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Fear Nothing (Moonlight Bay)
 
 
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Fear Nothing (Moonlight Bay) [Englisch] [Taschenbuch]

Dean Koontz
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (219 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Bantam; Auflage: Rei Rep (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553579754
  • ISBN-13: 978-0553579758
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,4 x 2,4 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (219 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.382 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

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If you think you've got it tough, meet Christopher Snow, the hero of Dean Koontz's novel Fear Nothing. Not only did his parents die under mysterious circumstances, but he's also being stalked by shadowy characters who want Snow to stop trying to find out how they died--or else they'll bump off his remaining loved ones (his supersmart, beer-lapping dog Orson; his best surfing buddy Bobby; and his late-night deejay girlfriend Sasha). And as if being on the lam in his own hometown, Moonlight Bay, California, isn't bad enough, Snow has to outrun his pursuers without leaving town. He has XP--xeroderma pigmentosum--a rare genetic affliction that forces him to avoid light. Cumulative exposure to sun, fluorescent lights, and the like will give him cancer eventually, and he doesn't dare leave the place where he's skillfully "done the mambo with melanoma" for all of his 28 years. Koontz makes the night-town of Moonlight Bay come alive in this sometimes pulse-pounding, sometimes funny, but mostly rather lyrical thriller. Fans of Koontz's legendary 1986 novel Watchers will love this book's similar theme: our hero and a loveable super-dog deal with a genetic engineering laboratory run amok. Horror fans will savor the evil mutant rhesus "millennium monkeys" who hunt Snow, the few scenes of eloquent gore, and the plight of certain mutating townsfolk who are, as they put it, "becoming" something very creepy.

Koontz gives Snow and Bobby a lingo that does for surfer talk what Austin Powers did for the Swinging '60s, and his metaphors are almost as madcap as Tom Robbins's: "As the chains of the swinging light fixture torqued, the links twisted against one another with enough friction to cause an eerie ringing, as if lizard-eyed altar boys in blood-soaked cassocks and surplices were ringing the unmelodious bells of a satanic mass." Sometimes Koontz's style goes over the top and wipes out, surfer-style, but for the most part, Fear Nothing will have readers bellowing "Cowabunga!" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

From Library Journal

Bantam brags that it is launching the biggest Koontz campaign ever with this thriller, whose protagonist lives by night (he has a genetic order that makes him highly sensitive to light) until he witnesses a murder.
Copyright 1997 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Highlight! 18. Januar 2007
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eines der besten Bücher von Dean Koontz ist der ungemein spannende und mit sehr viel (Wort-) Witz erzählte Roman "Fear nothing".

Besonders die Beziehung zwischen Christopher Snow, von seiner Freundin Sasha liebevoll "Snowman" genannt, und seinem Hund, dem Labradormischling Orson, ist umwerfend geschildert. Orson ist ein anbetungswürdiges Exemplar seiner Rasse, einerseits hyperintelligent und überaus folgsam, andererseits ganz und gar verspielter, zu Streichen aufgelegter Hund.

Koontz erzählt seine Geschichte mit liebevoller Detailgenauigkeit, die einen alles plastisch vor Augen sehen lässt und den Charakteren Authentizität verleiht.

Ein Highlight sind die Dialoge zwischen Christopher und seinem stoischen Surfer-Freund Bobby, deren wunderbar trockener Wortwitz einen oftmals laut auflachen lässt.

Gesetzt den äußerst unwahrscheinlichen Fall, dass jemandem das Buch nicht gefällt, kann man ihm nur mit den Worten von Christopher Snow raten: "Go copulate with yourself!"
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Von A. Jaekel
Format:Kindle Edition
Great writing, nicely unraveling plot, fun to read - especially the often criticzed 'surfer lingo'.
What is missing? Part 3.
Everything in this book and its follow-up makes you want to read on. I hope Koontz lives long enough to finish this trilogy.
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Format:Taschenbuch
Es war mein erster Koontz. Ich hatte ihn '98 zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es ist nicht mein letzter Koontz geblieben, aber bisher doch noch der beste.
Ich hatte keine Ahnung, was mich bei Koontz erwartet, hatte noch nie was von ihm gehört. Jetzt weiß ich, dass er sehr gute, d.h. für mich unter anderem weitestgehend auch glaubhafte, und spannende Mystery-Thriller schreibt.

Plot:
Christopher Snow leidet an einer seltenen genetischen Zellkrankheit, die ihn überempfindlich gegenüber Licht macht (Ich hab' mal befreundete Ärzte gefragt und die sagen, ist sehr, sehr selten, gibt's aber wirklich). Normalerweise werden solche Leute Opfer des Hautkrebses und nicht älter als höchstens 15. Chris ist schon weit in den Zwanzigern. Aber er lebt noch - ohne Anzeichen von ausbrechendem Krebs - mit einem großen Neufundländer, Orson, alleine im abgedunkelten Haus seiner Eltern. Die Mutter ist vor Jahren bei einem Unfall gestorben und der Vater liegt schwerkrank im Krankenhaus. Das Haus steht in einer Kleinstadt, Moonlight Bay, in Kalifornien. Dort ist Chris wegen seiner Krankheit bekannt wie ein bunter Hund. Er lebt nur nachts und kennt die Stadt in- und auswendig. Das Buch beginnt damit, dass Chris seinen Vater nachts im Krankenhaus besucht, weil dieser im Sterben liegt. Er macht sich also auf den Weg, doch Vater ist schon tot. Chris entschließt sich dann, seinen Vater doch noch einmal zu sehen und geht in den Leichenraum im Keller. Und von da an lässt einen das Buch nicht mehr los. Chris bekommt mit, wie zwei sonderbare Kerle die Leiche seines Vaters abtransportieren und dabei fängt Chris sehr merkwürdige Gesprächsfetzen auf. Wieder zu Hause findet er eine Pistole auf seinem Bett vor und Orson gräbt wie verrückt Löcher im Garten. Beim Leser schleicht ab da langsam aber unausweichlich das Gefühl einer unheimlichen Bedrohung mit eiskalten Fingern den Rücken hoch.

