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Fear of Music [CD+DVD, Doppel-CD, Original Recording Remastered]

Talking Heads Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Talking Heads

Fotos

Abbildung von Talking Heads

Biografie

Die im Februar 2006 aufgelegten CD+DVD Audio-Versionen der TALKING HEADS-Alben “Little Creatures” (original von 1985), “True Stories“ (1986) und „Naked“ (1988) werden ab Oktober wieder „abgespeckt“ erhältlich sein, sprich als reine Einzel-CDs. Die CD-Bonus Tracks bleiben erhalten, auch das von Tastenmann Jerry Harrison besorgte Remastering ... Lesen Sie mehr im Talking Heads-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (10. Februar 2006)
  • Erscheinungsdatum: 10. Februar 2006
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Doppel-CD, Original Recording Remastered
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B000BW9VB6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.542 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. I Zimbra
2. Mind
3. Paper
4. Cities
5. Life During Wartime
6. Memories Can’t Wait
7. Air
8. Heaven
9. Animals
10. Electric Guitar
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. I Zimbra
2. Mind
3. Paper
4. Cities
5. Life During Wartime
6. Memories Can’t Wait
7. Air
8. Heaven
9. Animals
10. Electric Guitar
Alle 13 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD-BOX:Talking Heads,Fear Of Music.Versand aus Deutschland/Label: Rhino/ Published: 2006/(Rema

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Das besondere der wohl besten amerikanischen Band ever, war die Kunst, jedem Album einen eigenen Sound zu geben, aber dennoch unverkennbar zu klingen. Ihr drittes Werk, Fear of Music aus dem Jahre 1979 ist der düstere Alptraum eines Großstadtneurotikers. Es ist wohl das Album, dass am typischsten für das Image der Talking Heads war. Nervöser Sound, unglaubliche Stilbrüche innerhalb der Lieder, musikalische Unberechbarkeit, schizoide Lyrik. Das Cover ganz in schwarz gehalten, spiegelt es die Inhalte der Texte von Chef David Byrne passend wider. Einzig und allein das dadaistische "I Zimbra" sticht als Operner hervor. "Cities", "Mind", oder "Electric Guitar" sind kraftvolle Stücke voller Zerrissenheit und emotionaler Leere. Höhepunkte sind wohl das klaustrophobische "Drugs" und das wohl beste Stück der Talking Heads "Memories can't wait". (Hier ist vor allem die superbe Live-Version auf dem phänomenalen Album "The Name of this Band is Talking Heags" zu empfehlen!!)
Ein Jahr später, 1980, folgt dann schon der Quantensprung: Remain in Light beamt die Heads in andere Sphären. "Fear of Music" kann man, zur Vereinfachung wohl, als Ende der ersten Phase dieser grandiosen Band bezeichnen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, emotional tiefgründig und düster 5. Juni 2013
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Auch wenn diese Scheibe beim ersten Durchlauf vielleicht ambivalente Gefühle heraufbeschwören mag - es war in der Entwicklung der Band wahrscheinlich die wichtigste und bahnbrechendste.

Auf den ersten beiden Alben fröhnte man zwar einer sehr eigenständigen Spielart des New Wave, aber es war dennoch ,nur` New Wave. Auf ,Fear Of Music` aber wurde das Repertoire plötzlich dramatisch erweitert.

Schon der unruhige opener ,I Zimbra` mit seinen Dada lyrics und seinem zickigen afrikanischen Rhythmus der doch funky ist, war etwas völlig Neues. Das Zusammenspiel der Band ist extrem exakt, die Dringlichkeit in jedem Ton vorhanden, Byrnes Paranoia ist sowieso durchwegs spürbar. ,Cities` ist perfekter ,No Wave` - tanzbar, aber extrem gehetzt. Auch in diese Richtung geht das noch bessere, erste songwriterische, highlight dieser Platte - ,Life During Wartime`. Funkiness, mit dramatischem Refrain: ,This ain't no party, this ain't no disco, this ain't no fooling around...` und widerspricht der Musik selbst damit.

Auch `Memories can't wait' geht nicht vom Gas - tempomäßig vielleicht - aber die Stimmung dieses tracks ist fiebrig und hoch infektiös. Die spätere cover Version von Living Colour mag härter und schneller gewesen sein - intensiver war Sie nicht und auch nicht so subtil wie das Original.

,Air` macht einen luftigeren Eindruck - hat aber dennoch eine unheilsschwangere und düstere Unterschwelligkeit. Erst bei ,Heaven` lassen Sie einen durchatmen - ein wunderschöner song, den Mick Hucknall später auf ewig beschädigte.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Angst vor Musik! 21. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es sind die Leichtigkeit und zugleich die musikalische Konzentriertheit die hier bestechen.
Das Album beginnt mit einer Art rhythmischen Ouvertüre,...leicht wie eine Feder, und setzt mit -Mind- einen ersten Höhepunkt. David Byrne's nervöse, beschwörende Stimme zeichnet das Bild eines neurotischen Großstadtmenschen in den Fängen seiner Fobien. Man spürt die Sehnsucht, ahnt die Weite -Cities-, atmet die morbide Luft -Memories can't wait- und schwelgt in der taurig-schönen Stimmung -Heaven-.
Es kulminiert in einer Klage -Animals-, und endet im mystischen und bedrohlichen -Drugs-, wo man sich schaurig-schön ausgestoßen und verloren fühlen kann. Die Kompositionen sind liebevoll und geradezu akurat arrangiert. Der Bass setzt seinen ganz persönlichen Stil ( Nie zuvor hatte ich so einen Bass gehört!). Raffinierte Texte gepaart mit einem elektrisierenden Klangbild lassen die Fantasie ausströmen. "Fear of Music" gleicht einer Odyssee durch die moderne Zeit, mit all ihren Ängsten,Sehnsüchten, Träumen und Widersprüchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All Time Favourite 23. Juni 2014
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Diese LP war eine meiner ersten LPs überhaupt. Alle späteren (Hit-)Alben der Talking Heads haben nicht denselben Stellenwert für mich erreicht. Liegt sicher daran, dass ich sie "für mich entdeckt" und mich als Teenager sehr mit den Texten identifiziert habe. Eines meiner drei Alben, die ich mit auf die einsame Insel nehmen würde. Music that saved my life. Toll immer noch die Einflüsse, die Brian Eno auf die Arrangements hatte. Alle Talking-Head-Fans wissen sicher, was sie an diesem Meisterwerk haben für Neueinsteiger würde ich die LP nicht empfehlen.
Betty (*1966)
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Von M. Pauli VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Diese Platte ist einzigartig. Einzigartig dahingehend, daß durchaus tanzbar, ebenso eiskalte Emotionen, extrem gute Texte. Die Scheibe läuft dermassen auseinander, dass sie in sich mit das Beste ist, wa sich im Cd-Regal jemals hatte und haben werde. Rythmisch genial (I Zimbra als Opener verwirrt beim Ersten Mal), mein highlight ist Life during Wartime, das Stück kann ich permanent vor und zurück hören, es ist tief ergreifend und, wir schreiben 1979, meiner Ansicht nach zukunfts weisend (burnt all my notebooks, what good are notebooks, they won't help me survive (D.Byrne)). Cities, Drugs (fast lähmend), Memories can't wait. Einer DER Titel der "alten" Talking Heads. Die Eno-produzierten Alben gefallen mir am Besten, ebenso wie Fear of Music der geniale Nachfolger Remain in Light.
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