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Fear and Loathing in Las Vegas

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Benicio Del Toro, Craig Bierko, Ellen Barkin, Gary Busey
  • Komponist: Ray Cooper
  • Künstler: Nicola Pecorini, Jay Meagher, Alex McDowell, Harold Bronson, Elliot Rosenblatt, Patrick Cassavetti, Rob Bottin, Tony Grisoni, Lesley Walker, Julie Weiss, Richard Foos, Stephen Nemeth, Chris Gorak, Terry Gilliam, Tod Davies, Laila Nabulsi, Alex Cox
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 315 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005Q3DX
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Begleitet von seinem Anwalt Dr.Gonzo rast Raoul in seinem Cabrio gen Las Vegas. Für ein Magazin soll er dort von einem Autorennen in der Wüste berichten. Doch für die beiden steckt hinter dem Ausflug sehr viel mehr als eine bloße Reportage. Ausgerüstet mit jeder denkbaren Droge brechen sie auf zu ihrer Mission - und lassen sich auch nicht von feindseligen Drogencops, dienstbewußten Highwaypolizisten, arroganten Hotelangestellten und ständig wiederkehrenden Horrortrips unterkriegen...

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Ursprünglich war Alex Cox als Co-Autor und Regisseur von Fear And Loathing In Las Vegas vorgesehen. Dessen früheres Werk Sid And Nancy lässt vermuten, dass er auch für Hunter S. Thompsons psychotropes Meisterwerk der Underground-Literatur die perfekte Wahl gewesen wäre. Unglücklicherweise sprang Cox auf Grund der üblichen kreativen Differenzen doch noch ab. So kam es, dass der Regie-Job Terry Gilliam aufgedrängt wurde, dessen großartige Fähigkeiten als visonärer Filmemacher für diese äthervernebelte Erzählung mit ihren scheinbar unverfilmbaren Elementen verschwendet wurde. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Essenz ein einziger Witz ist, der schließlich auch noch auf der Strecke bleibt. Eine Aneinanderreihung von Szenen zügellosen Drogenmissbrauchs und der halluzinogenen Auswirkungen einer Autofahrt, die völlig außer Kontrolle gerät. Johnny Depp (Dead Man, Edward mit den Scherenhänden) spielt Thompsons Alter Ego, den Journalisten Raoul Duke und Benicio Del Toro stellt Dukes so genannten Anwalt Dr. Gonzo dar. Im Verlauf einer gemeinsamen Fahrt nach Las Vegas nehmen die beiden eine ansehnliche Mischung verschiedenster Substanzen zu sich, und Gilliam gibt sein Bestes, uns den halluzinierenden Zustand ihrer ausgeklinkten Gehirne vor Augen zu führen.

Einige blendende Bilder, der ausufernde Humor der stolpernden Blödmänner und die beherzte Performance Depps und Del Toros werden der durchgeknallten, paranoiden Verrücktheit von Thompsons gefeierter Romanvorlage zwar streckenweise gerecht, aber nach zwei Stunden neigt die drastisch überzogene Darstellung dazu, einem gehörig auf die Nerven zu gehen. Es ist beinahe so, als wäre man als einziger nüchterner Gast auf einer Party, auf der sich sonst nur Betrunkene befinden. Wenn Gilliams Film mit der Zeit einen bescheidenen Kultstatus erlangen sollte, liegt das ausschließlich daran, dass das Publikum, dem Fear And Laothing In Las Vegas gefällt, ebenso stoned ist wie die Hauptcharaktere des Films. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenn man sich „Fear And Loathing..." anschaut, laufen die Reaktionen auf diesen Film in 4 Phasen ab:
1. Man ist geschockt und irritiert von dem Film, denkt sich: Was soll das?
2. Man entwickelt eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptdarsteller, besonders für Johnny Depp (und das auch völlig zurecht, genau wie in „Fluch der Karibik" ist das eine Rolle, die ihm und nur ihm auf den Leib geschnitten ist. Was er aus der Person des Raoul Duke macht, ist oscarverdächtig und balanciert zwischen saukomisch und abschreckend).
3. Die dritte Phase ist die bemerkenswerteste. Irgendwie schafft es der Film, das man sich plötzlich dabei erwischt, wie man die Sprüche, Geräusche und Bewegungen der Protagonisten im wirklichen Leben nachahmt, freundlich ausgedrückt zitiert. Und dann ist auch die 4. Phase nicht mehr weit.
4. Zu guter letzt schaut man sich den Film wieder und wieder an, man findet den Film plötzlich gut, tiefgründig, bedrückend, urkomisch und saucool.
Der Film ist aber in jeder Hinsicht einen Blick wert, man muss ihn gesehen haben, darüber nachgedacht haben, um sich ein Urteil zu bilden und lohnen tut er sich allein schon wegen Johnny Depp.
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Format: DVD
Ich habe mir FALILV vor einigen Wochen zum ersten Mal angeguckt. Erst konnte ich dem Film - mal abgesehen von Johnny Depps schauspielerischer Leistung und den teilweise echt witzigen Situationen - nicht viel abgewinnen. Insgesamt hatte der Film eine eher abschreckende Wirkung auf mich.

