechnung mit den Fehlentwicklungen der Gesellschaft ist in textlicher Hinsicht die mit Abstand ambitionierteste und interessanteste Veröffentlichung der britischen Prog-Koryphäe und seiner Mitstreiter, denen Alex Lifeson von Rush und Robert Fripp von King Crimson unterstützend zur Seite stehen.
Bei "Fear of a blank planet" handelt es sich um ein klassisches Konzeptalbum. Wie gesehen, setzt sich das Werk intensiv mit einer bestimmten Problematik auseinander. In musikalischer Hinsicht sind die Übergänge mal mehr, mal weniger fließend und alles ordnet sich der deprimierenden Grundstimmung unter. Es dominiert eine bedrohungsschwangere Atmosphäre, die nach intensiver Beschäftigung geradezu schreit. Statt der vergleichsweise sanften Melancholie in Moll früherer Alben wird "Fear of a blank planet" durch ein bitterkaltes, fast schon schroffes und beängstigendes Flair beherrscht. Man beginnt phasenweise unweigerlich zu frösteln. Inhalt und Atmosphäre gehen damit eine nahezu perfekte Symbiose ein. Wer bei einem Album gerne in die Tiefe geht, wird die ausgiebigen Kopfhörersessions mit Booklet in der Hand kaum noch erwarten können. Das Coverartwork transportiert die Stimmung übrigens sehr gut.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Hillebrand auf 26. April 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich verstehe, was meine Vorredner meinen und stimme dem meisten zu. Eine Band, die seit geraumer Zeit in ihrer eigenen Liga spielt, weckt ein Erwartungsniveau beim Hörer, von dem andere Musiker nur träumen können -- und das lese ich letztlich auch aus den hier geschriebenen Kritiken heraus.

Ja, es ist wahr. PT haben ihren Sound und Stil offenbar zunächst gefunden und dieses Album ist eher ein wunderschönes Schaustück ihrer handwerklichen Professionalität als ein weiteres Kreativunikat früherer Tage. Aber das machen andere Bands auch und wandern Song für Song den schwierigen Grad zwischen gewolltem wiedererkennbarem Soundprofil und geschmähter Kopie alter Erfolge.

Ich stimme vor allem zu, dass man dieses Album komplett durch hören sollte - denn eigentlich ist es ein einziger Song. Wer nicht auf das CD Display schaut, der wird Anfang und Ende eines Stückes kaum identifizieren können. Und erst dann merkt man doch wieder, dass auch auf diesem PT Album noch immer ein akkustisches Erlebnis hinter jedem Takt lauert.

Das Besondere an PT ist für mich immer gewesen, dass ihre Musik neugierig bis zur Suchtgrenze macht. Kein Song hört auf wie er beginnt, Tempo-, Sound-, Lautstärkewechsel und Gesangsarrangement halten das Ohr gefesselt in dem Wunsch, es möge nie aufhören und dann stellt man plötzlich fest, dass man tatsächlich für kurze Zeit die Welt um sich vergessen hat. Auch dieses Album hat mich solchermassen letztlich wieder gebannt und lässt die 50 Minuten Spielzeit vergehen wie im Fluge. Bezeichnend ist die letzte laute Snaredrum am Ende. Man zuckt zusammen und ist zurück auf Erde. Daher doch 5 Punkte, auch wenn ich nach dem ersten Anspielen wie auch meine Vorredner skeptisch war.

Nein, ein musikalisches Wunderwerk wie "In Absentia" ist es nicht, aber verdammt gute Unterhaltung auf höchstem Niveau. Thank You, Mr Wilson !
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