Ich will nicht zu weit vorgreifen, nur soviel: Das gesamte bisherige Leben von Chris wird in Frage gestellt und er enthüllt immer mehr eine wahrlich schauderhafte, bedrohliche Wahrheit, in der seine Krankheit und er selbst im Mittelpunkt zu stehen scheinen. Es erinnert schon fast an "The Matrix" und der "red or blue pill" Entscheidung. Alle sagen immer wieder zu Chris, er solle nicht weiterforschen, wäre besser für ihn - und seine Freunde.

Klingt alles abgedroschen und bekannt. Aber ich fand es noch nie so gut wie in diesem Buch umgesetzt. Ich habe das Buch wirklich an einem Stück in einer langen Nacht durchgelesen, weil ich einfach weiterlesen musste. Und als ich es durch hatte, habe ich gleich nochmal von vorne angefangen. Das hat kein Koontz Buch danach mehr geschafft - vielleicht war's auch nur die Faszination des Neuen.
Koontz versteht es meisterhaft, einen Spannungsbogen aufzubauen. Die Personen werden sehr detailliert und liebenswert beschrieben. Ich finde nicht, dass er dabei zu sehr ins Detail geht oder zuviele Rückblenden und subplots verwendet. Ich habe jede Information über das Leben von Chris veschlungen, um so langsam Teil für Teil des Puzzels zusammenzufügen. Dabei bleibt das Buch erstaunlich glaubhaft. Hier unterscheidet es sich zu manch anderem Koontz Buch, die doch manchmal sehr weit hergeholt erscheinen ("Sole Survivor" nenne ich da mal als Beispiel).

Das Buch zeigt ein Beispiel bedingungsloser Freundschaft auch in den allergefährlichsten Situationen. Nicht nur zwischen Chris und Orson (Jeder Hundebesitzer wird an Orson eine wahre Freude haben, er spielt eine sehr wichtige Rolle im Buch) sondern noch zwischen Chris's Freundin, einer Nacht-Radio-Moderatorin, und seinem besten Freund schon aus Kindertagen, einem stinkreichen Surfer, der den Traum eines jeden Surfers war gemacht hat und wirklich nur noch für das Surfen lebt. Von eben diesem Surfer kommt dann auch eine "strategy of living", über die es sich ernsthaft lohnt nachzudenken.
In manchen spannenden Flucht- oder Verfolgungsszenen fühlte ich mich in das klassische Playstationspiel "Resident Evil" versetzt. Immer die nagende Angst, da könnte jetzt aus dem Dunkeln irgendeine Kreatur auf mich losgehen. Sehr stark gemacht.

"Fear Nothing" ist übrigens der erste Teil einer Trilogie. Daher hat es auch mehr oder weniger ein open end, was aber nicht wirklich stört, es hat einen netten Höhepunkt am Schluss. Bisher ist nur der zweite Teil erschienen, "Seize the Night". Den kann ich nicht mehr so empfehlen, da er leider eines dieser eher unglaubwürdigen Bücher von Koontz ist. Um daran Gefallen zu finden, muss man gegenüber den Themen Zeitreise und Paralleldimensionen schon sehr aufgeschlossen sein.

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Dean is BACK, but not all the way...
This book grips ya like a good Koontz novel from page 1, however a lot of steam is spent on sub-plots and dopey side characters. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2000 von Michael J Harrington
Fear Nothing
This was my first Koontz book and it wont be my last. The action starts right away after Snow's father dies and he walks in on his body being taken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2000 von James Scheele
Exciting and mysterious
I started to read this book at night before going to sleep. Needless to say, I couldn't put it down and my heartbeat was racing so fast I eventually had trouble falling asleep. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juli 2000 von Gina Piel
A crowd pleaser for the KOONTZ DIE HARDS!
The Wyvern labs are at it again in this new peice of the puzzle by Koontz. That's right the Lab that produced Einstein from the book "Watchers". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2000 von "betabug"
This book is garbage
The first time I read this book, I swear it was entitled "Watchers." Koontz is shameless in his blatant use of plot repetition between novels. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2000 von Brent Endicott
FEAR ITSELF!
What can I say....I was hooked from page 1.

An intriguing and satisfying read. I would thoroughly recommend to anyone to read this book, whether they are a fan or not! Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 21. Juni 2000 von "bookworm2k"
An absurd non-story
I think I'm finally going to have to give up hope on Dean Koontz. Long ago, he seemed to have fallen into ultra-trite, repetitive formulas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2000 von Brent Shelton
Fear Something
Fear this book. Once again Koontz foists his own paranoid "the goverment is out to get us" fantasies on his readers. Lesen Sie weiter...
Am 18. Juni 2000 veröffentlicht
scary'n'freaky but awesome
I have only read about 3 of his books and this is the best one I thought I liked the part at the beach with the the main charcter Christifer snow and his friend where all the... Lesen Sie weiter...
Am 9. Juni 2000 veröffentlicht
Pretty impressive read
Well, this book hooks you right off the bat, with the mysterious stealing of Christopher's father's body. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2000 von Jonathan Lammert
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