Erst beim zweiten Ansehen habe ich gemerkt, dass ich bisher nur selten einen so tiefgründigen Film gesehen habe. Sicherlich: In erster Linie ist der Film eine sartirische Aufbereitung des guten alten "American Dream" und der Hippiebewegung, aber dahinter tun sich ganze Interpretationsabgründe auf.
Für mich ist es hauptsächlich ein Film über Morbidität - über den Wahnsinn des Lebens und die Krankheiten, die sich hinter einer scheinbar geordneten Welt verbergen. Die bunte, künstliche Kulisse von Las Vegas unterstreicht wunderbar die bizarren und dionysischen Abgründe, die sich vor Raoul Duke und Dr. Gonzo öffnen. Abgründe, denen sich jeder Mensch früher oder später, mehr oder weniger ausgeprägt stellen muss: Dem Verfall des Lebens und dem Versuch der Zerstreuung und Verdrängung, welche sich im Film in der Drogensucht von zwei Angehörigen der aussterbenden Art "Hippie" darstellen.

Auch wenn einige Szenen durchaus komisch sind, würde ich den Film eher als Drama einstufen.

Empfehlen würde ich diesen Film allen, die nicht nur den oberflächlichen Hollywood-Kitsch à la "God bless America" sehen wollen, sondern Filme mögen, die auch nach mehrfachem Anschauen nicht langweilig werden und immer wieder zum Nachdenken anregen.
Wer eine fertige Story mit Antworten erwartet, sollte von diesem Film die Finger lassen!
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Format: Blu-ray
Der filmtechnisch perfekt umgesetzte Trip der beiden Protagonisten gehört seit dem Erscheinen im Jahr 1998 zu meinen Lieblingsfilmen. Dementsprechend war ich auf den BD Transfer gespannt und ich muß sagen, daß sich das Warten gelohnt hat. Das Bild ist großartig und ist ein Musterbeispiel dafür, daß auch etwas ältere Filme wunderschön aufbereitet werden können. Noch nie waren die Farben so leuchtend und jede Facette der Bildsprache sichtbar. Der Sound ist absolut in Ordnung und bezieht auch die Surroundkanäle anständig mit ein. Der WOW-Effekt bleibt aus - das liegt aber am Soundtrack selbst und nicht an der Technik. Ich kann jedem Fan nur empfehlen: DVD verkaufen/verschenken und BD anschaffen.

Film: 10/10
Bild: 9/10
Ton: 7/10
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Format: DVD Verifizierter Kauf
1971: Der exzentrische Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) fährt mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio Del Toro) nach Las Vegas, um über das berühmte Mint 400 Motorradrennen zu schreiben. Bei kontinuierlichen Konsum allerlei berauschender Substanzen und der daraus resultierenden Diskreptanz mit dem Las Vegas der 70er Jahre und dem Ende der Hippie Generation, wirkt "Fear and Loathing in Las Vegas" wie das letzte Aufbegehren auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Der Film bietet wunderbare Einblicke in ein Gehirn, dass voll mit Gras, Acid, Meskalin, Kokain und/oder Äther ist. Dadurch entwickeln sich filmtechnisch genial umgesetzte, absurde Situationen, die man hier gar nicht genauer beschreiben kann. Johnny Depp und Benicio Del Toro torkeln als klassische Antihelden, von psychedelischen und detailverliebten Bildern, unterstützt von einem genialen Soundtrack, von quasi einer Kurzgeschichte zur nächsten. Hotelzimmerverwüstungen, Trips durch Las Vegas, bishin zum nationalen Drogenkongress, sind grotesk und aberwitzig zugleich. Vornehmlich Johnny Depp zeigt dabei, was für ein überragender Schauspieler er doch ist. Aber auf zwischenzeitliche Auftritte von Stars wie Tobey Maguire als Anhalter, Christina Ricci als Jesusfreak und Barbara Streisand-Fan oder Cameron Diaz als TV-Reporterin sind perfekt inszeniert.

Kurzum: Regisseur Terry Gilliam hat eine wunderbare "Komödie mit künstlerischem Anspruch" geschaffen, die in der dt. Synchro schon klasse daherkommt. Ihre wirkliche Genialität aber erst im englischen Original vollkommen entfaltet - 5 Sterne.
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